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Hundeforum Der Hund
Jemmily

Mangelerscheinung durch/trotz Trockenfutter möglich?

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Mich würde mal interessieren ob die Möglichkeit besteht, dass ein Hund der mit industriell hergestelltem Trockenfutter (ein sehr hochwertiges) Mangelerscheinungen bekommen kann die sich zb auf die Gelenke etc. auswirken?

Oder ist "jedes" Futter so hergestellt, dass es zu keiner Mangelerscheinung kommen kann?

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Wenn als Mangelerscheinung auch ne mickerige Darmflora zählt, dann, ja.

Trockenfutter steht auch unter Verdacht Nierenprobleme zu begünstigen, häufig sind die synthetischen Vitamine viel zu hoch dosiert damit auch nach langer Lagerung die Mindestmenge der Vitamine noch stimmt, es sind Futtermilben drin usw usw.

Gelenkprobleme habe auch viel mit Veranlagung zu tun, da muss man dann eventuell ein Supplement (Grünlippmuschel etc) zufüttern.

Ich kann mich von Tütensuppen und Vitamintabletten ernähren (und tue das teilweise auch) und werde nicht unbedingt krank davon aber eine ausgewogene Ernährung mit frischen Zutaten ist trotzdem gesünder und sorgt dafür, dass ich mich besser fühle.

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Grundsätzlich musst Du gucken, als was es angeboten wird, ein Alleinfutter oder auch Komplettfutter soll und muss alle Nährstoffe enthalten.Es gibt gesetzlich vorgeschriebene Grenzen, innerhalb derer sich die Nährstoffe bewegen sollen. Außerdem ist darum die Fütterungsempfehlung verpflichtend. Theoretisch wäre dann ja alles im grünen Bereich, oder.....[sMILIE] :??? [/sMILIE]

ber das ist es leider nicht immer. Alles an dem, was man in einen Körper gibt, hat eine Funktion, oder besser gesagt: Viele Funktionen. So kann man durch eine Imbalance in den mengenmässigen Zusammensetzungen auch Probleme fördern, obwohl alles im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen ist.Ich weiss leider auch nicht, woran Du den Begriff hochwertig misst, viele machen das einfach am Preis fest. Naja, und dann kommt es auch immer noch auf das Tier selbst an, jeder Körper ist individuell.Du kannst tatsächlich über Nährstoffe den Körper in eine bestimmte Richtung puschen, man kennt es ja aus der Bodybuilding-Szene oder aber eben wenn Sportler Traubenzucker zu sich nehmen. Aber da gibt es eben auch bestimmte Feintunings und da muss man sehr gewissenhaft arbeiten und alle uerreaktionen der Nährstoffe beachten. Ein tolles und spannendes Thema.

Welche Sorgen hast Du denn konkret?

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Darüber kann man trefflich streiten - denn industriell hergestelltes Futter hat einen Nachteil: Vitamine die bei der Zubereitung zerstört werden, werden anschließend wieder zugeführt. Wie auch beim Menschen stellt man langsam in Frage, ob das wirklich so gut ist - man weiß es eben noch nicht.

Dennoch würde ich sagen, daß man mit einem hochwertigen Trockenfutter den Hund gut versorgt und nur bei konkreten Problemen zufüttern muß/sollte.

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Das wird eine individuelle Geschichte sein.

Es gibt Menschen, die mit Tütensuppe und Mikrowellengerichten lebenslang fit und munter bleiben.

Ebenso gibt es Menschen, bei denen schon eine "halbwegs gesunde" Ernährung zu wenig ist - sie brauchen eine optimale Versorgung, um gesund zu bleiben.

Warum sollte es beim Hund anders sein?

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Genau, manche Hunde reagieren auf Fertigfutter mit Allergien oder was auch immer, manche eben nicht.

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Danke für eure Antworten :)

@Jumanji: Das Futter, um das es geht ist Wolfsblut. Ich bin extrem zufrieden damit, mein Hund verträgt es so gut wie kein anderes bisher.

Tja und warum ist frage, ist Folgendes: bei meiner 2 3/4 Jahre alte Jack Russel Hündin "knackt" es überall. Manchmal wenn sie ausm Liegen aufsteht, manchmal wenn sie wo hoch oder runter springt usw. Es knackt nicht nur an einer Körperstelle, sondern an extrem vielen auch zb in ihren Pfoten.

Sie hat kein Übergewicht, tobt, ist munter, zeigt keinerlich Lahmheiten oder Schmerzen ausser ihr "Dauerhumpeln" mit dem einen Hinterbein, was sie aber seit 1 1/2 Jahren macht. Diesbezüglich ist alles abgeklärt (Kurzfassung: sie ist beim Spielen mal auf den Rücken gefallen und hatte sich diesen geprellt. Kurz danach fing das Humpeln mit dem einen Bein an. Kniescheiben gehen nicht raus, auch nach 1 1/2 Jahren humpeln nicht, geröngt wurde sie ohne Befund, MRT wurde gemacht ohne Befund, Nerven, Bandscheiben usw alles ok, Physiotherapie wurde gemacht hat nichts geholfen und bei ner Tierärztin die auch Chiropraktikerin ist waren wir auch, auch die konnte nicht helfen, ausser zu sagen dass sie eine Fehlstellung des Rückens hat also sie macht wenn sie steht nen ziemlich Buckel und setzt die Hinterbeine falsch unter, wenn sie läuft ist das kein Problem. Das Humpeln ist natürlich nicht dauerhaft, aber schon sehr häufig inzwischen. Wenn sie konzentriert ist, macht sie es nie, meistens, wenn sie aufgeregt ist und auf Wiese. Auf hartem Boden auch nur ganz selten).

Tierarzttermin ist gemacht und ich werde sie nächste Woche auch nochmal röntgen lassen.

Ich bin nun am überlegen, woher das Knacken kommen kann. Das einzige was mir einfällt ist, dass sie Arthrose haben könnte, welche sich dann aber innerhalb von knapp einem Jahr gebildet haben muss und zwar extrem schlimm, wenn bei ihr alles so knackt. Die Röntgenbilder und das MRT vor einem Jahr war total unauffällig und das Knacken kam ganz plötzlich von einem Tag auf den andern und eben an wirklich allen möglichen Stellen und nicht nur an einer.

Die andere Sache, die ich eben überlegt habe, ist eben das Futter. Früher bekam sie Nass und Trockenfutter, dann habe ich eine zeitlang gebarft, was mir jetzt aber einfach logistisch nicht mehr möglich ist und seit ca April füttere ich Wolfsblut Wild Duck. Zwischendurch bekommt sie immer mal was frisches, aber eben nicht in dem Ausmaß wie bei jemandem der eben barft.

Ich habe mir jetzt Grünlippmuschel und Teufelskralle bestellt, schaden kann das sicherlich nicht.

Aber ich bin momentan wirklich ratlos und habe extreme Angst, dass mein Hund Arthrose hat :(

Wenn ja, kann ich es eh nicht ändern, aber einen 3 Jahre altem Jack Russel verbieten zu rennen und toben und keine langen Spaziergänge zu machen etc quält mich gedanklich sehr.

Ach ja, Ball etc. haben wir nie gespielt, auch nicht als sie klein war. Interessiert sie sich null dafür. Von daher können da, keine Gelenke geschädigt worden sein.

Vielleicht habt ihr ja noch ne Idee bin grad echt ziemlich down und hab echt angst :(

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moin....

mit wolfsblut fütterst du schon mit eines der besten auf dem markt und brauchst dir keine sorgen machen. da ist wirklich alles drinn was der hund braucht und nichts was ihm schadet...verfütter ich selber auch und hundi tuts nur gut.

getreidefrei ist das beste was man nem hund bescheren kann ;O)

und was wolfsblut ethisch besonders wertvoll macht....

es sterben keine hunde für tierversuche in deutschen...und/oder ausländischen versuchslaboren wie bei den hundefutterprodukten aus der fernsehwerbung...

teufelskralle und grünlippmuschel sind auch positiv zu bewerten, bespreche die dosierung aber bitte mit einem darin erfahrenen tierarzt ,z.b.

der ursprung vom knacken ...der gelenke wohl...

erbanlagen, falsche ernährung im welpenalter, unfälle,...

spätfolgen von was auch immer lassen sich wirklich nur schwer einordnen und bieten nur raum für wilde spekulationen...

athrose kann man über nen bluttest diagnostizieren....

müsste der tierarzt aber selber drauf kommen...

eventuell mal den arzt wechseln...

ansonsten informier dich halt,...wie du es schon machst,...

was deinem hund zur linderung bei gelenkproblemen alles als gutes widerfahren kann...

dann man tau

ciaociao

wauwau

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Danke nonindian :)

Ja wiegesagt ich finde das Futter auch sehr gut, aber ich suche momentan doch noch nach Ursachen und irgendwie kam mir das gestern in den Kopf und ich dachte ich frag mal.

Was den Tierarztwechsel angeht: ich war mit meinem Hund wg ihrem Humpeln, MRT machen, Röntgen usw bereits bei 5 verschiedenen Ärzten und auch in einer Klinik. Keiner von denen konnte feststellen, was es mit dem Humpeln auf sich hat und auch keiner hat vor einem Jahr irgendwas an ihren Knochen und Gelenken gefunden was auf Arthose etc. hingedeutet hat. Wenn mein Haustierarzt jetzt nicht weiter weiß, werde ich natürlich wieder zu Spezialisten gehen.

Daher auch meine Überlegung, ob denn innerhalb eines Jahres eine solche Arthrose auftreten kann, die zum Gelenkknacken führt...

Nächste Woche werde ich mehr wissen, aber ich machen mir momentan doch einige Gedanken und überlege, woran es denn liegen könnte....Bringt zwar nicht viel, nachm Röntgen weiß man mehr....aber kann irgendwie nicht ganz tatenlos rumsitzen...

Das mit dem Bluttest wusste ich gar nicht, da werde ich mal nächste Woche nachfragen und natürlich auch die Gabe von Futterzusätzen absprechen

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