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Hundeforum Der Hund
MadMurphy

Angst

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Hallo an alle :winken:

Mein Name ist Ellen und ich lebe zusammen mit Murphy einem 7 Monate jungen Weimaraner/Labrador Mix. Murphy kam zu uns mit 8 Wochen. Der Ort, von dem wir ihn holten war nicht sehr appetitlich und wir waren uns sicher das Murphy die ersten 8 Wochen seines Lebens dieses eine Zimmer nie verlassen hat. Wie die Wohnung geduftet hat kann man sich wohl vorstellen.

Aber in seinem neuen Zuhause angekommen lief alles sehr gut. Wir stellten nur schnell fest das der kleine Kerl sich vor allem fürchtet und sei es das Rascheln der Blätter im Wind. Es war eben alles neu für ihn.

Murphy hat sich gut eingelebt, doch ängstlich ist er noch immer etwas. Ich geh mit im spazieren, meistens ohne Leine und er bleibt immer in meiner Nähe.

Ich arbeite von Zuhause aus als Friseur und immer wenn ein Mann zum Haare schneiden kommt fängt Murphy an zu bellen. Sitzt der Kunde dann auf dem Stuhl und ich beginne mit meiner Arbeit, beruhigt er sich bleibt jedoch auf "habachtstellung"

Ganz selten bellt er auch mal bei Frauen, aber bei Männern generell immer.

Ich würde gern wissen wie ich seine Angst abbauen kann. Ich denke es ist ok wenn er anschlägt wenn es klingelt oder klopft, aber dann sollte es auch gut sein.

Ich würde mich sehr freuen wenn ihr einen Tipp für mich/ uns habt. Das wäre super :klatsch:

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Beschreib mal wie du mit seiner Angst umgehst, bitte...

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Generell kann man sagen, dass diese Unsicherheit/Angst wohl nie ganz weg gehen wird. Die ersten 8 Wochen sind sehr entscheidend im Leben eines Hundes. Wenn er da nicht viele neue Reize bekommen hat und gelernt hat, sich entsprechend zu verhalten bzw. eine gute Lösung für neue Situationen zu finden, könnte es auf Dauer schwierig bleiben. Die Haltung, die Du beschreibst hört sich nicht so an, als wäre eine Mutterhündin mit ihren Welpen dort gut aufgehoben. Somit wird vielleicht die Mutter schon nicht entspannt gewesen sein und hat dies auch auf die Welpen übertragen.

Im Laden würde ich ihm eine Ruhezone einrichten, auf der er bleiben muss. Am besten an einem strategisch ungünstigen Platz, von wo aus er die Tür nicht beobachten kann. Oder Du konditionierst ihn auf die Türklingel. Geht die Klingel, muss er auf seinen Platz gehen und dort bleiben. Bewegungseinschränkung halte ich hier für das A und O. Ruhiges Verhalten kannst Du belohnen.

Da ein Weimaraner eine gute Portion Schutztrieb/Mannschärfe mitbringt, würde ich gut im Auge behalten, wie er sich bei Besuchern generell verhält, sonst hast Du später im schlimmsten Fall massive Probleme.

Die Angst allgemein kannst Du ihm ein bisschen nehmen, indem Du selbst überlegt, sicher und vorausschauend durchs Leben gehst, so dass der Hund eine Möglichkeit hat, sich an Dir zu orientieren.

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versuche es doch auch mal damit,wenn Kunden kommen oder besser noch,bestelle

dir Leute die deinem Hund Leckerchen geben bzw.die Leckerchen ihm entgegen

werfen.Damit dein Huind verknüpft....Oh Leute?das ist ja was Tolles.Er wird seine Angst

wenn auch mit Verzögerung,dann verlieren.Aber es sollte oft durchgeführt werden.

LGI

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