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polar-chat.de  Der Hund
Junikind

Hund im Auto im Winter

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Hallo,

heikles Thema, ich weiß - trotzdem her mit Meinungen.... :)

Also, früher als Skrollan noch gelebt hat (und ich zumindest anfangs kaum mal an einem PC saß um sowas nachzugoogeln) haben wir sie ab und an mitgenommen, wenn wir Skifahren gegangen sind (wobei das in unserem Fall heißt max. 30-40 min. Fahrt). Ins Auto habe ich meinen alten Schlafsack gepackt und Skrollan saß im Auto. Zwischendrin oder gegen Ende (nach 2-4 Stunden - wobei bei 4 Stunden habe ich sie auch zwischendrin mal rausgeholt) durfte sie dann noch mit raus, durch den Schnee tollen oder mit zum "Apres Ski" oder Kaffee (im freien, sonst sind wir gleich heimgefahren). Sie fand das definitv immer Klasse und hatte damit kein Problem!!! Sie hat sich durch den Schnee gekugelt und sich des Lebens gefreut.

Zlavia war als sie frisch zu uns kam auch schon mal mit, daß war es aber schon März.

Wie seht ihr das so prinzipiell und allgemein - allerdings unter Berücksichtigung, daß es sich um einen Hund handelt, der fast als einziger im Winter im TH war (alle kleinen und dünnfelligen waren auf PS) und das durchgehend im Aussengehege. Der dickes Fell hat und auch bei den Temperaturen gerade noch ohne mit der Wimper zu zucken in Bäche hüpft :D .

Man googelt - und Zack ist man völlig verunsichert. Bauchgefühl contro Meinungen aus dem www.

Was sagt ihr hier dazu?

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Meine Meinung: kommt auf den Hund an ;)

Kurzes Fell, keine Unterwolle: not good. Ich denke, Dobermänner, Vizlas, Pinscher, Boxer, und alle anderen mit wirklich Null Unterwolle würden das nicht so gut vertragen.

Hunde, die viel Unterwolle haben: alle nordischen z.B., haben damit sicher kein Problem.

Dazwischen gibt es sicher jede Menge individueller Abstufungen.

Ein Faktor ist wahrscheinlich auch, wie häufig darf der Hund auch bei "schlechtem" und kaltem Wetter raus. Die "Schönwetterhunde" frieren sicher schneller.

Wenn man den Wauz immer nur in Watte packt, dürfte das Imunsystem entsprechend schwach sein.

Und: wenn ein gesunder Hund sich in der Kälte frei und ausreichend bewegen kann und darf, dann friert er weniger schnell, egal welches Fell er hat.

Meiner liegt nach seinem Frühstück gerne eine Stunde draußen rum, mit einer leicht isolierenden Unterlage. Wenn's ihm zu kalt ist, dann kommt er rein.

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Sehe das genauso wie Monika! :)

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Eben, bisher habe ich mich da auch auf mein Gefühl verlassen.... Beide Hunde sowieso total schneevernarrt, deshalb mein Gedanke, eigentlich schade wenn wir auf dem Berg sind und Hund alleine zu Hause. Also sie könnte theoretisch auch zu Hause bleiben....

Wenn man das googelt findet man aber zu 90% Antworten wie "auf keinen Fall länger als 5 Min" oder so.

Zumal wir ja nicht so weit vom Auto weg sind.

Und natürlich muß er dabei auch seinen Spaß bekommen.

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Puh, Du stellst fragen....

Also ich persönlich würde meine Hunde nie alleine im Auto lassen.

Aber genauso bind ich sie nirgends an....

Wenn ich was zu erledigen habe oder irgendwas unternehme,

was jetzt für Hunde nicht so geeignet ist, bleiben sie zuhause.

Und anschließend werden sie dann bespaßt bzw. ausgelastet.

Wir hatten vor Jahren mal die Polizei gerufen,

als ein Hund nach 6 Std. (im Winter) immer noch im Auto saß,

jaulte und das Auto von Innen zerlegt hatte.

Für mich persönlich ein No Go....aber jeder sieht es anders,

der HH kennt sein Hund und weiß was man ihm zumuten kann.

Also muß das jeder mit sich selber ausmachen...für mich ist es halt nicht ok,

aber das ist nur meine Meinung... :so

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(bearbeitet)

Sofern es mit dem Hund passt, finde ich das auch viel besser! :)

Vertrau lieber auf dein Bauchgefühl, viel zu oft bekommt man von Semipros "tolle" Ratschläge.

Der Hund muss gewöhnt sein mal im Auto zu bleiben.

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Nicht weit vom Auto weg ist ja weniger Kriterium... find ich, es kommt drauf an, wie lange man weg ist ;)

Dein Hund hat es ja warm im Auto, und kommt mit Kälte offensichtlich gut zurecht.

Es ist allerdings ein Unterschied, ob ein Hund nur unbeweglich liegen oder stehen muß/kann, oder im Schnee rumdüst und rennt. Aber das ist dir ja auch klar, denke ich.

Erkennst du es, wenn Zlavia friert?

Blaze hat dann sehr kalte Ohren und Pfoten.

Das ist nicht so, wenn er draußen bei Kälte Bewegung haben kann, wie er es braucht und will (Freilauf). Im Gegensatz zu anderen Hunden zittert meiner nicht, da kann ich lange warten.

Ich persönlich würde es auch davon abhängig machen, ob -3° oder so sind, oder -20°.

Bei tieferen Temperaturen als -5° würde ich Blaze nicht länger als ca. 10-15 Minuten im Auto lassen.

Also, die Frage läßt sich beim besten Willen nicht pauschal beantworten...

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O.K. Klar wenn man das grundsätzlich ablehnt. Finde es in dieser Situation aber auch ehrlich gesagt verständlich die Polizei zu rufen!! Also ein Hund der in seiner Verzweiflung das Auto zerlegt - muß man eingreifen.

Aber wie gesagt, wir sind nicht weit vom Parkplatz / Auto und ich kann sie jederzeit rausholen wenn nötig - das ist schon Voraussetzung.

Als sie das erste mal dabei war (also Zlavia) kam sie mehrmals raus, kurze Spielrunde und das ging gut.

Skrollan war als ich wieder angefangen habe mit dem Skilaufen eh schön nicht mehr ganz so jung. Die hat sich in den Schlafsack gekuschelt bis sie raus durfte zum "rumkugeln"....

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