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Hundeforum Der Hund
kirstin

Hallo, bin neu hier und bräuchte mal eure Hilfe/spanischer Tierschutzhund zieht ein

Empfohlene Beiträge

hallo, bekomme am samstag einen spanischen strassenhund, 3-4 jahre, worauf habe ich zu achten?????????

hatte immer hunde, aber halt aus deutschen tierheimen, jetzt hab ich mich wieder für einen hund entschieden, diesmal halt was spanisches ;)

in meinem haushalt lebt noch ein alter kater, der spanier(Paul-HUnd) wurde auf katzen getestet, angeblich ignoriert er sie!

mein ziel ist es einer armen seele ein zuhause zugeben, da ich noch bis mitte nächsten jahres zuhause bin, krankheits bedingt, habe ich hoffnung bis dahin in ruhige gewässer zufahren.....

meine frage daher.....wo muss ich von anfang an drauf achten??????

strassenhunde sollen anders sein wie tierheimhunde!!!!!!!!

wenn ich die ganzen berichte lese, hab ich da überhaupt ne chance bei einem älteren hund?

hoffe auf antwort ;)

lg kirstin

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Hallo und herzlich willkommen hier! :winken:

Strassenhunde sind genauso individuell wie alle anderen Hunde auch, ich denke, da wirst Du erstmal schauen müssen, was Du da für ein Exemplar erwischt hast! :D

Allermeistens heisst "Strassenhund" auch nur, dass der Hund auf der Strasse aufgefunden wurde, wie sein Leben "davor" war, weiss man nicht.

Ganz viele sind nichts anderes als ausgesetzte Hunde, die dann eben eine zeitlang auf der Strasse gelebt haben.

Diese Variante ist weit häufiger als wirklich auf der Strasse von einer Strassenhündin geborene Hunde.

Das könnte dann tatsächlich etwas schwieriger werden, wenn so ein Hund 4 Jahre lang sich selbstversorgend und ohne viel menschlichen Kontakt alleine durchschlagen musste.

Wo kommt er denn her?

Ich mein, wo war er, nachdem er von der Strasse geholt wurde?

Und wie wurde er Dir beschrieben, abgesehen vom Katzentest?

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:winken:

Straßenhund ist nicht gleich Straßenhund ( falls deiner überhaupt einer war), insofern gibt es kein Patentrezept.

Du musst damit rechnen, dass er nicht stubenrein ist und in dem Fall genauso vorgehen wie bei einem Welpen. Es kann vier Wochen oder länger dauern, manche spanischen Zwinger-, Ketten- oder Straßenhunde sind auch sofort stubenrein.

Mache ihm deutlich, wo sein Liegeplatz ist und wo nicht, aber kommandiere hn nicht dauernd herum.

Gib ihm Zeit anzukommen und die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Geh mit ihm allein im Wald oder im Feld spazieren, damit ihr zwei euch kennen lernen könnt, erlebe mit ihm gemeinsam spannende Momente unterwegs.

Überflute ihn nicht mit tausend neuen Eindrücken, traktiere ihn nicht permanent mit dem Üben von Kommandos, lass ihn einfach Hund sein, so wie er es gewöhnt ist.

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(bearbeitet)

Mein Strassenköter ;) ist hier im Alter von 10 Monaten eingezogen. Abgesehen davon, dass er das Klauen in Perfektion beherrscht gabs eigentlich keinen Unterschied zu "deutschen" Hunden. Er ist vll. etwas selbstständiger als andere Hunde. Ich schiebs darauf, dass er die ersten Monate für sich alleine sorgen konnte/musste und nicht abhängig von Menschen war. Ob es tatsächlich so ist, weiß ich aber auch nicht. Kann auch genauso gut sein, dass ich von meinem Schäferhund etwas "verwöhnt" war ;)

Es hat länger gedauert ihn davon zu überzeugen das ICH das sagen habe und das man NICHT wegläuft, wenn man mal leinenlos ist. Dafür hat er aber andere Sachen einfach als selbstverständlich hingenommen die er vorher noch nie kennengelernt hat (an der Leine laufen, Auto fahren, Bus fahren).

Also jagen und klauen waren unser größtes Problem. Stubenrein war er auch nicht, das ging aber ganz schnell.

Ich würde die ganze Sache ganz unvoreingenommen angehen. Die Probleme kommen von ganz alleine :D

Ach ja, ein ganz großer Vorteil von ihm war bzw. ist, dass er die Hundesprache richtig gut beherrscht. Ich habe das Gefühl, er kann mit fremden Hunden besser und ungezwungener umgehen.

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Meine Straßenköter kommen aus Griechenland.

Der erste kam mit 5 Monaten zu uns und war die ganze Zeit ein Straßenhund, lebte zwar nicht auf der Straße, aber auf einem ausrangiertem Campingplatz.

Er war sehr schnell stubenrein und hat auch sehr schnell verstanden, wo er schlafen soll.

Bloß die Bindung aufzubauen, ging nicht ganz so schnell.

Die zweite kam mit knapp 2 Jahren zu uns (ist gerade 6 Wochen her)

sie lebte erst in einer Familie, dann auf der Straße und anschließend in einem fürchterlichen Tierheim, sie ist sehr dankbar, bis auf einmal Pipi im Haus, war sie stubenrein, baute unwahrscheinlich schnell eine Bindung zu uns auf, vertraut uns absolut.

Der Vorteil von den Straßenhunden ist einfach, dass sie die Hundesprache perfekt können, zumindest sind das meine Erfahrungen.

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Hallo nabend Kirstin

ich habe inzwischen den 4ten Pflegehund aus dem Ausland bei mir.

Ansich sind die Tiere selbst bei der Ankunft evtl. schonmal etwas zurückhaltend, müffeln etwas und brauchen erstmal etwas ruhe.

Wenn es recht sonnige Gemüter sind tauen die Hunde schnell auf ansonsten ist wenn es nicht gerade ein Angstkandidat ist nach 2-3 Tage der erste Schreck verflogen.

Kann mich meinen Vorrednern(schreibern) nur anschliessen das die meisten Hunde aus dem Ausland meistens schonmal Besitzer hatten. Wie lange das her ist bleibt meistens im Dunkeln.

Aber die meisten benehmen sich ganz gesittet im Haus und kommen schnell wieder in den Familienalltag rein.

Der letzte Kandidat den ich jetzt bei mir habe hat z.B. 2 Wochen lang tägl. in meiner Wohnung markiert, das kann Dir bei Rüden evtl. passieren. Aber wenn man dran bleibt legt sich das schnell.

Es gibt Gierschlunde beim Fressen die saugen alles auf was man denen vor die Nase stellt, ich hatte aber auch schon mäkler die haben 3 Tage lang garnichts angerührt.

Stell deinen Hund direkt auf sein Futter ein und evtl. gibt es schonmal Durchfall die ersten Tage.

Wichtig ist das du die ersten Tage nur kurze Strecken und am besten immer die gleichen gehst zum gassi.

So gewöhnt dein neuer Gast sich an deine Umgebung und findet im Notfall schnell zu Dir nach Hause.

Er muss alle Komandos neu lernen weil sie in Deutsch genannt werden, das ist wie mit den gleichen Wegen gehen.

Am Anfang ist alles irre neu aber solange alles gleich und geregelt im Alltag abläuft spielt sich alles schnell ein.

Je nach ängstlichkeit ist doppelsicherung mit Halsband und Geschirr ganz wichtig! Am besten sogar ein spezielles ausbruchsicheres Geschirr.

Soviele Auslandshunde sind im Deutschland unterwegs weil unterschätzt wird wie schnell die Kandidaten sich aus dem HB und Geschirr winden.

Viel Spass mit deinem neuen 4 Beiner

vg Sandra

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Genau, das ist ein wichtiger Punkt.

Doppelt sichern oder ausbruchsicheres Geschirr.

Mein erster Grieche war Entfesslungskünstler, bzw. ist er immer noch, aber heute ist es nicht mehr fatal, wenn er aus seinem Geschirr klettert, denn er reagiert ja jetzt auf uns!

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Das Wichtigste wurde ja schon gesagt, aber hier kannst du dich auch umfassend informieren: http://www.adoptiere.eu/seite_tipps.htm

Viel Spaß mit deinem neuen Familienmitglied! :)

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(bearbeitet)

Wir haben unsere Hündin seit 12 Wochen und sie kam aus Griechenland. Sie wurde mit 8 Monaten gefunden und wurde auch angefahren und dies brachte sie zu einer griechischen Pflegestelle, wo sie im Garten lebte. Sie war 16 Monate alt, als sie zu uns kam. Sie ist sehr gut sozialisiert mit anderen Hunden und wir sind auch gleich mit ihr in eine Hundeschule gegangen. Dort waren wir anfangs im Spielkurz, wo die Hunde spielen können aber auch einige Übungen machen mussten. Zum ihrem Wesen kann ich sagen, dass sie sehr, sehr lieb ist.

Wir haben sie auch länger doppel gesichert und dies auch einige Wochen, da sie auch ein Ausbruchskünstler ist. Wir Leinen sie auch noch nicht ab, da sie noch nicht so gut hört und einen starken Jagddrieb hat und sie draußen sehr abgelenkt ist.

In den ersten Wochen hat sie sehr viel kaputt gemacht und auch Stubenrein war sie nicht, aber dies hat sich schnell gelegt und sie hört schon gut. Wir sind sehr glücklich mit ihr und bereuen unsere Entscheidung nicht, sie aufgenommen zu haben.

Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dem Hund, der bald euer neues Familienmitglied wird.

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Hallo,

und willkommen hier. Viel Spaß mit dem neuen Familienmitglied!

Zusätzlich zu all den guten Tipps:

wenn ihr sie/ihn abholt nicht besonders beachten, nicht zu viel streicheln, nicht gleich nach Hause bringen, sondern bevor ihr die Wohnung betretet einen langen Spaziergang (natürlich an der Leine) machen. In der Wohnung auf den vorbereiteten Platz bringen und sofort klar machen, dass sie/er dort erst mal zu bleiben hat. Dann das Futter vorbereiten (am besten mit den Händen umrühren) und dann zur Fütterung einladen. Erst füttern, wenn Hundi ruhig sitzt.

Nicht denken, dass es ein 'armer' Hund ist. Wenn ihr von der ersten Stunde an mit der Erziehung anfangt und auch gleich klare und feste Regeln einführt wird das schon. Dann kann auch ein alter Hund noch das meiste lernen.

Erfolg. dolby

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    • Hallo zusammen!

      Würde uns gerne vorstellen. Unser Rudel besteht zur Zeit aus 5 Dosenöffnern und 4 Fellnasen. Die älteste Fellnasen ist Bijou, sie ist eine weiße Malteser/ Yorkshire Mischlingshündin, 12 Jahre jung und bei uns geboren. Dann folgt Baby, eine 6 Jahre junge graubraune Kaukasische Owtscharka Hündin ( 65 kg Herdenschutz Hund ). Sie kam als Welpe zu uns von einer Züchterin- eigentlich sollte sie " entsorgt " werden da sie als Welpe zu klein war und ihre Nickhaut etwas vergrößert. Da ca 1 Jahr vorher unsere Podhalanski Owtscharek Hündin Anouschka ( ebenfalls Herdenschutz Hund mit 70 kg Muskelmasse ) mit über 16 Jahren über die Regenbogen Brücke ging, war schnell entschieden das Baby zu uns kommt. Nummer 3 im Bunde ist Pepper, eine ca 4 jährige  black brindle ( schwarz goldbraun gestromt mit kleinem weißen Brustabzeichen) französische Bulldoggen Hündin. Unser kleiner tasmanischer Teufel ( hat sie sich bei uns zu entwickelt, da sie sich regelmäßig gegen die Großen behaupten will ) kam von einem Vermehrer aus der Slowakei durch die Plattnasen Hilfe nach München wo wir sie postwendend abgeholt haben. Durch ihre Vergangenheit bekamen wir einen Welpen auch wenn im ersten Moment optisch ausgewachsen. Sie besaß keinerlei Muskulatur, somit am Anfang nur ganz kurze Strecken laufen, konnte nur weiches Brot essen oder Weichfutter ( überhaupt keine Kaumuskulatur ) und stubenrein war sie natürlich auch nicht. Jetzt ist die Zaubermaus seit 5 Monaten bei uns, kaut Sandknochen, läuft 2 Stunden spazieren ohne müde zu werden, hört besser als alle anderen ( ein piepsen reicht und die Rennsemmel steht parat ) und das Haus bleibt von Geschenken verschont.  Der jüngste ist Spiky, ein ca. 2,5 Jahre junger Schwarz/ weißer OEB/ Dogo Argentino Rüde. Auch er kommt aus ganz schlechter Haltung. Ihn haben wir im Alter von ca 9 Monate aus einem Schrebergarten geholt. Seine Geschichte ist bösartig, traurig und deprimierend. Meine Wenigkeit heißt Charly. Bin 41 Jahre jung und lebe zusammen mit den oben kurz vorgestellten Fellnasen, meinem Partner 38 Jahre, meiner Tochter 21 Jahre, meinem Sohn der im Januar 15 Jahre alt wird und meinem Vater 63 Jahre jung unter einem Dach. Hobbys gibt es im Grunde viele, je nach Jahreszeit, Möglichkeit und Wohlwollen ( Genehmigung )der Fellnasen. In der eher dunklen Jahreszeit viel Handarbeit, von häkeln, stricken, sticken, knüpfen, Halsbänder aus Paracord etc., lesen ( Fachliteratur diverse Richtungen, Mitteralter Krimis, Dan Brown, Fantasy  wie z.B. Herr der Ringe, und vieles mehr ), Holzüberarbeitung ( Restauration u.a.), vorziehen der Gemüsepflanzen, Blumen etc. für Haus und Garten ( bei uns ist überall Grünzeug, manchmal zum Leidwesen  meiner Tochter, die damit  überhaupt nichts  anfangen kann ) bis hin zum Renovieren ( Fliesen legen, Teppichboden verlegen, tapezieren streichen und was sonst noch so anfällt ) Wenn das Wetter es dann wieder zulässt ist Gartenarbeit ganz oben auf der Liste. Ganzjähriges " Hobby " sind aber wohl die Fellnasen. Viele Spaziergänge, Spielzeit ( Pepper fordert die täglich ) und all die anderen wunderbaren Dinge die unsere Fellnasen brauchen. Freue mich auf rege Konversationen, gegenseitige Unterstützung und Hilfestellungen und natürlich auch freudiges lachen 😉  

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      Hi,   mein Name ist Olivia, ich bin 21 Jahre alt. Ich habe (noch) keinen Hund, aus diversen Gründen. Hundefan bin ich quasi seit meiner Geburt, mein Großvater und andere Verwandte hatten immer Hunde. Bin also mit den tollen Vierbeinern aufgewachsen! Meine Ausbildung zur Tierpflegerin - Bereich Tierheim und Tierpension musste ich leider wegen Konflikten mit der Leitung aufgeben. Den ganzen Tag Hunde um mich zu haben fehlt mir sehr... selbst die schwierigeren Hunde! Oder gerade diese, mit denen zu arbeiten und langsam ihr Vertrauen zu gewinnen und zu sehen wie sie Fortschritte machen, war einfach das Schönste überhaupt! Bevor ich dieses Jahr meine neue Ausbildung begonnen habe (zur Bürotante - macht auch Spaß, aber ist natürlcih was ganz anderes) habe ich mich viel um die Hunde meiner Verwandten, Freunde und Nachbarn gekümmert. Längst fühle ich mich bereit für einen eigenen Hund und vermute jetzt mal weniger opjektiv das ich mit 21 Jahren auch so langsam die geistige Reife dazu habe. 😁   Ich freue mich jedenfalls hier zu sein und mich ein bisschen durch die Forenwelt zu lesen! Ich hoffe auf einen netten Austausch und auf nützliche Tips. 😃   Außerdem habe ich noch ein Anliegen, dazu aber mehr in einem eigenen Thread.   Liebe Grüße Livi. 👋

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