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polar-chat.de  Der Hund
boots

Auslastung 8 Monate alter Aussie-Mix

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hallo ihr lieben :)

wir haben einen 8 monate alten aussie-harzer fuchs-mix, ein rüde namens "boots".

er ist ein richtiges goldstück und ein riesen kuschler :)

mich würde mal eure meinung zur auslastung unseres kleinen-großen hören, da bei diesen rassen ja die meinungen weeeeiiit auseinander gehen. aber vielleicht finden sich ja gleichgesinnte.

also, morgens aufstehen. er ist ein langschläfer, kann auch mal halb zehn werden ;)

dann gehen wir kurz vor die tür um sein geschäft zu erledigen, dann wieder rein und fressen. danach schmeisst er sich auf sofa und pennt nochmal bis elf ungefähr. (das hat er sich so angewöhnt weil er morgens oft mal ein paar stunden alleine sein muss wegen arbeit).

dann gehen wir in den wald nebenan, hauptsächlich schnüffeln, zwischendurch warten, ablegen und abrufen. meistens nehmen wir den dummy mit und es wird ein bisschen gesucht. das liebt er total und ist voll konzentriert bei der sache. ab und zu treffen wir auch einen seiner kumpels, da wird dann vielleicht nochmal zehn minuten gespielt.

dann ab nach hause und gegen eins gibts dann wieder fressen.

meistens pennt er dann wieder ertsmal ne stunde.

zu hause machen wir nicht viel, weil wir von anfang an geübt haben das zu hause ruhe ist.

da wird dann gekuschelt und ab und zu machen wir ein paar denkspiele (leckerschen im karton verstecken oder so)

nachmittags so gegen halb vier gehts dann wieder los. ich lege viel wert auf hundekontakt, weil er sooo schön verträglich ist und es auch bleiben soll.

meistens gehen wir auf die hundewiese die sich hier mittem im wald befindet, wirklich tolle sache :)

manchmal sind bis zu 15 hunde da, alle so bis 2 jahre alt und verträglich. da wird dann ca. ne halbe stunde wild getobt, wobei ich da zwischendurch immer nochmal das abrufn übe.

und dann gehen wir mit allen hunden noch ne ca. 45 min runde durch den wald (manchmal lass ich die runde aus zeitgründen auch ausfallen) und dann wieder nach hause, wir waren dann gute 1,5 stunden unterwegs.

zu hause bekommt er dann sein kauli und danach ist sendepause.

gegen sieben gibts wieder fressen und dann kuscheln wir auf dem sofa, manchmal nehme ich ihn nochmal mit wenn ich mit ner freundin was essen gehe oder so, da ligt er dann brav unterm tisch.

letzte pinkel-runde gibts gegen zehn.

mittwochs und freitags ist hundeplatz angesagt, da fällt die nachmittags runde dann kleiner und ohne hundekontakt aus und natürlich wenn ich mal was wichtiges vor habe, aber dann kommt er meistens mit. sonntags früh haben wir noch outdoortraining von der hundeschule aus, da gehen wir dann zum stadt oder waldtraining.

so, ich glaube ich habe nichts vergessen.

ganz schön lang geworden der text, sorry :Oo

also was meint ihr? wie sieht das bei euch aus?

liebe grüße

boots und frauchen

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Hört sich gut an, wie ihr das macht.

Wenn der Hund ausgeglichen ist, würde ich nichts ändern.

Wie andere es machen... ist sicher sehr unterschiedlich, denn es kommt ja sehr auf den Hund an.

Die Rasse/der Mix, das Alter, evtl. Erkrankungen, Sozialverhalten, individuelle Vorlieben oder Abneigungen des Hundes, Wohnumfeld, zur Verfügung stehende Zeit des Halters... die Liste kann man noch fortsetzen.

Nach deiner Beschreibung ist bei euch alles im Lot, dann paßt das auch. :)

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Oh ich hab auch einen Aussie-AHH Mix :)

:klatsch

Ich gehe auch eher regelmäßig und lange mit anderen Hunden und Gruppen Gassi, als 5 mal am Tag 10 Minuten Runden. Ich würde schauen, wie er sich eben auch verhält. Wenn er dir zeigt , "hey beschäftige mich" Würde ich evtl noch ein paar Übungen einbauen, aber ich mache auch nicht den ganzen Tag "Full Samir " Programme.

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meistens gehen wir auf die hundewiese die sich hier mittem im wald befindet, wirklich tolle sache :)

manchmal sind bis zu 15 hunde da, alle so bis 2 jahre alt und verträglich. da wird dann ca. ne halbe stunde wild getobt

Das ist das Einzige an deiner Schilderung, worin ich eine gewisse Gefahr sehe.

Ich war mit Jule (Aussie + Briard-Mix) in diesem Alter auch in einer ähnlichen "Spielgruppe" und habe damit -jetzt mit Abstand betrachtet- einiges in ihrem Sozialverhalten versaut. Besser gesagt: ihr ermöglicht, dass sie sich ätzende Unsitten aneignet.

Die Grenze zu Konkurrenzverhalten und zum sog. Mobbing ist fließend, und mit so vielen Hunden, egal wie "lieb" die sind, war meine schnell überfordert.

Das ist oft kein Spiel. Schau genau hin, beobachte deinen Hund, erkenn Stress, erkenn wenn er in Verteidigungs- oder Angriffsstrategien verfällt.

LG Antonia

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Hallo boots,

ich hab Deine Vorstellung grade eben erst entdeckt. Herzlich willkommen im Polar-Chat!

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