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Hundeforum Der Hund
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Geschockt von meiner Hündin

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Futteraggressiv sein ist im Grunde ganz normal unter (Nicht-Meute-) Hunden, auch bei Wölfen beschreibt z.B. Bloch, dass sich dort durchaus auch die rangniederen Tiere nichts wegnehmen lassen bzw heftig knurren etc.

Deswegen das dem Menschen gegenüber tolerieren muss man vielleicht nicht, aber alleine die Futteraggression als so heftig abzustempeln, ist sicher auch nicht richtig.

In dem Moment war es halt unglaublich wichtig für sie und euer Verhältnis ist nicht so gut, dass sie das freiwillig abgeben würde. Daneben gibts aber halt ganz andere Probleme bei euch. Ich denke, das mit dem Futterbeutel kann schon helfen bzw insgesamt mehr zu hinterfragen, was der Hund braucht und wie mit ihm umgegangen werden sollte.

Edit: hast du schon bei entsprechenden Tierarzt nachgefragt, wo evtl Ratenzahlung ginge? Das machen bei weitem nicht alle Tierärzte und für den Notfall solltest du ja schon einen Anlaufpunkt haben. Auch junge Hunde können Unfälle oder plötzliche Erkrankungen haben...Op-Versicherung bietet etwas Schutz, kostet natürlich auch.

In vielen Städten gibts doch Tiertafeln, die bieten teils auch tiermedizinische Grundversorgung an...habe auch schon gelesen, dass teilweise da auch Hundeschulen ehrenamtlich helfen.

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Jenny, die war 4 Wochen alt, selbst wenn da alles schief gelaufen ist hättest du so viel Zeit gehabt.

Hannah ist 10 Monate alt gewesen, und die macht sich.

Laste sie aus, beschäftige sie im Kopf. Dein Hund braucht das.

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Dein Hund agiert wie jeder Straßenhund der keine Sicherheit hat.

Schon als Welpe..Aber da wo ich mir hilfe gesucht habe konnte mir keiner weiter helfen außer das der Hund schon total versaut wurde als er mit 4 Wochen zu mir kam.

Darauf kannst Du Dich nicht ausruhen....

Da stehen 4 Wochen gegen 2 Jahre wo Ebby bei Dir ist....

In 4 Wochen versaut niemand den Hund so, dass man das nicht mehr hinbekommt....

Aber netter Versuch, dass als Ausrede zu verwenden....

Passt aber zu Dir ;)

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Dein Hund agiert wie jeder Straßenhund der keine Sicherheit hat.

Schon als Welpe..Aber da wo ich mir hilfe gesucht habe konnte mir keiner weiter helfen außer das der Hund schon total versaut wurde als er mit 4 Wochen zu mir kam.

Darauf kannst Du Dich nicht ausruhen....

Da stehen 4 Wochen gegen 2 Jahre wo Ebby bei Dir ist....

In 4 Wochen versaut niemand den Hund so, dass man das nicht mehr hinbekommt....

Aber netter Versuch, dass als Ausrede zu verwenden....

Passt aber zu Dir ;)

Hat dein Züchterhund als Welpe geschrien weil du ihn auf die Wiese gesetzt hast? Hat dein Hund zwei Wochen am Stück gejault weil er wo anders war? Es hat bestimmt 2 Monate gedauert bis mein Hund überhaupt einen Schritt mit mir gegangen ist, geschweige denn wo anders hin als bis zur Hausecke. Mich haben Leute angesprochen was das arme Tier denn hat das es die ganze Zeit jämmerlich schreit. Warum ein Hund angst vor anderen Hunden hat. Schreit dein Hund jämmerlich wenn du ihn in eine Autobox setzt, weil er als Welpe in einem 80x40cm Meerschweinchenkäfig gehalten wurde? Weggeschlossen und allein in einem Raum ohne Mutter - weil die sollte ja auch mal was anderes machen !

Und dort, wo ich mir hilfe gesucht habe, wurde mir gesagt : Tja, sozialisierung hatte das Tier nicht. Da kann man nun auch nichts dran ändern! Müssen wohl mit einem sozialen Krüppel leben!

Und jetzt? Spielt sie sogar mit gleichgroßen Hunden und hat nichtmehr so eine panik vor großen Hunden. Hat gelernt sich wie ein Hund zu verhalten. Es läuft nicht alles schief aber einige Sachen pack ich einfach nicht. Und hilfe holen geht jetzt nicht mehr in nächster Zeit.

Was sollte ich denn noch machen? Mehr als bei Trainern hilfe suchen, bei 3! Hundevereinen und im Forum...Geht wirklich nicht. Entweder ich kriegs nicht umgesetzt, es wirkt bei Ebby nicht oder es kommt nur absolute scheiße bei raus.

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Och meeensch Jenny..

Keine faulen Ausreden.. Mein Hund hat mit 4 Wochen in der Mülltonne gelegen. Ist aber keine Entschuldigung für nix.

Reiß dich jetzt mal ein wenig zusammen, überleg dir, was du von dir und deinem Hund erwartest und krieg den Hintern hoch!

Die Futteraggression jetzt grad, die ist das kleinste Problem, hat sich ja nicht manifestiert.

Euer Führungsproblem is n viel größeres. Arbeite an deinem Auftreten, deiner Präsenz als entscheidende Kraft. Bau ein ordentliches Verhältnis zu Ebby auf.

Das packste aber nicht, wenn du dich jetzt hinzer Ausreden versteckst und ahnungslos die Schultern hängen lässt.

Also: Bauch rwin, Brust raus, Kopf hoch, Hinten zusammenkneifen und los!

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Deine ganzen Fragen kann ich mit NEIN beantworten..... hat meiner alles nicht gemacht. Ich habe mir auch nicht umsonst, einen Hund aus einer guten Zucht gekauft, dass aber nur mal so am Rande....

Ebby war 4 Wochen alt, dass sie nur schlechte Erfahrungen gemacht hat, dass glaube ich Dir ja....

ABER

Sie ist seit 2 Jahren bei Dir, Du hättest diese Zeit schon längst unvergessen machen können....

Hast Du aber nicht, das ändert jetzt auch nichts mehr.....

Du hast hier so viele Tips bekommen....( auch in anderen Freds schon)....

Fahre mal eine klare Linie,

wenn Du heute was änderst, und es morgen wieder anders machst, dann findet Ebby nie einen Weg.

Der Hund ist immer das, was der Mensch aus ihm macht.!!!!

Also arbeite mal an Dir, und dann an dem Hund.

Sie ist schon so lange bei Dir und kann nicht mal an der Leine laufen...... das würde mir schon zu denken geben....

Aber wenn man sich hier kritisch äussert, bekommt man ja schnell wieder einen auf den Deckel.....

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Liebe Ebby,

niemand will dir Böses, man kann dir aber nicht helfen, wenn du lediglich jammerst, anstatt dir helfen zu lassen.

Es haben dir User Tipps gegeben, auf die du nicht im geringsten eingegangen bist.

Nicht einmal Nachfragen kamen.

Hast du überhaupt alles in Ruhe gelesen?

Hast du nichts für dich sortieren können?

Du machst jetzt einfach irgendwas, in der Hoffnung, dass es die Futteraggression und andere Probleme behebt.

Das wird nicht der Fall sein.

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Ebby, egal, wem Du die Schuld zuweisen möchtest: Bei einem 4 Wochen altem Hund hattest DU (!) alle Fäden in der Hand! Sicherlich wird sie immer ihr Temperament behalten, aber VERTRAUEN in die Menschen, in das, was sie tun und von ihrem Hund erwarten... das hättest Du ihr (völlig unabhängig von der Vorgeschichte, auf der Du Dich so gerne ausruhst,!) vermitteln können!

Stattdessen hast Du aus ihr einen unsicheren Hund gemacht, der seinen Anlagen entsprechend lieber nach vorne geht als gestoßen zu werden.....

Ebby und der Hund, der sie jetzt ist, das ist GANZ ALLEINE Dein Produkt, DU, niemand anders hat sie zu dem gemacht, was sie ist!!!

Ändere Dich, ändere Dein Verhalten, suche nicht immer woanders die Schuld, stehe zu Deinen Fehlern, werde endlich erwachsen.... oder trenn Dich (Ebby zuliebe!) von Deinem Hund!

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=)

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Mein Hund wurde ein Jahr lang misshandelt und geschlagen, ist im engsten Zwinger gewesen. Bekam nur Dreck zu fressen. Wurde sein komplettes erstes Lebensjahr misshandelt. Ich war 17 als ich ihn mit Hilfe meines Vaters aus dem Tierheim holte in dem er landete weil er zu groß wurde, als Schäferhund-Malamut-Mix.

Der wurde aus lauter Panik so klein, er passte unter einen Hocker wenn er nur einen Besenstiel von weitem sah. Er traute sich nicht mal ans Futter wenn wir im Raum waren. Er winselte und jammerte und heulte wenn man nur bedrohlich aussah.

Er war über ein Jahr als er zu mir kam und ich habe ihn mit viel Liebe aber auch mit Souveränität und einer klaren Linie, mit stetigen felsenfesten Grenzen hinbekommen. In einer Zeit, in der ich nicht in einem Forum so tolle Tipps bekommen habe wie du heute.

Ich hätte verdammt viel darum gegeben Hilfe zu erhalten!

Eigentlich wollte ich mich ja raushalten aber auf vier Wochen miese Erfahrung ausruhen... Wenn ich mich damals einfach hingesetzt hätte und gesagt hätte: Ja, da kann mir keiner sagen was ich machen soll!, dann wäre mein Hund nach 2 Jahren eingeschläfert worden weil ich mir mit einem 35kg Hund nicht erlauben kann ihm so sehr alles durchgehen zu lassen, dass er auf mich los geht. Warum auch immer er das getan hätte, ich hätte nicht nur einen blauen Fleck gehabt!

Sicher gibt es Narben, die zu tief sind und man bekommt nicht alles aus so einem Tier heraus. Aber VERTRAUEN! ist der Grundstein und DER ist auch dann legbar wenn das Tier schlimmeres erlebt hat als die ersten vier Wochen seines Lebens solche Misshandlungen. Vertrauen kommt mit der Zeit in der der Hund realisiert: Hier bin ich daheim. Hier weiß ich wie der Hase läuft, ich weiß was mich erwartet und was mich erwartet ist heute das gleiche wie morgen und übermorgen! Ich weiß wie mein Mensch ist, wie er reagiert, das er zu mir steht, dass ich auf ihn bauen kann. Ich weiß das er konstant ist!

Mit Ruhe, Zuneigung und vor allem Kontinuität und Konsequenz kann man das hinbekommen. Dann muß man aber auch mal reflektieren: Was war suboptimal. Wie bringe ich Ruhe rein und wie geb ich diesem Hund das Lebensgerüst, das er braucht!

Ich wünsche Ebby, dass du lernst die tollen Ratschläge, die du erhalten hast, anzunehmen und umzusetzen. Ich hätte damals verdammt viel drum gegeben, wenn ich diese Hilfe erhalten hätte...

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