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Hundeforum Der Hund
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Jack Wolfskin Mütze (für Kinder !) in braun (NEU !!)

Empfohlene Beiträge

Verkaufe eine Original Jack Wolfskin Mütze in zimtbraun mit weißen Pfoten (habe auch so eine, die hält superwarm !). Habe mich verkauft, sie war für meine Tochter leider zu klein. :( Das wäre ein tolles Weihnachtsgeschenk. ;) Hierfür hätte ich gerne noch 10,- Euro plus Versand. :winken:

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      Auf unserer Stamm-Hundewiese ist eine ziemlich hitzige Diskussion entbrannt.
      Es geht um Kinder auf der Wiese, speziell kleine Kinder.

      Ich persönlich bin der Meinung, Kinder unter 6 Jahren haben erstmal gar nichts dort zu suchen, für die Kinder finde ich es zu gefährlich und für die Hunde zu stressig. Babys und Kleinkinder in der Trage/KiWa sind nochmal was anderes, die laufen nicht einfach über die Wiese.
      Ich gehöre aber halt auch zu den Leuten, die einen Hund haben, der Kinder grundsätzlich gruselig findet. Ab einem gewissen Alter, kann man Kindern ganz gut verständlich machen, wie sie mit Hunden umzugehen haben, aber selbst dann sollten die Aufsichtspersonen immer in Reichweite sein! Leider gibt es bei uns reichlich Leute die mit ihren Kindern zwischen 2-6 Jahren auf die Wiese kommen, die Kinder rennen durch die gegen, schmeißen und fuchteln mit Stöckern und versuchen fremde Hunde zu streicheln. Das finde ich absolut nicht okay! Eddy dreht vor Panik teilweise fast durch, wenn so ein kreischender Mini-Mensch auf ihn zu rennt und selbst wenn man die Leute bittet, mal ein Auge auf ihre Kinder zu haben, heißts nur "Jaja... Der kennt Hunde!". Und es geht weiter wie vorher...

      Ich steh mit meiner Meinung relativ alleine da, die meisten anderen sind der Meinung, mein Hund habe gefälligst die Kinder zu ignorieren oder zu mögen, ansonsten könne mein Hund halt nicht auf die Hundewiese.
      Ich finde, auf offiziellen Hundefreilaufflächen haben zu erst mal die Hunde vorrang. Das soll natürlich kein Freihfahrtsschein sein, damit mein Hund sich wie ein unerzogenes Arschloch benehmen darf, aber er ist eben nicht perfekt und hat halt seine Defizite.

      Es kam leider auch schon häufiger zu brennzligen Situationen, wenn fremde Kinder ungebremst auf Eddy zugerannt sind (ich stand nicht in unmittelbarer Nähe, es ist ne große Wiese) und er die dann erstmal kräftig verbellt hat oder wenn die Kinder dann trotzdem weiter auf ihn zu sind (obwohl ich schon angerannt kam und gerufen habe, dass der Hund bitte in Ruhe gelassen wird) und er die dann wegschnappt. Es kam noch nie zu Verletzungen und ich denke auch, man müsste Eddy schon extrem bedrängen, damit er sich wirklich mal körperlich zur Wehr setzt, aber mir ist trotzdem immer Mulmig wenn Kinder auf der Wiese sind.

      Ich finde Eddy's Reaktion nicht falsch. Er möchte in Ruhe gelassen und nicht angefasst werden und er warnt erstmal sehr Eindeutig. Die meisten Kinder verstehen diese Warnungen dann aber einfch nicht. Denke ich da echt so verquer? Ich finde einfach, wenn man schon unbedingt seine kleinen Kinder mit auf eine Hundwiese nimmt, sollte man sie bei sich in der Nähe behalten und nicht einfach über die Wiese rennen lassen. Ich lasse meinen Hund doch auch nicht auf nem Spielplatz frei laufen?!

      Wie seht ihr das? Und weiß vielleicht jemand, ob das Ordnungsamt ggf. Leute mit Kindern vom Platz schicken kann? Darüber haben wir nämlich auch diskutiert, was man denn machen kann, wenn Kinder die Hunde massiv belästigen und die Begleitpersonen total uneinsichtig sind.
       

      in Plauderecke

    • Junghund aus dem Tierschutz und kleine Kinder

      Liebe Hundefreunde, ich bin auf der Suche nach einem Rat von erfahrenen Tierschützern oder Hundetrainern.  Wir haben vor einigen Monaten endlich beschlossen, einen Hund aufzunehmen, und zwar aus dem Tierschutz. Wir haben 3 kleine Kinder, eins 7, eins 5, der kleinste 2 Jahre. Außerdem haben wir eine 2jährige Katze. Ich hatte mich auf vielen Seiten und Büchern gründlich eingelesen und habe den Tenor vernommen, dass ein Hund aus dem Tierschutz möglichst jung sein sollte, um ihn mit einer guten Wahrscheinlichkeit problemlos an Kinder und Katze gewöhnen zu können. Nachdem wir mit verschiedenen Tierschutzorganisationen in Kontakt getreten sind, fiel die Wahl letztendlich auf einen 7 Monate alten Hund aus Griechenland. Ich war der Meinung, er sei schon grenzwertig "alt", aber da der Transport schon 2 Wochen später stattfinden sollte, beschlossen wir, dass es im Rahmen ist. In ersten Videos und auch auf Aussage der Vermittlerin, erschien der Hund etwas "schüchtern" (In dem Video sucht er nicht von sich aus die Nähe des Menschen und kommt nur langsam näher, wenn der Mensch sich auf den Boden kniet und ihn lockt). Ein paar Tage nachdem die Vorkontrolle "bestanden" war, kam der unerfreuliche Anruf, dass der Transport aufgrund zu weniger Hunde abgesagt wurde. Ich wollte selbst hinfliegen, um den Hund abzuholen, doch mir wurde gesagt, dass das in den nächsten Wochen nicht möglich ist, da niemand vor Ort ist, der die Übergabe machen kann. Unser Hund kann nun erst 4 Wochen später auf dem Luftweg zu uns kommen.  Nun kommen wegen dem späteren Zeitpunkt Ängste in mir auf, und ich hoffe, dass diese Bedenken hier entweder zerschlagen werden können - oder zur Not eben bestätigt. Ich hatte das Gefühl, dass die Vermittlerin keine Erfahrung mit kleinen Kindern hat. Sie wies auf der einen Seite schon zu Beginn darauf hin, dass der Hund etwas schüchtern wirkt und deswegen Zeit brauchen wird, auf der anderen Seite reagierte sie auf meine Bedenken ("wird es 4 Wochen später nicht immer schwieriger mit der Gewöhnung an die Kinder?") mit wenig Verständnis. Sie sagte, ein Monat mehr oder weniger würden den Hund ja nicht verändern. Um ganz deutlich zu sein: Ich lege keinen Wert auf einen "kleinen süßen Welpen" und hätte gerne einen Hund, mit dem ich aktiv arbeiten kann. Es geht mir auch nicht darum, ob der Hund den Kindern etwas tun könnte. Ich habe Angst, dass ein Hund, der jetzt schon "schüchtern" ist, mit fortschreitender Zeit dieser Situation hier überhaupt gewachsen sein könnte. Dass er Angst bekommt und überfordert ist. Heute Abend, als ich mit meinen drei Kindern am Tisch saß, das Mädchen laut los kreischte weil ihr Spielzeug-Pony einen Knoten in der Mähne hatte und der Kleinste mit Kabumm einen Plastikteller auf den Boden schmiss, weil er das Brot nicht mehr essen wollte - da wurde mir richtig flau im Magen bei dem Gedanken, ein schüchterner Hund sitzt da 2 Meter weiter und soll sich hier wohlfühlen. Bei uns ist es oft laut und wild - und es lässt sich nicht gänzlich vermeiden. Auf einschlägigen Tierschutzseiten steht oft der Hinweis "Vermittlung an Familien mit Kindern nur im Welpen-Alter". Kann man da bei einem 8 Monate alten Hund tatsächlich auch wenn er etwas schüchtern ist getrost ein Auge zudrücken? Meine Gedanken kreisen die ganze Zeit darum, was das Richtige ist. Ich bitte euch deshalb um euren professionellen Rat und gerne um Erfahrungen.    Ich danke euch für eure Zeit und eure Gedanken zu dem Fall!

      in Tierschutz- & Pflegehunde


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