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polar-chat.de  Der Hund
kamiko

Wie reagieren eure Nachbarn auf eure Hundehaltung?

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Hallo zusammen :winken:

Ich bin jetzt einfach mal frech neugierig, in welcher Wohnsituation ihr mit euren Fellnasen lebt und wie eure Nachbarn auf eure Hundehaltung reagieren. :D

Wir wohnen in der Stadt in einem 6 Parteien-Haus im 3.OG auf 80qm, 10 Minuten Fahrzeit zu Wald, Wiesen und Freilaufwiesen..

Eine meiner Nachbarn macht jetzt Theater, weil Holly (5 1/2 Monate) doch tatsächlich nicht mehr den ganzen Tag schläft, sondern sich frei und auch mal hüpfend in der Wohnung bewegt, Kautaue aufs Laminat donnert und der Ziemer mal mit Schwung durchs Zimmer geht... :wall:

16kg hören sich nunmal anders an als 4kg Welpe...

Dazu kommt, dass unsere Wohnung angeblich zu klein ist, ein Husky-Mix ein Beisser wird und nix in der Stadt zu suchen hat und wir viel zu wenig mit ihr unternehmen....

Wohlgemerkt, die Dame ist erst ab 16.30h zu Hause und kriegt nur noch unsere kurzen Abendrunden und Hollys allabendliche 5 Minuten mit... :klatsch:

Also gestern ist mir da echt der Kragen geplatzt, nachdem ich 4 Stunden mit der Kleinen bei Freunden gewesen bin und sie nochmal ihre 5 Minuten zu Hause gekriegt hat und es bei uns Sturm klingelte, dass die Tagesschau anfängt :wall:

Wie sind eure Nachbarn so drauf und unter welchen Umständen wohnen eure Fellnasen?

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(bearbeitet)

hihi.

Bin grad umgezogen.

Wohn nun mit meinem 35cm Hundi in ner 68qm Wohnung. Tagsüber ist er mit im Geschäft.

Es wohnen insgesamt 6 Parteien im Haus. 3 (inkl. mir) davon haben Hunde. Alle 3 bellen wenns klingelt. Die Wände sind superdünn.

Man hört die Nachbarn schnarchen.

Hier sagt niemand was.

Außer.... ach ja ein junges Päärchen ist ausgezogen, denn die 16 jährige Tochter der einen Familie ist zu laut^^

Ach ja Dorf direkt am Feld. Und Garten ist dabei im EG^^

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72 qm, Grossstadt mit Gehölz direkt vor der Tür (in dem alle Hunde gleichzeitig ausgeführt werden :Oo )

Erdgeschoss (worüber ich so glücklich bin) und Nachbarn die zwar Respekt vor Buca haben aber uns vertrauen, dass schon alles unter Kontrolle ist und der Hund nur seine Ruhe will.

Er bellt selten, läuft hier nicht frei auf dem Gelände herum, er macht nicht mehr Dreck als die Menschen die hier wohnen.

Sie mögen ihn nicht alle, aber sie meckern auch nie. Wir haben Glück mit unseren Nachbarn in dem Fall

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Wir haben ein kleines, frei stehendes Häuschen mit viiel Garten drumrum. Jacki ist überall gut gelitten, weil eben brav und ruhig.

Selbst als die Gute mal zu Nachbarn gegangen ist (durch die Hecke), war das kein Problem. Sie stand beim Nachbarn mal neben der Couch weil Terassentür offen war... *hust* :D

Die Kläffer gegenüber sind nicht so gut gelitten...

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Also bei uns im Haus und in der Nachbarschaft ist es echt super (trotz Listis).

Jeder mag die Hunde. Die Frau die unter uns wohnt hat eigendlich angst vor Hunden und jetzt wird gestreichelt und zu Nikolaus und Weihnachten liegt immer was für die Fellnasen vor der Tür...

und ein Mann in der Nachbarschaft hat anfangs immer geschimpft als er uns sah. Jetzt darf geschnüffelt werden und wir haben erfahren, das er selber gerne einen Hund hätte :)

Wir wohnen in einer großen 3 Zimmerwohnung mit Balkon der an schönen Tagen von den Nasen fest in Beschlag genommen wird.

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Unsere Nachbarn waren kritisch ablehnend, obwohl wir in einem (eigenen) Haus mit Garten leben.

Irgendwann erzählte meine Nachbarin mit, dass sie früher Boxer hatten für die sie immer ein Halti brauchte. Im nächsten Halbsatz bot sie sich an, mal mit der Chrystal Gassi zu gehen. Das habe ich dann wohl unbeabsichtigt etwas rüde abgelehnt. Hab die Maus schon mit Halti gefesselt vor mir gesehen. Seitdem ist das Verhältnis recht eisig. Nun gut, nicht nur deshalb aber überhaupt.

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Wir haben ein eigenes, freistehendes Haus. Hier gabs keine Probleme. Nur der eine Nachbar ist eher doof, der kam nicht nur mit blöden Kommentaren sondern bellte den Welpen auch an. Ich hoffe, er wundert sich nicht, dass er heute ein rotes Tuch für Balou ist.

Selbst schuld. :D

Ärger gibts aber nicht, da liefert der Dicke auch nihct den kleinsten Ansatz, glücklicherweise. :)

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Wir leben in einem 5 Parteien Haus (das mit zwei weiteren 5 Parteien Häusern verbunden ist) im EG mit Garten.

Anfangs waren alle ziemlich beleidigt. Die anderen Wohnungen haben alle keinen Garten.

Wir haben von unserem Balkon( Hochparterre) eine Treppe in den Garten runter gebaucht und den ca 150qm großen Garten mit 1,80m hohen Sichtschutzzäunen "eingebunkert". Da fühlten sie sich benachteiligt. Die Wohnung stand leer und jeder der alten Mieter hätte sich um die Wohnung bemühen können und das mit dem Garten mit der Vermietern regeln können.

Das war die Voraussetzung für uns, die Wohnung überhaupt zu nehmen. Hätte diese Möglichkeit nicht bestanden, wären wir nicht eingezogen.

Wir haben mit den Nachbarn an sich nicht viel zu tun. Haben aber auch mit keinem ein Problem. In Unserer Wohngegend gibt es viele Hunde und man hat gegenseitig Verständnis.

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Eigenes, freistehendes Haus, sehr großer Garten, direkt am Wald. Der Nachbar "unter" uns hat mal angemerkt, dass das ja viele Hunde wären. Ob das denn nicht nun genug sei. Ich hab ihm erklärt, dass ich mich auch nicht einmische, wenn er allein in seinem 300qm Haus wohnt. Seitdem passts. Die Nachbarn rechts von uns finden die Hunde toll, weil sie immer so ruhig und wohlerzogen sind. Die Nachbarn links von uns mögen sie auch, weil meine Hunde ihren Kindern die Angst vor Hunden genommen haben.

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Ich hab das Glück, dass meine Vermieterin nen Gröni hat und deshalb die ganze Sache so entspannt sieht... :kaffee:

Ihrer ist auch grad erst 1 Jahr alt...

Nur mich wurmt das schon, was würde die denn machen wenn ich nen Kind hätte, das schreit, mit Spielzeug schmeisst oder Bobbycar fährt...

Da ist Holly ja noch viel ruhiger, zumal sie noch nichtmals bellt oder anschlägt :D

Mit den anderen Parteien ists auch gar kein Thema, die fragen manchmal ob es den Hund noch gibt ;)

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