Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Felicitas56

Normales Rüdenverhalten?

Empfohlene Beiträge

Würde gerne mal Eure Meinung wissen.

Mein Rüde Sparky, 4 Jahre alt, unkastriert liebt alle Hündinnen...vor allem seine Sina. Geschlechtsgenossen, vor allem Schäferhunde sind nicht sein Ding. Es gab bereits einen Beissvorfall und seitdem bin ich auch verunsichert und vermeide Begegnungen. Kommt es doch dazu, läuft es folgendermaßen ab: vorsichtiges Umkreisen, Haare und Schwanz aufgestellt, leises Grollen....grundsätzlich kann ich ihn gut ablenken in der Situation. Ist Sina dabei, leine ich ihn an. Sind wir alleine, rufe ich ihn zu mir bzw. laufe einfach weiter.

Ist das denn "normales" Rüdenverhalten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi,

das ist dominantes Verhalten. Ob das nur Rüden vorbehalten ist, weiß ich nicht.

Mit Hündinnen kenne ich mich nicht so aus.

Aber dieses Verhalten zeigen oft andere Rüden meinem gegenüber. Dylan ist eher der unterwürfige Typ der flüchtet und sich nur wehrt wenn es nicht anders geht.

In der Regel wird er von solchen Rüden gebissen. Und da bekomme ich echt die Krise. Wenn Du also weißt das dein Rüde genauso drauf ist, lein ihn an.

Mein Hund meidet solche Hund und macht eine großen Bogen. Und ich habe echt die Hasskappe an

wenn der andere Halter seinen Hund dann nicht unter Kontrolle hat.

Erst letzte Woche ist so ein Hund über meinen (der im Platz lag) hergefallen.

Die Regel ist es natürlich nicht, also nicht alle Rüden sind so drauf.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Zitieren mit Sinn Das Moderatorenteam

In der Regel frage ich schon in Rufweite, ob der entgegenkommende Hund ein Rüde ist und weise darauf hin, daß meiner evtl. dann ein Problem hat, Schwierig wird es nur wenn der andere Halter dann meint: " Lassen sie die mal, die regeln das selbst."

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

im Grunde genommen haben die wenigsten Rüden die Absicht das Gegenüber ernsthaft zu verletzen.

Aber ich vertraue Leuten die nach der "die regeln das selbst" Methode agieren nicht besonders.

Mein Hund muß sich nicht so einer Situation aussetzen. Und was denkst Du was der andere Hundehalter später sagt wenn sein Hund dann verletzt wird ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein Hund ist auch eher so ein Proll - unterwürfige Hunde allerdings sind ihm wurst, er kann es nur nicht ab, wenn das Gegenüber auch so ein Proll ist :D

Aber ich gehe, da ich einfach keine Lust habe auf dumme Begegnungen (wären nicht die ersten, aber mehr muss nicht sein ;) ), einfach meist so, dass ich fremden Hunden und Hunden, die ich kenne und weiß, die können nicht gut, einen Bogen.

Mein Hund dankt es mir - er ist VIEL entspannter seit ich so agiere - denn scheinbar fand er es auch eher anstrengend, so viel prollen zu müssen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Zitieren mit Sinn! Das Moderatorenteam

Ich glaub bei Sparky sind auch eher die nicht unterwürfigen ein Problem, die Hunde mit denen Streß am Start ist, sind die dominanten......will er ja wohl auch sein. Klar kann ich (tue ich auch) mir die Gassistrecken einteilen, fremden Hunden aus dem Weg gehen usw.

Frage mich aber trotzdem: bleibt das immer so oder ist da irgendwie etwas zu verändern?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Gehst Du Strecken, bei denen Sparky keine Kontroverse Mglichkeiten hat, wird dieses Verhalten wohl bleiben, da ER keine Möglichkeiten hat, sein Verhalten anzupassen oder zu verändern. Rüden sind häufig so gestrickt und je weniger souverän, je unsicherer, weniger "selbstsicher) sie sind, desto eher glauben und müssen sie sich beweisen. Weiter gehen, den Hund weiter rufen, oder eben auch besser ihn anhängen,direkt mitnehmen sind dann wohl die vernünftigeren Möglichkeiten. Vielleicht auch anderer Routen wählen, wenn man auf der üblichen immer wieder den üblichen gehassgeliebten Konkurrenten begegnet .... , ausweichen. Ich hab zwar überhaupt keine Streithanseln udn Raufertypen, aber auch ich gehe gern (unterschiedliche) Strecken, bei denen ich möglichst wenig störende, unliebsame (Rottweiler, "Kampfhunde", Molossser) Hundebegegnungen habe. Ich bin zwar nach wie vor sehr dafür, dass unsere Hunde dringend lernen müssen - da sie in der Regel tatsächlich Rudeltiere sind - sich mit anderen Hunden sozial vernünftig und richtig zu verständigen, - aber in der heutigen Gesellschaft der Solohunde wird das leider immer mehr zu einem Problem, und schiweriger, weil viele Menschen/HH auch nicht daran arbeiten, ihre Hunde verträglich, sozialisiert zu erziehen. Und ich habe keine Lust, MEINE Hunde zusammenbeißen zu lassen, weil andere HH zu faul und zu dämllich zu einer fundierten, sozialen Erziehung ihrer Hunde sind!

LIebe grüße

Gini, Rodin & Primo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi

ich kann dich da gut verstehen, meiner ist auch so ein Prollo. Hündinnen sind ok, da macht er sich noch zum Affen, die dürfen alles.

Kastrierte Rüden sind auch meist unprobelmatisch, je nach Auftreten.

Bei intakten Rüden wird kurz geschnuppert und dann geht er, sind sie auch vom Auftreten eher dominant (Steifmachen, Schwanz und Kopf nach oben, Abdrängen usw.) knurrt er und schnappt auch schon mal.

Ich habe es mom so geregtelt:

Zum einen ist er tendentiell ein Balljunkie, ich spiele zwar aber sehr selten und dann nur nach Unterordnung.

Weiß ich, dass ein Hund entgegen kommt der Stress machen könnte (oder den meiner evtl. nicht mag, wie z.B. "plattnasige Hunde oder Viszlas usw.) darf er sich einen Stock suchen und ihn tragen oder muß ins Fuß kommen. Beides lenkt ih ab und er geht dran vorbei.

Generell darf mein Hund gucken ob er einen Hund mag ABER er darf sich nicht keilen. Er darf knurren, muss dann aber weiter gehen.

Prollt der andere Hund auch oder ist es mir zu viel ruf ich meinen ran oder zische ein strenges "weiter". Bisher konnte ich ich meinen Rüden noch aus jeder Beisserei raus zitieren (sieht unter Rüden in der Regel ja meist viel schlimmer aus als es ist).

Mein Rüde ist aber auch nicht so, dass er "gleich druff" geht wenn er einen anderen Rüden sieht (ausser bei seinen 2 Erzfeinden die sich das über Monate hart erabreitet haben).

Ich bin da der Meinung ein Hund mus nicht jeden anderen Hund mögen, aber in der Regel können die meisten Hunde lernen andere zu tolerieren so lange diese sie in Frieden lassen.

Ich kann mit ihm in Hundeauslaufgebiete gehen, ohne bestimmte Strecken zu meiden. Bin ich auf dem Hundeplatz und es gibt dort unter den Gästen noch andere "Prolls" geht meiner eben in die Box (ist für ihn ok, da entspannt er sich sofort).

Aber ich muß bei ihm halt immer aufpassen wie die Körpersprache der Hunde ist und ich muß bei ihm stark darauf achten, dass ich alle Kommandos auch durchsetze (er ist vom Typ: wenn du mir den kleinen Finger reichst, nehm ich die ganze Hand). gehorsam ist unabdingbar dafür, dass er frei laufen darf.

Dabei darf ich aber nicht zu hart sein, da er ein Radfahrer ist, der alles was er von oben auf den Deckel bekommt, nach unten abgibt (halt auf andere Hunde).

Klar ist das nicht so entspannend wie ich es von meinen anderen Hunden gewohnt war/ bin, aber mit viel arbeit kann man was ändern.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Nein, ist es nicht. Dingo hat erst angefangen zu knurren wenn ein Hund gegen sein Rudel gerückt ist. Da ich meinen immer an der Leine hatte und nur im Freilauf wenn wir alleine waren oder bekannte Hund anwesend, habe ich immer versucht mich im Vorfeld höflich mit den anderen Halter zu verständigen.

Ist leider nicht mit allen möglich.

Grüße Andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Klar kann ich (tue ich auch) mir die Gassistrecken einteilen, fremden Hunden aus dem Weg gehen usw.

Frage mich aber trotzdem: bleibt das immer so oder ist da irgendwie etwas zu verändern?

Seit ich meinem Hund mehr Freiraum gebe, indem ich UNS den Freiraum nehme (und dem anderen ausweiche) ist er sehr viel besser ansprechbar.

Wir sehen einen Hund auf uns zu kommen, Lemmy fixiert, ich schwenke geschickt nach links und mache einmal "ey" - dann kommt er mit und ist sofort entspannt, weil wir dem Fremden aus dem Weg gehen.

Treffen wir doch mal einen, ist er schneller als früher bereit, mir zu folgen und mir zu vertrauen, dass er jetzt mitkommen kann ohne Gesicht oder sonstiges zu verlieren.

In sofern: ja, du kannst was tun ;)

Weniger "unpassende" Begegnungen, mehr "gemeisterte" Situationen in denen du als jemand hervor gehst, der weiß was er tut.

Ich mach es so: erst kümmer ich mich drum, das mein Hund gesichert ist und nciht doch den anderen anprollt (ausweichen oder anleinen und vorbei gehen), DANN grüße ich höflich und ziehe meiner Wege.

Damit bin ich nicht der "unsoziale Mensch" sondern nur der "nette Mensch, dessen Hund meinen wohl nicht mag"

Lebt sich ganz ok so ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Norweger - oder normales Geschirr?

      Hallo ihr Lieben,    wahrscheinlich wurde dieses Thema schon mal behandelt, aber ich will trotzdem gerne die Frage in die Runde werfen:    Welche Geschirre sind besser? Normale oder Norwegergeschirre?    Möchte gerne ein neues Geschirr für Luna anschaffen und habe sogar schon ein Norwegergeschirr in einem Fachgeschäft mitgenommen. Es ist ihr aber zu klein (Größe M).  Nun habe ich kurz bissel gegoogelt und auch gelesen, dass die Geschirre nicht uneingeschränkt empfehlenswert sind.    Luna hat bisher ein ganz normales Geschirr von Fressnapf. Das hatte ich gekauft, bevor wir sie abgeholt haben und es passt auch ganz gut, aber ich hätte mal gerne was neues  Ich muss auch noch dazu sagen, dass Luna sich sehr ziert, ein Geschirr anzuziehen. Sie will raus und weiß, dass das Geschirr dran muss, aber das "über-den -Kopf-ziehen" mag sie gar nicht.    Luna läuft ja recht gut an der Leine. Manchmal, wenn es stark den Berg hoch geht und ich ihr zu lahm bin, hängt sie sich ziemlich rein, oder wenn sie was wittert. Dann keucht sie manchmal und ich muss sie zurück nehmen, damit sie nicht so stark im Geschirr hängt.    Ich dachte, das wäre mit einem Norweger vielleicht besser.    Allerdings fahren wir in 10 Tagen in unseren Österreich-Urlaub und die Norweger sollen ja nicht so ausbruchsicher sein. Grundsätzlich haben wir keine Probleme, dass Luna sich aus dem Geschirr winden will. Aber wer weiß, wie sie auf Seilbahnen und anderes reagiert. Ein ausgebüxter Hund wäre worst-case!    Daher nochmal unter diesen Gesichtspunkten die Frage: Norweger oder normales Geschirr?    Danke für eure Meinungen!    Sabine     

      in Hundezubehör

    • "Normales" Brustgeschirr oder Norwegergeschirr?

      Bin auf der Suche nach einem neuen Geschirr für meinen Hund. Gibt es einen Unterschied zwischen einem normalen Brustgeschirr und einem Norwegergeschirr was den Tragekomfort angeht? Nehme ich besser ein Norwegergeschirr wenn der Hund noch ab und an zieht oder tut es ein "normales" Brustgeschirr aus weichem Material auch!? Was meint ihr sind die Vor- und Nachteile? Würde mich über Meinungen und/oder Erfahrungen freuen. Liebe Grüße

      in Hundezubehör

    • Seminar: „Normales versus gestörtes Verhalten bei Hunden “

      Seminar mit Dorit Feddersen-Petersen am 27. September 2015 „Normales versus gestörtes Verhalten bei Hunden “       Veranstalter: canis-major Hundetraining und Verhaltensberatung Christine Holst Brüchhorststrasse 16 24641 Sievershütten   Termin:

      27. September 2015 Veranstaltungsort:

      Erlebniswald Trappenkamp

      Tannenhof 1

      24635 Daldorf Zielgruppe:

      Menschen mit Hund, Hundetrainer/innen, Tierärzte, Züchter, Tierschutzorganisationen u.v.m. Seminarbeschreibung:
      Entwicklung bedeutet kontinuierliche Veränderung. Diese weist im ersten Lebensjahr des Hundes Phasenspezifitäten auf, für die bestimmte Entwicklungsschritte belegbar sind (Konsolidierungsphasen).   Es geht um die Darstellung der frühen Entwicklung von Haushunden (ethologische und neurologische Konsolidierungsphasen):   1. Phasenspezifitäten bis zur 12. (20.) Lebenswoche)   2. Ethologische und physiologische Neuorientierung in der Pubertät   Was ist „Normalverhalten“?   Die Beziehung zum Menschen und dessen Wertung im jeweiligen gesellschaftlichen Gefüge spielen für die Definition eine herausragende Rolle.   Unsere Einstellung zum Hund und die resultierende Wertung seines Verhaltens werden erörtert. Wissenschaftlicher Begriff der „normativen Norm“ wird vorgestellt, ebenso die Bedeutung neuronaler (wie Verhaltens-)Plastizität als Grundlage für die große hundliche Anpassungsfähigkeit, das Maß an Anpassungsfähigkeit, das sich innerhalb der für die Art normalen Variabilität zeigt.   Es folgen Beispiele für Bewältigungsstrategien in Extrembereichen, indem das Ausmaß, in dem Verhalten über diese normale Variabilität hinaus modifiziert werden kann – ohne dass der Organismus in die Störung entgleitet.   Vorgestellt werden die Verhaltenspotenziale, die ein Organismus besitzt, die normalerweise nicht ausgeschöpft werden („extreme Lebensbedingungen“).   Wie weit orientiert sich „Normalverhalten“ am Wolf?   Wenn dieses Potenzial ausgeschöpft ist, reagiert der Organismus mit Störungen. Die „normale“ und gestörte Entwicklung werden beispielhaft vorgestellt.   Diskutiert wird die gesellschaftliche Einstellung zum Hund, die ethisch tolerierbare Grenzen immer wieder überschreitet, Hunde subjektiv beurteilt und Störungen als „normal“ betrachtet.   Die Therapie von Verhaltensstörungen wird kritisch hinterfragt und diskutiert.       Seminarablauf:


      Sonntag, den 27.09.2015 von 10.00 bis ca. 18.00

        Für genügend Pausen ist gesorgt. Teilnahmegebühr:


      110,00 € (inkl. MwSt.) pro Person Das Mitbringen von Hunden im Seminarraum ist nach vorheriger Anmeldung gestattet.    Anmeldung: http://www.canis-major.de/seiten/seminare.html#seminar_feddersen02

      in Seminare & Termine

    • Normales Hundeverhalten, wenn eine Person im Haus fehlt?

      Hallo ihr Lieben, ich wusste nicht wo ich das reinschreibe und da es nicht wirklich ein Problem ist, dachte ich, die Plauderecke passt Wir sind zwar schon seit einem Jahr Ersthundebesitzer, aber mich überraschen immer wieder ein paar Dinge, an die ich nicht so unbedingt gleich gedacht habe. So z.B. diese Woche. Meine Große ist für eine Woche auf ihren Reiterhof gefahren. In erster Linie hab mich mir die ganze Zeit Gedanken um sie gemacht, weil sie sehr schnell unter Heimweh leidet. Es kam aber alles ganz anders..... Es ist Felix, unser Yorki-Mix, der mir die ganze Woche Sorgen bereitet. Montagnacht fing er an durch sämtliche Zimmer zu laufen. Ist sogar extra nach unten gegangen. Das kennen wir sonst gar nicht. Er schläft sonst bei uns oder bei meiner Kleinen im Zimmer auf seiner Decke/im Körbchenund rührt sich die ganze Nacht nicht. Am Dienstag lag er dann den ganzen Tag ganz dicht bei mir. Ich hatte im Büro schon Angst mich zu bewegen, weil er so dicht hinter dem Bürostuhl lag. Wieder zu Hause war er wieder unruhig und lief das Haus ab. Das Ganze hat sich im Rest der Woche zwar gebessert, aber so richtig gefällt er mir immer noch nicht. Er frisst/inhaliert zwar sein Fleisch am Abend (wird gebarft) aber Leckerlies &Co. interessieren ihn nicht. Meint ihr, es kann daran liegen, dass meine Große nicht da ist? Sie ist bei uns der Part, der Felix betuddelt/bekuschelt und was sonst noch alles. ;-) Klar bekommt er von uns auch seine Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit, aber eben halt anders, als Kinder es machen. Ich bin davon ausgegangen, weil ja noch 3 andere Personen da sind (ich, mein Mann und meine Kleine), dass es nicht sonderlich für ihn ins Gewicht fällt, aber scheinbar ist das anders. Und das erstaunt mich einfach nur.... LG

      in Plauderecke

    • "Normales” kuscheln nicht möglich

      Hallo, Ich habe ein 3 1/2 jährigen Labrador. Er ist im Grunde ein Traumhund, er ist drinnen sehr ruhig, so dass er kaum auffällt. Draußen geht er auch super an der Leine, ist sehr aufmerksam, auch an anderen Hunden geht er super vorbei. Das einzigeste was mich traurig macht ist das man mit ihm nicht richtig kuscheln kann. Immer wenn man anfängt ihn zu streicheln fängt er an auf zu drehen. D.h. Er wälzt sich rum, geht mit der Schnauze nach der Hand etc. Eher so als wenn er toben/spielen will. Das Problem hört sich jetzt vielleicht komisch an aber manchmal bin ich enttäuscht das ich nicht entspannt mit ihm kuscheln kann wie die meisten anderen. Habt ihr da vielleicht Tipps wie ich ihm zeigen kann das kuscheln nicht toben bedeutet sondern mal ruhig da zu liegen und es zu genießen. Weil mögen tut er das schon, wenn ich aufhöre wird er meist aufdringlich. LG, Corinna

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.