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Hundeforum Der Hund
JanineH

Ein zweiter Hund ist eingezogen

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Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und habe mich aus einem völlig anderen Grund angemeldet. Aber da hier einige erfahrene Hundebesitzer unterwegs zu sein scheinen, möchte ich euch um Tipps bitten.

Ich habe einen Pudel-Mops-Mix-Rüden (Viktor). Er ist kastriert und wird im Februar sechs Jahre alt. Viktor ist ein Hund, der selten so richtig mit anderen Hunden zu tun hat. Das liegt u. a. daran, dass ich oft umgezogen bin und wir leider die allererste Hunderunde verloren haben. Dort waren wir unterwegs, bis er ca. zwei Jahre alt war. Seit dem lernen wir immer wieder Hunde kennen, aber etwas Regelmäßiges kommt nicht zustande. Es gibt Hunde, auf die er aggressiv reagiert (vor allem Schäferhunde, es gab da zwei, drei doofe Erlebnisse in seiner Junghundezeit), aber auf der anderen Seite gibt es Rassen, die er super findet. Eigentlich lässt er sich auch nur auf Hundekommunikation ein, wenn er gerade kein Stöckchen oder sonstiges Spielzeug hat. Er liebt Jagdspielchen, auf Tobereien lässt er sich nach laaanger Aufforderung nur mit kleineren Hündinnen ein.

Viktor ist Bürohund, neben einer Goldie-Hündin, die sechs Jahre lang Zuchtmaschine in Polen war, um dann im Wald an einen Baum angebunden zu werden. Die beiden schnüffeln mal in die Richtung des anderen, sonst nichts. Außerdem gibt es auf der Arbeit noch einen Whippet-Rüden, der halt akzeptiert wird. Draußen waren sie für Sekunden schon mal kurz davor, miteinander zu rennen, aber der Whippet ist ziemlich ängstlich.

Am Samstag vor neun Tagen haben wir Liza, eine kastrierte Pekingesen-Mix-Hündin aus dem Tierheim aufgenommen. Sie ist laut Pass 2011 geboren. Liza ist so im Mai rum in Ungarn jemandem zugelaufen, war dann auf einer Pflegestelle und schließlich in nem Tierheim. Im August wurde sie nach Deutschland ins Tierheim gebracht. Jetzt Ende November kam sie dann zu uns.

Liza ist eigentlich ein Traumhund. Fremden (aber eher Männern) gegenüber ist sie misstrauisch, knurrt aber erst und schaut weg. Sie schnappt nur, wenn derjenige dann wirklich ganz nah ran kommt. Aber das ist nur bei wenigen Leuten der Fall. Sie musste schon einige kennenlernen, da auch sie mit ins Büro kommt. Auf einen ist sie sogar ganz von allein zugelaufen, als würde sie ihn ewig kennen.

Sonst ist sie total verschmust, super leinenführig. Sitz und Platz funktioniert mittlerweile recht gut, auch Abrufen (wobei sie draußen immer angeleint ist). Auch mit Slalom durch die Beine haben wir schon angefangen. Sie kommt mit den Katzen klar und hat an den Meerschweinen bisher kein Interesse.

Im Zusammenleben gibt es keine Probleme. Die beiden leben noch nebeneinander her. Sie hat schon mal versucht, Viktor zum Spielen aufzufordern, aber noch sehr sehr zaghaft. Also geht er da noch nicht drauf ein. Die Näpfe stehen ca. zwei Meter auseinander und beide akzeptieren bisher, dass ich das Futter verteile. Schlafplätze werden getauscht, Spielzeug interessiert sie nicht, daher hat er da auch keine Probleme und wir können das Zeug rumliegen lassen.

Wie auch immer, das hört sich alles schön an, es gibt bloß eine doofe Angewohnheit: Sie geht auf alle anderen Hunde los. Das ist ziemlich nervig unterwegs und auch hier im Büro (auf dem Gang zur Mittagszeit). Und als wäre das noch nicht genug, macht Viktor dann natürlich mit und hat sogar die Goldie-Hündin hier im Gang deswegen gestellt. Eigentlich ist er kein (Leinen-)Rüpel, es sei denn, der andere Hund fängt an (oder ist ein Schäferhund).

Also, wie löst man so eine Sache mit zwei so kleinen Hunden? Und dann auch noch bei diesem Wetter, wo man nicht unbedingt fest auf dem Boden steht und es schwierig ist, mit Handschuhen schnell genug an Leckerlies zu kommen (die wirken beim Abrufen). Ich will halt von Anfang an an diese Sache rangehen, damit sich aus der Rüpelei/Schnapperei keine Routine wird und vor allem mein Rüde nicht "versaut" wird.

Ich habe schon mal angefangen, dass, wenn wir zu zweit gehen, mein Freund mit dem Rüden vorgeht und am anderen Hund vorbei. Dann ist er schon weg, bevor die Kleine ihn hochschaukeln kann. Und ich bin die Doofe, die mit ner kläffenden/schnappenden Fußhupe im rosa Mäntelchen (sie hat ne Erkältung ausm Tierheim mitgebracht) unterwegs ist. :Oo Die meisten anderen wissen ja nicht, dass sie noch nicht so lange bei mir ist.

Ich freue mich auf eure Tipps.

ps. Eine Hundetrainerin ist kontaktiert. Ich warte gerade noch auf Antwort.

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Wie lange Pöbeln die beiden schon?

Unterbinde direkt den Ansatz und nicht erst, wenn schon "mittendrin" sind.

Wie genau läuft das ab?

Ansonsten dringend einen kompetenten HuTr anrufen!

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(bearbeitet)

Aus der Ferne kann man nur vermuten, dass es evtl. aus Angst /Unsicherheit entstandenes Verhalten ist. Wie verhält sie sich ohne Leine zu fremden Hunden?

Und wie verhältst du dich, wenn sie beginnt zu kläffen?

In so Fällen empfehle ich immer gern die Leinenaggression-Videos von Michael Bolte:

Es ist etwas zeitaufwändig, und ich würde das mit der Hündin allein trainieren, ohne den Rüden.

Einmal wegen dem gegenseitigen Hochgeschaukel, zum anderen weil es passieren kann, dass sie durch die Anwesenheit des Rüden Sicherheit empfindet und dann, wenn sie ohne ihn unterwegs ist, wieder in ihre alte Hilflosigkeit verfällt.

Aber gerade bei angstbedingter Aggression finde ich diese Methode vielversprechend.

LG Antonia

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Danke für die Antworten! Die Videos schaue ich mir direkt an.

Wie lange sie schon rüpeln? Wie gesagt, Liza wohnt erst seit neun Tagen bei uns. Viktor macht es fast nie, eben nur wenn der andere Hund anfängt oder ein Schäferhund ist.

Liza hat es mit Viktor bei der ersten Begegnung auch gemacht, vor allem, wenn er an ihr vorbei gerast ist. Dann hat sie es in einem Moment gemacht, als er ein Stöckchen hatte und das hat er nicht auf sich sitzen lassen und sie gemaßregelt. Seit dem ist sie ihm gegenüber still und zurückhaltend. Daher weiß ich, dass sie a) auch alleine rüpelt und B) nach Zurechtweisung durch den anderen Hund nachgibt.

Ich gehe davon aus, dass sie es sich auf der Straße bzw. in Ungarn im Tierheim angewöhnt hat, um zwischen den anderen Hunden klar zu kommen. Schließlich ist sie ganz schön klein geraten. Also hält sie sich alles direkt auf Abstand. Lieber erst mal Radau machen, bevor man sich mit dem anderen Hund richtig auseinandersetzen muss.

Vorhin z. B. stand da direkt am Wegesrand ein weißer Steff und war mit ner Flexi angeleint, deren Länge er komplett ausgenutzt hat. Ich habe ihn im Schnee viel zu spät gesehen - nachdem Liza ihn entdeckt hat. Das Herrchen fand es offenbar witzig, dass ich mich mit meiner Kläfferin zwischen parkenden Autos und seinem Hund durchquetschen musste und hat keine Anstalten gemacht, uns mehr Raum zu geben. Ich habe sie dann aber tatsächlich mit Anlocken aus der Situation rausholen können. Und als die Konzentration voll bei mir war und nicht mehr beim Steff, habe ich sie absitzen lassen und ihr ein Leckerli gegeben.

Eine andere Situation war Samstag Nacht, als ein entlaufener schwarzer Schäferhund-ähnlicher Rüde uns entgegenkam. Er war total an beiden kleinen interessiert, blieb zwar auf Abstand, folgte uns aber. Viktor hat ihn angeknurrt, Liza hat gekläfft. Auf solche Situationen bin ich nicht vorbereitet und statt dass ich meinem Freund beide Leinen in die Hand gedrückt und den großen Hund heimgebracht habe, haben wir ihn mit den Kleinen in Richtung seines Zuhauses gelockt. Total bescheuert! :wall:

Irgendwie denke ich unterwegs nicht daran, mich auf solche Situationen vorzubereiten, weil ich es halt nicht gewohnt bin, dass da einer an der Leine jedes Mal so austickt. Vielleicht mach ich mal nen Knoten in die Leine...

Apropos: Ohne Leine lasse ich sie natürlich noch nicht laufen. Ich kann nur sagen, dass sie sich im Flur auf der Arbeit unangeleint an die Goldie-Hündin rangemacht hat und ihr sogar hinterhergerannt ist. Und das, obwohl mein Rüde schon lange im Büro verschwunden war. Er ist dann zurückgerannt und hat sich vor die Goldie-Hündin gestellt, damit sie nicht weiter gehen kann. Ihn konnte ich direkt abrufen, Liza musste erst von meinem Kollegen verscheucht werden. Sie kam dann jammernd zu mir und hat vor mir Sitz gemacht. Anscheinend wusste sie nicht, warum das falsch gewesen sein sollte, was sie gemacht hat.

Und wie gesagt, Hundetrainerin ist kontaktiert.

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