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Hundeforum Der Hund
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Erfahrungen gesucht- Welpe zu Hund mit gesundheitlichen Einschränkungen?

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Nachdem unsere Mara im Oktober gestorben ist wünschen wir uns irgendwann wieder einen zweiten Hund.

Rica hat nie alleine gelebt, sie ist gut sozialisiert und mag eigentlich Welpen und Junghunde Eigentlich, ABER: Rica ist seit einem Jahr nicht gesund. Mittlerweile ist die eigentliche Ursache für ihre Probleme operativ beseitigt. Eine Knochenabsplitterung im Gelenk, die auf dem Röntgenbild nicht zu sehen war und deshalb erst spät diagnostiziert wurde. Rica hat daher gleich eine ganze Reihe von Folgeerkrankungen an anderen Gelenken und Teilen der Wirbelsäule, außerdem im betroffenen Gelenk Knorpelschäden. Durch Physiotherapie und Akupunktur geht es ihr so gut, daß sie momentan keine Schmerzmittel braucht und sich wieder mit Spaß bewegen kann. Sie ist aber nicht voll belastbar und wird es wohl auch nie mehr sein. Wildes Toben mit einem Welpen oder Junghund also sicher nicht bis zum Umfallen [sMILIE] ;) [/sMILIE]....

Ich frage mich momentan nur, ob das wirklich halbwegs stressfrei zu regeln ist und würde mich deshalb sehr über euere Erfahrungsberichte freuen: Wer hat(te) einen Welpen zu einem Hund mit Bewegungseinschränkungen und wie hat das funktioniert?

LG Sabine mit Rica

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Sorry, wenn es sich erst einmal dumm anhört, aber ich würde sagen :

" Nur der Versuch macht Klug."

Da kannst du nur austesten vlt. mit einem Pflegehund ?

Gruß

Michael

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:winken: Sowas ähnliches habe ich gerade vor: Unsere Physiotherapeutin hat einen jungen Zwergpudel , also eine"Gewichtsklasse" bei der für Rica keine " Gefahr" besteht- wir treffen uns am Wochenende um zu sehen, was da abläuft .

Seinen Welpen "verleihen" wird wohl niemand :D ....

Mir geht es in erster Linie um die Welpen-und Junghundphase, später zwei Hunde mit möglicherweise sehr unterschiedlichen Ansprüchen zu haben ist zeitaufwendig aber ok.- meine alte Hündin hatte ab einem gewissen Zeitpunkt auch Bewegungseinschränkungen- und sie hat ganz sicher sehr von dem Zusammenleben mit der junge Hündin profitiert.

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Unsere Thea war so ca 12 jahre als Paul zu uns kam. Da hatten wir schon die Diagnose von unserer Tierarzt das Thea nicht mehr sehr alt wird. Sie hat uns noch ca 3 Jahre lang Begleitet.

Thea hatte auch schon so manch ein Wehwehchen, aber sie hat von Anfang an Paul klar gemacht wer Chef im Haus ist und das hat sie auch bis zum Schuss so beibehalten.

Es war zwar manchmal recht Turbulent aber wir haben auch nur sehr Selten eingegriffen.

Wir haben dann die Haustür aufgemacht und beide raus in den Garten gejagt.

Ratzifatzi war auch wieder Ruhe bei den Beiden.

Ihre Streitigkeiten haben beide unter sich ausgemacht.

Beissereien gab es nicht, Paul war immer schneller weg, nur gegenseitiges angebelle und geknurre, die Kleine hat den Großen gejagt :D .

Wir haben in der Zeit :kaffee: und :kaffee::kaffee: gelernt. Und so manche Nervenbahn ist auch dicker geworden :D .

:winken:

Michael

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=)=)=) Rica hat eine kleine Gefährtin und es ist einfach nur schön!

Vor 8 Tagen ist die kleine Lucie bei uns eingezogen.... und die oft depressiv wirkende Rica hat sich in eine souveräne und ausgeglichene erziehungsberechtigte Tante verwandelt. Es ist einfach nur schön, zu beobachten, was zwischen den Beiden passiert :) . Rica war vom ersten Moment an freundlich und seehr geduldig, aber deutlich distanziert.

Das lockert sich nun nach und nach, Rica spielt und kuschelt mit Lucie, setzt aber klar Grenzen. Sie wirkt dabei so ausgeglichen und entspannt wie schon seit langem nicht mehr und ich hoffe, es geht so schön weiter, wie es angefangen hat.

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Oh, das freut mich, da habt ihr anscheinend einen richtigen Glücksgriff getan und der alten Dame eine echte Freude gemacht. :respekt:

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Das freut mich, dass die beiden Fellnasen so gut miteinander auskommen :)

Das schreit ja förmlich nach ein paar mehr Bildern :D

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;) Sooo alt ist Rica noch nicht... sie ist 7 und bevor sie krank wurde war sie immer lustig und voller Blödsinn, eigentlich gar nicht erwachsen.Rica leidet an deutlichen Problemen mit dem Bewegungsapparat.

Bei der Entscheidung für den Welpen war schon ganz wichtig, welche Eigenschaften die Eltern und die kleine Maus selbst haben... und ja, ich denke wir haben ganz viel Glück gehabt.Der Welpe ist außergewöhnlich gelassen und ausgeglichen. Sie liebt es , Dinge ganz genau zu beobachten und lernt sehr schnell. Die Zwei tun sich gegenseitig gut und es sah vom ersten Moment an alles ganz harmonisch und wirklich entspannt aus- für Beide.

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Ich stelle mir gerade die gleiche Frage und bin froh über Erfahrungswerte. :)

Wir haben zwei Hunde, "meine" Hündin begleitet mich auch zur Arbeit und ist sozusagen immer bei mir. Sie hat eine Herzerkrankung...wir wissen nicht, wie es ihr ergehen wird.

Eigentlich war zum Jahresende ein Welpe geplant, nun bin ich jedoch unsicher, ob ich das im Alltag handeln kann, wenn es Gemma irgendwann schlechter geht und der Welpe viel Zeit und Beschäftigung braucht.

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Erst einmal Herzlichen Glückwunsch zum Familiennachwuchs...

Zum Thema an sich:

Ja, es kann sehr gut funktionieren einen Welpen zu einem alten und/oder eingeschränkten Hund dazu zu nehmen, wenn man bereit ist evtl. eine doppelte Belastung, wenn auch vielleicht nur zeitweise, zu bewältigen.

Luke war 10 Jahre alt, schwer krebskrank seit 3 Jahren und hatte durch eine Fehldiagnose so gut wie keine Schultermuskulatur in der linken Schulter.

Ich würde die Entscheidung heute wieder genauso treffen und den Welpen dazu holen...

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