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Hundeforum Der Hund
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Single & Vollzeitjob & zwei Hunde? Möglich?

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Hallo,

ich bin neu hier im Forum und habe auch gleiche eine bzw. mehrere Fragen.

Bis vor ca. einem Jahr war ich noch mit meiner Freundin zusammen und wir hatten zusammen einen Australian Shepherd als Ersthund ab Welpenalter. Diesen haben wir sehr gut hinbekommen, aber so wie es halt manchmal im leben kommt gehen Beziehungen auch mal auseinander und somit wohne ich nun wieder allein und leider ohne Hund. Da von Anfang klar war, das wenn wir uns trennen, der Hund bei ihr bleiben würde, da Sie nur halbtags arbeitet und nicht wie ich den ganzen Tag.

Jedoch können sicher hier im Forum viele nachvollziehen das ein Leben ohne Hunde nicht so das wahre ist, also überlege ich schon die ganze Zeit, wie ich einen bzw. zwei Hunde in meinem Leben integrieren könnte.

Mein Tagesablauf wenn ich auf der Arbeit wäre, würde 4x in der Woche so aussehen:

=> Morgen's mit den Hunden raus (Große Runde, evtl. Suchspiele je nachdem wie fit sie morgens sind), dann um 9Uhr auf der Arbeit sein (Fahrweg ca. 2Minuten)

=> Zur Mittagspause nachdem die Hunde 4 Stunden alleine waren, eine "kleine" Runde von 30Minuten zum lösen etc. dann muss ich wieder für 4 1/2 Stunden auf die Arbeit

=> Abend's dann natürlich die komplette Freizeit den Hunden gewidmet und sicher nicht auf der Couch, sondern draußen !

So würde es an 4 Tagen in der Woche aussehen, ansonsten wären die Hunde an den restlichen Tagen nicht alleine und auf dem Hundeplatz etc. unterwegs mit mir.

Natürlich werden jetzt viele sagen, aber was ist, wenn du mal in's Kino möchtest oder zu Freunden, Party's etc.?!

Ich bin zwar noch recht jung (28Jahre), aber überhaupt nicht so der Städte und Partygänger, ich verbringe die Freizeit lieber mit den Hunden in der Natur und einen Freundeskreis habe ich auch nicht, bis auf die Familie.

Natürlich muss man auch mal Dinge erledigen, jedoch kommt das selten vor und beim einkaufen kommen die Hunde natürlich mit. (Die 30Minuten die ich für meinen Singlehaushalt brauche, werden Sie auch im Auto überleben ;))

Da ich Gassigänger im Tierheim bin und momentan viele Hunde aus Spanien ausführe, hätte ich auch an Hunde aus einer Tötungsstation gedacht, weil diese meist nicht so Energiegeladen sind wie ein Aussie z.b. und ich mir denke, es doch viel besser ist für Sie 4 Tage halt in der Woche 2x 4 Stunden auf sein Herrchen zu warten, als in so einer Tötung sterben zu müssen oder ewig gefangen zu sein ohne Ansprache von Menschen etc., oder ist der Gedanke falsch?

Auch würde ich ein Hundeleben bei mir positiver sehen, da ich viel mit den Hunden arbeite, sprich Kopfarbeit etc. als bei Leuten die ihren Hund sich selbst im Garten überlassen und mit denen gar nicht's unternehmen, dafür aber rund um die Uhr Zuhause sind. Da denke ich mir doch, lieber 8 Stunden Ruhezeiten am Tag und dafür dann Action, Suchspiele und Ansprache wenn das Herrchen Zuhause ist, oder was meint ihr?

Normal würde mir ja auch ein Hund "reichen", jedoch würde ich es besser finden, wenn schon ein Hund soo lange "allein" bleiben muss 4x in der Woche, wäre es doch dann besser, wenn er nicht ganz alleine wäre und einen Hundekumpel dabei hätte. Vom Wissen und von der Erfahrung her, traue ich mir durchaus 2 Hunde zu. Hab ja auch unseren Aussie als Ersthund damals sehr sehr gut hinbekommen, wo alle gesagt haben, niemals diese Rasse als Ersthund ;)

..und die Hunde aus Spanien die ich bisher alle kennengelernt habe, waren wirklich sehr sehr sehr sehr einfach im Vergleich zum Aussie ;) (wobei die meisten Spanier erst Zuhause so richtig auftauen, aber das würde ich sicher hinbekommen)

Also was meint ihr? Dürfen Singles mit Vollzeitjob auch Hunde haben, wenn man es so macht wie ich? Oder ist ein leben mit Hund nur für Familien, Leute die den Hund zur Arbeit mitnehmen oder Rentner gedacht?

Danke für eure Meinung im vorraus!

Grüße

Benni

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Es ist schon viel, wenn die Hunde 2 mal 4 Stunden alleine bleiben müssen - aber wenn du in der Mittagspause heimkommst und eine Runde mit ihnen drehst, wär´s für mein Empfnden völlig O.K. Zumal es nur 4 Tage betrifft.

Müsstest nur Hunde finden, die gut alleine bleiben können. Und einen Plan B für Notfälle haben (falls ein Hund krank ist, oder du etc.). Plan B für den Notfall ist immer ratsam. :)

Ich habe gerade zwei Hunde gleichzeitig aufgenommen (zwar keine Spanier, sondern Italienerinnen), aber das ist nicht unbedingt ratsam. Ich würde an deiner Stelle entweder erst einen nehmen und dann wieterschauen, oder aber nach einem Pärchen suchen.

Sei aber ganz ehrlich zu dir selbst. Es kann auch ziemlich anstrengend sein, nach getaner Arbeit nochmal rauszumüssen, besonders, wenn man keiner da ist, dem man es aufhalsen kann. ;)

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..ob ich jetzt nach der Arbeit ewig viele Höhenmeter auf dem Fahrrad fahre oder mit den Hunden rausgehe, worauf ich mich den ganzen Tag freue, macht mir überhaupt nicht's. Für mich ist das schön und keine Pflichtaufgabe die ich ungern mache wie viele andere ;)

Habe zum glück keinen Job der übermäßig körperlich anstrengend ist und somit bin ich abend's noch fit und damals war ich ja auch mit meinem Hundi abend's sowie morgen's unterwegs, bloss nachmittags hatte ihn halt meine damalige Freundin.

Und Plan B ist meine Schwester oder Mutter, bei einem Notfall springen die ein ;)

Da getrennte Elternteile, gibt es noch eine Familie mit meinem Dad, die könnten auch zur Not mal einspringen ;)

PS: ein Hund wäre mir auch lieber, weil man mit einem besser "arbeiten" kann, jedoch einen allein 2x am Tag für je 4 Stunden allein zu lassen find ich einfach zu heftig, deswegen 2 ruuuuhige Hunde, also sicher kein Jack Russel etc. ;)

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also ich finde deinen Plan ganz gut durchdacht. Gerade da du so nah an deiner Arbeitsstelle wohnst, kannst du ja wirklich auch in der Mittagspause zu den Hunden gehen. Ich finde auch zweimal 4 Std in Ordnung. Vllt waere es nur sinnvoll, wenn du dir fuer die Ankunft zunaechst Urlaub nimmst weil selbst wenn es ein aelterer Hund ist, muss er dich und die Umgebung ja erst einmal kennen lernen und Vertrauen fassen bevor man ihn alleine laesst.

Grdsl denke ich auch es ist besser wenn du zwei Hunde hast, sodass sie sich gegenseitig haben waehrend deiner Abwesenheit. Weiss aber nicht wie sinnvoll es ist dir direkt zwei anzuschaffen. Vllt macht es Sinn erst einmal einen Hund zu haben, eine Beziehung zu ihm aufzubauen, zu erziehen etc bevor du direkt zwei im Haus hast. Schaetze mal die Spanier haben ja auch noch keine Grunderziehung genossen oder? ;)

Aber da gibts bestimmt noch andere Forenmitglieder mit Zweithunderfahrung, die dir dazu bessere Ratschlaege geben koennen :D

Schliesse mich meiner Vorrednerin hinsichtl. des Plan B´s an....du musst immer damit rechnen, dass der Hund doch Probleme mit dem Alleinbleiben hat und die Wohnung zerlegt, krank wird etc....fuer solche Faelle musst du dann jdm haben (ggfs einen Hundesitter), der sich kuemmern kann.

Ansonsten hab ich aber bei dir -ungesehe- den Eindruck, dass du so ein "draussen Mensch" bist u wenn dein Ersthund ein Aussie war biste ja auch schon einiges gewoehnt ;)

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Nun ,

schau`dich nach zwei Hunden um , welche schon zusammen leben und nicht zu trennen sind.

Modell : Kopp und Arsch

Vielleicht gibt es dies auch noch im Sondermodell "betagt-und-weise ".

Dann dürftest du Mühe haben jemand zu finden , der dir glaubhaft versichern kann ,

diese Hunde hätten es im Tierheim besser als bei dir..

LG Jörg

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Falls du ein älteres Pärchen suchst, dann kann ich dir gerne ein, zwei nennen... :whistle

Oder ältere Hunde überhaupt.

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Das umdekorieren in der Anfangszeit ist mir bewusst, aber mit Eiskong's etc. bekommt man das eigentlich ganz gut hin.

Man muss halt in der Anfangszeit, sprich wenn man Urlaub hat, langsam üben und mit der Zeit wird's halt immer besser mit dem alleine bleiben.

jedoch kann man mit ein wenig Hundeerfahrung gut einschätzenl welcher Hund eher zum umdekorieren neigt und welcher nicht.

Wenn man sich bei meinem Tagesplan zwei Mali's holt, braucht man sich nicht wundern, das man die Möbelhäuser dann reich macht ;)

PS: Ältere Hunde war auch mein erster Gedanke, jedoch hat das ganze einen Haken, ich bin oft länger draußen unterwegs und ein "älterer" Hund ca. ab 9Jahre kann da meisten's nicht mehr so lange am Stück laufen (kleine wehwehchen hier und da).

Klar werden auch jüngere Hunde mal älter, aber da passt es dann besser zu mir, weil dann bin ich auch älter ;)

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Ich finde nicht, dass in deiner Situation etwas gegen zwei Hunde (oder Hunde überhaupt) spricht.

Wichtig finde ich nur, dass man für den "Fall der Fälle" jemanden hat, der auch mal für die Hunde einspringen kann. Es kann ja sein, dass man mal zu einer Fortbildung muss oder - was sich niemand wünscht - z.B. mal ins Krankenhaus muss.

Unsere Hunde müssen auch etwa sechs Stunden alleine bleiben, da sich die Arbeitszeiten von meinem Freund und mir überschneiden. Habe ich mal einen längeren Dienst und mein Freund ist an eben diesem Tag auch länger auf der Arbeit, fahre ich (weil ich den kürzeren Arbeitsweg habe) zwischendurch nach Hause oder nehme die Hunde mit. Dort liegen die Hunde aber die meiste Zeit von sich aus dösend im Büro, während ich mit den Bewohnern/Patienten beschätftgt bin.

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ich denke auch, dass ein juengerer Hund besser zu dir passt, vllt kein Welpe aber weit unter 9 Jahre ;) Wenn du wie du sagst ohne Hund mit dem Rad die Berge rauf und runter faehrst, bist du ja offenbar recht sportlich, da sollte der Hund dann natuerlich mithalten koennen und auch seinen Spass dran haben koennen :D

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PS: Ältere Hunde war auch mein erster Gedanke, jedoch hat das ganze einen Haken, ich bin oft länger draußen unterwegs und ein "älterer" Hund ca. ab 9Jahre kann da meisten's nicht mehr so lange am Stück laufen (kleine wehwehchen hier und da).

Sag das mal meiner Berta - die ist mit 10 Jahren noch 5 Stunden am Stück die Berge hochgelaufen. War aber auch ein English Setter, die sind nicht normal. :D

Aber klar - du musst natürlich einen Hund finden, der zu dir passt.

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