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Hundeforum Der Hund
K9-Sam

Wann ein neuer Hund?

Empfohlene Beiträge

Mein Sam ist gestern verstorben. Viele von euch wissen das und haben mir in vielen lieben Worten schon ihr Beileid ausgesprochen. Die Themen dazu findet ihr hier http://www.polar-chat.de/topic_94569.html und hier http://www.polar-chat.de/topic_94406.html .

Der Schmerz ist unermesslich. Als meine Hündin Lucy im Sommer 2005 verstarb, habe ich sofort angefangen, nach einem neuen Vierbeiner zu suchen und Sam nur zwei Wochen später zu mir genommen. Er war komplett anders als Lucy und ich habe einfach gehofft, dass er diese Leere füllt und ich ihn eines Tages genauso lieben kann. Das tat ich. Und zwar ziemlich schnell. Nun ist er gegangen und die Trauer ist mindestens genauso groß wie damals bei Lucy. Ich glaubte immer fest daran, dass Lucy mir Sam geschickt hat.

Auch wenn es für manche vielleicht herzlos klingt, ich glaube, für mich ist es ein Weg der Trauerbewältigung und der einzige Weg, nach vorne zu blicken, wenn ich mir einen neuen Hund suche. Manche sagen sicher, dass die Trauer noch zu frisch ist oder gar, dass es Sam gegenüber respektlos wäre, aber ich hoffe, dass er versteht, dass es nicht heißt, dass ich ihn nicht mehr liebe. Vielmehr ist es ein Lob an ihn und Lucy, weil die beiden so toll waren, dass ich mir ein Leben ohne Hund einfach nicht mehr vorstellen kann.

Ich weiß, dass ich es nicht erzwingen kann, aber ich wünsche mir so sehr, dass ich bald einen neuen Vierbeiner finde, bei dem es "klick" macht und den ich lieben kann.

Wie lange habt ihr nach dem Tod eures Hundes mit einem Neuen gewartet? Und wie habt ihr den Nachkömmling gefunden und gewusst, dass es der Richtige ist?

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Ich habe sowohl nach Bela's Tod, wie auch nach Emmy's Tod, angefangen zu suchen. Aber ich habe bald gemerkt das ich einfach nur nach ihnen gesucht habe, weiß nicht wie ich es erklären soll.

Irgendwie dachte ich irgendwo einen Hund zu finden der genau so ist, wobei mir schon klar war das Bela und Emmy einmalig waren, das es sie nicht nochmal gibt.

Ich wollte es nicht wahrhaben das sie nicht mehr da waren, wollte das alles sofort wieder so ist wie es mal war.

Ich denke es war für meine jetzigen Hunde nicht einfach, ich habe lange gebraucht sie so zu aktzeptieren wie sie sind, keine Vergleiche anzustellen.

Vlt.hätte ich mir mehr Zeit lassen sollen, ich war noch so voller Trauer ......

Aber andererseits hat mir die "neuen" Hunde geholfen, haben mich abgelenkt und mir gezeigt das ich auch sie lieben kann, sie aktzeptieren kann.

Es war ein ständiges auf und ab der Gefühle ..... Inzwischen weiß ich, es ist gut so wie es ist!

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Als unsere erste Hündin verstorben ist sagte meine Mama:

Ich Kriege nie wieder einen Hund!

Ein halbes Jahr später zog dann klein Bine ein.

Ich finde, wenn du bereit bist für einen neuen Weggefährten dann kümmere dich darum dass du ihn findest. Tiere können auch sehr gut über die Trauer hinweg helfen.

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Nochmal: ich fühle wirklich mit Dir.

nachdem unser Golden Retriever Socke (mit 11 Jahren) gestorben war, wollten wir eigentlich

keinen neuen Hund, wir wollten das alles nicht noch einmal durchmachen, versuchten die

Vorteile zu sehen, die es hat, keinen Hund zu haben.

Das funktionierte aber nicht.

Nach einem halben Jahr ging ich dann auf die Suche....

Gefunden habe ich Jasper im Internet (DHD24)....eine sogenannte "Tierschutzorga"

(sie hat den Namen nicht verdient) suchte für ihn ein neues Zuhause.

Wie wir wussten, dass er der richtige ist? Eigentlich wussten wir es gar nicht, aber mein

Mann war so geschockt von den Verhältnissen in denen er lebte, von der Angst, die Jasper

vor dem "Herrn des Hauses" hatte, dass er gleich nach 5 Minuten mir zuflüsterte "der muss

hier weg!"

So nahmen wir ihn gleich mit....

Die erste Zeit war es sehr schwer mit ihm, auch für unsere Kinder. Wir hatten unseren

fröhlichen, lustigen und total unkomplizierten Socke im Kopf und da war nun ein Angsthund,

der so ganz anders war, in für ihn bedrohlichen Situationen schnappte, nicht stubenrein war

und auch nix von der Welt da draussen kannte.

Natürlich zieht man da anfangs Vergleiche und fragt sich, ob man die richtige Entscheidung

getroffen hat.

Uns war schnell klar, dass wir uns ziemlich blauäugig für diesen Hund entschieden hatten,

anfangs war nicht sicher, ob wir es wirklich schaffen, ihn "hinzubekommen".

Nun ist er immer noch kein einfacher Hund, aber er hat sich jetzt nach fast einem Jahr

so toll entwickelt, dass man wirklich sagen kann "JAAAA! das ist der richtige und einzige

für uns!"

was ich damit sagen will: es muss nicht immer die totale Liebe auf den ersten Blick sein,

manchmal entwickelt sich die Liebe (auf beiden Seiten) auch erst mit der Zeit....und ist

dann vielleicht sogar umso intensiver.

der richtige Zeitpunkt für einen neuen Hund, ist wohl bei jedem anders, der eine muss warten,

bis der Schmerz erträglicher wird, der andere braucht einen neuen Gefährten um alles

verarbeiten zu können.

Ich wünsche Dir, dass Du den für Dich richtigen Zeitpunkt findest und Dir dann auch der

"richtige" Hund über den Weg läuft.

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Bei mir war es so, als Jackson ging, das ich einen würdigen Nachfolger für ihn haben wollte.

2 Monate nach seinem Tod, rief mein Schwager an das es in Haiger Aussie Welpen gibt.

Ich habe angerufen und bin dann Freitags hin. Da waren die kleinen süßen Plüschbällchen, 4 Wochen waren sie alt.

Ich habe alle auf mich wirken lassen, ich dachte schon da wäre keiner dabei für mich. Doch dann kam Marlow, er schleckte mir die Hand ab und legte sein Pfötchen auf meine Hand und saß mit großen Augen vor mir und schaute mich an.

Da, war es um mich geschehen. Ich bin ihn noch oft besuchen gefahren und dann war es endlich soweit, ich durfte ihn holen.

Zu Hause hat er sich schnell zurecht gefunden und hat auch nicht geweint.

Er ist anders wie Jackson, mit ihm kann ich Sachen machen die ich mit Jackson nicht machen konnte und umgekehrt.

Es gibt aber auch manchmal Momente, wo ich mein Mäuselbärchen einfach vermisse, seine Coolness und seine Souveränität.

Du mußt für Dich den richtigen Zeitpunkt finden und den dazugehörigen Hund, da wo es einfach Klick macht.

Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute.

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Felix ist zwei Monate tot und ich könnte mir überhaupt nicht vorstellen so kurz danach - für mich sind zwei Monate kurz - mir Gedanken über einen neuen Hund zu machen. Ich vermisse nicht irgendeinen Hund, sondern meinen Hund. Bei mir würde es bei keinem, gar keinem Hund im Moment "klick" machen. Die Welt ist für mich im Moment sowieso zu schnell lebig, aber das ist nur meine individuelle Empfindung.

So lange ich noch nicht endgültig von Felix Abschied genommen habe, kommt kein neuer Hund in das Haus - und nein, bei mir ist das keine Floskel, sondern mein ernst. Ich würde vergleichen und diesem Vergleich kann kein anderer Hund stand halten. Im Grunde genommen würde ich keinen anderen Hund, sondern Felix suchen. Wenn überhaupt wieder einen Hund, dann erst, wenn ich mir sicher bin, dass ich nicht mehr eigentlich Felix suche und ich bereit bin die Andersartigkeit eines anderen Hundes zu akzeptieren, sein Recht dazu zu respektieren.

Jeder Mensch ist anders und bei jedem dauert es unterschiedlich lang, jeder handelt unterschiedlich. Die Antwort für Dich wird Dir hier keiner geben können. Das musst Du ganz alleine entscheiden. Absolution von anderen hilft Dir nicht weiter. Wenn Du bereit bist, geh auf die Suche. Wenn Du erkennst, dass es nur ist, weil Du die Trauer nicht aushälst, dann stell Dich ihr und warte.

Wie immer Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir Glück.

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Hallo Anne!

Ich glaube gar nicht, dass Erfahrungsberichte dir bei der Frage "wann wieder einen Hund?" helfen können. Meiner Meinung nach sollte man sich da nicht nach anderen orientieren sondern auf sein Herz hören.

Der eine wartet sehr lange bis zum nächsten Hund, der andere hält sofort Ausschau. Wichtig finde ich nur, dass man niemals nach einem "Ersatz" suchen sollte. Der Hund den man hatte war einzigartig und es wird ihn nicht ein zweites Mal geben und das ist auch gut so. Du bekommst einen neuen Charakter ins Haus, der vielleicht völlig andere Vorlieben hat. Der vielleicht nicht so gerne schmust wie sein Vorgänger, der vielleicht auf Dinge und Situationen völlig anders reagiert.

Und auch den wirst du lieben. Ich finde nur den Wunsch gefährlich einen vom Wesen her sehr ähnlichen Hund zu bekommen. Der Zeitpunkt, finde ich, sollte gefühlsgesteuert sein.

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Sei gedrückt!

Als Skipper starb, war meine Trauer unbeschreiblich, ich fiel in ein unendlich tiefes Loch und wollte keinen anderen Hund mehr. Ich konnte mir einfach keinen anderen Hund vorstellen! Mein Mann wollte wieder einen und zwar so schnell als möglich - unsere Trauerbewältigung war absolut gegensätzlich. Schon drei Tage nach Skippers Tod rief er einen Züchter an, den wir früher wegen einem Zweithund kontaktiert hatten und wie es der Zufall so will, hatte der gerade 3 Wochen alte Welpen... Als wir zum Züchter fuhren, war ich gar nicht bereit für einen Welpen - ich wollte Skipper zurück, keinen Welpen! Aber ich liebe meinen Mann und sah, dass er auch litt und es ihm ein riesiges Bedürfnis war, wieder mit einem Hund zu leben. Und so willigte ich ein, dass ein Welpe bei uns einziehen würde. Meine Bedingung war einfach, dass - obwohl dieselbe Rasse - es eine Hündin mit anderer Fellfarbe sein müsse.

Darum zog einen Monat nach Skippers Tod Lady bei uns ein. Rückblickend muss ich sagen, dass mir das half mit der Trauer besser umzugehen. Skipper war und ist nicht vergessen! Wird er nie sein... Und im Stillen hab ich mich schon oft bei ihm bedankt, dass wir heute so eine tolle Hündin haben, denn von all dem, was ich mit ihm gelernt habe, konnte Lady profitieren :)

Kurzum, es gibt kein richtig oder falsch! Der Zeitpunkt, wann ein neuer Hund einzieht richtet sich nach dir und deinem Empfinden! Und für Sam stimmt es, wenn es für dich stimmt!!!

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2 Tage nach dem Tod von unserem Pudelchen zog Jacki bei uns ein - wir waren im TH um erstmal nur zu gucken... ;)

Diese Leere im Haus, das fehlende Schlabbern am Wassernapf fand ich unerträglich.

Jedenfalls hatte ich eine längere Zeit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Trauer um das Pudelchen war genauso präsent wie die Freude über Jacki.

Für uns war das richtig so - das kann aber jeder nur für sich entscheiden. Auch da gibt es kein RICHTIG oder FALSCH, finde ich.

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So ist es. Wobei ich einen Fall kenne, wo ich schon gedacht habe - ich habe es ihr nicht gesagt -, dass es falsch sei (allerdings war es das für mich, jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung. Der Hund der Dame war am wurde am späten Vormittag eingeschläfert, am frühen Nachmittag war ein neuer Hund im Haus.

Aber auch das ist legitim, auch wenn es für mich nicht nachvollziehbar war und ist. Muss es allerdings auch nicht.

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