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Hundeforum Der Hund
Jennifer80

Wo fängt Tierschutz an?

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Aktuell, der nächste Fall eines Hundes von einem sogenannten Huskyzüchter.

Dieser Mann hat mit seinen 6 Damen im Jahr knapp 50 Welpen, eine Bekannte von mir hat gut dokumentiert und mitgezählt. Er verkauft die Hunde ohne Fragen um 450 Euro an Jeden der einen blauäugigen Husky mit schwarzer Maske haben möchte.

Viele dieser Hunde sind schon in den Tierheimen oder auf Pflegestellen der Umgebung gelandet.

Heute ein weiterer Fall. Ein einjähriger Rüde verliert wegen Überforderung und Zerstörungswut seinen Platz. Eine Freundin kümmert sich ab heute als Pflegestelle um ihn, morgen treffen wir uns und sehen mal wo der junge Kerl steht.

Es häufen sich im Moment auch die Hilferufe diverser Welpenleute die einen kleinen aggressiven Husky zuhause haben, der zum Beispiel von Grund her auf die Kids los geht. Es ist wirklich unglaublich, diesen Hunden fehlt die typische Unterwürfigkeit dieser Rasse in Bezug auf kleine Menschen. Wir arbeiten aktuell mit einem Welpen aus dieser Zucht.

Der Tierschutz und die BH wurden schon eingeschalten, allerdings haben die Hunde genug Auslauf und sind körperlich gesund. Man könnte da nichts machen. :(

Für mich beginnt hier der Tierschutz und sind nun eine wachsende Gruppe an Personen die gerne gegen dieserlei Vermehrer etwas unternehmen möchten.

Wie steht ihr dazu - habt ihr Ideen? Wie sehr ihr das? Kennt ihr selbst solche Fälle - nicht nur Husky, aber gewisse reinrassige die dann auf Grund schlechter Verpaarungen oder Inzucht folgenschwere Probleme haben.

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Bei Huskies kenne ich mich nicht aus, ich beobachte aber schon seit einigen Jahren schon diverse Vermehrer verschiedener Rassen, die mindestens zwei Mal im Jahr Welpen annoncieren und habe deswegen auch schon mal mit dem Veterinäramt gesprochen.

Direkt machen kann man erst mal nichts, aber wenn man dokumentieren kann, wie oft wie viele Welpen geworfen werden und vor allem, ob eine Hündin zwei Mal im Jahr wirft und das beweisen kann, kann man die Unterlagen beim Vet-Amt einreichen und die prüfen dann auf jeden Fall.

Und wenn man dann noch weiß, dass bei einem Vermehrer viele auffällige Hunde fallen und man mitbekommt, dass diese dann den Tierheimen zur Last fallen, sollten das Gründe genug sein, beim Vet-Amt, den Tierschutzvereinen und vielleicht sogar beim Bürgermeister oder einer zuständigen Behörde vorzusprechen und das Problem zumindest mal öffentlich zu machen.

Ebenso wird das Finanzamt Interesse haben, wenn sich jemand durch Welpenverkauf bereichert.

Und Aufklärung hilft auf jeden Fall. Mit Betroffenen sprechen, interessierte Hundekäufer vor dem Kauf warnen usw. Manchmal funktioniert auch das.

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Tierschutz fängt beim eigenen Denken und des eigenen Verantwortungsbewusstseins an.

Welche Rasse? Passt die Eigenschaften des Hundes zu meinen Bedürfnissen? Bin ich in der Lage einem Tier 15 Jahre lang eine tiergerechtes Leben zu ermöglichen? usw.............................

Wir wissen doch alle, wie viele Fehlentscheidungen unvernünftig und unüberlegt getroffen werden.

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Die Finanz!!! Welch guter Einfall, wir haben an alle genannten Punkte gedacht - aber das liebe Geld!!!

Danke schon erstmal für die Worte!!

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Hallo

Bei uns gab es auch so einen Vermehrer im Block, bis der Vermieter von der Sache Wind bekommen hat und ihn dann die Hundehaltungserlaubnis entzogen hat. Also, wurde die Zucht dann beendet.

Leider gibts das an allen Ecken und Enden und niemand stört sich dran.

Grüße Andi

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