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Hundeforum Der Hund
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Geschockt von meiner Hündin

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;)

Originalbeitrag

Vertauensmangel oder eine durch Menschen gemachte, Futteraggression, muss durch positives Training wieder aufgebaut werden, indem man kein Futter mehr entzieht, sondern erst mal eine lange Zeit in Ruhe fressen lässt, damit der Hund lernen kann, beim Fressen zu entspannen.

Wie schon erwähnt, übt man dann eine Annährung aus einer Distanz, in welcher der Hund vollkommen entspannt frisst und geht fix daran vorbei, indem man ganz nebenbei kleine Wurststücke fallen lässt, später werden die Distanzen verringert, aber nur so lange der Hund wirklich entspannt ist und nicht droht oder eine Vorstufe einer Drohung zeigt, dann ging der Halter einen Schritt zu weit.

Viele Grüße

CodoDerDritte

Ich kann immer nur betonen: bereite Futter in Anwesenheit vor. Gib den Befehl ins Down zu gehen. Nimm Napf - oder was auch immer- runter. Sollte der Hund aus dem down kommen, napf wieder hoch. Spiel so lange wiederholen, bis nicht mal mehr ein Zucken vom Hund kommt, wenn der Napf abgestellt wird. Und erst, wenn Du das Zeichen "Go" gibst, darf er an den Napf. Sollte er versuchen zu untergraben, Fressen wieder weg. Da brauchst du vier Tage und du hast die von dir beschriebenen Probleme nicht mehr.

Ich habe zwei Welpen so ran ziehen müssen. Und bei allem, was mies läuft, Futteraggression oder Standesdünkel gibt es hier gar nicht. Da bin einfach ICH der Boss.

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Ganz ehrlich...Gestern nach der Aktion hab ich mit dem Gedanken gespielt das Tier einfach draußen auszusetzen oder ins Tierheim zu bringen. Das ist nicht mehr meine Ebby...

Eigentlich schießt du dich damit bei mir schon dermaßen ins aus ... aber nundenn ...

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Mit der Leinenführung hab ich so unendlich viel durch und das nicht nur 1-2 Stunden... Die Methode mit dem stehen bleiben... Hund setzt sich hin, zieht nicht mehr... Ich geh los , Hund zieht wieder.

Is logisch, meinst du etwa das ist mit einer Wiederholung getan ?

Weißt du wieviele Meter ich mit Kiwi rückwärts gelaufen bin ? Es waren hunderte ...

Soll ich dir mal sagen wie lange ich mit Kiwi für ne Gassirunde (Trainingsrunde) von nem knappen Kilometer zu ihren "Höchstzeiten" gebraucht habe ? Zwei Stunden ... in denen ich mehr stand als das ich irgendwann vorwärts gekommen bin.

Dein Hund ist nicht nur von dir total verzogen, er hat auch einfach "von Haus aus" bestimmt nen ordentlichen Dickschädel und ne gewisse "Ja, aber..." Mentalität.

Tja .. ich sag mir da immer .. mein Kopp is härter und das letzte ABER kommt IMMER von mir ...

Originalbeitrag

Erziehe dich selber! Dann kannst Du Deinen Hund erziehen!

Werde erwachsen! Auch, wenn Du frustriert bist, ein blauer Fleck ist kein Weltuntergang!

Wenn Du Ebby behalten willst (wovon ich ausgehe!): Arbeite nicht nur an ihr, sondern vor allem an Dir selber!!

Dem kann ich mich nur noch anschließen!

Originalbeitrag

Hundetrainer/Hundeschule und Tierarzt sind momentan leider absolut nicht drinnen. Die Sache mit den Flöhen ging ziemlich ins Geld...Ich glaube auch nicht, das sie irgendwie krank ist...

Immer wieder nett sowas zu lesen.

Und wenn sie krank wird ? RICHTIG krank ?

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Hallo,

Erziehungs -, sowie Führungsfehler und den Hund so dermaßen beim Fressen richtig guter Beute, in Bedrängnis zu bringen, sind für mich zwei paar Schuhe.

Selbst wenn der Erziehungs - und Führungspart stimmen würde, wäre die Themenstarterin nicht in dieser Situation vor der aggressiven Reaktion ihres Hundes geschützt gewesen.

Dass du vollkommen flasch gehandelt hast, wurde dir bereits erklärt.

Dein Hund zeigt deutlich Stress wegen des Fressens und du schubst, bremst ihn beim Vertilgen einer lebenswichtigen Ressource...

Fatal.

Ein knurrender Hund warnt, wobei dein Hund noch so freundlich war, deutlich vorher zu kommunizieren, was du leider mit deinem Handeln ignoriert und eine weitere Eskalation provoziert hast.

Fehler, der passieren kann, deswegen sollte man sich nicht grundsätzlich als unfähig und den Hund nicht als bösartig bezeichnen.

Der Hund hat keinen Fehler begangen.

Beiträge wie "das würde ich mir nicht bieten lassen", "das ist nicht akzeptabel" oder "der Hund hat das Sagen" sind nicht ganz richtig.

Der Hund hat kommuniziert, gewarnt - er kann kein Schild hochhalten:

"Nimm mir das Futter nicht weg".

Dass so ein Verhalten nicht wünschenswert ist, steht außer Frage, am Vertrauen muss gearbeitet werden, der Hund muss lernen, dass eine Annäherung beim Fressen nichts Schlimmes bedeutet.

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie z.B. Besseres neben den Napf werfen, während man zügig vorbeigeht, später in den Napf, das nur in Kurzfassung erwähnt.

Eine Futteraggression hat nicht grundsätzlich mit einem Machtspiel zu tun.

Sicherlich können sich mehrere Probleme ergänzen und zusammenfügen, aber es gibt gut erzogenene Hunde, die leinenführig sind und die Grundkommandos beherrschen, aber trotzdem ihr Futter verteidigen, weil sie ggf. sie eine niedrige Reizschwelle haben, Futter eine, ihnen oberwichtige Ressource ist oder/und weil sie dem Menschen, zumindest in dieser Hinsicht, nicht vertrauen.

Vertauensmangel oder eine durch Menschen gemachte, Futteraggression, muss durch positives Training wieder aufgebaut werden, indem man kein Futter mehr entzieht, sondern erst mal eine lange Zeit in Ruhe fressen lässt, damit der Hund lernen kann, beim Fressen zu entspannen.

Wie schon erwähnt, übt man dann eine Annährung aus einer Distanz, in welcher der Hund vollkommen entspannt frisst und geht fix daran vorbei, indem man ganz nebenbei kleine Wurststücke fallen lässt, später werden die Distanzen verringert, aber nur so lange der Hund wirklich entspannt ist und nicht droht oder eine Vorstufe einer Drohung zeigt, dann ging der Halter einen Schritt zu weit.

Viele Grüße

CodoDerDritte

Sehr guter Beitrag, danke!

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Originalbeitrag

Hundetrainer/Hundeschule und Tierarzt sind momentan leider absolut nicht drinnen. Die Sache mit den Flöhen ging ziemlich ins Geld...Ich glaube auch nicht, das sie irgendwie krank ist...

Immer wieder nett sowas zu lesen.

Und wenn sie krank wird ? RICHTIG krank ?

Nein es ist absolut nicht "nett" so etwas lesen zu müssen und jeder hier im Forum, der solche Probleme nicht hat, sollte einfach dankbar dafür sein und nicht auch noch drauf hauen.

Ich denke wenn man in so einer finanzielle Situation steckt ist es für einen selbst schon schlimm genug da braucht es nicht noch irgendwelche Fories die einem das unter die Nase reiben. :kaffee:

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Beiträge wie "das würde ich mir nicht bieten lassen", "das ist nicht akzeptabel" oder "der Hund hat das Sagen" sind nicht ganz richtig.

Der Hund hat kommuniziert, gewarnt - er kann kein Schild hochhalten:

"Nimm mir das Futter nicht weg".

Viele Grüße

CodoDerDritte

Japp,dem von mir zitierten stimm ich mal zu.

Ich frag mich manchmal was die Leute mit Ihren Hunden anstellen,die sagen: Mein hat nicht zu knurren etc..

Ein Hund fängt in aller Regel nicht an zu sprechen und sagt: Du das passt mir grad nicht das Du mein Futter haben willst.

Das ist ganz natürliches Verhalten,auch unter Hunden. Da hat auch niemand,auch keinem "Rangniederem" sein Futter streitig zu machen,das endet böse. Auch wenn es der "Chef vom Rudel"(obwohl ich ja glaube das es das zwischen Mensch und Hund nicht gibt,denn die Hunde wissen das wir keine Hunde sind ;) ) ist. Auch Rangniedere verteidigen Ihr Futter.

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Vielleicht mache ich mir jetzt Feinde,

aber am "Vertrauen" würde ich nicht arbeiten...

Eher an der Führung.

Dieser Hund dürfte "wenn er Glück hat", gerade mal meine Luft atmen.

Er würde an der Leine HINTER mir gehen. Ich würde ihm (eine zeitlang) mit JEDER Geste zeigen, wer das Sagen hat.

Futter? Aus meiner Hand. Vielleicht. Vielleicht auch mal eine Mahlzeit nicht (natürlich nicht dauerhaft hungern lassen!). Sämtliche Privilegien finden nicht statt. Kein Sofa, kein Bett, kein Freilauf, kein Leckerlie. Schon gar kein Aufmüpfen. Nur ruhiges und gesittetes "an der Leine".

Das ist kein Auslastungs- oder Vertrauensproblem, das ist die 2. Pubertät.

Und ich würde vehement dagegen vorgehen. Das ist nicht brutal und kann sehr hundgerecht stattfinden, aber es würde stattfinden.

Vermutlich ist das Problem in wenigen Tagen behoben. Nur denke ich, dass es schon ziemlich weit eingerissen ist.

Wenn einer meiner beiden auch nur in den Sinn käme, mich ernsthaft anzufletschen, oder gar nach mir zu schnappen, würden wir ein sehr unangenehmes *Mitarbeitergespräch* führen.

Und für die Kritiker, die jetzt schon den armen Hund bedauern, bedenkt, was passiert, wenn der kleine das mit nem Nachbarskind macht... vermutlich haben die Eltern wenig Verständnis für den armen, unverstandenen Hund.

Ich bin immer wieder schockiert, wieviel sich hier manche von ihren Hunden gefallen lassen würden und so verständnisvoll wären.

Beobachtet doch mal, wie das Hunde untereinander regeln. Oder kennt Ihr Hunde, die von ihrer Gruppe einfach besser beschäftigt werden, wenn sie sich daneben benehmen?

Nessie

Du sprichst mir aus der Seele - aber ich denke es hat keinen Wert für die armen unverstandenen Hundebesitzer.

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Beobachtet doch mal, wie das Hunde untereinander regeln. Oder kennt Ihr Hunde, die von ihrer Gruppe einfach besser beschäftigt werden, wenn sie sich daneben benehmen?

Nessie

Also ich bin auch niemand der mit seinem Hund ein Stuhlkreis bildet um Probleme zu besprechen,aber

da das wieder zitiert wurde muss ich das noch mal aufgreifen.

Auch "Rangniedere Tiere" (was auch immer damit gemeint ist. Mensch und Hund ist halt kein Rudel) lassen sich nicht alles gefallen!

Und was sollen die machen wenn der Mensch die "Sprache" nicht versteht?

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So ich habe bis zu diesem Beitrag bis zu dem oben zitierten Beitrag gelesen.

Ein Hund kommuniziert - richtig - wenn ich etwas von meinen Hund in Besitz nehme, hat er nicht zu knurren sondern das Objekt der Begierde aufzugeben. Das verlangt allerdings, das dem Hund klar ist wer die Führung im Rudel hat. Muss nicht heißen das ich meinem Hund keine Zuwendung gebe oder erhöhte Liegeplätze verbiete. Das ist ein grundlegendes Auftreten, das ein Mensch in sich hat oder eben durch geeignetes Training erlernt.

Man kann das einem Hund auch ohne Aufregung zeigen, in dem man den Platz in Anspruch nimmt. Ohne Anspannung. Leider ist es bei Menschen oft so, wenn sich das geliebte Haustier nicht in der Art benimmt wie man es sich vorstellt, eher selten zu beobachten das dies in Ruhe erfolgt.

Das Knurren, hätte vielleicht anders kommentiert werden sollen sowie die Fixierung beachtet. Hier wäre schon der Grundstein zum eingreifen gewesen.

Außerdem sollte man beachten wenn in der Vergangenheit durchaus einige Probleme waren, insgesamt auf mehr Vorsicht zu achten bzw. mehr Disziplin einzufordern. Seitens Besitzer, sowie auch vom Hund.

Sich über die Dominanz oder durch fehlende Erziehung hervorgerufenes Fehlverhalten lustig zu machen empfinde ich als sehr bedrohlich.

In diesem Sinne - nichts für ungut

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So ich habe bis zu diesem Beitrag bis zu dem oben zitierten Beitrag gelesen.

Ein Hund kommuniziert - richtig - wenn ich etwas von meinen Hund in Besitz nehme, hat er nicht zu knurren sondern das Objekt der Begierde aufzugeben Warum?. Das verlangt allerdings, das dem Hund klar ist wer die Führung im Rudel ? hat. Muss nicht heißen das ich meinem Hund keine Zuwendung gebe oder erhöhte Liegeplätze verbiete. Das ist ein grundlegendes Auftreten, das ein Mensch in sich hat oder eben durch geeignetes Training erlernt.

Man kann das einem Hund auch ohne Aufregung zeigen, in dem man den Platz in Anspruch nimmt. Ohne Anspannung. Leider ist es bei Menschen oft so, wenn sich das geliebte Haustier nicht in der Art benimmt wie man es sich vorstellt, eher selten zu beobachten das dies in Ruhe erfolgt.

Das Knurren, hätte vielleicht anders kommentiert werden sollen sowie die Fixierung beachtet. Hier wäre schon der Grundstein zum eingreifen gewesen.Da stimme ich Dir zu,es hätte sich anders verhalten werden müssen

Außerdem sollte man beachten wenn in der Vergangenheit durchaus einige Probleme waren, insgesamt auf mehr Vorsicht zu achten bzw. mehr Disziplin einzufordern. Seitens Besitzer, sowie auch vom Hund.

Sich über die Dominanz oder durch fehlende Erziehung hervorgerufenes Fehlverhalten lustig zu machen empfinde ich als sehr bedrohlich.Ich glaube lustig macht sich hier keiner über das Verhalten

In diesem Sinne - nichts für ungut

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Ich denke wenn man in so einer finanzielle Situation steckt ist es für einen selbst schon schlimm genug da braucht es nicht noch irgendwelche Fories die einem das unter die Nase reiben. :kaffee:

Da sprichst Du mir aus der Seele, Arachne!

Wenn man sich einen Hund zulegt, sollte man sich natürlich Gedanken machen, ob man

sich das grundsätzlich leisten kann.

Man kann aber eben nicht alle Eventualitäten planen und was macht man, wenn man den

Hund schon hat und in einen finanziellen Engpass kommt? soll man ihn dann abgeben, weil

man ja den TA, den der Hund ja evtl mal brauchen könnte, gerade im Moment nicht zahlen

kann?

ich denke, sowas kann (fast) jedem passieren und sollte der Hund dann wirklich krank

werden, findet sich dann auch immer irgendein Weg, sei es Ratenzahlung oder ähnliches.

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