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polar-chat.de  Der Hund
Blysco

Betrüger?

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als antwort

Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihr Schreiben, welches wir am 23.11.2012 von Ihnen erhalten haben.

Ich möchte den Vorfall noch einmal beschreiben:

Ich bin mit unserem Hund Dusty am 14.11.2012 um ca. 18:30 Uhr am Amerikawäldchen zusammen mit meiner Tante spazierengegangen. Die Beschwerdeführerin kam uns auf dem schmalen Weg entgegen, ich ging auf der Seite

an den die Strasse grenzt und war - im Gegensatz zu der Beschwerdeführerin, die hätte in den Wald ausweichen können - nicht in der Lage, aus dem Weg zu gehen. Unser Hund hat bereits von weitem Drohlaute von sich gegeben, welche die Beschwerdeführerin offenbar ignoriert hat,

habe ihn deshalb sofort kurz gehalten und ging extra zwischen unserem Hund und der Beschwerdeführerin. Diese ging sehrlangsam mit Ihrem Hund an uns vorbei, blieb fast schon stehen.

Unser Hund zog nach links und ich bin auf nassen Blättern und Morast ausgerutscht (es hatte die Tage davor stark geregnet) und so war er leider in der Lage, an den anderen Hund zu gelangen. Ich habe ihn sofort zurückgezogen, der Vorfall dauerte nicht länger

als ein paar Sekunden. Daraufhin hatte ich Dusty wieder unter Kontrolle und er war auch gleich wieder ruhig. Ich fragte sofort die Beschwerdeführerin, ob etwas passiert sei

und sie bitte sofort nachschauen soll, ob es ihrem Hund gut geht. Sie schrie mich an, ich solle meinen "Köter" wegnehmen und sie würde jetzt überhaupt nichts nachsehen, sondern das erst zuhause tun. Daraufhin verlangte sie meine Adresse und meine Telefonnummer und

fragte, ob ich haftpflichtversichert sei, was ich bejahte. Sie sagte sie würde mir die Tierarztrechnung schicken, falls etwas passiert sei und würde mich noch am selben Abend anrufen. Dann ging sie in die entgegengesetzte Richtung.

Ich habe ihr nachgeschaut und sie hat nicht ein einziges Mal geschaut, ob dem Hund etwas fehlt. An diesem Abend rief auch niemand bei uns an.

Am nächsten Tag sah ich ihren Freund/Mann, der auch bei dem Vorfall dabeigewesen ist und er sah mich auch. Da er mich nicht angsprochen hat, bin ich davon ausgegangen, dass alles in Ordnung sei.

Erst 5 Tage später rief die Beschwerdeführerin dann an, um uns zu berichten dass der Hund einen Biss am Rücken hat. Sie beleidigte meinen Mann, der ans Telefon gegangen war, aufs übelste, verlangte dass wir unseren Hund ins Tierheim geben oder einschläfern lassen sollen. Und warum wir uns einen solchen Hund anschaffen, wenn wir nicht in der Lage sind ihn zu führen.

Mein Mann blieb ruhig, sagte noch einmal sie solle bitte die Tierarztrechnung schicken und die Versicherung würde alles andere regeln. Aber sie ließ nicht locker, wurde immer wieder ausfallend und behauptete, dass schon viele Leute sich über Dusty beschwert hätten und er wäre extrem gefährlich. Wir wohnen seit 01.11. in Offenbach und es ist NIE etwas passiert!

Das ist schlichtweg Verleumdung und wir werden wenn nötig mit einem Anwalt dagegen vorgehen. Es tut mir im Nachhinein sehr leid, dass ich nicht auch nach Ihrem Namen und der Adresse gefragt habe.

Wir haben unseren Hund erst seit einigen Wochen und haben ihn von einer Familie übernommen, die ihn aus persönlichen Gründen (Arbeit) nicht mehr halten konnten und ihn als letzte Möglichkeit ins Tierheim geben wollten. Wir haben 2 kleine Kinder (2 1/2 und 11 Monate), mit denen er prima klarkommt. Auch zu anderen Menschen ist er freundlich. er ist verspielt, hat ein ruhiges liebes Wesen und ist hier im Haus gern gesehen und beliebt.

Solch einen Vorfall hat es vorher nie gegeben, weder bei den Vorbesitzern noch bei uns.

Es ist jedoch das Wesen von Schäferhunden oder von Rüden allgemein, dass sie nicht mit jedem Hund auskommen. Da wir das wissen, sind wir auch immer besonders vorsichtig. Wir sind beide durchaus in der Lage, unseren Hund zu führen, wäre an diesem Abend nicht der Morast gewesen, wäre dieser Vorfall auch nicht geschehen. Normalerweise geht

auch mein Mann mit dem Hund, aber er war 2 Wochen krank und deshalb habe ich es ihm abgenommen.

Unser Hund ist gemeldet und versichert, die Unterlagen finden Sie anbei. Wir sind uns keiner Schuld bewusst und haben auch keine Bedenken, was sein Wesen betrifft.

Die Tierarztrechnung haben wir im übrigen noch immer nicht erhalten, weshalb wir die ganze Geschichte für unwahr und überzogen halten.

Bitte unterrichten Sie uns über die weitere Vorgehensweise.

Herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüssen,

----------------------------------------------------------------------------------------

Hallo, was meint ihr dazu? Die Frau ist einfach ganz wild darauf, uns eins reinzuwürgen und hetzt die ganze Nachbarschaft auf. Die Tierarztrechnung wird nie auftauchen, am liebsten würden wir sie anzeigen wegen Rufschädigung und übler Nachrede...

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Versteh ich das richtig das euer Hund gebissen wurde oder ist das schreiben von dir und dein Hund hat gebissen.

Da sie sich erst nach 5 Tagen gemeldet haben würd ich mir davon nichts annehmen.

Sollen sie beweisen das es der Schäferhund war und nicht ein anderer 2 Tage später.

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Vor Jahren hatten wir mal ähnlich Ärger.. unser Hunde wurden von 2 Wolfspitzen angegriffen .. einer !!! von 3 wehrte sich .. wir bekamen 2 Wochen später eine Tierarzt rechnung .. auf dieser sah man , das sie erst einen Tag zuvor beim Tierarzt war.. somit war für uns klar, das ihr Hund von einem anderen HUhnd gebissen wurde.. ( was sich auch als wahr herausstellte)

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mmm, du hast zu viel geantwortet! könnte dir falsch ausgelegt werden.

bei dem Vorgeplänkel: was hälst du von einer Beleidigungsklage?

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Kommt drauf an, was das Landeshundegesetz in Deinem Bundesland dazu sagt.

In NRW wäre klar: Du hast bewiesen, dass Du nicht in der Lage bist, den Hund zu führen.

Wieso sollte die andere HHin ausweichen, weil DEIN Hund rumspackt?!

Es wäre an Dir gewesen, auszuweichen.

Wenn sie ins Gebüsch gekonnt hätte, hättest Du das ebenso gekonnt.

Im Zweifelsfall eben umdrehen und an einer Stelle, an der mehr Platz ist, passieren lassen.

Hast Du diesen Brief da oben schon ans OA geschickt?

Weil in diesem beweist Du glasklar, dass der Hund eine "öffentliche Gefahr" darstellt, der Du nicht gewachsen bist.

Dass erst nach 5 Tagen eine Verletzung "überraschend auftauchte"... Hmm... Naja...

Das ist schon sehr skurril.

Aber wie oben geschrieben: Mit diesem Brief gibst Du dem OA jede rechtliche Handhabe.

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Ich würde mir auf jeden Fall einen Anwalt nehmen.

Ich drücke die Daumen, dass du glimpflich aus der Sache raus kommst

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Vielen Dank erstmal... Möglich dass wir zu viel geschrieben haben, aber wir wollten genau beschreiben, was passiert ist. So wie die "Dame" am Telefon ausgetickt ist, traue ich ihr zu dass sie die Tatsachen völlig verdreht hat! Unser Hund stellt ganz bestimmt keine öffentliche Gefahr da. Wir sind gespannt wie es weitergeht. Sollte sich herausstellen dass die TA-Rechnung tatsächlich nicht auftaucht und der "Fall" abgeschlossen wird, dann werden wir erst richtig loslegen...

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Originalbeitrag

Kommt drauf an, was das Landeshundegesetz in Deinem Bundesland dazu sagt.

In NRW wäre klar: Du hast bewiesen, dass Du nicht in der Lage bist, den Hund zu führen.

Wieso sollte die andere HHin ausweichen, weil DEIN Hund rumspackt?!

Es wäre an Dir gewesen, auszuweichen.Wenn sie ins Gebüsch gekonnt hätte, hättest Du das ebenso gekonnt.

Im Zweifelsfall eben umdrehen und an einer Stelle, an der mehr Platz ist, passieren lassen.

Hast Du diesen Brief da oben schon ans OA geschickt?

Weil in diesem beweist Du glasklar, dass der Hund eine "öffentliche Gefahr" darstellt, der Du nicht gewachsen bist.

Dass erst nach 5 Tagen eine Verletzung "überraschend auftauchte"... Hmm... Naja...

Das ist schon sehr skurril.

Aber wie oben geschrieben: Mit diesem Brief gibst Du dem OA jede rechtliche Handhabe.

Das waren exakt meine Gedanken beim Lesen.....

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Originalbeitrag

Sollte sich herausstellen dass die TA-Rechnung tatsächlich nicht auftaucht und der "Fall" abgeschlossen wird, dann werden wir erst richtig loslegen...

Echt???

Ich würde an Eurer Stelle dann die Klappe halten... Ob Dein Mann krank war oder nicht, weshalb und wie lange ihr ihn habt, ob es geregnet hat oder die Sonne schien... alles egal!

Es scheint, dass Ihr / Du nicht in der Lage seit / bist, den Hund so zu führen, dass er keine Gefahr für andere darstellt....

Ich würde mich gaaaanz still verhalten und hoffen, dass nichts nachkommt.....

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unglaublich... danke für diese weisen worte! ich hoffe dir passiert nie so ein "ausrutscher"...

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