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Hundeforum Der Hund
Bulldog Trio

Cane Corso Hündin 15 Monate alt mit Epilepsie // der Hund wurde erlöst

Empfohlene Beiträge

Suche dingende eine PS oder ES für eine 15 Monate alte Cane Corso Hündin die an Epelepsie erkrankt ist jedoch auf die Tabletten eingestellt ist.

Durch Trennung muss sie schnell da weg sonst kommt sie ins Tierheim!

Verträglich mit alles und jedem...kennt Katzen Hunde Kinder und ist absolut lieb und unkompliziert

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(bearbeitet)

Hallo.

Bitte setzten Sie sich mit mir in Verbindung.

Wir könnten eine Pflegestelle anbieten!

Alles weitere Telefonisch unter *****

Gruß Michael aus Rheine

telefonnummer entfernt.

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KLASSE

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Wo ist die Hündin? Ich meine mich an Lüdenscheid zu errinnern? Meine Frau könnte die Hündin am Sonntag direkt abholen.

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ich weiss es grade nicht, Mandy wird sich bei dir melden ( die kümert sich dadrum)

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Okay, dann warte ich mal ab. Mandy von "Besondere Hunde für besondere Menschen" ?

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richtig genau die

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schieb das tierheim droht

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R.I.P

der HUnd wurde eingeschläfert, weil sie nicht schnell einen Platz bekommen hat ..

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Welcher Tierarzt tut sowas?!

Arme Maus...

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      Hallo zusammen,   ich bin mittlerweile relativ verzweifelt und hoffe hier Erfahrungen zu finden.   Hier die Fakten:   Jaro, Deutsche Dogge (geb. 30.01.2018), vom Züchter, männlich, getreidefreies Trockenfutter (Wolfsblut), ganz lieber ausgeglichener Hund der mit jedem zurecht kommt.   01.10. hatte er seinen ersten Anfall - also im Alter von grade mal 8 Monaten - er hat sehr stark gekrampft, gekotet und uriniert, war nach dem Anfall kompett unorientiert, ist umgefallen und hat leider auch nach mir geschnappt als ich ihm das Maul abwischen wollte (vermutlich war er noch blind/taub und einfach überfordert mit der Situation) Es hat relativ lange gedauert bis ich mich ihm wieder nähern durfte und er wieder halbwegs der Alte war (ca 30-50min). Nach Abspracher mit dem Tierarzt sollten wir erstmal abwarten.   14.10. zweiter Anfall (13 Tage Abstand) Wieder starker Anfall mit unkontrolliertem koten/urinieren. Leider war er auch nach diesem Anfall sehr aggressiv. Hat meinen Mann angenurrt und angebellt als er sich nähern wollte. Hat wieder ca 40 min gedauert bis er wieder normal war.   Am nächsten Tag (der Anfall war an einem Sonntag) war ich beim Tierarzt. Wir haben zwei kleine Kinder 7 und 5 und besonders natürlich der Punkt, dass er nach den Anfällen aggressiv war hat mich sehr beunruhigt. Seit dem bekommt er Luminal 100mg 2x täglich. Entsprach bei seinem Gewicht damal 2,22mg /kg KG   01.11. dritter Anfall (16 Tage Abstand, 15 Tage seit Luminal) Erste Besserungen: er hat nicht gekotet oder uriniert und war schneller wieder er selber (ca 10 min) er war auch nicht mehr aggressiv sondern hat mich nur noch skeptisch angebafft (ich habe mich ihm nicht genähert, sondern aus einigen Metern Entfernung beobachtet)   5. 11 vierter Anfall (24 Tage Abstand) Es wird besser!!! leichter Anfall, konnte danach direkt koordiniert aufstehen und wir konnten sofort zu ihm! gaaanz viele Hoffnung das es besser wird   03.12. fünfter Anfall (8 Tage Abstand!!!) Wieder ein schlimmerer Anfall, Aussondern von stinkender Flüssigkeit (vermutlich Analdrüsen), unkoordiniert...   04.12. Wieder Tierarzt. Erhöhung auf 150mg Luminal 2x Täglich (3mg/kg KG) 14 Tage später soll Blutentnahme erfolgen um den Phenobarbitalspiegel zu überprüfen   13.12. sechster Anfall (10 Tage Abstand, 8 Tage nach Dosiserhöhung) wieder ein schlimmer Anfall, unkoordiniert   18.12. Blutentnahme, zwei Tage später Ergebnis: Hund völlig gesund, Phenobarbitalspiegel bei 22,5. Tierärztin empfielt zusätzlich zu dem Luminal nun Pexion jeweils 1,5 Tabletten morgens und abends (müssten 600mg 2 x täglich sein - Gewicht Hund aktuell 50kg)  Allerdings sind diese auch wieder recht teuer (allein die Kosten für die Epilepsie lägen dann bei ca. 200€/ Monat zusätzlich 100€ Futter und noch der andere Kram der halt normal anfällt sowie normale Tierarztkosten und evt Operationen...) wenn es ihm an Ende hilft und auch der richtige Weg ist sind wir natürlich bereit dies zu zahlen. Nur habe ich um etwas Bedenkzeit gebeten um es mit meinem Mann zu besprechen, sich über das neue Medikament schlau zu machen und evt über eine zweite Tierarztmeinung nachzudenken.   23.12. siebter Anfall ( 10 Tage Abstand) wieder ein recht doller Anfall bei dem er sehr stark gekrampft hat. Zudem war er nach diesem Anfall blind. Es hat zwei drei Minuten gedauert bis er wieder sehen konnte und nicht frontal gegen die Türen gelaufen ist.   30.12. achter Anfall ( 7 Tage Abstand!!! ) nun hatte er grade seinen achten Anfall... dieser hat mich sehr erschreckt, da dieser nicht wie sonst die anderen ca. 40-60 Sekunden gedauert hat sondern auf einmal 2:20min gedauert hat. Ich hatte wahnsinnige Angst, dass es sich um einen Grand Male (oder wie es sich schimpft) handelt. Er hat sehr starkt gekrampft - ich hatte wirklich Angst er bekommt keine Luft - aber wir konnten direkt nach dem Anfall Kontakt zu ihm aufnehmen und ihn beruhigen und dazu bewegen nicht direkt aufzustehen - da er dann vermutlich wieder umgefallen wäre.     Die Anfälle hat er immer wenn er ruhig in seinem Körbchen liegt, dauern idR 40-60 Sekunden (Außer heute) und bisher habe ich leider keine besonderen Auslöser finden können trotz Tagebuch.     Nun hoffe ich hier Erfahrungen, Tipps und gute Ratschläge zu bekommen....   Ich habe bisher im Internet nur davon lesen können, dass ENTWEDER Luminal ODER Pexion gegeben wird - aber zusammen???? Außerdem hatte ich an Bromid gedacht. Die Tierärztin meinte mit Pexion wäre besser... und bei dem Luminaspiegel ist doch auch noch Luft oder?   Nun wollen wir vermutlich eine zweite Meinung einholen. Wir haben hier eine große Tierklinik, allerdings müsste man da auf einen Termin warten, außerdem haben wir im Nachbarort noch eine andere ganz tolle Tierarztpraxis - aber ob sie sich wirklich mit Epilepsie auskennen? Einen Tierneurologen habe ich im Umkreis nicht finden können... oder sollen wir doch auf unsere bisherige Tierärztin hören und zusätzlich Pexion geben?   Ich weiß momentan einfach nicht so recht wie wir jetzt weitermachen sollen, da es finanziell gesehen auch nicht einfach wäre jetzt mal eben nochmal ein paar Hundert oder tausend Euro für den Hund auszugeben, da wir in den letzten Wochen einige andere unvorhergesehene Zwischenfälle hatten die ein großes Loch in die Kasse gerissen haben - wie das dann immer so ist - wenn es kommt dann richtig...   Entschuldigt bitte diesen ellenlangen Text... ich bin mittlerweile echt verzweifelt und mich verlässt langsam die Hoffnung... schließlich ist er doch auch erst 11 Monate alt... würde ja eigentlich auch gegen eine primäre Epilepsie sprechend, aber es gibt keinen Hinweis was es sont sein kann...   allerdings habe ich beim Durchsuchen des Forums noch einen anderen Hinweis bekommen... unser Jaro hat als er ca 4 Monate alt war simparica (Tablette zum einnehmen) bekommen. Da wir einen Fall von Boreliose in unserer Familie haben - durch Zeckenbiss in der Kindheit -  bin ich da etwas vorsichtig und habe dann auf anraten der Tierärztin zu diesem Mittel gegriffen... habe ihr da komplett vertraut. später in der Hundeschule habe ich herausgefunden war für ein schreckliches Mittel das ist- seitdem hat er nichts chemisches mehr bekommen.   soooo ich danke euch schon mal vorab ganz lieb und hoffe nun hier erfahrene Hundehalter zu finden die mit weiterhelfen können...   ganz liebe Grüße Kim  

      in Hundekrankheiten


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