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shensihund

Wer einfach mal gucken möchte

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Hallo

Mein liebes Hundetier ging am 05.09.2012 wegen eines schweren Leidens über die Regenbogenbrücke und er hat ein ganz tiefes Loch in unseren Herzen hinterlassen.

Zeige ein paar Bilder, wer mal gucken möchte.....

Dingo nach der Ankunft aus den Tierheim mit meiner Tochter Diana

http://imageshack.us/a/img231/2775/img0360wc.jpg

Und hier haben meine Töchter verkleidet, er war 2 Tage aus den Tierheim bei uns....

http://imageshack.us/a/img189/4449/herunterladen.jpg

Man beachte die Schuhe bei meinen Meisterdieb...

http://imageshack.us/a/img831/3808/handypics098.jpg

Und nicht zu vergessen, wie er den Nachbarn vertrieben hat als er mit heruntergelassener Hose über den Zaun stieg und meine Tochter bedroht hat.

Deswegen liebe ich Dingo so sehr und mein Gewissen schmerzt mich so sehr weil ich denke mich in der besagten Nacht falsch entschieden zu haben.

Grüße Andi

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(bearbeitet)

Hübscher Hund, euer Dingo :)

Super, dass er auf Deine Tochter aufgepasst hat, was habt ihr denn für Nachbarn?!

Mach dir bitte keine Vorwürfe wegen Dingo, ich denke du hast nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.

Vor uns steht ebenfalls diese schlimme Entscheidung...

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Ich kann Dich gut verstehen, aber lass Dir eins gesagt sein: Die erste Entscheidung ist in so einem Fall immer die beste, so meine Erfahrung.

Wenn Du nur aus dem Bauch heraus und ohne den Kopf und die Ja,aber-Stimme in selbigem einschaltest, entscheidest Du eigentlich immer richtig, vorallem in so einer wichtigen Situation.

Ich habe letztes Jahr auch meinen Hund einschläfern lassen müssen, ihm ist ein Tumor im Bauchraum geplatzt, das ging sehr schnell (nun war ich aber, aufgrund seiner sonstigen Krankengeschichte mehr als vorbereitet und "wartete" eigentlich nur).

An dem Morgen, als es passierte, war die Entscheidung völlig glasklar. Wochenlang habe ich mich gequält, habe hin und her überlegt, wie es weitergeht und an dem Morgen war keine Frage mehr offen. Und es war richtig, es war nur mein Bauch, der entschieden hat und nur so gehts.

Ich hatte das "Glück" (kann man auch zweischneidig sehen) mich ein Jahr lang vorbereiten zu können und doch war diese ganze Vorbereitung in dem Moment hinfällig, ich hätte vermutlich auch spontan die selbe Entscheidung getroffen.

Mein Glück war nur, dass ich mich dieses Jahr lang langsam verabschieden konnte, dadurch nie gezweifelt habe an diesem Schritt (weiß nicht, ob es wirklich dadurch war, aber ich war immer im Reinen mit diesem Schritt, weißte wie ich meine?).

Wenn es aus heiterem Himmel passiert, ist das natürlich nochmal anders, und dennoch, Du warst in dem Moment in der Lage diese Entscheidung zu treffen, also war sie auch richtig, sowas entscheidet niemand leichtfertig!

Mach Dich nicht verrückt im Nachhinein. Mensch verdrängt auch, irgendwas hat Dich in dem Moment veranlasst zu sagen: Ja, das ist richtig. Was das war hast Du vielleicht mittlerweile vergessen, vielleicht war es schlicht der Blick des Hundes, der sagte: Ich kann nicht mehr.

LG

Sina

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Hallo,

Mein Vater musste vor ein paar Tagen seinen geliebten Dackel gehen lassen, blind und mit schweren Herzproblemen. Aber jeder Tag länger wäre eine Quälerei gewesen.

Wie mein Vater und seine Frau das gerade verkraften weiß ich nicht genau (weit weg), er war ihr ein und alles. Und auch wenn man sich lange drauf vorbereitet, der Abschied ist doch schwer.

Ich bin sicher, Du hast das richtig entschieden.

LG

Geeesche

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Hallo

Ohje, da schreiben auch ein paar schwere Hundeschicksale mit.

@ Wolke : Ein ganzer Straßenzug ging auf meine damals behinderte Tochter los, der Nachbar hatte anscheinend eine Neigung für junge Mädchen. Wir sind 3 mal umgezogen damit meine Kinder in Ruhe leben konnten. Und, das war ein verdammt charmanter Bube, ein richtiger Frauenhund war es...

@ Sina und Emil : Ohje, du arme. Dein Hund ist an der gleichen Sache verstorben wie meiner... er war bis zum Schluß topfit eine leichte Veränderung im Wesen und ich dachte mein Bube wird Senil. Aber mit sowas hätten wir nie gerechnet, waren immer beim Doc. Ich wäre nicht in dieser Nacht in der Lage gewesen meinen Hund zu helfen und wenn es die falsche Entscheidung gewesen wäre.... als er am Boden lag und es friedvoll wurde hat er zu japsen angefangen und ich bin hochgeschossen und wollte meinen toten Hund helfen. Die Tierärztin hat ihn die Schnauze zugehalten und ich weiß nur noch das mich mein Mann an der Hand genommen hat und mich zähneklappernd rausgeführt hat.

@ Geesche : Das ist schlimm mit den Dackel von deinen Vater, es gibt nichts schlimmeres als den Hund gehen zu lassen. Es ist kaum zu verkraften.. bei mir gings innerhalb von Stunden. Am Morgen war er quietschfidel und Mittags hat er sich übergeben und innerhalb von 4 Stunden tot.

Grüße Andi

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Mein Vater musste ja schon viele Hunde gehen lassen, bzw hat er sie verloren.

Dieses Mal konnte er sich verabschieden, sich etwas vorbereiten, das war sicher gut.

Der Dackel davor wurde von seinen Jagdkumpanen erschossen, als er wieder aus dem Fuchsbau kam. Vor seinen Augen.

Ist wohl so mit allem was man liebt, man wird sehr verletzlich.

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Schöner Hund

Ich denke aber nicht das du dir Vorwürfe machen brauchst.

Das Ende war halt unschön aber bei Dusty auch du kennst ja meine Geschichte.

Ich kanns nicht fassen wie der Tierarzt drauf war. Wie kann man einem Hund in dieser Situation die Schnauze zuhalten? :(

Zu Tierärzten habe ich jetzt kein Vertrauen mehr.

Unseren Mäusen geht es jetzt gut und das ist die Hauptsache.

:kuss:

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Hallo

Danke euch ihr lieben.

@ Geesche: Das ist ja fürchterlich, ich hoffe dein Papa konnte es einigermaßen verarbeiten. So schnell wenns geht, da kann man sich nicht mit arrangieren und steht innerhalb von einen Herzschlag vor den Trümmern.

@ Kami: Wir beide haben eine ähnliche Geschichte erlebt, es ging rasend schnell bei einen augenscheinlich gesunden Tier. Das ist das heimtückische an dieser Krankheit und auch Deine Maus hat sich nichts anmerken lassen. Die Ärztin hat gesagt er wäre nun tot und dann fing er an zu japsen und ich mit den Zähnen zu klappern und dann hat die seine Schnauze zugehalten. Er bekam nicht mal eine Decke untergelegt und wurde am nackten Praxisboden erlöst. Wir haben ihn dann an Anubis übergeben lassen, so konnten wir nocheimal in Ruhe abschied nehmen und trage nicht das Bild vom Fußboden mit mir herum.

Auch Dusty war ein starker Bube, hat sich wahrscheinlich nix anmerken lassen und so stehen wir mit den Fragezeichen im Gehirn da und finden keine Ruhe,

Grüße Andi

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Ich bekomme einen dicken Kloß im Hals wenn ich das lese. Der Arme Hund. Und diese blöde Tierärztin sollte man ... :[

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Hallo Kami

Ich kann es nicht mehr ändern, war wohl ein feinfühliger Versuch uns die Angst zu nehmen. Wenn ich gewußt hätte, das das so endet ich weiß nicht wie ich mich entschieden hätte.

Aber dennoch, ich habe einen guten Tierarzt in Nürnberg den ich vertraue aber leider ist es in Bayern sehr schwer am Mittwoch einen Arzt zu finden..... die haben ab Mittags zu.Und so sind wir in die nächste Tierklinik gefahren.

Liebe Grüße Andi

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Gast
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