Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
HappyMe

Ich schon wieder - Begegnung mit anderen Hunden

Empfohlene Beiträge

Mal wieder was neues unsererseits ^^

Also, hab ja schon des öfteren geschildert, dass wir hier wirklich 4 sehr unverträgliche Hunde im wohngebiet frei rumlaufen haben. Einer davon hat bereits 2 totgebissen :( (Ein Schäferhund) Dazu muss ich aber sagen, er hat mittlerweile massive Probleme wegen HD und kann kaum mehr laufen, glaube auch nicht, dass er noch was tut.

Eine Bernerhündin vom Bauernhof geht täglich und den ganzen Tag ihre Wege alleine, zwar nicht auf andere Reviere, aber man kann absolut nicht mit Hund an ihr vorbei, sie ist sehr aggresiv und fällt alles an, ob Rüde oder Mädchen... :wall:

So und die beiden anderen wohnen noch nicht allzu lange hier, durch die wird unser haupter Spazierweg komplett gesperrt, da die beiden direkt an der Angrenzung wohnen. Im Sommer bin ich mit Lena im Kofferraum vorbei, da ich eben Angst hatte und nicht vorbeilaufen wollte, die beiden sind mir aufs Auto, Zähne gefletscht und Auto total verkratzt !!!

Mit dem Besitzer hab ich schon gesprochen, seine Frau, die mit den Hunden hergezogen ist, versteht natürlich kein Wort Deutsch, sodass man im Notfall nicht mal reagieren könnte. Bei dem autovorfall hat es gefühlte 20min gedauert, bis diese Dame endlich mal überhaupt bemerkte, dass ihre, vor der Tür freilaufenden Hunde, mein Auto zerstören wollten..

Seitdem sind die Tiere angeblich nur im Haus und es wird aufgepasst. Trotzdem trau ich mich nicht mit Lena vorbei, auch auf die Gefahr hin, dass uns die beiden beim Laufen mal begegnen, auch hier wird -egal wo- kein anderer Hund akzeptiert.

Ich bin verzweifelt, man ist hier mit Hund regelrecht gefangen. Ein entspanntes "Ich geh mal schnell ne Runde" gibts hier nicht. Ich fahr immer !! mit dem Auto ein paar Meter, um an diesen lieben Tierchen nicht vorbei zu müssen. Was kann man tun, und besonders, was ist zu tun, wenns denn doch mal zu einer Begegnung kommt ???

Ordnungsamt ist eingeschaltet, aber keiner der Besitzer hält sich an die Auflagen ... Das zieht uns Hundebesitzer nur noch mehr in Verruf, es ist eine Schande.... !! :motz:

Zum zweiten Problemchen mit anderen Hunden: Lena wird verrückt, wenn uns beim Gassi ein anderer Hund begegnet, sie zieht an der Leine und will sofort hin.

Seit sie vor kurzem eine harmlose Beißerei hatte, zickt sie auch alle möglichen anderen Hunde an. Sie war immer mit allen sehr verträglich, ob sie vielleicht "Gefallen" daran gefunden hat ???

Bitte mal wieder um Hilfe :???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sorry, aber irgendwie stimmt da ja was nicht.

Ein Hund hat schon zwei andere Hunde "totgebissen", und nichts ist passiert? (Und natürlich ist es, wie in fast all diesen Geschichten ein Schäferhund)?! :??? (Gibt es eigentlich kein augenrollendes Smilie?)

Und dann springt ein Hund auf Dein Auto und "zerkratzt es total" - und Du hast das nicht bei der Polizei zur Anzeige gebracht?

Die Besitzerin spricht "natürlich kein deutsch"? :think:

Das Ordnungsamt ist eingeschaltet, aber an Auflagen wird sich nicht gehalten? Woher weißt Du denn, welche Auflagen gemacht worden sind?

Klingt für mich alles sehr fragwürdig. Vielleicht bist Du nur unsicher, weil Dein Hund "plötzlich" andere Hunde anzickt. Daran kann man arbeiten, dazu bekommst du hier sicher jede Menge Tipps.

Tut mir Leid, wenn ich Dir Unrecht tue, aber mir klingt das alles zu konstruiert - oder aber sehr stark ausgeschmückt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ähm, ich habe grade nochmal in Deinem alten Thread geguckt:

Meinst Du nicht, Du solltest erstmal an den Problemen mit Deinem Hund arbeiten, bevor Du anderen das OA an den Hals schickst?

Nur zur Erinnerung:

"Problem Nr.1: Das Gassigehen !!

Ansich hört Lena sehr gut, wenn wir im Freien unterwegs sind, besonders wenn sie abgeleint ist. Sie rennt nie weit weg von mir, kommt sofort wenn ich sie rufe, bei "Bleib !" bleibt sie sitzen, da kann ich weiterlaufen... sie kommt erst dann, wenn ich sie rufe... Alles kein Thema. Das Problem dabei bin ich: Ich habe Panik davor, einem anderen Hund zu begegnen. Sie versteht sich zwar mit den meisten Hunden, aber die anderen sich nicht immer mit ihr. Wenn ich sie dann anleine und wir an einem anderen Hund vorbeimüssen, zieht sie wie verrückt. Die größte Angst ist, dass wir mal einem Hund begegnen, der nicht angeleint ist und es dann zur Rauferei kommt.

Ne ähnliche Situation hatten wir heute: Ein Hundebesitzer kam mit seiner Hündin auf uns zu, hab schon von weitem gerufen, ob der hund sich denn mit anderen verträgt. Zum "Kennenlernen" haben wir unsere Hunde abgeleint, Lena ging auf den anderen Hund zu, schnupperte am Po, dem anderen Mädchen gefiel das wohl nicht und sie schnappte direkt zu, Lena sich natürlich gewehrt. Zum Glück hat sie direkt gehorcht als ich sie zurückgerufen habe und wir sind dann weiter.

Aber was tun, wenn sowas eskaliert ??

Problem Nr. 2 beim Laufen ist meine Angst, ein Hase/Reh rennt vorbei. Ich weiß nicht, wie sie reagieren würde, da wir diese Situation noch nicht erleben mussten.

Dafür hat sie aber mal eine fremde Katze attackiert. War sehr unschön, der Katze ist zum Glück nichts passiert, aber ich hab sie kaum von ihr losbekommen... Seitdem sitzt die Angst fest, im Dorf geh ich sowieso nicht mehr mit ihr spazieren seit diesem Tag, da hier sehr viele Katzen wohnen.

Kann man sowas einem Hund abtrainieren ???

Problem Nr 2 und 3 ist, ich weiß meine eigene Schuld, sie bellt und dreht fast durch, wenn es an der Tür klingelt, hab da schon alle Tricks versucht um ihr das abzugewöhnen. Bei meinem Sohn klappt es, er wartet dann vor der Tür, ich schicke Lena auf ihren Platz und mache erst dann die Tür auf, wenn sie still ist und auch wirklich liegen bleibt... Aber andere Menschen kann ich ja nicht ewig warten lassen, wie zB die Post, das geht nun leider wirklich nicht. Hat da jemand nen Tipp ??

Und wenn wir ja gerade bei Besuch sind: Sie springt an jedem hoch und wenn sie dann mal ablässt drängt sie sich regelrecht auf, sie nervt, versucht sich mit ihren 28Kilo auf deren Schoß zu setzen, schleppt ihre gesamten Spielzeuge an, ein normales Gespräch ist erst nach Minuten möglich, meist erst dann wenn ich sie aus dem Zimmer verbanne. Und auch dann bellt sie im Flur, kratzt an der Tür oder öffnet diese direkt und kommt wieder rein. WAS TUN ????

Und nun zum Abschluss:

Leider kann ich meine Haustür nicht öffnen ohne sie anzuleinen bzw sie festzuhalten, sie ist schon des öfteren - und würde auch immer wieder weglaufen. Dann fahr ich wie blöd durch die Gegend um sie wieder einzusammeln, Gottlob rannte sie bisher immer zur gleichen Stelle...

Keine Ahnung wie man das abtrainieren könnte, auf nen neuen Versuch ankommen lassen geht, wie bereits erwähnt, der Katzen wegen nicht. Kommt eine vorbei, geht das definitiv schief..."

Denn ein entspanntes "Ich geh mal eine Runde spazieren" scheint mit Deinem Hund ja nicht möglich zu sein (es sei denn man sperrt Hunde, Katzen, Jogger..... weg)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich finde, wenn das wirklich so passiert ist, ist es schlimm genug. Natürlich hätte ich auch sofort die Polizei gerufen, noch im Auto mit dem handy!

Dass es wieder ein Schäferhund war, na ja, bei uns in der Wohngegend sind es auch meist die Schäferhunde, die unangenehm auffallen.

Wir sind anfangs auch viel rausgefahren, um unangenehmen Begegnungen aus dem Weg zu gehen.

Wobei das auf Gegenseitigkeit beruhte, mein Muffin hat sehr viel gepöbelt und tut es heute noch, aber es wird mit jeder Begegnung besser. Er hat zwischenzeitlich schon Freunde, auch große Hunde, aber bei Manchen klappt es eben überhaupt nicht.

Die Leute, die sich nicht an die Auflagen halten würde ich eben anzeigen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

äääähm... zu allererst mal: Nein, das ist KEIN Fake, und JA, es ist ein Schäferhund, und NEIN, ich habe niemandem das Ordnungsamt an den Hals gejagt, dafür haben die gesorgt, deren Hunde nun wegen diesem im Himmel sind !!!

Und klar muss ich an den Problemen mit MEINEM Hund arbeiten, aber diese sind noch lange nicht so gravierend wie das Problem mit den freilaufenden Hunden. Woher ich die Auflagen kenne ??

Weil man sich in nem Ort mit 400EW nunmal besser kennt als in ner Großstadt

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

äääähm... zu allererst mal: Nein, das ist KEIN Fake,... u Woher ich die Auflagen kenne ??

Weil man sich in nem Ort mit 400EW nunmal besser kennt als in ner Großstadt

Und da erzählt Dir die Nachbarin, deren Hund andere totbeisst: Hey, ich habe vom Ordnungsamt (oder von wo auch immer) die Auflage, dass der Hund nur noch an der Leine und mit Maulkorb läuft!??? Oder hat jemand vom Amt seine Schweigepflicht gebrochen? Oder ist es vielleicht nur Klatsch, was da verbreitet wird? Ja, ja, wird schon alles so sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ist zufällig meine Vermieterin, und sowas spricht sich zudem noch rum und ja, sie hats mir auch persönlich gesagt.

Traurig, dass man statt Hilfe nur Kritik erntet... Ich denke es ist besser ich verabschiede mich jetzt hiermit, ernst genommen werde ich leider sowieso nicht

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach Happy, nicht gleich aufgeben :)

Alles in allem: ich halte es für völlig überzogen, ständig Angst um den Hund zu haben.

Ich weiß, auf dem Dorf guckt keiner nach seinen Hunden, aber in der Regel machen die doch nur Rabatz. Und wenn der Schäferhund ohnehin inzwischen nicht mehr laufen kann, ist der doch schon mal außer Gefecht. Pack dir eine Handvoll Leckerlies ein, wirf sie den Hunden hin, dann sind die beschäftigt und du gehst weiter.

Meist ist es sehr viel mehr Getue als wirkliche Aggression.

Naja, und eine Garantie hat man nie, Beißunfälle KÖNNEN passieren - wobei ... es ist recht unwahrscheinlich, wenn ein entspannter Halter dabei ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Auch wenn einer wegfällt, sind noch die 3 anderen da.., ob es hier andere glauben, oder wie man sieht eben nicht... Es nervt unwahrscheinlich, denen aus dem Weg gehen zu müssen. Und dann bei so nem Problem so regelrecht verarscht zu werden, das ist ganz und garnicht toll :(

Es ist nunmal Tatsache und ich frage mich ernsthaft, WESHALB man sowas erfinden sollte...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo,

dein Dorf kommt mir irgendwie bekannt vor! Ich schwafel jetzt auch mal drauf los.

Bei uns (immerhin 500 Einwohner) wohnte auch mal ein sehr aggressiver Hund, der zwar meistens auf seinem Grundstück war, aber eben nicht immer. Er hat mehrere Hunde heftigst attackiert und den Husky einer Nachbarin beinahe totgebissen, er wurde durch eine Not-OP gerettet, soweit ich mich erinnern kann. Übrigens war das auch ein Schäfi :think: Fällt mir nur gerade auf; ich liebe Schäferhunde :)

An diesem Hund musste ich immer mit meinem gHund vorbei. Das heißt zum damaligen Zeitpunkt etwa 35kg Hund und 45kg blondes Madel... Kein Spaß, wirklich nicht :D

Zu meinem großen Glück sind sich die beiden nur ein einziges Mal unangeleint auf der Straße begegnet, durch einen sehr blöden Zufall. Da waren sie selbst so verdutzt, dass beide Hunde im Nu abgerufen und angeleint werden konnten. Glück gehabt.

Dann ein anderer großer Rüde, der wirklich immer unangeleint herumlief und meinen Großen nicht leiden mochte. Frauchen sprach sehr wohl Deutsch, ich hätte aber auch Chinesisch reden können... Sie hat nie auf mein Bitten gehört und es kam immer wieder vor, dass die beiden sich in die Quere kamen. zum Glück ist nie etwas Ernstes passiert, aber es ist einfach nicht in Ordnung.

Ein paar Jahre später haben wir nun wieder so einen Krawallbruder im Ort, der ab und an unangeleint läuft. Einmal ist er auf unseren zu dem Zeitpunkt sehr alten und wackeligen Hund losgegangen; dieser konnte sich nicht mehr wehren und meine Mutter musste eingreifen.

Dieser Hund ist wirklich nicht ohne.

Und nun gehe ich eben regelmäßig mal mit einem, mal mit zwei jungen Schäferhundmischlingen durch den Ort und es besteht immer die Gefahr, dass wir diesem Tier mal begegnen. Aber ganz ausschalten kann man das eben nicht.

Einer unserer Kleinen bellt übrigens ebenfalls an der Leine und beginnt zu ziehen, wenn uns ein anderer Hund begegnet, das versuchen wir durch Fußgehen und Blickkontakt zu verringer, es wird auch immer besser.

Ich denke, solche Probleme kann man immer wieder haben, gerade auf dem Dorf. Da bietet es sich ja (leider) auch an, seine Tiere unbeaufsichtigt laufen zu lassen. Und das kann auch immer wieder zu Problemen führen.

Bist du denn sicher, dass die Tiere auf dich und deinen Hund losgehen würden? Das mit dem Auto kann ja theoretisch auch einfach eine blöde Situation gewesen sein, in der die Tiere aus irgendeinem Grund ausgerastet sind. Ich würde mich davon nicht unbedingt einschüchtern lassen, glaube ich. Auch wenn die Sicherheit natürlich vorgeht. Vielleicht stimmt es ja und die Hunde laufen jetzt nicht mehr frei? Wie gesagt, ich musste damals auch immer an so einem Grundstück vorbei, aber der Besitzer hatte aus anderen Vorfällen gelernt und das Grundstück komplett umzäunt.

Das fiel mir gerade alles dazu ein; ich weiß nicht ob es dir hilft :D Aber immerhin bist du mit dem Problem nie allein.

LG Sarah

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Sticker Sarkom...ansteckender Genitaltumor bei Hunden / Chemo Therapie

      Liebe User, ich möchte sehr gern etwas über das " Sticker Sarkom" erzählen. Leider aus aktuellem Anlass. Und die Tatsache, dass es nur sehr sehr wenig Erfahrungsberichte darüber im Internet zu finden gab. Wir haben am 20.12.2011 einen russischen TS-Hund wissend mit einer Blasenentzündung übernommen. Als jedoch nach einiger Zeit immer noch blutige Tropfen im gesamten Haus zu sehen waren; stellten wir Chip in einer umliegenden Tierklinik vor. Seine Blasenentzündung war ausgeheilt. Die TÄ nahm jedoch 2 Abklatschtropfen u. gab sie zur Diagnostik an die Uni Leipzig. Eine Woche später Befundung: Sticker Sarkom. Und die Ansage von den TÄ - ihn umgehend euthanasieren zu lassen - man müsse einen Hund zum Wohle der anderen ofern u. ausserdem sei es ja nur ein Auslandshund! Es ist ein " ansteckender" Tumor, der im Genitalbereich bei Rüden sowie auch Hündinnen zu finden ist. Ein blumenkohlartig wachsender Stieltumor. Übertragung durch den Deckakt ( Tumorzellen nisten sich in kleine Schleimhautverletzungen ein und wachsen dort) oder leider auch durch Maul zu Maulkontakt wie das Schlecken, Beißen i. Genitalbereich. Das bedeutet, wenn wie hier bei uns , Chip sich an seinem Penis leckt u. dann meiner Hündin mit der Zunge über das Gesicht fährt, kann sie im schlimmsten Fall, diesen Tumor auch im Gesichtsbereich bekommen. gefährdet durch den Maul zu Maulkontakt sind vor allem " immumschwache" Hunde. Es kann definitiv nicht auf Menschen übertragen werden! Viele deutsche TÄ kennen diese Form des Tumores nicht. Er ist typisch f. streunende Hunde, Hunde aus Osteuropa, aus den Mittelmeerländern. Deswegen kann es durch diese Unwissenheit auch dazu kommen, dass der behandelnde Tierarzt zu einer sofortigen " Euthanasierung" des Tieres rät. Das muss aber nicht sein!!! Der Tumor hat gute Heilungschancen mit einer Chemo Therapie. Die Ansteckung betreffend ist das vorrangig eine sehr gr. Verantwortung f.d. jeweiligen Hundebesitzer. Aber ehrlich, einen Deckakt kann ich vermeiden u. bis er geheilt ist, bleibt mein Hund an der Leine. Aaaaber - eine Chemo Therapie f. d. Hund???? Darf ich ihm das zumuten???? Das muss jeder mit sich allein aus machen u. entscheiden.Und egal, welche Entscheidung getroffen wird, Ihr seid niemanden ausser Euch selbst, Rechenschaft darüber schuldig! Innerhalb 1 Woche habe ich versucht, so viel Infos wie möglich über den Tumor u. seine Behandlungen zu sammen zu tragen. habe mit der Tierhochschule Hannover/ Onkologie, mit der Tierklinik Hofheim Onkolog. , mit einer Flensburger Chirurgin/ Onkologin telefoniert, gesprochen. Habe nach homöpath. Mitteln / Hilfen / Behandlungspraktiken .Erfolgen gesucht. Bin über die Horvi Therapie im Internet gestoßen - jedoch kam von einer erfahrenen wissenschaftl. Beraterin diesbezügl. die sehr niederschmetternde Mitteilung; das es mit den Horvi - Enzymen in Bezug auf das Sticker Sarkom " keine Behandlungserfolge" gab u. sie deswegen auch diesbezügl. keine Therapiepläne mehr dafür erstellt. Die Chemo blieb hier vor Ort, das 1. Mittel der Wahl. Bis zum 1. Chemo Termin, selbst noch 5 Minuten vorher war ich innerlich völlig zerrissen! Ich hatte sehr viel Angst, meinem Chip das zu zu muten. Chip hat nun insgesamt 4 Chemo`s im wöchentl. Abstand mit dem Medikament Vincristin hinter sich.Paralell dazu begleite ich ihn mit einer erfahr. THP homöpathisch um die wichtigsten Organe zu stärken/ das Immunsystem zu stützen. Sein Fell ist ein klein wenig stumpfer geworden - aber wer ihn sieht, erkennt nicht, dass dieser so lebensfrohe, lustige, verspielte und tobende sowie Mäuse jagende Hund, in einer anstrengenden Chemo Therapie steckt! Wir haben in den gesamten 4,5 Wochen nur 1,5 Tage gehabt, in denen er etwas mehr geschlafen hat u. nicht spazieren gehen wollte. Alle anderen Tage geht es ihm wirklich gut. Der Tumor hat sich inzwischen so sehr verkleinert, dass nur noch 1/8 davon zu sehen ist. Die behand. Onkologin sagt aber trotzdem , dass er mind. 6 Anwendungen haben muss. Ablauf: Chip wird für ca 20 Min. an eine Infusionlösg. mit NaCl ( Kochsalz) gelegt. Danach injiziert die Onkolog. das Med. Vincristin über einen zusätzl. Zugang in seine Vene. Anschließend spült die Tä genau diese Vene mit einer zusätzl. Lösung, um Gewebeschäden zu vermeiden. Und dann bleibt Chip noch einmal für 20 - 30 Minuten an der NaCl Lösg. Geht es ihm gut, dürfen wir nach ca 1 Stunde wieder nach Hause.Vor jeder Chemo wird ein Blutbild erstellt, um sicher zu gehen, dass seine Leukos ( weiße Blutkörperchen) nicht zu sehr gesunken sind. Referenzbereich gesunder Hund: 6000 - 12.000 Leukos. Chips Leukos lagen um die 6000// 6450 und vor der 4. Chemo sind sie sogar auf 7200 gestiegen. Ich meine, das hat mit der homäpath. Unterstützung zu tun! Ich weiß, jeder Hund / jedes Tier reagiert sehr individuell auf so eine Chemo. Aber es darf diese Art der Therapie nicht mit der menschl. Chemo verglichen werden. Die Dosierung ist wesentl. niedriger - und die Tä sind angehalten, die Nebenwirkungen ( evtl. mal Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Apetittlosigkeit ) definitiv so gering wie möglich zu halten. Und es sollte auf jeden Fall abgewägt werden - welches Endziel kann o. will ich mit einer Chemo erreichen. Eine lebensverlängernde Maßnahme? Dann bitte wirklich abwägen, Nutzen - Risiko. Oder eine Heilungschance??? Dani umd Chip

      in Hundekrankheiten

    • "Silvester 18 - von panischen Hunden ...

      Dazu dieser Artikel von Dr. Rückert: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20543 Minos bekam letztes Jahr zu Silvester auch Eierlikör von mir und war damit zumindest in der Zeit, wo es nur ab und an knallte, um einiges entspannter und döste vor sich hin. Um Mitternacht, wenn das richtige Feuerwerk los geht, ist er dann leider doch sehr stark gestresst und ich habe ihn zitternd im Arm.    Wie läuft es Silvester mit euren Hunden und was macht ihr so, falls eure Hunde Angst haben?

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Jammern bei anderen Hunden

      Hi,

      Ich suche Tipps bzw. zusätzliche Ideen was ich besser machen kann und woran das schwierige Verhalten liegt:
      Mein Collie Rüde ist 9 Monate alt und teilweise super nervig. Er kann 40-50 min beim spazieren gehen jammern. Er fiept, jault und bellt schrill. Beim Hunde Sport Verein muss ich einen Riesen Abstand zum Rest halten und ihn intensiv arbeiten - dann ist es erträglich.

      Begonnen hat es mit dem markieren. Dann wurde es immer mehr. Ich habe dann begonnen ihn umzulenken Plus arbeiten, was besser wird, aber ich muss schnell sein, wenn er sich erst fest jammert, komme ich mit positiver Konditionierung nicht mehr durch.

      In der Wohnung hatte er mich wahnsinnig gemacht, weil er immer an meinem grauen Kater klebt Inc. Durch die Wohung fetzen. Er geht schlimm mit dem Kater um, aber der Kater findet das total ok - ich nicht. Der Hund hatte aber jedes "weg' oder 'lass das' umgangen, ist eher mehr hoch gedreht.

      Jetzt gibt es eine HausLeine Plus ggf. anbinden bis er sich beruhigt. Das hat er schnell begriffen und er ist auch schlagartig draußen ruhiger.

      Ich war die letzten Wochen sehr gereizt, weil ich nicht weiter wusste und das umlenken auch gedauert hat. Zuletzt eben noch, dass er mit dem Kater gemacht hat, was er will und jeder Erziehung ausgewichen ist.

      OBWOHL der Kater jetzt zum Hund rennt, wenn ich denn Hund vom Kater weg hole, scheint es dem Hund fürs Ego so besser zu tun.

      Woher kommt dieses jammern? Er fängt auch plötzlich beim spazieren gehen an.... auch ohne fremde Hunde. Mit Hunde umso schlimmer, bei einer läufigen Hündin geht es gar nicht.

      Sonst ist er total Klasse. Sehr wtp, intelligent und hat viel bei dem Züchter gelernt, was ich nur abrufen muss. Er zeigt mir auch, wenn ich ärgerlich werde bzw. Mich falsch verhalte , weil er sehr sensibel ist. Und er hat eine extreme Bindung an mich, obwohl ich ihn erst seit 3 Monaten habe.

      LG,
      Chris

      in Junghunde

    • Hund zu dominant bis aggressiv gegenüber anderen Hunden

      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Qm bei hunden

      Was meint ihr wie viel qm 2 hunde brauchen würden freue mich auf antworten 

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.