Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Mariann

Schwere Brandverletzungen nach OP!!

Empfohlene Beiträge

Unsere Jacky eine 13 Jahre alte Jack Russelhündin kam vorletze Woche in die Klinik als Notfall, weil sie einen Stein verschluckt hatte. Es ging ihr tagelang sehr schlecht und nach dem Röntgen stand fest, sie musste sofort notoperiert werden. Nach vier Tagen kam sie nach Hause zurück und lag sehr ruhig und bewegte sich kaum Wir haben das auf die OP geschoben. Sie hatte ein Leibchen an um nicht an die Wunde zu kommen. Nach ein par Tagen wunderte ich mich dass morgens ihr Körbchen immer sehr nass war. Als ich dass Leibchen dann mal abzog entdeckte ich, dass der Rücken über und über voller eitriger Abzesse war. Wir sind sofort zurück zur Klinik und da wurde uns dann mitgeteilt, dass es sich um eine schwere Brandverletzung durch eine defekte Wärmeplatte handelte, die bei der OP benutzt wurde. Sie wurde dann mit Antibiotika und Metacam als Schmerzmittel versorgt und einer Salbe die weitere Entzündungen verhindern sollte. Die kleine muss wohl unheimlich leiden, denn sie bekommt immer wieder starke Zitteranfälle und ist sehr unruhig. Ich habe mit einer Heilpraktikerin gestern abend in einem Forum geschrieben. Die empfahl mir Chinolumschläge dreimal täglich und Belladonna D30 und Heparsulfuris D30 als Kügelchen mehrmals täglich . Mit den Kügelchen habe in der Nacht begonnen und ich habe das Gefühl, dass sie schon ein wenig wirken. Die Umschläge werde ich nachher beginnen, wenn ich das Mittel aus der Apotheke habe. Das Tier sieht entsetzlich aus und ich befürchte, dass es zu schlimmen Vrnarbungen kommen wird. Hat jemand so etwas schon einmal erlebt??

Für Vorschläge, was ich noch tun kann um der kleinen Maus die Schmerzen zu erleichtern bin ich sehr dankbar.

Mariann

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erst einmal herzlich Willkommen bei uns, auch wenn der Anlass kein schöner ist.

Das ist ja nicht zu fassen und keiner hat euch was gesagt?

Leider kann ich dir keine weiteren Tipps geben, aber ich wünsche deiner Kleinen von Herzen gute Besserung und dass sie möglichst schnell wenigstens schmerzfrei ist und diese "Tortur" auch seelisch verkraftet. :knuddel

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wow, en ordentliches Gespräch mit der Klinik hast du aber geführt oder?

Das ist ja beinahe wie: sooo wir konnten das Bein erfolgreich amputieren.. Ähm, eigentlich hatte ich was am Blinddarm..

Sowas kann ja wohl nicht sein, dir den Hund mit Brandwunden, aber ohne Info darüber in die Hand zu drücken.

Unfassbar..

Hoffentlich gehts der Maus bald besser.

Was die Schmerzen anbetrifft, frag mal nach ner Lidocainhaltigen Salbe für die Wunden. Die betäubt die Areale..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo und herzlich Willkommen!

Das ist ja unglaublich!

Wie konnten sie Euch den Hund mitgeben, ohne auch nur einen Ton von dem

"Missgeschick" zu erwähnen? Hatten sie gehofft, es würde Euch nicht auffallen????

Gab es wenigstens eine Erklärung oder eine Kostenerstattung (auch wenn das am

Problem erstmal nix ändert)?

Ich bin echt geschockt und wünsche Eurer Kleinen gute Besserung!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Unfassbar, als ich das eben gelesen habe.

Und die Tierklinik hat euch den Hund einfach so mit nach Hause gegeben, ohne euch über den Vorfall zu informieren?

Ich würde rechtliche Schritte einleiten, ehrlich.

Zu deinem Hund selbst ... also mit einer Narbenbehandlung aus der Physio kann man erst beginnen, wenn alles abgeheilt ist, also auch keine Schorf mehr drauf ist. Das wird das Gewebe elastisch erhalten.

Erkundige dich doch auch noch mal nach einer Hunde-/Tierphysio in der deiner Nähe!

Alles alles Gute der kleinen Maus!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Puhhhhh wie schlimm!!!

Das tut mir sehr leid für deine Hündin und euch.

Abgesehen von einem Gespräch mit dem/den Verantwortlichen (ich würde schäumen vor Wut!!!), würde ich die Klinik zur Verantwortung ziehen und wenigstens die Kosten der Behandlung dieser Wunde voll umfänglich in Rechnung stellen, wenn nicht sogar Schadensersatz.

Erkundige dich mal, im Zweifelsfall bei deiner Haftpflichtversicherung, ob die Kosten für diese Behandlung kein Versicherungsfall ist (für die Versich. der Klinik).

Die Klinik hat den Fehler ja offensichtlich zugegeben. Hast du da was schriftliches, einen Entlassungsbericht oder so? Wenn nicht: besorgen, dringend.

Ggf. Anwalt einschalten, oder Rechtschutzversicherung.

Spare nicht mit (geeigneten) Schmerzmitteln für die Maus, Brandwunden tun sehr weh.

Das mit der Lidocain-Salbe ist ein guter Tip, ich würde mich allerdings beim Tierarzt meines Vertrauens erkundigen, ob Lidocain bei Hunden auch problemlos verstoffwechselt wird. Das ist ja bei vielen Medikamenten aus der Humanmedizin nicht der Fall, z.B. Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol soll man Hunden NICHT geben.

Aber sorge dafür, dass der Hund so schmerzfrei wir möglich ist.

Alles Gute!

:knuddel

Edit:

die Zitteranfälle und die Unruhe können mit der Brandwunde in Zusammenhang stehen.

Trinkt und frißt sie?

Wie groß ist die Wundfläche?

Bei einem JRT würde ich, wenn die Wunde größer ist als meine Handfläche (ohne Finger, nur der Handteller) heute noch zu einem Tierarzt gehen, der möglichst von Brandwunden was versteht.

Ich bin immer für alternative Heilmethoden und THP und Homöopathie gegenüber sehr aufgeschlossen, aber Brandwunden sind speziell.

Bei Brandwunden kommt es zum Austritt von Gewebsflüssigkeit, die Wunden nässen, so hast du das ja leider erst bemerkt.

Deshalb auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, leichtverdauliche Kost mehrmals am Tag anbieten. Der Körper sollte viel Energie für den Heilungsprozeß haben, und nicht unnötig durch schwierige Verdauungsprozeße belastet werden.

Wie deckst du die Wunde ab, so dass es nicht klebt, oder kannst du sie zumindest für einige Stunden am Tag offen lassen (aber Hundchen darf NICHT dran lecken, sonst sind die ersten Zellen, die sich neu bilden, gleich wieder weg!).

Für Brandwunden gibt es in der Apotheke spezielle Verbandsmaterialien, laß dich dort beraten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Lidocain gibts als ad us. Vet Variante auch für Hunde :)

Daher einfach mal fragen, obs was wäre.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@ Amai,

super, das wußte ich nicht. :)

Gut dass du das noch geschrieben hast. Kann ja jeder mal brauchen (besser hoffentlich nicht).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir habens leider schon gebraucht. Für den Hund eine absolute Erleichterung. Man muss nir aufpassen, dass danach trotzdem Ruhe gehalten wird, weil die Schmerzen erstmal gänzlich weg sind und man gern mal zur Unvernunft neigt ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielen lieben Dank fuer Euer Mitgefuehl fuer unsere kleine Maus.Leider war mein PC heute defekt.

Deshalb erst jetzt eine Anwort von mir. Ich habe heute die grossen Wunden mehrmals mit Bettaisodonna Tinktur

gespuelt und die Wundraender mit Calendulasalbe eingerieben. Heute abend hat sie wieder ein Schmerzmittel bekommen. Tja es heisst einfach nur abwarten.Die letzte Nacht war sie sehr sehr unruhig. SIE will immer in meiner Naehe sein, ich darf keinen Schritt ohne sie machen. Die Klinik gibt dem Hersteller die Schuld, weil das Geraet

wohl defekt war. Davon hat unsere Jacky aber herzlich wenig. Die Winden sind ganz schrecklich undves werden bestimmt grosse Narben bleiben. Vor allem die Psyche unserer Suessen ist angekratzt. Am Dienstag werden mein Mann und ich in der Klinik mochmals vorsprechen. Und meine Wut ist grenzenlos. BIs dahin kann ich nur versuchen es Jacky so schmerzfrei wie moeglich zu machen.

Es hat aber gut getan von Euch ein wenig Mitlgefuehl zu erfahren. Diese Tortur der letzten Tage goenne ich wirklich keinem.

Also nochmal herzlichen Dank an Euch

Ich werde weiter berichten wie es Jacky geht

Mariann

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Schwere Entscheidung...

      Hallo alle Miteinander,   Ich bin neu hier und mich belastet eine Frage und ich, keine Ahnung, erhoffe mir vielleicht ein paar Meinungen, um eine Entscheidung zu treffen.   Ich weiß nicht, ob dieser Beitrag hier passt, gerne verschieben oder Bescheid sagen.   Ich habe einen Hund und ich liebe ihn abgöttisch, er ist mein bester Freund, in seiner Nähe fühle ich mich immer wohl, er gibt mir einen Grund zum Lächeln.   Doch bereits seit Ende Juli bin ich nur noch in Krankenhäusern, normales Krankenhaus, dann Reha usw... Bis 07.11 war mein Hund untergebracht und es war so schwierig...Freunde hatten ihn genommen, aber ihr Hund hat sich mit meinem nicht verstanden. Dann war er bei einem anderen Freund, der dann aber irgendwann meinte, ich solle ihn weg holen, weil er ihm zu sehr ans Herz wachsen würde und er nicht wisse, ob er ihn mir sonst zurück geben würde...Freundschaft beendet...und dann war er wieder bei anderen Freunden. Ein ewiges Hin und Her, mir hat das Herz geblutet...   Als ich endlich raus durfte aus der Klinik, waren wir beide so glücklich endlich wieder zusammen zu sein.    Und jetzt bin ich seit zwei Tagen wieder im Krankenhaus, wieder Rückfall...und mein Schatz ist im Tierheim, weil ihn so plötzlich niemand zu sich nehmen konnte. Die beiden Freunde, die ihn als Letztes hatten, könnten ihn für eine Woche nehmen, dsnn fahren sie in Urlaub...und wenn ich bis dahin nicht wieder entlassen bin, und das ist leider sehr unwahrscheinlich, muss er wieder wo hin, wo alles neu ist...   Er war so geduldig mit allem, mit dem monatelangen Stress, und ich ertrage es nicht, ihn wieder so leiden zu lassen. Alleine dass er noch bis Montag im Tierheim bleiben muss... Er ist aus einem Zwinger in Rumänien, ich will mir gar nicht vorstellen, wie es ihm da geht...   Ich will nicht mehr, dass er leidet und  so sehr ich es hasse, ich habe ihn die letzten Monate im Stich gelassen und jetzt schon wieder. Er hat etwas Besseres verdient und deswegen Kämpfe ich mit der Entscheidung ob ich diese Tortur für ihn endlich beende und anstelle einer neuen Unterkunft ein neues Zuhause für ihn suche...wo man sich um ihn so kümmern kann, wie er es verdient. Wo er nicht nur aus der Ferne geliebt wird, sondern auch vor Ort...   Aber es kommt nicht in Frage ihn bei Ebay oder dem Ganzen Dreck reinzustellen, als wäre er irgendein Ding...   Deswegen wollte ich bei euch nach fragen ob ihr einen Rat geben könnt, wo ich mich an seriöse Menschen wenden kann, damit er definitiv in gute Hände kommt?   Vielen Dank im Voraus

      in Plauderecke

    • Schwere HD und künstliches Hüftgelenk, wer hat Erfahrung.

      Hallo ihr lieben! Ich bin wirklich unendlich traurig und hoffe hier Menschen zu finden, die mit mir ihre Erfahrungen zum o.g. Thema teilen würden.  Wir haben einen 11 Monate jungen kaukasen, den abgöttisch lieben... Er lahmte hinten immer mal, heute ganz doll und nun kam die niederschmetternde Diagnose: HD. Nun haben wir von unserem, wirklich super Tierarzt, die Empfehlung bekommen an der Uniklinik in Berlin künstliche Gelenke einsetzten zu lassen.  Meine eigentliche Frage ist jetzt, ob irgendjemand von euch Erfahrungen hat, was das Ergebnis eines solchen Eingriffs betrifft? Man liest leider immer dubiose Meinungen von sämtlichen Leuten aber nicht von jemandem, der so etwas hat machen lassen.  Ich wäre wahnsinnig für eine Antwort dankbar, falls jemand persönliche Erfahrungen damit gemacht hat.    Danke! 

      in Gesundheit

    • Schwere HD

      Hallo Mein Hund ist 2.5 Jahre und jetzt wurde schwere HD festgestellt. Da ich viel gutes über die Goldimplatate gelesen habe, denke ich auch darüber nach dies bei meinem Hund anzuwenden. Zur vor haben wir letzten Donnerstag eine Akupunktur gemacht um zu schauen ob Goldimplatate anschlagen würden. Die ersten zwei Tage nach der Akupunktur waren furchtbar. Er hat sich kaum getraut auf zu stehen. Seit der Akupunktur hatte er zwar keine großen Schmerzen mehr gezeigt. Aber ich denke kleinere Schmerzen hat er noch. Da es auch mal vorkommt das er leicht winselte oder jault bei Bewegungen. Aber seit der Akupunktur steigt er nicht mehr ins Auto (hatte einmal etwas gejault beim einsteigen). Er tut sich auch schwer 3 Stufen ins Haus zu gehen. Mal klappt es gut und ein anderes mal blockiert er total und bleibt einfach draußen. Des weiteren kommt er auch nicht mehr auf die Couch oder ins Bett. Er würde gern, versucht es mit einer Pfote und geht dann wieder rückwärts und schont leicht das rechte Hinterbein (wo die Hd schlimmer ist). Vielleicht 2 mal kam er wieder seit dem auf die Couch und mit dem Bett genauso. Ab und zu geht er einfach rein und beim nächsten mal blockiert er wieder und traut sich nicht. Meine Frage an euch habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich bin mir nicht sicher ob er noch Schmerzen hat oder ob er Angst hat, dass es ihn wieder weh tun könnte? Was habt ihr noch für Erfahrungen mit Akupunktur oder den Goldimplataten gemacht? Hat es eurem Hund geholfen? Wir hoch ist die Lebenserwartung? Lg Leoni

      in Hundekrankheiten

    • Garry: schwere Wundinfektion nach Darmverschluss-OP

      Ich kann kaum sitzen wegen der Bandscheibe, ich habe Bauchkrämpfe aber schlafen kann ich auch nicht.   Garry braucht eure Daumen!   Am Montag habe ich, nachdem es ihm Sonntag schon nicht gut ging und wir um Mitternacht beim Notdienst waren, Garry eingepackt und nach Hofheim gefahren. Ein Garry, der nichts isst, ist krank!   Mit Verdacht auf Darmverschluss wurde er dort am Abend operiert. Die OP verlief gut, ein Stück Maiskolben haben sie gefunden und herausgenommen. Dienstag holte ich ihn ab und wir waren so froh, dass er wieder hier sein durfte. Die Naht sah gut aus, Garry hat mit Appetit seine Schonkost gegessen und wir dachten es sei überstanden.   Heute am frühen Nachmittag beim Gartengassi habe ich dann gesehen, dass der Bauch geschwollen war, der Penis geschwollen war und der Eiter lief. Wieder habe ich ihn eingepackt und nach Hofheim gefahren: 40,6 Grad Fieber, Ultraschall ergab kein freies Wasser im Bauchraum. Man wolle ihn dabehalten, infundieren, damit das Fieber runtergeht und morgen früh entscheiden, ob man evtl. noch mal aufmachen muss. Als ich zuhause zur Tür reinkomme, klingelt direkt das Telefon und Hofheim ist dran. Der Eiterfluss habe zugenommen und man wolle ihn nun doch noch heute operieren. Trotz Fieber und Mittagessen.   Dann hat es gedauert und um halb elf nachts kam der Anruf, die OP sei beendet, Garry beim Aufwachen.   Die Darmnaht ist in Ordnung aber die Bauchnaht ist total infiziert. Viel Haut- und Fettgewebe nekrotisch musste abgetragen werden, der Bauch wurde gespült, die Wundränder aufgefrischt, eine Drainage wurde gelegt. Die Prognose? Wenn es heilt, gut, war die Antwort. Irgendein Keim! Was für ein verfluchter Keim? Wo kommt der her?   Heute Vormittag ging es ihm noch gut! Als ich mit Faja ca. 12:00h vom Gassi kam, brachte er mir wie üblich meine Hausschuhe. Um halb eins habe ich ihm eine Schonkostration gegeben, die er mit Begeisterung nahm. Und um halb drei lief der Eiter…   Ich habe solche Angst! Der Bube tut mir so leid!   Entschuldigt die Kurzform, aber die Fahrerei und das Rumstehen und Warten haben meiner lädierten Bandscheibe noch mal mehr mitgegeben, ich kann einfach nicht länger hier sitzen.   Für euch, die uns nicht kennen: Es war keine Liebe auf den ersten Blick mit Garry und mir. Es war ein langes, schwieriges Ringen aber es hat sich so gelohnt! Er ist ein so wunderbares Wesen und er muss das einfach packen!   Bitte denkt an ihn!

      in Hundekrankheiten

    • Diagnose schwere HD und Spondylose - und nun?

      Guten Abend Allerseits,   wie ja schon Einige mitbekommen haben war ich mit Butsch (Rüde,11 Jahre,33kg) diesen Donnerstag zum Röntgen. Die Diagnose ist schlimmer als erwartet ausgefallen und mir ist beim Anblick der R-Bilder die Kinnlade runtergeklappt: -Spondylose in der HWS -Spondylose in der LWS (damit hatte ich auch gerechnet) -schwere HD links (Gelenk ist schon aufällig deformiert) -mittlere HD rechts   dazu noch Zubildungen an der eh schon kaputten Pfote und an der bis dato gesund geglaubten Pfote.   Um das Ganze mal abzukürzen habe ich ein paar wichtige Fragen an ebenfalls Betroffene: -was für Erfahrungen habt ihr mit Goldakupunktur? (Wirksamkeit,Kosten,Empfehlungen von Ärzten) -was für ein Liegeplatz wäre am Besten? Visco?Syropor-Kugeln? -macht es Sinn eine Rampe auf die Treppe zu bauen,damit er zumindet runter keine Stufen steigen muss?   -hat jemand Erfahrungen mit Orthesen? (die wäre für seine durchtrittige Pfote,die TÄ meinte es wäre einen Versuch wert)   Ich habe mich grob schon oft mit dem Thema beschäftigt aber jetzt wo man betroffen ist, ist irgendwie doch alles etwas anders.. Vielleicht kann mir ja der ein oder andere ein bisschen weiterhelfen.

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.