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Hundeforum Der Hund
saddy

Wesensveränderung nach Anfall

Empfohlene Beiträge

guten Tag zusammen,

hatte bereits schon mal unter dem Thema geschrieben ´´Anfall durch Toxoplasmose´´

Luna hatte gestern wieder einen Anfall, ca 1,5 Minuten.

Neu war, dass sie ihr Maul dabei wiet aufgerissen hatte. Nach dem Anfall hechtelte sie wie immr ganz stark dann..... eine unheimliche Stille und sie springt auf und bellt und krummelt uns böse an. Ihr Kamm hatte sich gestellt und sie kannte uns nicht mehr. Mein Mann hielt sich zum Schutz einen Stuhl vor sich damit sie ihn nicht beisen konnte.Sie lief dann ins Wohnzimmr mit gestellter Rute, gestelltem Kamm und gestellten Ohren wie zum Angriff bereit.Mein Mann schickte sie in den Garten was sie dann unter Protest ( grummeln und bellen ) machte.

Er ging zu ihr und sie wollte ihn immer anspringen ( macht sie normal nicht ). Und sie bellte und Mieferte. Als er ihr dann Kommandos gab ging es etwas besser Sie war aber noch ca. 2 Stunden total unruhig. Sie lief in der ganzen Wohnung rum als wenn sie etwas suchen würde und war nicht zu berühigen. Auch ihr essen das ich ihr gab wollte sie nicht. Aber sie hat viel getrunken.

Ich hatte echt gehofft da der letzte Anfall über 2 Wochen her ist es liegt an der Toxoplasmose und die Antibiotika schlägt an.... das mit den Anfällen hätte sich erledigt. Jetzt glaube ich immer mehr das es doch Epi ist. Muss jetzt mit der Tierklinik die weiteren Untersuchungen durchsprechen. Was mich allerdings total geschockt hat, war die Reaktion nach dem Anfall. Weiss nicht wie ich damit umgehen soll.

Hab beim letzten Mal schon gemerkt das sie sich anderes Verhällt nach einem Anfall und mir Sorgen um meine Enkel gemacht und zwar dann wenn meine Töchter mal alleine mit den Enkeln und dem Hund zuhause sind. Jetzt sind meine Sorgen um die Kinder und auch um Luna noch größer .

Hoffe es ist kein Tumor, denn ich habe hier im Forum gelesen, dass die Einstellung der Medikamente bei Epi zwar etwas schwierig einzustellen ist aber man bzw. Hund dann auch trotz allem sehr schön und lange leben kann.

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Ich habe selber eine Hund mit Epi, allerdings hatte Jacki nach einem Anfall keine Aggressionen gezeigt, allerdings sind diese durchaus normal bei Epi. Von daher - laß' deinen Hund gut einstellen und du wirst nach geraumer Zeit feststellen, daß der Hund ein ganz normales und langes Leben führen kann.

Viel, viel Glück für euch. :kuss:

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mein Hund hatte Epi und hat immer ein aehnliches von dir beschriebenes Verhalten gezeigt. Sie hat zwar nie gebissen, wirkte aber agressiv waehrend des Anfalls und das Hecheln und die Unruhe danach hatten wir auch.

Nachdem sie aber gut auf ihre Medikamente eingestellt war hat sie nie wieder einen Anfall bekommen, also nicht den Mut verlieren :)

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Ich kenne einen Hund der hat nach einem Epi- Anfall( der immer wieder kam) die Kinder der HH angegriffen und auch gebissen... Er wurde mit nur 3 Jahren eingeschläfert...

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Hallo,

einen Anfall durch Toxoplasmose - hmm. Toxoplasmose kann eine Hirnhautentzündung hervorrufen. Aber ob das bei eurem Hund der Fall ist...?

Was du beschreibst hört sich schon eher nach einer Epilepsie an. Vielleicht ist die Toxoplasmose nur ein Nebenbefund.

Mein inzwischen toter Hund hatte auch eine Epilepsie und viele der von dir beschriebenen Symptome hatte sie auch. Sie war allerdings nie aggressiv, eher desorientiert. Nach dem Anfall war sie auch unruhig und lief durch die Wohnung. Hier ist es wichtig, dass ihr ganz normal bleibt. Das hilft eurem Hund am besten. Kurz raus gehen, damit sie sich lösen kann, dann nicht bedauern, nicht gut zureden. Den normalen Ablauf einhalten. Ein paar Grundübungen sitz, platz, steh können auch helfen wieder in die Normalität zu finden.

Während des Anfalls fletschte meine zwar die Zähne, und gab auch merkwürdige Geräusche von sich, aber das hatte nichts mit Aggression zu tun, sondern wurde durch die Muskelkontraktionen verursacht.

...war die Reaktion nach dem Anfall. Weiss nicht wie ich damit umgehen soll.

Verständlich - auch weil Kinder dabei sind. Wichtig ist sicher, das abklären zu lassen. Der Verdacht auf einen Tumor kann man rel. leicht entkräften. Sollte es 'nur' eine Epilepsie sein kann man versuchen es mit Medis in den Griff zu bekommen. Allerdings kann es sein, dass das eine Weile dauert und evt. auch nicht sofort anschlägt.

Mein Hund ist dann letztlich an einem Anfall gestorben. Sie geriet in einen sog. 'Status epilepticus' der trotz der Gabe von Lorazepam nicht in den Griff zu bekommen war. Dabei riss eine Lungenarterie.

Fragt euren Tierarzt ob er euch einige Ampullen eines entsprechenden Medikaments mitgeben kann. Das wird bei einem Anfall rektal gegeben.

Euch alles Gute. dolby

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Danke für die Beiträge. Einige von euch machen mir auch echt Mut. :winken:

Luna ist echt ein toller Hund und auch jetzt wieder wie immmer =)

Danke noch mal

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Unser Schäferhund hatte Epilepsie und wir haben eine Vielfalt von Reaktionen kennengelernt. Nur mau, total aufgeregt, kuschelig, 2 Tage lang ein "schiefes" Gesicht, Reaktionen auf unsere Ansprache erst nach Stunden, knurren, schnappen.

Bei einem Anfall waren wir nach einer Weile auf alles mögliche gefasst. Es ist ja auch nicht verwunderlich. Ein Hund kommt wieder zu sich und weiss überhaupt nicht was da gerade abgegangen ist, er ist verwirrt und evtl hat er auch noch Schmerzen. Ich habe immer so gut es ging versucht ihn während eines Anfalls zu halten, damit er sich nicht zusätzlich verletzt. Ein gewisses Risiko war es immer.

Ich drücke Euch die Daumen, dass es keine Epilepsie ist und wenn doch dass ihr sie gut einstellen könnt und die Anfälle sehr selten sind.

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