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Hundeforum Der Hund
Neri

Hundewelpe mit 16 Wochen

Empfohlene Beiträge

Hi an Alle,

ich habe einen kleinen Hund aus einer Tierschutzorganisation adoptiert. Die überfahrt wird später stattfinden als gedacht und wenn er ankommt ist er bereits 16 wochen alt (oder vlt auch 1-2 Wochen älter) und somit die Prägungszeit vorbei. Jetzt habe ich meine Bedenken und habe Angst, dass er sich nicht an mich gewöhnt oder das mit der Erziehung nicht klappt. Hinzu kommt, dass sein bisheriges Leben nicht grad vom feinsten war. Ich will keinen Rückzieher machen, aber bin für jeden Tipp und Ratschlag dankbar, wie ich am Besten mit ihm umgehen soll oder ob meine Bednken blödsinn sind und er sich trotzdem auf mich prägen wird.

Er ist nicht mein erster Hund, aber der erste den ICH erziehe. Bei Rocky (mein alter Hund) war ich noch selbst ein Kind :P.

Vielen Dank an Alle für die Tipps

LG Neri

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Ich glaube du brauchst dir keine Sorgen machen. Natuerlich waere es toller, wenn der Kleine unter optimalen Umstaenden aufgewachsen waere u in der Praegungsphase direkt bei dir gelandet waere. Aber viele hier haben Hunde mit schwerer Vergangenheit bekommen als die noch viel aelter waren und haben es noch super hingekriegt. Ich denke, mit einem 16 Wochen alten Welpen hast du noch alle Chancen dieser Welt :)

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Hallo Neri,

Jetzt habe ich meine Bedenken und habe Angst, dass er sich nicht an mich gewöhnt oder das mit der Erziehung nicht klappt.

Warum denn das? Der Hund weiß ehrlich gesagt nicht, dass er jetzt 16 Wochen oder älter ist und die Prägephase vorbei ist. Würde mir da jetzt ehrlich nicht so einen Kopf darum machen, dass dir dadurch was verloren gegangen ist. Behandle ihn doch einfach so als wäre er noch in Prägephase, sollte das deine Nerven etwas beruhigen ^^

Hinzu kommt, dass sein bisheriges Leben nicht grad vom feinsten war.

Naja das mag für dich ausschlaggebend sein, für den Hund ist es das sicher nicht. Wenn du z.B: jetzt extra übervorsichtig bist ist das in Augen des Hundes (sollte er z.B. ängstlich sein) nur eine Bestätigung für seine Wahrnehmung. Ich würde ihn einfach ganz normal behandeln. Biete ihm ein schönes neues zu Hause das auch Regeln beinhaltet. Zeige ihm einfach wie er sich verhalten soll ohne ihn zu überstreng oder zu übervorsichtig zu behandeln.

Ein festes Umfeld in das er hinein kommt gibt ihm viel mehr Sicherheit und er wird sich, sobald er merkt das er sicher ist, auch sehr schnell an dich binden.

Er ist nicht mein erster Hund, aber der erste den ICH erziehe. Bei Rocky (mein alter Hund) war ich noch selbst ein Kind :P.

Da hast du ja ein Abenteuer vor dir :) Welpen- bzw Junghunderziehung ist wunderschön und kann auch anstrengend sein ^^. Aber es ist wirklich super einen Hund aufwachsen zu sehen und ihm die Welt zu zeigen. Wichtig ist halt nur: Sei souverän und entschlossen in dem was du tust. Habe keine Angst oder Zweifel. Wenn du merkst du bist unsicher (sollte es denn mal vorkommen) o.ä. dann halte dir einfach vor Augen wie du es in diesem Moment gern hättest. Visualisiere es, stell es dir vor. Atme tief durch und es wird helfen das du entspannt bleibst und somit dein Hund auch.

Ich wünsche dir jedenfalls sehr viel Freude mit deinem neuen Hund :D

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(bearbeitet)
Originalbeitrag

Jetzt habe ich meine Bedenken und habe Angst, dass er sich nicht an mich gewöhnt oder das mit der Erziehung nicht klappt.

LG Neri

Mach Dir diesbezüglich bitte keine Sorgen.

Jasper kam mit ca. 3 Jahren zu uns und hatte auch eine harte Vergangenheit.

Er hatte bis dahin null Erziehung genossen.

und heute: er hat eine sehr, sehr enge Beziehung zu uns aufgebaut und auch das mit

der Erziehung hat gut geklappt....bis auf wenige Baustellen, die ich aber nicht unbedingt

darauf zurückführe, dass er so spät zu uns kam.

Wie eng die Beziehung zwischen Dir und Deinem Welpen wird liegt bei Dir, daran,

was Du ihm vermittelst.

Er ist noch so jung, mach Dir keine Sorgen!

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