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Hundeforum Der Hund
Hundeköttel

Hund lahmt seit 6 Monaten

Empfohlene Beiträge

Hallo Hundfreunde

Habe einen Foxterrier,und seit ca.6 Monaten lahmt mein Felix mit der linken Pfote.habe mit meinem Felix ein grosse Wanderung gemacht,und seit der zeit humpelt der arme,kann seinen linken Vorderlauf nicht mehr aufsetzen. War bei 3 Tierärzten ist geröntgt worden und keiner konnte etwas finden.Was kann das sein und wie kann ich den armen Hund helfen ?

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Erstmal Willkommen an Bord. :winken:

Eine Lahmheitsgeschichte nähert sich bei mir dem Ende zu - geholfen hat uns eine TÄ die sich auf den Bewegungsapparat beim Hund spezialisiert hat. Will sagen, wir wollten Physio für den Hund machen, und bei der Eingangsuntersuchung hatten wir nach Monaten endlich eine gescheite, wenn auch heftige Diagnose...

Edit: Der Hund ist erst 6 Monate und lahmt seit 6 Monaten...? Habe ich eben überlesen.

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Nein das ist nicht richtig,Felix ist 6 Jahre alt,und lahmt seit 6 Monaten.

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Ok, dann ist der Titel falsch. Ein Mod wird das ändern.

Edit:

Meine Geschichte

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Nein das ist nicht richtig,Felix ist 6 Jahre alt,und lahmt seit 6 Monaten.

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    • Labrador lahmt hinten links

      Hallo,  wir haben eine Labrador Hündin, die nun 1 Jahr und 4 Monate alt ist. Vor ein paar Monaten lahmte sie plötzlich mit dem hinteren linken Bein, ohne erkennbaren Grund. Sie stellte das Bein nicht mehr ab, sondern zog es weiter nach oben. Nach einer Zeit wurde es immer besser und man sah auch kein Lahmen mehr beim Gehen. Wenn sie sich sehr anstrengt, über Wiesen rennt usw. lahmt sie meist wieder. Manchmal nur leicht, manchmal stärker. Dazu kommt, dass es manchmal nur bis zum nächsten Morgen anhält. Manchmal hält es auch für ein paar Tage oder mehr als eine Woche an. Der Tierarzt vermutete zuerst einen Kreuzbandriss, der aber ausgeschlossen werden konnte. Nach dem Röntgen von der Wirbelsäule, der Hüfte und den Knien, konnte man sagen, dass es nicht an der Hüfte oder der Wirbelsäule liegt. Im Knie konnte man leichte,, Wölkchen" sehen, die durch Tabletten und wöchentliche Spritzen verschwinden sollten. Doch lahmt sie wie vorher immernoch zeitweise. Man sieht inzwischen auch, dass sie am rechten Bein viel mehr Muskeln hat als am linken Bein.Leinenpflicht hatten wir auch, aber manchmal lahmt sie auch ohne erkennbaren Grund. Ob es vielleicht am Sprunggelenk liegt? Hat jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation? Könnte es OCD sein? Da sie ja auch noch sehr jung ist?

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    • Mein Hund lahmt, Tierärzte wissen nicht was sie hat! Ein Albtraum!

      Hallo erstmal an Alle Ich wünsche Euch frohe Ostern !!!! Vorsicht der Text ist lang, aber ich habe so starkes Bedürfnis diesen Fall zu schildern. Ich bin erst neu zu Euch gestoßen, lese aber schon länger in dem Forum und war so begeistert das ich mich jetzt kurzerhand angemeldet habe. Irgendwie bekomme ich kein Bild in mein Profil , trotz des verkleinerns.......probiere es aber nochmal! Ich will mich kurz vorstellen. Ich bin 36 und besitze eine hübsche dreijährige Münsterländer/ Bernersennenhündin, die leider jetzt in ihren jungen Jahren schon sehr krank ist. Im August letzten Jahres fiel auf das sie gering lahmt, also kaum zu sehen. Es ging auch wieder weg . Ende September wurde es stärker. Sie belastete vorne rechts so gut wie gar nicht. Am 01.10 also zu meiner Tierärztin ..........verdacht auf Gelenkentzündung........Metacam verordnet. Leider brachte das Metacam überhaupt nix so daß ich eine Woche später in eine Klinik mit Ihr fuhr. Medikamentenänderung auf Rimadyl............keine Besserung. eine Woche später wieder in die Klinik und dort schlug der Fachtierarzt für Neurologie eine Muskel und Nervenbiopsie vor, welche wir nach zwei Tagen dann also machten. Zu meinem entsetzen stellte ich bei Abholung meiner Shana fest das er die falsche Seite biopsierte. EIN ALPTRAUM!! Am nächsten Tag also wieder hin und die richtige Seite biopsiert. Ergebnis gleich null. Der Facharzt meinte es wäre ein Muskel und Nerventzündung und verschrieb hochdosiert Cortison .Das Cortison schlug an, so daß Shana zumindest wieder laufen wollte und teilweise sogar gespielt hat , aber das humpeln blieb. Shana hat keine Muskulatur vorne rechts , alles weg, also sollte ich Physiotherapie mit ihr machen zum Muskelaufbau. Also begannen wir Unterwasserlaufband in der selben Klinik. Nach zwei Monaten bekam sie blutigen Durchfall und Erbrechen. Ich habe besorgt in der Klinik angerufen und fuhr anschliessend sofort hin . Arzt sagt Magen Darm Infekt und nach der spritze ging es Shana auch wieder besser. Nach einer Woche das selbe wieder. Shana lag nur noch so da , wollte nix mehr machen . Ein häufchen Elend ! Ich rief also wieder in der Klinik an ......Ich hatte den Verdacht das sie das Cortison nicht mehr verträgt, jeden Tag über drei Tage lang hat man mir das selbe erzählt. Ich solle Schonkost füttern und das würde nicht vom Cortison kommen . Zu allem kam noch dazu das ich den behandelnden Arzt überhaupt nicht ans Telefon bekommen habe sondern er es nur über die Helferinnen ausrichten ließ. Inzwischen sollte wir das Cortison wieder runterdosieren. Ich habe meine Tierärztin angerufen und ihr den Fall geschildert. Sie war geschockt und ich holte von ihr sofort etwas gegen den Durchfall ......das Mittel schlug sofort an und wir dosierten das Cortison noch ein wenig runter. Zwischendurch ist doch so viel Zeit vergangen das wir vom Cortison langsam runtergingen um es dann ganz wegzulassen. Shana bekam dann eine ganze Zeit Previcox , die leider auch keine Wirkung zeigten oder sehr wenig. Shana ging es wieder deutlich schlechter vom Laufen. Wir sind nur zum Geschäft machen raus und dann hat sie sich wieder hingelegt. Ich bin dann anschliessend auf Rat meiner Tierärztin zu einem anderen Facharzt gefahren. Leider ist Shana schon so stark Tierarztgeschädigt das eine Untersuchung unmöglich war. Er riet zu diagnostischen Bildern wie : Szintigraphie und einem CT oder MRT ! Diesmal habe ich mir sämtliche Kliniken im Netz angeschaut und die Erfahrungen dort! Das CT hab ich in Braunschweig gemacht , leider kam auch dabei nichts raus. Alles wäre in Ordnung. Ich bin in Tränen ausgebrochen! Ich möchte doch nix weiter als zu wissen was sie hat und das mein Hund wieder am Leben teilhaben kann und das ohne Schmerzen. Der Arzt riet noch zu einem Szintigramm . Dazu bin ich bis Berlin gefahren , fast dreihundert Kilometer. ENDLICH EIN BEFUND: Das Szintigramm zeigte Befunde im Carpal und Ellenbogengelenk und in der Schulter. Wieder daheim habe ich die Bilder sofort wieder zum Facharzt in Braunschweig geschickt der mich am nächsten Tag sofort anrief und mir mitteilte das der Verdacht auf Polyarthritis oder auch Borreliose liegt. Hochdosiert Cortison und Doxicyclin zuzügl. Magentabletten. SCHOCK!!! Noch am selben Tag bin ich zu meiner Tierärztin um Blut abzunehmen und auf Borreliose zu testen. Nach der Blutentnahme fing ich abends sofort mit der Medikamentengabe an. Ich bekomme das Ergebnis erst jetzt nach Ostern. Aber ich kann sagen das Shana wieder läuft seitdem sie das Cortison und das Antibiotika bekommt. Ich bin mit den Nerven völlig runter, total enttäuscht über die erste Klinik in der ich war und muss doch noch Kraft aufbringen um meine Shana psychisch zu unterstützen. Ich habe einiges nicht dazu geschrieben aber ich habe mich mit den Ärzten und der Klinikleitung meiner ersten Klinik heftig auseinandergesetzt. Nächte habe ich wach gelegen und mir das schlimmste ausgemalt .............. Angst vor dem was sie hat und aus Angst sie zu verlieren.Shana ist doch erst drei Jahre. Sie war immer ein sportlicher aufgeweckter Hund, der für sein Leben gern Künstsückchen lernt und das Wasser liebt. Vielleicht hat jemand so etwas ähnliches gehabt oder durchmachen müssen und kann mir sagen ob meine Shana ..........wenn nicht ganz geheilt.........aber vielleicht wieder lahm und schmerzfrei laufen kann! LG Eure Shana

      in Hundekrankheiten

    • Tierheim aixopluc: AMELIE, 8 Monate, Mix - seit 6 Monaten im Tierheim

      AMELIE: Mischling, Hündin, Geb.: 06.2016, Gewicht: 14 kg , Höhe: 46 cm   AMELIE kam mit nur zwei Monaten als Fundhund ins Tierheim. Zwar hat sich der Besitzer gemeldet, aber er kam nie, um sie abzuholen. Daher darf die energiegeladene Hündin nun erst das Tierheim verlassen und so können wir ein Zuhause für sie suchen. AMELIE ist ein aktiver, kleiner Spaßvogel. Mit Menschen ist sie immer freundlich und liebevoll. Sie genießt die Aufmerksamkeit der Zweibeiner und genießt es, ausgiebig gekrault zu werden. Da sie so lange Zeit im Tierheim gelebt hat, hat AMELIE das Leben im Haus noch nicht wirklich kennenlernen können. Sie benötigt ein Zuhause in einer Familie mit Hundeerfahrung, die Lust haben, sie zu erziehen und ihr auch Grenzen setzen können. Dann wird sie sicher ein sehr folgsamer Begleiter. Die hübsche Hündin kann im neuen Zuhause auch als Zweithund leben. Diese sollten aber sehr sozial sein, denn unterwürfige Hunde dominiert AMELIE gerne und Hunde, die ihr gegenüber distanzlos auftreten, ist sie sehr unsicher gegenüber. Katzen sollten aber nicht in ihrem neuen Zuhause leben.   AMELIE ist kastriert, geimpft, gechipt und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet
        Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 05633-9937313, Handy: 0151-22632537 Astrid Weber, Handy: 0152 33658177 Hannah Wern, Handy: 0151 24126008 Eddie Gonzales, Handy: 0151 54881264
        Homepage: http://hunde-aus-manresa.cms4people.de/

      in Erfolgreiche Vermittlungen


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