Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
sigi

Wer hat Erfahrung in der Behandlung von Analdrüsen-Entzündung mit bereits vorhandener Umfangsvermehrung?

Empfohlene Beiträge

Wer hat Erfahrung in der Behandlung von Analdrüsen-Entzündungen mit bereits vorhandener

Umfangsvermehrung. Jagdhündin ( Mix) Spiky, 7 Jahre alt. MFG Sigi ( Dipl.-Ing.)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hast du ein Bild ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wo hat sie denn die Umfangsvermehrung? Meinst du eine Beule nach hinten raus oder etwas anderes? Wenn es sich schon beult, würde ich zum Tierarzt gehen, das bricht schneller auf als man gucken kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Guten Abend,

zunächst vielen Dank für Dein Interesse. Würde mich gerne per Telefon mit Dir unterhalten. Wenn einverstanden, bitte ich um Mitteilung. MFG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo und herzlich willkommen im Forum!

Es ist nicht üblich, hier nach einem Telefonat zu fragen. :)

Versuche doch erst einmal euer Problem in schriftlicher Form mitzuteilen, bzw. die Details. :)

Unsere Hündin hatte auch schon eine Analdrüsenentzündung, die dann aufgegangen ist.

Schreib doch mal, was genau du jetzt wissen möchtest.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was genau bedeutet "Umfangsvermehrung"? Eine dauerhafte Entzündung, die eine Schwellung zur Folge hat ... oder eine "Entartung" in Richtung Tumorerkrankung?

Wir hatten einen Rüden mit übelst entzündeten Analdrüsen, die trotz Spülen, Ausdrücken, Antibiotikabehandlung usw. nicht in den Griff zu bekommen waren.

Nach einem Durchbruch nach aussen legte uns der Tierarzt eine Entfernung der Drüsen nahe und versuchte vorher, die Entzündung/ Verstopfung der Drüsen doch in den Griff zu bekommen, denn in entzündetem Gewebe zu operieren ist so eine Sache...

Da eine Drüse dann zu allem Übel nach innen aufgegangen (oder besser gesagt "geplatzt") ist, musste er aber sofort operiert werden. Der Tierarzt sagte nach der OP, es hätten sich schon Fisteln nach innen gebildet.

Wie genau äußert sich das Problem bei deinem Hund? Wie oft müsst ihr zum Ausdrücken, Spülen usw?

Aus der Erfahrung mit unserem Hund würde ich eine Entfernung nur in wirklich schlimmen Fällen machen lassen, denn die Heilung war äußerst langwierig und für den Hund sehr unangenehm.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Hündin hatte auch mal eine analdrüse mit umfangsvermehrung nach außen dirkt schräg unter der poperze (sieht man bei meinen HUnden ganz gut, da sie keine Rute haben).

Dachte es wäre ein Stich weil die Beule ohne Witz innerhalb von 5 Minuten da war in der Größe einer Himbeere.

Habe dann mit Salbe behandelt (weil ja die Vermutung da war sie wurde gestochen) und 1 Tag später ist das Teil geplatzt. War bissl eklig aber naja musste dann eine Woche lang spülen und bissl drücken. Seitdem haben wir Ruhe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Hündin hatte das vor kurzem mit Fistelbildung. du solltest den Hund unbedingt dem Tierarzt vorstellen, dass er Antibiotika bekommt und einen Entzündungshemmer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Frontline-Behandlung vor Ablauf der 4 Wochen wiederholen???

      Huhu, am 11.08 hab ich Kiwi mit Frontline Spot on behandelt. Nächste Behandlungwäre also der 11.09. Sie fängt aber jetzt wieder an sich zu kratzen und zu beissen. Kann ich es jetzt schon nochmal drauf machen oderist das schädlich ??? LG

      in Gesundheit

    • Katarakt Behandlung - wer hat Erfahrung damit?

      Hallo zusammen,   mein fast 13jähriger Aussie hat in den letzten Wochen zunehmend ein unsicheres Verhalten beim Treppen laufen gezeigt. Jedoch vermehrt beim runterlaufen der Treppe - hochlaufen ist kein Problem. Nehme ich ihn an die Leine ist er sicherer als wenn er alleine runterläuft.   Habe das heute bei meiner Tierärztin angesprochen und sie hatte erst den Verdacht, ob er Schmerzen beim Gehen hat. Nach Kontrolle der Augen besteht nun die Diagnose, dass sich bei ihm ein Katarakt (Trübung der Augenlinse) bildet. Im einen Auge mehr - im anderen Auge momentan noch weniger.   Ich habe nun einen Termin beim Augenspezialisten gemacht ( der Gott sei Dank ganz in der Nähe ist).   Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit der Behandlung des Katarakts - eventuell speziell beim Australian Shepherd?   Liebe Grüße   Cony

      in Hundekrankheiten

    • Hündin nach Behandlung plötzlich komplett verändert

      Hallo,    Ich weiß mir wirklich keinen Rat was mit meiner Hündin Emma (Golden Retriever, knapp 3 Jahre) los ist. Vielleicht hat irgendjemand schon von etwas ähnlichem gehört.   Gestern früh fiel uns auf das sie sich vermehrt am Schwanz knabbert/leckt und sich auch schon eine Stelle aufgeleckt hatte. Also sind wir gegen 13 Uhr zu unserer Haustierärztin. Dort wurde es freigeschoren, mit PhlogAsept gesäubert und Isaderm Salbe aufgetragen. Zudem wurden die Analdrüsen, die relativ voll waren, entleert. Sie fand die Behandlung nicht so toll, war aber nicht panisch. Meine Schwester ist dann mit ihr heimgelaufen, dorthin ist sie anscheinend gerannt und mit dem Schwanz zur Seite abgeknickt gelaufen. Hat jedoch Kot abgesetzt. Zuhause war sie hyperaktiv und wollte sich nicht beruhigen. Nachdem sie jedoch einen Kauknochen hatte (kein "echter" Knochen, nur in Knochen geformte Rinderkopfhaut oder ähnliches) hat sie sich beruhigt und  mittags geschlafen. Hatte ihr auch noch 3 Traumeel und für 40kg Metacam (sie hat 26kg, war so mit TÄ abgesprochen)  gegeben. Alles war gut, hat auch normal gefressen. Als ich dann um ca halb sechs Gassi gehen wollte, war sie wieder total verändert. Sie ist entweder gerannt, oder hat sich hingelegt. Wenn sie gerannt ist hatte sie den Schwanz zur Seite abgeklappt. Bis zu dem Punkt wo sie nicht mehr weiterlaufen wollte. Wir haben sie zurück getragen, sind  sofort nochmal zum TA. Dort konnte nichts festgestellt werden, Reflexe, Herz, Lunge etc alles i.O. Emma hat noch ein zweites Schmerzmittel (Metamizol) bekommen und Alleosal falls es eine allergische Reaktion sein sollte. Zuhause wurde es jedoch nicht besser, sie hechelt, speichelt, läuft nicht oder wenn dann nur super gehetzt. Sie ist aufmerksam, unglaublich anhänglich und schreckhaft. Komplett verändert.  Wir sind dann gestern gegen zehn noch mal zur Tierklinik, dort wurde auch nichts festgestellt, die Untersuchung hatte keine Befunde bis halt auf die aufgeleckte stelle am Schwanz. Wir sollten Sie einfach zur Ruhe kommen lassen.    Heute Nacht ging es, sie ist zwar oft aufgewacht und hat schwer geatmet aber es ging. Heute morgen habe ich gesehen das sie etwas kot (grüner Durchfall) verloren hat. Sie hatte seit gestern Mittag nichts abgesetzt (für sie ungewöhnlich).   Jetzt haben wir wieder genau das selbe. Sie will nicht laufen, wenn dann rennt sie und will an den Schwanz, sie atmet total schwer und bewegt sich auch nicht für Leckerlis. Sie ist aufmerksam, nimmt auch Futter wenn man es ihr direkt gibt. Und halt sehr anhänglich/schmusebedürftig. Den Schwanzanfang haben wir jetzt einmal eingewickelt, hilft aber auch nichts.    Wir haben um viertel vor elf einen Termin in der Klinik um sie röntgen zu lassen. Jetzt ist die Frage, hatte jemand schoneinmal so etwas in der Art? Emma war nach dem TA Besuch wo nur geschoren und Analdrüsen entleert wurden wie ausgewechselt. Während ich das schreibe hat sie gerade gekotzt, nicht viel, es war grün und mit Futter und sah aus wie das was ich für Durchfall gehalten hatte.    Wir sind alle sehr ratlos und wollen einfach unseren Hund zurück.    Vielen Dank im voraus,  Helena und Emma      

      in Hundekrankheiten

    • Bänderabriss: Erfahrungen mit der Behandlung und der Rekonvaleszenz

      Liebe Forengemeinde-   ich hatte es ja bereits an anderer Stelle einmal erwähnt: wir wollen in ca. 10 Tagen einen kleinen Rüden zu unseren beiden Weibern dazunehmen. Carlos ist ein Bruder von Phoebe, ca. 28 cm h und ca. 6 kg schwer. Er ist auf einer Pflegestelle, da seine Halterin erkrankt ist. Auf der Pflegestelle hatte er sich nun vor 8 Wochen einen Bänderriss hinten links zugezogen, auf Anraten der Tierärztin wurde er sofort operiert. Nach der Kastration eine Woche davor, einer Grundimmunisierung wegen fehlender Impfungen etc. alles in allem eine ganze Menge für 6 kg Hund.   Er ist jetzt die 8 Wochen lang geschont worden, wurde auf Spaziergängen teilweise getragen, bekam mehrfach die Woche Physio und verbrachte  ansonsten viel Zeit in einer grossen Box. Muskeln hat er wohl erstaunlicherweise noch gut an dem Bein, die Physio war bisher sehr zufrieden. Es gibt dort noch mehr Hunde, mit denen er ausgiebig spielen würde, wenn man ihn liesse und dies geht ja nun momentan nicht. Die Pflegestelle ist wirklich vorsichtig und sehr bemüht. Aber der Hund ist natürlich gefrustet, weil er nicht so darf wie er gerne will. Zudem hat er nun wieder etwas angefangen zu humpeln und es tut ihm das Knie weh, wenn man draufdrückt. Laut Tierärztin ist wegen einer Entzündung im Knie erneute Schonung an diversen Hausleinen und wieder Boxenknast angesagt.   Wie sind eure Erfahrungen mit operierten Bänderrissen? Ich weiss, dass man sie sehr oft nicht operiert, ist hier aber gemacht worden. Kann man nicht ändern.   Die uns bereits empfohlene Stützmanschette lasse ich anfertigen, wenn der Hund mal bei uns ist. Sie kann aber laut der Fa. Petsupport ja auch nicht immer dran sein. Nur auf den Spaziergängen, nicht im Haus.   Was gibt es neben allen Arten von Beschäftigung, ihm die Langeweile zu vertreiben, medizinisch für Möglichkeiten, die Heilung zu unterstützen? Physio, Manschette und sonst? Bin für jeden Tipp dankbar. Ich möchte ihn ungern bei uns gleich zu Anfang so viel in der Box haben, das halte ich für keinen guten Start in sein neues Leben. Ich könnte ihn mit in die Arbeit nehmen, ohne die anderen Hunde - aber ist das Herumgeschleppe nicht gerade zu Beginn wirklich zu viel zum Eingewöhnen?   Was meint ihr? Welche Erfahrungen gibt es?

      in Hundekrankheiten

    • Behandlung von Urinierstellen

      Hallo, kann jemand etwas empfehlen, womit der Geruch einer Pieselstelle für Hunde so neutralisiert wird, dass sie beim nächsten Mal nicht gleich wieder besucht wird?

      in Hundezubehör


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.