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Hundeforum Der Hund
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Weihnachtswelpe in der eigenen Familie! Ich reg mich auf!

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Mensch Leute ...

die Familie meiner Schwägerin lebte 20 Jahre mit ihrer Schwiegermutter zusammen, die vor kurzem gestorben ist. Besonders der Sohn meiner Schwägerin (11) leidet sehr.

Er wollte schon immer einen Hund und nachdem er unseren Labrador kennengelernt hatte, sollte es genau so einer werden. Aber Hund kam gar nicht in Frage. Mutter hat nen ausgewachsenen Putzfimmel, beide Eltern arbeiten, naja.

Und nun kam vor ein paar Tagen der Anruf: wir haben einen Hund gekauft!!!!!! (WAAAS habt ihr?!?!?) Sozusagen als Trost fuer den Sohn ... und nun kommt's:

Es handelt sich anscheinend um einen Yorkshire-Terrier, wobei er "groesser ist", ein Rock-Terrier (???Häh???... ich kenne mich jetzt wirklich nicht aus mit kleinen Rassen). Der Kleine ist (angeblich) 4 Monate alt und kommt natürlich (wie hierzulande leider üblich) aus einer Zoohandlung. Der Beschreibung nach total veraengstigt (haelt sich wohl zumeist unter dem Bett auf), aber dafuer ist ja total toll, dass er gewohnt ist, sein Geschaeft auf Zeitungspapier zu erledigen :wall: ... ich bin mit jetzt schon sicher, dass der Hund sein Leben zu 95% in der Wohnung und auf der Terrasse verbringen wird (immerhin beides sehr groß, aber was nutzt das), die anderen 5% dann vermutlich auf dem Arm. Er klebt an meiner Schwaegerin, wenn er nicht unter dem Bett verschwunden ist. "Trost fuer den Jungen" ist er also auch nicht, eher eine herbe Enttäuschung, aber das ist ja noch das geringste Problem (allerdings nicht zu unterschätzen, der leidet sehr).

Ich ärgere mich so sehr. Haetten sie auch nur angedeutet, dass sie über einen Hund nachdenken ... mal abgesehen davon, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt dringend abgeraten hätte, aber wir hätten uns Gedanken über die passende Rasse machen können, im Tierheim nach einem geeigneten Hund schauen können (da gibt's hier nun wirklich alles zur Auswahl!), wir haetten nochmal Vor- und Nachteile abwägen können, was weiß ich. Aber nein. Da wird kurz vor Weihnachten in die Zoohandlung gegangen und irgendein Welpe ausgeguckt (350 € ist ja auch ein Schnäppchen !).

Der Hund wird garantiert nicht ohne sein (und man ärgert sich jetzt schon, dass er sein Geschaeft manchmal NEBEN die Zeitung macht ... so hat der Verkäufer das ja nicht gesagt ...), mal schauen, was passiert, wenn die Ferien zu Ende sind und er alleine bleiben muss.

Und der Junge wird sich bitter zurück gesetzt fühlen, alles dreht sich nun um den Hund, der aber nicht der von ihm erträumte Spiel-Kumpel wird, weil er draußen nur Panik hat - naja, drinnen auch.

Boah, wie kann sowas in der eigenen Familie passieren???? Da brauche ich mich ueber andere Leute ja nicht zu wundern, die man so beim Gassi-Gehen trifft.

Nur gut, dass sie weit weg wohnen und ich mir das Elend nicht allzu oft anschauen muss - der erste Besuch wird wahrscheinlich zu Ostern stattfinden, mal sehen, wie das dann läuft.

Sorry, ich muss mich einfach mal ausk***en.

Bringt ja auch nichts, dass ich mich aufrege. Irgendwie bin ich traurig, fuer den Hund sowieso und auch fuer meinen Neffen.

Aber wenn die den Hund irgendwann abgeben wollen sollten (ich sehe es schon kommen), dann platzt mir der Kragen (jetzt habe ich nichts gesagt, ich mag die Familie sehr gern und wollte nun nicht Unmut säen, wo es eh zu spaet ist).

Sorry, das war jetzt arg lang.

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:(

Ich fühle mit dir. Sowas würde mich auch sehr aufregen. Der arme Junge und auch der arme kleine Hund.

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Naja in der Trauer macht man die seltsamsten Sachen, Dinge die man im Normalfall anders überlegt hätte.....

Hoffen wir dass alles gut geht.

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Ja, ich hoffe es auch.

Vielleicht werde ich ja positiv überrascht.

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Ich finde es erschreckend wie viele Menschen noch immer Tiere zu Weihnachten schenken :motz:

Hier gab es in der letzten Zeit ziemlich gross aufgezogene Kampagnen mit der Info, genau dies NICHT zu tun.

Ich war heute bei Fress...f . Dort trieben sich 5 (in Worten FÜNF ) Neuwelpenbesitzer rum, natürlich mit Welpe. Von den 5 hatte (ich MUSS dann einfach den Gesprächen zuhören) gerade mal ein junges Paar Ahnung. Alle anderen waren komplett ahnungslos. :wall::wall:

Als ich irgendwas deswegen zur Kassiererin sagte, meinte die nur ziemlcih frustiert, dass das schon den ganzen Tag so ginge. Sie fände das ganz gruselig, wenn sie mitbekäme, wie wenig (meist gar nicht) sich die Kunden im Vorfeld über ihren zukünftigen Hund informiert hätten.

Tomte

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(bearbeitet)
Originalbeitrag

Boah, wie kann sowas in der eigenen Familie passieren???? Da brauche ich mich ueber andere Leute ja nicht zu wundern, die man so beim Gassi-Gehen trifft.

.

Du bist da leider nicht die Einzigste , die diese Erfahrung gemacht hat......

Ich bin seit Jahren im Tierschutz tätig, hab immer wieder Pflegehunde da und hatte sogar Beratungsgespräche mit meinen Eltern worauf man achten sollte, Ja sind sogar zusammen los und haben Tierschutzhunde angeschaut....

und was macht meine Mutter trotz Aufklärung ?

Schaut in die Zeitung , fährt alleine los , und bringt nen Golden Welpen vom Hobbyzüchter mit......

Ist schon nen paar Jährchen her , aber drüber ärgern tu ich mich trotzdem noch , grade wenn ich les dass es anderen genauso geht...

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Meine Guete, meine Eltern haben schon vor 40 Jahren gebetsmuehlenartig erklärt, dass Tiere keine Weihnachtsgeschenke sind, wenn ich meinen Wunschzettel gemalt habe.

Und es funktioniert doch immer noch ...

@Tomte: ich wuerde verrückt, wenn ich in einer Zoohandlung arbeiten würde!!! Die ganzen Nager-Käufer haben ja auch meist Null Ahnung und die Tiere ein Leben in viel zu kleinen Kaefigen und falscher Fütterung vor sich ... Neeeee, das waere nichts fuer mich.

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Traurige Story!

Bei uns kam vor gar nicht all zu langer Zeit ein Pärchen mit 'nem Welpen unter'm Arm auf den Hundeplatz.

Ihre ersten Fragen waren, wie oft man denn mit so einem Hund spazieren gehen müsse und wie lang...und was man dem denn am Besten zu fressen gibt.

Für einen Augenblick waren Anja und ich sprachlos.

Die Leute wussten absolut NICHTS über Hunde und deren Bedürfnisse etc.!

Kaum zu glauben, aber wahr.

Ich hoffe, dass der kleine Terrier, trotz der Voraussetzungen, ein einigermaßen okayes Leben führen wird. *daumendrück*

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Ach Mensch, ich verstehe Dich - wichtig ist jetzt, ruhig zu bleiben.

Eventuell kannst Du Dich nun mehr einbringen, Deine Hunde - Erfahrung - um damit auch Deinem Neffen helfen zu können :think:

Ich drück auf jeden Fall die Daumen, dass es doch noch irgendwie ein positives Ende nimmt - aber verstehe Deinen Kummer total! :knuddel

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Ich kann deinen Ärger nachvollziehen.

Hab Dir ja von Hermanns Geschichte geschrieben.

Egal wie oft man Menschen versucht aufzuklären,sie hören nicht zu.

Hoffe nur für Kind und Hund das Du etwas Einfluß nehmen kannst.

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