Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Coleofchamed

Sowas hab ich noch nicht erlebt!

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr lieben Foris,

dieses Wochenende war hier bei uns in Kassel Hundeausstellung, wir haben dort mit unserem Verein ein paar Vorführungen gemacht, Agi, Trickdogs und unsere Rettungshundesparte hat auch was gezeigt.

Es waren auch Stände da etc. so weit sehr schön. Wie das nun mal auf solchen Austellungen/ Messen ist, läuft man natürlich auch mal ein bisschen rum, geht shoppen, was essen und guckt bei den Show Ringen.

Auf dem Weg von Halle A in Halle B... geht mein Handy, ich gehe ran und Sam schnuppert in der Zeit an einem anderen Hund, nem Mini Staff, dessen Frauchen fand das wohl nicht lustig und holt aus und knallt meinem Sam eine :??? volle Kanne auf die Nase.

Als ich dann natürlich nicht wirklich nett fragte ( ich habe die alte richtig angemacht) was das solle, bekomme ich nur gesagt, ich solle auf meinen Hund aufpassen, der hätte an ihrem nix zu suchen. Ok????

Hallo??? Wenn ihr das nicht passt, dann darf sie nicht auf eine Messe gehen, laut Zeitung waren über 6500 Hunde da und 20.000 Menschen... ich würde mich hüten einfach so andere Hunde zu schlagen und schon gar nicht weil sie an meinem schnuppern... mein armes Sam- Mi-Lee... der hat ganz verdutzt geguckt. So das musste mal raus... Sorry... :wall:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Frechheit was sich manche Menschen rausnehmen und sich dann dafür auch noch im Recht sehen..

Hoffentlich war es bis auf den kleinen Zwischenfall noch ein gelungender Tag für Euch! :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:wall::motz::motz:

Was ne fiese &/%%§$§ *zensiert*

Ich glaube ich wäre sowas von ausgerastet das man das bis in die letzte Ecke gehört hätte :motz:

Die Alte hat einfach nen Schaden.

Knutsch Deine Fellnase mal auf seine arme Nase und mach Dir keinen Kopp.... mit sowas rechnet doch kein Mensch :kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:o :o

Wie krass ist das denn?

Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, ob ich nicht da mal kurz an den Kragen der Frau gegangen wäre *kopfschüttel*

Ich mein - wenn sie das nicht möchte, dass andere Hunde an ihrem Hund schnuppern, das versteh ich ja noch, aber dann gibt es andere Möglichkeiten - sie hätte Dich bitten können, sie hätte Deinen Hund wegschieben können, sie hätte ihren Hund wegnehmen können usw und so fort.

Aber eine solche Reaktion - da bleibt mir echt alles weg! :wall:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sowas braucht man nicht.

Da wäre ich auch sauer.

Ansonst hattet ihr aber Spaß an der Ausstellung?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Susi und Balou,

an sich sehr schön, Sam hat alle Tricks gut gemacht und im Agi war er auch einsame Spitze, war ja unser erster "öffentlicher" Lauf... :klatsch:

Ich habe der Frau echt die Meinung gegeigt, habe sie gefragt was das soll... von der kamen nur dumme kommentare wie, ihr Hund sei ja so klein, meiner so riesig... das war ein Mini Staff, der hätte sich von meinem Strobel nix gefallen lassen. Egal, schön war nur das ihr Begleiter auf meiner Seite war und ihr sagte das er das Verhalten von Ihr auch nicht toll fand. Da war se eingeschnappt und später im Ring habe ich gesehen, das sie mit ihrem Liebling auch nicht so dolle abgeschnitten hat...

;)

Wie heißt es so schön? Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

na,na....ein bisschen mehr Verständnis für die Frau wäre aber angebracht:

denn wer kann schon ahnen, dass er auf ner Hundemesse tatsächlich auch auf (andere)

HUNDE trifft ? *kopfschüttel*

:D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das schlimme war ja noch, das es auch die erste Austellung für eine Freundin von mir war und der ging es richtig dreckig danach, die hat ihren Border dann immer ganz eng bei sich gehalten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

na,na....ein bisschen mehr Verständnis für die Frau wäre aber angebracht:

denn wer kann schon ahnen, dass er auf ner Hundemesse tatsächlich auch auf (andere)

HUNDE trifft ? *kopfschüttel*

:D

Da hast du recht!!!! ;)

Ich habe mich geärgert, hätte ja sagen können, das sie ihren doch einfach auf den Arm hätte nehmen können... wirklich groß sind die Mini Staffs ja nicht...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das erinnert mich an einem kleinen Zwischenfall daaaamals beim Spazierengehen..

Ich war mit Balou unterwegs.. da war er knapp über ein Jahr

Bin ich 2 Damen mit einer bekannten, gerne mal pöbelnden Hundegruppe begegnet.

Der eine Rüde von denen pöpelt gerne viel und laut umher, zwickt oder reitet auch gerne auf.. und so auch bei meinem Balou. Als sich Balou aber mal umdrehte weil er die Nase voll hatte schnappte sie sich MEINEN Hund und hat ihm am RÜCKEN an der Haut (!) festgehalten, damit er nicht hinter ihren her konnte.. :o

Ich hab damals gedacht ich seh nicht richtig und hab der auch erstmal ein paar Takte erzählt.. leider nicht so wie ich es mittlerweile tun würde, ich war einfach zu baff und das war mir vorher noch nicht passiert..

Hätte bis dato nie gedacht, zu was manche Leute bei fremden Hunden fähig sind.

Zum Glück hat das Balou nicht viel ausgemacht, aber trotzdem.. einfach im Rücken festgekrallt dass sich die Haut hochzieht.. :motz:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Eine Liebeserklärung (oder sowas...) an das Monsterchen

      Keine Ahnung ob das hier das richtige Forum ist, es erschien mir am passendsten ^^   Am 02.07.17 kamst du zu uns... warst seit Ende April 17 in Deutschland, vorher in Kroatien und hattest wohl nicht viel anderes gesehen als die Tötungsstation. Zuerst warst du bei einer Dame, die dich bloß weiterverkaufen wollte, der Tierschutz hat dich über ein paar Ecken zurückgeholt und umbenannt, damit es nicht auffällt. Danach Pflegestelle und dann eine alleinerziehende Frau mit kleinem Kind, die sehr schnell überfordert war und dich "über den Zaun werfen wollte". Dann wieder Pflegestelle, Notfall-mäßig... du hast mit 2 Katzen zusammenleben müssen, die du gar nicht leiden kannst, sollst den ganzen Tag vor der Tür des Nebenzimmers gelauert haben, weil die beiden in der Zeit dort wohnen mussten.   Zu uns... wir wollten einen Hund! Immer schon einen eigenen, aufgewachsen mit welchen waren wir beide und hielten uns deshalb für hundeerfahren (Nun... du hast uns eines Besseren belehrt.) und wollten einen Hund, sobald das irgendwie mit unserem Lebensstil vereinbar ist. Zu dem Zeitpunkt 28 und 25 Jahre alt, beide feste Jobs, ein gang gutes Einkommen (zumindest eines, das ausreicht um angenehm zu leben und am Ende des Monats nicht pleite zu sein), gemeinsame Wohnung und eine gemeinsame Zukunft (stellen wir uns zumindest vor ^^). Wir schauten uns in Tierheimen um und auf Internetseiten, ließen uns beraten und informierten uns. Die Erstausstattung war schon besorgt. Futternapf, Zeckenzange, Körbchen, Spielzeug,... alles lag bereit. Nachdem einiges wenig erfreulich lief und ich sehr schlechte Laune und keine Lust mehr hatte, hat mein Freund im Internet weiter gesucht und stieß auf dich... vermittelt durch einen Tierschutzverein, er zeigte mir das Bild... Ein paar Tage später besuchten wir dich auf der Pflegestelle... Pflegefrauchen war uninteressant, Katzen auch. Du klebtest an uns und wir auch an dir. Liebe auf den ersten Blick, keine Ahnung wer da wen ausgesucht hat... Wir wollten eigentlich einen großen Hund mit normaler Rute... bekommen haben wir einen Peanut.   Und dann hatten wir eine Aufgabe vor uns. Du hast ALLES angebellt, jedes Geräusch, jedes Auto, jeden Menschen, jeden Hund,... einfach ALLES!!! Auch hast du an der Leine gezogen wie ein Wahnsinniger, im Geschirr liefst du durchgehend nur auf den Hinterpfoten... es war nicht leicht. Aber ich hatte mir gesagt "Wir haben uns dafür entschieden, jetzt müssen wir damit umgehen. Ein Kind können wir auch nicht einfach abgeben, wenn es schwierig wird."... zwischenzeitlich wäre mein Liebster dich gerne wieder los geworden. Aber es wurde besser, ganz langsam... in mein Herz hattest du dich längst geschlichen durch viele viele Kleinigkeiten... und langsam auch in das von Herrchen. Phasenweise war es wieder schwer, hast dir immer mal wieder was Neues ausgedacht um uns irre werden zu lassen... Sachen kaputt machen, Anknurren und Schnappen,... viele Dinge die nicht einfach waren.   Inzwischen bist du anderthalb Jahre alt und fast ein Jahr bei uns. Wow. Die Zeit vergeht so schnell!   Drinnen bist du ein Traumhund, inzwischen kommst du zur Ruhe und kannst gemeinsames Faulenzen mit uns genießen wie kein anderer... stundenlanges Kuscheln auch bei über 30°... eine Kühlmatte braucht man nicht, wenn man bei Frauchen schmusen kann! Immer wieder wird gespielt, entweder versuchst du uns zu animieren oder bist sofort dabei, wenn wir wollen. Du singst für uns, wenn Sonntags die Kirchenglocken läuten und hörst aufs Wort. Zudem bringst du uns dauernd zum Lachen, noch öfter zum Schmunzeln. Z.B. wenn du "Platz" machst. Andere Hunde gehen mit den Vorderpfoten langsam nach vorne bis sie auf dem Boden liegen. Du schiebst deinen Hintern einfach nach hinten. Du streckst uns die Zunge raus, schaust mit uns aus dem Fenster (nie würdest du dort allein raufhüpfen!) und versuchst die Badewanne leer zu saufen, damit ich darin nicht ertrinken muss. Wenn du auf Kommando Laut gibst hüpfst du dabei kurz und guckst so toll, du bist vollkommen von dir überzeugt, auch wenn kein Ton kommt und nur die "Bell-Bewegung" da war. Wenn mein Freund morgens vor mir wach ist, kommst du zu mir und kuschelst dich ganz vorsichtig an, damit ich nicht wach werde oder du starrst uns wach, wenn wir zu lang im Bett bleiben. Es sind so viele Dinge die mich jeden Tag glücklich machen und dafür sorgen, das ein Leben ohne dich unvorstellbar geworden ist!   Auch draußen wird es immer besser... wir laufen ganze Runden an lockerer Leine, du bellst nur noch Weniges an und hörst auch unter Ablenkung immer toller! Wenn du buddelst, vergisst du alles um dich herum, du hast dieses Jahr das Wasser für dich entdeckt und führst dich selbst (oder andere ausgewählte Hundefreunde) an der Leine, dabei bist du unendlich stolz. Nie begrüßt du nur deine Hundekumpels, immer auch die dazugehörigen Menschen,... Du freust dich endlos mit uns unterwegs zu sein, das ist nicht zu übersehen... und uns geht es genauso. Wenn ich einen stressigen Tag hatte, irgendwie aufgekratzt bin, dann holt mich ein Spaziergang wieder runter... nichts ist entspannender. Selbst deine "Oma" sagte das... wir hatten einen richtigen Sch**** tag auf der Arbeit, haben danach noch bei uns gesessen und am nächsten Tag sagte sie zu mir "Wenn man nach Hause kommt und so etwas wartet dann ist der Rest der Welt egal und alles vergessen."... So eine ehrliche Freude, so eine bedingungslose Liebe... und das alles wegen Kleinigkeiten! Dich gibt es kein zweites Mal (Und das ist auch gut so!) und ich will dich nie mehr missen!!!   Also liebe Matschnase, lieber kleiner Bär, liebes Äffchen, Monsterchen und Stinki... Peanut, ich liebe dich! Ohne dich geht es nicht mehr. Mein Tag wäre sinnlos und leer. Bleib noch ganz lange bei uns, denn es geht nicht mehr ohne dich.   Entschuldigt den langen Text. Ich musste das mal loswerden Und das ist nur die Kurzfassung und ich habe das Gefühl zig Sachen vergessen zu haben >_   Wen es interessiert: https://www.instagram.com/peanutsamazingjourney/?hl=de   Das ist das Hund!  

      in Der erste Hund

    • Milztumor, keine OP möglich, was tun? Wer hat es erlebt?

      Hallo zusammen, wir sind neu hier und auf der Suche nach Erfahrungen bzw. einfach, um mal das Herz auszuschütten. Unser 13 Jahre alter Labbi Garry hatte eines nachts aus dem Nichts plötzlich Durchfall, Zittern, eiskalte Ohren und Pforten, war teilnahmslos, fraß nicht. Der Tierarzt vermutete einen Tumorprozess, stabilisierte ihn für die Nacht mit Medikamenten. Morgens ging es ihm wieder gut. Am nächsten Tag zeigte ein Ultraschallbild einen 5 cm großen Milztumor, undefinierte Punkte auf der Leber, keine Flüssigkeit im Bauch. Er diagnostizierte einen Milztumor mit einer Überlebenschance von 4 Wochen, der Tumor würde bis dahin platzen, außer man ließe ihn vorher einschläfern. OP nicht möglich (Hund sei zu alt und bei einem Eingriff vor einigen Jahren machte sein Kreislauf schlapp). Er bekommt jetzt täglich Cortison. Zwei voneinander unabhängige Tierärzte haben die gleiche Diagnose gestellt. Ansonsten keine Auffälligkeiten. Der Tierarzt empfahl ein sofortiges Erlösen, was uns zu schnell ging, wir waren total überrumpelt. Das ist ein halbes Jahr her. Unser Hund hat extrem abgenommen und eine schlechte Haut unter dem Fell bekommen, was auch ausfällt. Er kann teilweise nicht mehr Urin anhalten, muss alle paar Stunden ausgeführt werden, sonst macht er direkt nach dem Fressen unter sich, sonst nicht, nur nach dem Fressen eben. Er frisst mit Appetit und verdaut auch gut. Ansonsten ist er aber sehr schlapp, schläft eigentlich nur. Kuschelt gerne. Verlangt nach Leckerlis. Trinkt sehr viel. Schnüffelt bei den Gassirunden relativ fröhlich rum, ist aufmerksam, wenn es an der Haustür klingelt. Er hat für uns sichtbar keine Schmerzen und zeigt uns, dass er gerne bei uns ist. Schläft ruhig, schnarcht, lässt sich überall anfassen, zieht sich nicht zurück, stört sich nicht an dem Trubel durch die Kinder. Wer kennt diese Situation? Kann jemand seine Erfahrungen berichten? Ich habe hier schon alles gelesen, aber die meisten können ja operieren lassen oder es geht tatsächlich schnell bergab, wenn der Tumor erstmal entdeckt wurde. Nun ist die Diagnose schon über 6 Monate her. Das "Damoklesschwert" des Einschläferns ja oder nein hängt seit sechs Monaten über unsern Köpfen. Zu früh? Zu spät? Hat es wer drauf ankommen lassen, ihn also nicht "vorsorglich" einschläfern lassen? Aus angst, ihn zu früh einschläfern zu lassen? Wurde diese Entscheidung bereut? Bitte verurteilt uns nicht, wir würden ihn nie leiden lassen. Lieben Dank für eure Zeit.

      in Hundekrankheiten

    • Abstehende Kruste oder sowas....

      Hi    ich weiß nicht mal wie ich richtig beschreiben soll, was mein Hund hat.  Zuerst dachte ich es sei eine Zecke.  Es ist ca. einen halben cm groß und ovalförmig.  Er hat zwei davon einen über der vorderen „Achsel“, den konnte ich nicht so gut Fotografien, weil dort viele Haare drüber sind. Meinem Hund ist es schon unangenehm wenn ich die Haare ringsherum davon berühre.    Hat irgendjemand eine Ahnung was das ist? Und sollte ich zum Tierarzt?    Vielen Dank schon mal :)))

      in Hundekrankheiten

    • Lernblockade....gibt es sowas auch beim Hund?

      Hallo an alle, ich nutze mal diesen äußerst nebligen, usseligen Tag, um ein paar Meinungen und Tipps einzuholen. Ich habe schon vor einiger Zeit meinen Hund Snoops (Aussi) in anderen Treads vorgestellt und um Rat gefragt. Es geht um sein Verhalten was andere Hunde angeht. Er bellt wie bekloppt, zerrt an der Leine und führt sich auf wie die *Axt im Wald*, aber das macht er nur bei Hunden. Er ist 4 Jahre alt, seit ca. 1.5 Jahren nun bei mir. Er war eine Baustelle auf vier Pfoten und wir haben in dieser Zeit unglaublich viel erreicht. Er war anfangs übermäßig aufgeregt, bei ALLEM was sich bewegt, Hunde, Katzen, Pferde, Menschen allgemein, Kinder.... mit viel Geduld haben wir erreicht, dass er bei allem ruhig bleibt.....leider scheitern wir regelmäßig an Hunden Dazu muss ich sagen, auch da haben wir Erfolge, wir sind von 500m (Hund am Horizont ) bei ca. 5-10m angelangt wo ich ihn im Griff hab mit viel positiver Leberwurst-Verstärkung aaaaber.... An einem Hund vorbeilaufen....klappt nicht! Er ist auch rein körperlich schwer ihn zu halten. Es wird immer geraten, *stell Dich vor ihn, mach Dich groß, nimm ihm die Sicht*....ja, das funktioniert leider.... NICHT, denn er ist ja nicht blöd, dreht und wendet, manchmal nimmt er nochmal Anlauf *yippiii* voll in die Leine! Ok, ich weiß was die meisten Hundeprofis jetzt denken....es liegt an DIR! ....ich WEIß.. dennoch wundere ich mich, da er sonst wirklich sehr gelehrig ist, er ist lieb und NICHT aggressiv, was viele deuten. Er WILL unbedingt DAHIN zum Hund, pronto!! Und dann mal spielen, am liebsten *hetz den Hund*...geht gar nicht... er macht sich nämlich unbeliebt bei Hund und Halter, was mir wirklich unangenehm ist und somit VERMEIDE ich das wo es nur geht. Der berühmte Teufelskreis. Ist mal der Kontakt da, der andere Hund macht das auch mit, dauert esca. 2-3 min Aufregung, dann beruhigt er sich wInder und alles ist gut. Es fehlt mir an Menschen die das einfach mal mit mir aussitzen, und social-walks wo wirgendwie willkommen sind. Leider will sich das Spektakel keiner geben, was ich auch verstehe. Hundetrainer/Schule ist gerade mal auf Eis gelegt...Erklärung würde jetzt zu weit führen. Jetzt die Frage:  Kennt jemand das Problem? Der Hund ist superschlau, lernt schnell und auch eifrig, aber an einer Sache beißt ihr euch die Zähne aus und kommt nicht weiter. Sowas wie eine Lernblockade? Und es entsteht auch der Eindruck, dass er *Hundesprache* nicht versteht? Er merkt selber gar nicht, dass die Hunde sein Benehmen Sch.... finden. Und wie habt ihr evtl. Erfolg gehabt? Ich habe manchmal Angst, dass er es einfach nicht kann und wir damit leben müssen. Das wäre schlimm....eigentlich erinnert er mich immer an das Zwergpony in der Amazonwerbung, alle spielen nur ER darf nicht.  Wer will, der kann mir gerne dazu schreiben, freue mich über eure Meinung.  

      in Lernverhalten

    • Was haltet ihr von einem Arzt, der sowas propagiert

      Der gute Arzt ...   Er nimmt sich - im Rahmen des Möglichen - ausreichend Zeit für seine Patienten, fertigt sie nicht mit ein paar Fachausdrücken und einem Rezept ab. Er spricht mit seinen Patienten, hört ihnen zu ... Er berührt den Patienten mit seinen Händen - Abtasten gehört immer noch zur Medizin. Er tut nicht so, als sei er allwissend. Er informiert sich - auch im Beisein des Patienten - im Internet oder nimmt Kontakt mit einem Facharzt auf, an den er den Patienten überweist wenn es notwendig ist. Er redet einem Patienten bisher verordnete, gewohnte Medikamente nicht aus - es sei denn, es gibt ein wirklich besseres. Er kümmert sich nicht nur um die Krankheit, sondern vor allem um die Gesundheit des Patienten. Gibt Tipps zur Prävention und fördert Selbstheilungskräfte. Er benennt zusätzliche Informationsquellen und weist auf Selbsthilfegruppen hin, die seine Patienten befähigen selbst aktiv zu werden. Er sagt nicht: Vitamintabletten werden nicht gebraucht. Er beachtet nicht nur die äußeren Symptome, sondern berücksichtigt auch die seelische Situation seiner Patienten und deren soziales Umfeld. Er macht Hoffnung.

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.