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polar-chat.de  Der Hund
SabineG

Osteosarkom, suche Erfahrungswerte

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Hallo ihr Lieben,

im Pflegeheim sprach mich heute eine Mitarbeiterin an, bei deren Hund (Rottweiler) ein Osteosarkom diagnostiziert wurde. Der Tumor ist inoperabel.

Sie wollte nun gern wissen wie sie die Therapie noch unterstützen kann. Er bekommt im Moment Prednisolon. Der Tierarzt prognostiziert die Lebenserwartung auf noch ein halbes Jahr.

Hat hier jemand Erfahrungen mit dieser Erkrankung und kann vielleicht auch hilfreiche Tipps geben? Ich habe ihr erstmal erzählt dass ich Ollie Leinöl mit Hüttenkäse gebe und wir seit einiger Zeit eine Misteltherapie machen.

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(bearbeitet)

Das tut mir sehr leid für den Hund. der Tierarzt hat leider recht mit seiner Prognose und die Medis sind m.E. auch OK. Ernährungstechnisch kann man versuchen es zu verlangsamen und auch mit zusätzlicher homöopathischen Mitteln unterstützen. Am besten sie spricht mit Ihrem Tierarzt darüber.

Ich würde die Zeit mit meinem Hund ganz doll geniessen und ihm geben worauf er lust hat. Ihn verwöhnen und ihn je nach Tagesform ganz normal behandeln.

Der Hund weiss nicht das er Krebs hat und was das überhaupt für ihn bedeutet. Ergo hat er damit kein Problem, solange er keine Schmerzen hat, lebt er weiter wie bisher. So lange es geht.

Prednisolon war bei uns auch das erste Mittel das der Tierarzt uns gab, aber nachdem auch Magenbeschwerden dazukamen gabs dann Metacam oder Novalgin.

Ich drück die Daumen, das Deine Bekannte noch eine sehr, sehr schöne Zeit mit ihrem Hund verbringt. Je normaler, desto besser für den Hund. Die merken ganz schnell wenn man sich anders verhält und werden dadurch auch verunsichert.

Viel Glück! :Oo

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Ich habe gerade einiges über Osteosarkome im Internet nachgelesen und kann nur sagen: Scheiße. :(

Sieht so aus, als wären meine Tipps mit Mistel, Budwig und getreidefreiem Futter nicht besonders vielversprechend.

Mensch, das tut mir echt leid.

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Frickas einzige Therapie waren neben Schmerzmittel viel Liebe und Wiener Würstchen. :(

Ihr Prognose war 6-8 Wochen, gestorben ist sie nach 7.

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Mit Homöopathie und chinesischen Kräutern kannst du noch einiges erreichen- aber erwarte keine Wunder. Such dir einen Arzt der sich mit TCM bei Hunden auskennt und mit AKupunktur gegen die Schmerzen.

Meine Hündin hat nach der Diagnose noch 6 Monate durchgehalten. Das Kortison hilft nichts, macht nur den Hund kaputt. Magenbluten, etc.

Wünsch euch alles Liebe, sei stark und lass dir nichts anmerken- nur so kann dein Hund noch das Leben geniessen.

lg

doris

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Es ist ja nicht mein Hund, aber ich gebe das gerne weiter.

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Ein Update:

gestern habe ich die Besitzerin des Hundes wiedergetroffen. Er bekommt Tarantula. Der Tumor ist kleiner geworden!

Sie wissen, dass die Zeit begrenzt ist. Aber sie wollen nicht kampflos aufgeben. Genauso würde ich auch handeln.

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Heute wieder eine Begegnung...

Dem Hund geht es sehr gut. Der Tumor ist nicht weiter kleiner geworden, aber auch nicht wieder größer. Zur Zeit hat der Hund eine sehr gute Lebensqualität! :)

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Das ist schön und ich drücke die Daumen, dass es noch lange so bleibt! :)

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