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Hundeforum Der Hund
SabineG

Wie helfen wollen verunsichern kann... Frage zu Leinöl und Mistel!

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr,

vorab sei gesagt: Ollie bekommt wegen ihrer Mastzellentumore seit dem letzten Jahr eine Misteltherapie und seit Anfang diesen Jahres dreimal täglich Hüttenkäse mit Leinöl.

Das war das Konzept meines Vertrauens - bisher. :Oo

Nun hat der Hund einer sehr weitläufig Bekannten ein Osteosarkom. Wie ich schon in einem anderen Thread schrieb, ist das inoperabel und der Hund hat lt. Tierarzt eine Lebenserwartung von ca. 6 Monaten.

Diese Bekannte fragte mich, was ich für eine Therapie mit Ollie mache, ging dann zum Tierarzt und sprach ihn darauf an.

Ergebnis:

Der Tierarzt ist von Mistel nicht überzeugt, er habe das 14 Jahre lang mit "mäßigem Erfolg" praktiziert.

Von Leinöl rät er ab, weil der Fettgehalt viel zu niedrig ist, er empfiehlt Distelöl.

So, und nun ist meine Verunsicherung groß! Ich war bis heute so überzeugt, die richtigen Mittel gewählt zu haben! Ich möchte auch gern dabei bleiben.

Ollie hatte vor einem Jahr den letzten Mastzellentumor Grad 2, in diesem Jahr wurden ihr zwei Zubildungen wegoperiert, die zum ersten Mal gutartig waren.

Versteht ihr meine Verunsicherung? Könnt ihr helfen??

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(bearbeitet)

Ganz ehrlich? Viele Wege führen nach Rom, und was bei dem einen Hund Wirkung zeigt, muß es noch lange nicht bei einem anderen Hund (in gleicher Form) tun. Deine Verunsicherung verstehe ich aber sehr, sehr gut. :kuss:

Leider ist es in vielen Dingen so, daß man 5 Leute fragt und wenigstens 10 Meinungen bekommt.

Von daher: Dein Verfahren tut dem Hund gut, also würde ich auch dabei bleiben.

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Frag noch drei Leute und du wirst wahrscheinlich noch drei andere Meinungen zu hören bekommen :(

Ich kann dir leider nicht weiterhelfen aber finde genau wie Hilde das es doch gut ist wenn es deinem Hund hilft und fang dann auch nichts neues an

Du warst bisher davon überzeugt und deinem Hund geht es ja auch gut also bleib dabei

Lg Birgit

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Wenn Du den Hüttenkäse und das Leinöl als Budwig-Diät fütterst, nützt Dir Distelöl nichts, da es im Gegensatz zu Leinöl und Fischöl so gut wie keine Omega 3-Fettsäuren enthält.

Wenn es Deinem Hund bekommt, füttere ruhig so wie bisher weiter! Alles Gute!

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Originalbeitrag

Versteht ihr meine Verunsicherung??

Ja :kuss:

Höre auf DEINEN Bauch/Gefühl und bleib dabei, was ihr beide für "gut" heißt.

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Hm zu was rät der Tierarzt denn ?

Die Meisten sind ja doch eher gegen Naturheilmittel und raten zu Medikamenten.....

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Ich kann dich sehr gut verstehen.

Du suchst nach einer Behandlung, Du wirst verunsichert und bittest um Hilfe.

Leider wird Dir gerade in der Krebstherapie keiner wirklich Hilfe bieten können. Vieles ist unerforscht, nicht belegbar und manches einfach eine Glaubensfrage.

Wenn die medikamentöse Behandlung ausgeschöpft ist, dann tue das (da stimme ich Uli.H. zu) was Dein Bauch Dir rät.

Ich wünsche Dir und Deinem Hund noch eine lange und beschwerdefreie Hundefreundschaft!

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Vielen Dank für eure Anteilnahme!

Ich bin nun wieder etwas beruhigter. Ob mein "Konzept" wirklich Erfolg verspricht weiß ich ja noch nicht wirklich, aber möchte auch nicht ständig herumprobieren denn das ist bestimmt keine gute Lösung. Mir macht es Hoffnung dass nun auch in diesem Jahr gutartige Zubildungen da waren, dass empfinde ich schon als ersten Erfolg.

Der andere Hund mit dem Osteosarkom bekommt jetzt Tarantula, das ist bei Ollie natürlich überhaupt nicht notwendig, Gott sei Dank!

Ich werde bei meinen Mittelchen bleiben, eine medikamentöse Therapie brauchen wir zur Zeit zum Glück nicht weil es keinen erkennbaren Grund dafür gibt.

Danke euch!

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