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Hundeforum Der Hund
febbel

Hündin innerlich verblutet

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

folgende geschichte:

meine freundin hat unseren labrador sissi(15 Monate) am freitag zur kastratin beim örtlichen tierarzt gebracht. meine freundin solte sie mittags wieder abholen und wurde ohne sissi wieder heimgeschickt, da sie nachblutungen hatte und nochmals aufgemacht werden sollte, um nachzuschauen woher das blut kommt. der tierarzt hat sie noch die nacht dabehalten und am nächsten Tag haben wir sie arme dann abgeholt. bei der zweiten op hat der arzt aber keinen grund für die blutung gefunden. am sonntag hing sissi immer noch in den seilen und hat den korb nicht verlassen. wir sind aus sorge zum tierarzt und durften uns anhören, dass alles im grünen bereich ist. am montag hat sie noch ein schmerzmittel bekommen und die aussage des tierarztes war, dass 2 narkosen einen hund ganz schön flach legen können. am mittwoch (sie hat kaum gegessen und schwer geatmet) hat sie noch eine infusion von dem besagten tierazt bekommen. am donnerstag sind wir dann nach eigenem ermessen in eine tierklinik gefahren, wo sie dann kollabiert ist und verstarb!

die diagnose lautet: rattengift oder angeborene blutgerinnungsstörung.

ich kann mir weder das eine noch das andere erklären...der züchter war glaubhaft schockiert und meint seit 30 jahren keine probleme

mit seinen labbis zu haben!

ich mache mir vorwürfe, nicht früher in die klinik gefahren zu sein...

es gibt keine möglichkeit sie wieder zurück zu haben, aber ich wäre sehr dankbar über eine meinung oder ähnliche erfahrungen

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Ojee.. fühl dich geknuddelt, ist ja furchtbar :(

Menschen machen auch mal Fehler.. da is wohl mächtig was schief gelaufen.. leider..

aber das mit dem Rattengift versteh ich ned ganz..?

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für die rechtschreibfehler ist der wein verantworlich, prost sissi!

rattengift wirkt sich auf die blutgerinnung aus und kann wohl erst nach ein paar tagen seine wirkung entfalten...

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Ehrlich an das Rattengift glaub ich nicht.

Frag doch nochmal in der Klinik nach.

Ansonst kann ich nur mein Beileid aussprechen.

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Das tut mir wahnsinnig leid für euch...

Rattengift kann ich mir auch schlecht vorstellen, das wäre ein sehr großer Zufall, dass Giftaufnahme und OP zeitlich so nahe zusammenliegen.

Aber natürlich auch nicht gänzlich auszuschließen.

Ich weiß, dass es bei Deerhounds eine vererbte Blutgerinnungsstörung gibt, den "Faktor VII-Mangel", auf den einige Züchter und Besitzer ihre Hunde mittlerweile testen lassen. In wieweit es dieses Problem bei eurer Rasse gibt, weiß ich nicht.

Andererseits gibt es bei jeder OP Risiken, die man nicht 100%ig ausschließen kann. So ist der Hund einer Bekannten aus einer Narkose zum Röntgen nicht mehr aufgewacht. Aber das ist jetzt natürlich kein Trost für dich...

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