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Hundeforum Der Hund
Kräuterhexe

Anbellen von kleineren Kindern

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Hallo zusammen,

heute war es mal wieder so weit. Ich wollte einiges mit dem Auto erledigen, nahm Sam dazu mit und wollte mit ihm zunächst auf dem >Weg zum Auto die Straße überqueren. Da kam uns ein kleiner Junge mit den Armen wedelnd entgegen. Sam fing sofort an, den Jungen anzubellen.

Er reagiert nicht immer so, nur wenn Kinder entweder direkt Angst zeigen, oder eben hektisch rumrennen oder schreien.

Er hat auch mal meine Mutter so angebellt. Da hat sie rumalbern wollen( war noch ganz am Anfang) und sich hinter einen Stuhl gestellt und mit den Armen gewedelt. Daraufhin ist er ein Stück auf sie zu und hat sich vor ihr sitzend gemaßregelt.( zumindest würde ich es als Maßregeln bezeichnen).

Wir hatten soviel geschafft, unter anderem, dass er relaxter bleibt, wenn er von anderen Hunden,vor allem kleineren bellend angepöbelt wird, dass er dann ruhig bleibt und bei Fuß weiter geht. Und nun heute das wieder.

Vielleicht hilft es, wenn ich dazu sage, dass wir Sam von einer Familie mit 3 Kindern ( c.a 5, 6 Jahre und 9 Monate) übernommen haben. Angeblich hütete Sam ihnen zuviel und wich der Besitzerin nicht mehr von der Seite. Von der TÄ der Vorbesitzer erfuhr ich, dass es Probleme mit den Kids gab. Man ließ ihn dort übrigens auch mal kurz mit dem Krabbelkind unbeaufsichtigt in einem Raum und erzählte fast stolz, dass er dann aufpasste, dass der Kleine nicht aus dem Zimmer krabbelt. Für mich ja ein No Go.

Sam kam mit c.a 8 Wochen, oder gar früher zu den Vorbesitzern. Mit einem Jahr und zwei Monaten dann zu uns. MIttlerweile ist er fast 3 Jahre( wird im Februar 3). Nur so als kleine Anhaltspunkte.

Jetzt könnte man sagen, ok, dann meide diese Situationen eben. Gut und schön, nur sind wir dabei, Sam zum Assistenzhund auszubilden und als solcher sollte er dann auch so wesensfest sein, dass er damit auch kein Problem mehr hat, oder wie seht ihr das?

Meint ihr, dass man diese Verhalten noch aus ihm raus bekommen kann? Und habt Ihr Tipps?

Liebe Grüße

Katharina

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*schubs*

Edit: Freue mich auch über Tipps zu guten Trainern aus der Umgebung.

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Hallo,

Minos, unser Rüde kam ohne Prägung zu uns, kannte also keine kleinen Kinder und sie waren ihm auch "unheimlich" durch die teilweise unkontrollierten Bewegungen, Geräusche usw., die kleine Kinder machen.

Üben war für uns schwierig, weil unsere Kinder erwachsen sind.

Wir sind dann mit Minos viel an Kindergärten vorbei gegangenen, wo die Kinder draußen im abgezäunten Bereich spielen. Er konnte sich das dann in aller Ruhe anschauen.

Hier gibt es viele kleinere Kinder, die mit diesen Metall-Rollern fahren. Auch hier habe ich ihn viel gucken lassen.

Minos ist jetzt 3. Es ist zwar jetzt nicht so, dass er gar nicht mehr guckt, wenn Kinder ankommen, aber wenn ich ihm dann sage, "die Kinder spielen" (habe ich ihm auch am Kindergarten oder in der Nähe von Spielplätzen immer gesagt, dann ist er deutlich gelassener. :)

Ich drücke dir die Daumen! :)

Edit: Sorry, einen Trainertipp habe ich leider nicht für dich.

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Danke Fiona fürs Daumendrücken.

Wie alt war denn Minos als er zu Euch kam? Das Problem bei Sam ist ja, dass er kleine Kinder von klein auf kennt, aber wohl eben keine guten Erfahrungen gemacht hat :(

Liebe Grüße

Katharina

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Minos war 5 Monate alt und kommt aus Griechenland. :)

Bei Sam ist das natürlich noch was anderes, gerade weil er ja die schlechten Erfahrungen gemacht hat.

Deshalb die Idee, ihn über die Gewöhnung und gesichert (Kindergarten, Spielplatz, den er aus der Ferne betrachten kann, Schulhof, wo ihr vorbei geht, viel Lob und benennen der Situation dahin zu kriegen, dass er Kinder jetzt als "harmlos" und doch nicht so schlecht einstufen lernt. :)

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Da muss ich dann mal einen vernünftigen Kindergarten in der Nähe ausmachen. Der einzige, an dem wir immer mal wieder vorbeilaufen, da kommt es nicht selten vor, dass Kids ihn eher noch mit "Bellen" also a la Wuff Wuff provozieren.

Pronzipiell aber vielleicht wirklich ein Gedanke.

Irgendwie bin ich gerade ziemlich ratlos und wünsche mir einen guten Trainer an die Seite, aber bei der großen Auswahl kann man da auch leicht daneben greifen, glaube ich. :(

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Schreib doch mal unseren Rico an.Er kennt vielleicht jemanden in deiner Nähe.

Ich habe ja mit Jule diesbezüglich auch meine Probleme.

Trotzdem ich 1 Jahr mit ihr daran gearbeitet habe.

Sie wird nie ein Kinderfreund.

Ich kenne ihre Vergangenheit nicht. Eins weiß ich aber ,sie verbindet Kinder nicht mit Freundlichkeit.

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Wir haben ein ähnliches Problem mit unserer Jule. Leider, mit einem großen Unterschied: Wir hätten gerne selber baldmöglichst Kinder.

Allerdings hoffe ich, dass Jule in unserem Falle mit "hineinwachsen" würde und somit die eigenen Kinder eventl. kein Problem wären!!! Natürlich würden sie NIE zusammen ohne Bewachung bleiben, aber das geht eh NIE, finde ich!!! Egal ob Kind und Hund kompatibel sind oder nicht. :kaffee:

Insofern ist dieser Thread natürlich sehr interessant für uns!!! Und ich hoffe mit auf gute Tipps. :D

Leider hätte ich dir auch nur den Kindergarten-Tipp geben können, also öfter dort in der Ecke spazieren gehen! ;)

Bin sehr gespannt auf kommende Tipps!!! :D

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Mein Tipp ist auch, mit dem Hund gemeinsam aus größerer Entfernung zu gucken und ihm zu erklären, dass Kinder erstens keine Bedrohung darstellen, zweitens sich nun mal so laut und hektisch bewegen und dass das normal und nichts Schlimmes ist, drittens ihn nichts angehen.

Wenn du das, was du ihm vermitteln willst, ausstrahlst, kommt es bei ihm an.

Mit Gwenda hat das gut funktioniert. Natürlich musst du gleichzeitig dafür sorgen, dass schreiende und hampelnde Kinder deinem Hund nicht zu nah kommen, bis seine Toleranz größer geworden ist.

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Wir haben hier einen Waldkindergarten, mit dem ich das Gespräch gesucht hab. Nun treffen wir sie täglich im Wald und je nachdem was ich wünsche, wird uns auch geboten. Gegenleistung: regelmäßige Versorgung mit Gummibärchen. :D

Hüpfen, rennen, leise gehen, Armwedeln. Aber alles auf Abstand und er natürlich angeleint und abgelegt.

Nun reagiert er auf diese Kinde nicht mehr aber wenn das Andere machen, dann ist es für ihn einfach nur schrecklich :Oo - ich brauche neue Kinder

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