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Hundeforum Der Hund
DieTriene77

Tipps zum Abgewöhnen von anspringen und zwicken

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Unsere Boxerdame ist 3 und seit über 4 Wochen bei uns. Sie ist ein Goldstück. Zu allem und jeden lieb und eine richtige Knutschkugel. Man kann ihr anstandslos alles wegnehmen egal ob Fressen oder Spielzeug und sie läuft super an der Leine.

Nun kommt das aber [sMILIE] ;) [/sMILIE]

Sie hat Power und die führt zum Übermut. Das heißt wenn ich dann draußen mit ihr auf dem Feld bin und sie los tobt und sie mich dann zum spielen auffordert, springt sie mich zu gerne an (und das noch mit voller Power) und sie zwickt dann in meinen Handschuh... Sie meint es nicht böse aber es ist nicht gerade schön. Mein deutliches NEIN ignoriert sie dann erstmal.

Gibt es einen kleinen Trick der zum gewünschten Erfolg führt? Hilft dann ignorieren?

Das Hochspringen macht sie allerdings auch bei anderen. Sie will wie gesagt nichts böses meist die Leute abknutschen aber das muß doch nicht sein.

Bin für jeden Tipp dankbar.

Danke schön

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Also ich hab das bei meinem Hund so hinbekommen:

Wenn ich z.B. von der Schule gekommen bin und er mich dann angesprungen hat hab ich mich einfach umgedreht und gesagt NEIN! wenn er sich dann beruhigt hatte bin ich zu ihm hingegangen und hab ihn ruhig und freundlich begrüßt

(Nur wenn er sich auch wirklich beruhigt hat !)

Und mit dem zwicken mhhh.. da weis ich auch nicht zwickt sie nur wenn du etwas in der Hand hast oder auch so ?

Hoffe ich konnte dir wenigstens ein bisschen helfen =D

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..wenn sie das macht, ein kurzes aber klares "nein", aber nicht schreien dabei und dann stehen bleiben und ignorieren, sprich nicht auf sie eingehen.

Wenn das nicht klappt, gleicher Vorgang bloss nachdem "nein", wird sie einfach ruhig an die Leine genommen und das freie Toben ist beendet und ihr geht ganz normal und ruhig weiter. Nach ein paar Wiederholungen wird sie dann auch merken, das dieses Verhalten nicht angebracht ist und zum Spielabbruch führt.

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Sie macht es egal ob oder ich was in der Hand habe oder nicht. Sie will mich zum toben animieren. Ich tobe gerne mit ihr aber nicht so. Sie soll ja schließlich nicht durch sowas mal jemanden verletzen. Ich werde es morgen gleich mal ausprobieren. Sie ist ja nicht dumm aber doch gerne mal sturr [sMILIE] :zunge: [/sMILIE] doch das kann ich auch

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Hi,

ignorieren wird nicht viel bringen, Anleinen als Strafmaßnahme ist unglücklich, denn das sollte nicht negativ verknüpft werden.

Warum springt sie?

Weil sie es so gelernt hat/ es wahrscheinlich nie unterbunden wurde. Sie hat bisher irgendeinen Vorteil daraus erfahren. ( Es wurde für sie positiv darauf eingegangen/ wild weiter gespielt, usw.)

Ignorieren bringt nichts / nicht viel, da das Löschen des Verhaltens so höchstens über Extrinktion geht, was lange dauern kann.

Folglich muss das Anspringen negativ verknüpft werden.

Du kannst mal ausprobieren, sie an den Vorderpfoten festzuhalten, ruhig etwas länger ( 5-10 sec) - das finden fast alle Hunde doof ohne dass es weh tut. Auch ein beherzter Schritt auf sie zu kann wirkungsvoll sein.

Das verbale " nein" bringt allein nichts, wenn es vorher nicht als Abbruchsignal konditioniert wurde. Wenn Du es benutzt, dann nur in Verbindung mit den genannten Aktionen, dann lernt dein Hund, was es bedeutet und es ist unter Umständen auch anderweitig verwendbar.

Nach dem Festhalten musst Du nicht unbedingt das Spiel abbrechen, lass sie runter, warte einen kurzen Moment und spiele weiter. Sobald sie springt, sofort wieder festhalten und kurz warten.

Sollte sie nicht aufhören zu springen, kannst Du nach dem Festhalten das Spiel für 5 min unterbrechen. Zuerst würde ich es aber mit Weiterspielen versuchen. So siehst Du direkt, ob Deine Korrektur angekommen ist, oder nicht.

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Entweder deutlich mit verschränkten Armen wegdrehen, dabei volkommen ruhig verhalten, oder dem Hund statt einem einfachen Abbruch - ein sinnvolles Alternativverhalten anbieten, was du statt dem anspringen tolerieren kannst und das dem "Impuls" des Anspringen/spielen wollens entspricht. Also sagen, dass du das nicht möchtest und ihr eine Alternative zu dem ungewünschten Verhalten bieten.

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Der Welpe meines Kollegen lernte es so:

Signal lernen: Hund kommt angedonnert, ich weiß sie will mich anspringen. Ich beuge mich zu ihr runter, belohne sie, solange sie noch auf allen vieren ist, sage dazu deutlich das Signal "runter" + Handsignal

(müsste eigentlich "bleib unten" heißen, ist mir zu lang)

Springt sie mich doch an, dreh ich mich um und geh paar Schritte von ihr weg.

Gezieltes Training: immer wieder provoziere ich (zB mit hoher Stimme) das Anspringen, halte aber eine Belohnung bereit, die sie nur unten bekommt.

Oder wenn sie vor mir springt, ohne mich zu berühren, der Wirbelwind will halt hopsen :)

Wenn das gut klappt, kannst du das "runter" klar einfordern, wenn sie angaloppiert kommt. Das Timing ist wichtig, sag es schon, wenn sie noch 3 m von dir entfernt ist, mach das Handsignal dazu.

Belohnen nicht vergessen, ne ganze Weile, bis das sitzt.

LG Antonia

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Ein Bekannter von mir hat es bei seiner Hündin damals wegbekommen, wenn er ihr beim Festhalten an den Vorderpfoten leicht mit einem Fuß auf eine Hinterpfote getreten hat. Also ich rede von einem leichten Touchieren, das sie aber wohl unangenehm fand und recht schnell kapiert hat, worum es ging (bevor hier wieder böse Aufschreie von wegen Tierquälerei kommen). Das Festhalten alleine verstand sie eher als ein tolles Kunststück.

Meiner habe ich es damals an der Leine abgewöhnt, da sie es auch an der Leine machte, wenn sie ihre dollen 5 Minuten hatte. Ich habe sie damals an der Leine, in dem Moment wo sie sprang von mir weg und hoch gehalten, bis sie sich freiwillig hinsetzte. Auch nicht gerade ne Weichspülmethode und dazu bei einem schweren Hund noch ein recht großer Kraftakt, aber sehr wirkungsvoll. Mir wurde es damals von meiner Hundetrainerin empfohlen, weil es mir schon recht dringlich damit war, weil Finja sprang mir am liebsten bis ins Gesicht und wollte mir am liebsten in die Nase beißen. Da ist die Hand ja noch recht harmlos.

Das reine Festhalten an den Vorderpfoten brachte bei meiner auch nichts, das emfand sie wie die Hündin meines Bekannten eher als lustiges Spiel.

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(bearbeitet)

Ich halte das Ignorieren sehr wohl für eine gute Maßnahme für dieses 'Problem'.

Allerdings wird das nicht in ein paar Tagen erledigt sein.

Das wird etwas Durchhaltevermögen, viel Ruhe und Konsequenz benötigen.

Außerdem ist die gut getimte Bestätigung für richtiges Verhalten sehr wichtig.

Der Border ist oft leicht aufgeregt/sensibel. Aus diesem Grunde würde ich das festhalten nicht unbedingt befürworten.

Man müßte ihn so lange fixieren, bis er ruhig geworden ist. Zu leicht artet es im Machtkampf aus. Außerdem müßte auch diese Maßnahme ganz konsequent ausgeführt werden, was sicher oft schwierig wäre.

Auch die Ideen von Maurash und Juline können hilfreich sein.

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