Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
shensihund

Wer einfach mal gucken möchte

Empfohlene Beiträge

Hallo

Mein liebes Hundetier ging am 05.09.2012 wegen eines schweren Leidens über die Regenbogenbrücke und er hat ein ganz tiefes Loch in unseren Herzen hinterlassen.

Zeige ein paar Bilder, wer mal gucken möchte.....

Dingo nach der Ankunft aus den Tierheim mit meiner Tochter Diana

http://imageshack.us/a/img231/2775/img0360wc.jpg

Und hier haben meine Töchter verkleidet, er war 2 Tage aus den Tierheim bei uns....

http://imageshack.us/a/img189/4449/herunterladen.jpg

Man beachte die Schuhe bei meinen Meisterdieb...

http://imageshack.us/a/img831/3808/handypics098.jpg

Und nicht zu vergessen, wie er den Nachbarn vertrieben hat als er mit heruntergelassener Hose über den Zaun stieg und meine Tochter bedroht hat.

Deswegen liebe ich Dingo so sehr und mein Gewissen schmerzt mich so sehr weil ich denke mich in der besagten Nacht falsch entschieden zu haben.

Grüße Andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hübscher Hund, euer Dingo :)

Super, dass er auf Deine Tochter aufgepasst hat, was habt ihr denn für Nachbarn?!

Mach dir bitte keine Vorwürfe wegen Dingo, ich denke du hast nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.

Vor uns steht ebenfalls diese schlimme Entscheidung...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann Dich gut verstehen, aber lass Dir eins gesagt sein: Die erste Entscheidung ist in so einem Fall immer die beste, so meine Erfahrung.

Wenn Du nur aus dem Bauch heraus und ohne den Kopf und die Ja,aber-Stimme in selbigem einschaltest, entscheidest Du eigentlich immer richtig, vorallem in so einer wichtigen Situation.

Ich habe letztes Jahr auch meinen Hund einschläfern lassen müssen, ihm ist ein Tumor im Bauchraum geplatzt, das ging sehr schnell (nun war ich aber, aufgrund seiner sonstigen Krankengeschichte mehr als vorbereitet und "wartete" eigentlich nur).

An dem Morgen, als es passierte, war die Entscheidung völlig glasklar. Wochenlang habe ich mich gequält, habe hin und her überlegt, wie es weitergeht und an dem Morgen war keine Frage mehr offen. Und es war richtig, es war nur mein Bauch, der entschieden hat und nur so gehts.

Ich hatte das "Glück" (kann man auch zweischneidig sehen) mich ein Jahr lang vorbereiten zu können und doch war diese ganze Vorbereitung in dem Moment hinfällig, ich hätte vermutlich auch spontan die selbe Entscheidung getroffen.

Mein Glück war nur, dass ich mich dieses Jahr lang langsam verabschieden konnte, dadurch nie gezweifelt habe an diesem Schritt (weiß nicht, ob es wirklich dadurch war, aber ich war immer im Reinen mit diesem Schritt, weißte wie ich meine?).

Wenn es aus heiterem Himmel passiert, ist das natürlich nochmal anders, und dennoch, Du warst in dem Moment in der Lage diese Entscheidung zu treffen, also war sie auch richtig, sowas entscheidet niemand leichtfertig!

Mach Dich nicht verrückt im Nachhinein. Mensch verdrängt auch, irgendwas hat Dich in dem Moment veranlasst zu sagen: Ja, das ist richtig. Was das war hast Du vielleicht mittlerweile vergessen, vielleicht war es schlicht der Blick des Hundes, der sagte: Ich kann nicht mehr.

LG

Sina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

Mein Vater musste vor ein paar Tagen seinen geliebten Dackel gehen lassen, blind und mit schweren Herzproblemen. Aber jeder Tag länger wäre eine Quälerei gewesen.

Wie mein Vater und seine Frau das gerade verkraften weiß ich nicht genau (weit weg), er war ihr ein und alles. Und auch wenn man sich lange drauf vorbereitet, der Abschied ist doch schwer.

Ich bin sicher, Du hast das richtig entschieden.

LG

Geeesche

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Ohje, da schreiben auch ein paar schwere Hundeschicksale mit.

@ Wolke : Ein ganzer Straßenzug ging auf meine damals behinderte Tochter los, der Nachbar hatte anscheinend eine Neigung für junge Mädchen. Wir sind 3 mal umgezogen damit meine Kinder in Ruhe leben konnten. Und, das war ein verdammt charmanter Bube, ein richtiger Frauenhund war es...

@ Sina und Emil : Ohje, du arme. Dein Hund ist an der gleichen Sache verstorben wie meiner... er war bis zum Schluß topfit eine leichte Veränderung im Wesen und ich dachte mein Bube wird Senil. Aber mit sowas hätten wir nie gerechnet, waren immer beim Doc. Ich wäre nicht in dieser Nacht in der Lage gewesen meinen Hund zu helfen und wenn es die falsche Entscheidung gewesen wäre.... als er am Boden lag und es friedvoll wurde hat er zu japsen angefangen und ich bin hochgeschossen und wollte meinen toten Hund helfen. Die Tierärztin hat ihn die Schnauze zugehalten und ich weiß nur noch das mich mein Mann an der Hand genommen hat und mich zähneklappernd rausgeführt hat.

@ Geesche : Das ist schlimm mit den Dackel von deinen Vater, es gibt nichts schlimmeres als den Hund gehen zu lassen. Es ist kaum zu verkraften.. bei mir gings innerhalb von Stunden. Am Morgen war er quietschfidel und Mittags hat er sich übergeben und innerhalb von 4 Stunden tot.

Grüße Andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein Vater musste ja schon viele Hunde gehen lassen, bzw hat er sie verloren.

Dieses Mal konnte er sich verabschieden, sich etwas vorbereiten, das war sicher gut.

Der Dackel davor wurde von seinen Jagdkumpanen erschossen, als er wieder aus dem Fuchsbau kam. Vor seinen Augen.

Ist wohl so mit allem was man liebt, man wird sehr verletzlich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Schöner Hund

Ich denke aber nicht das du dir Vorwürfe machen brauchst.

Das Ende war halt unschön aber bei Dusty auch du kennst ja meine Geschichte.

Ich kanns nicht fassen wie der Tierarzt drauf war. Wie kann man einem Hund in dieser Situation die Schnauze zuhalten? :(

Zu Tierärzten habe ich jetzt kein Vertrauen mehr.

Unseren Mäusen geht es jetzt gut und das ist die Hauptsache.

:kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Danke euch ihr lieben.

@ Geesche: Das ist ja fürchterlich, ich hoffe dein Papa konnte es einigermaßen verarbeiten. So schnell wenns geht, da kann man sich nicht mit arrangieren und steht innerhalb von einen Herzschlag vor den Trümmern.

@ Kami: Wir beide haben eine ähnliche Geschichte erlebt, es ging rasend schnell bei einen augenscheinlich gesunden Tier. Das ist das heimtückische an dieser Krankheit und auch Deine Maus hat sich nichts anmerken lassen. Die Ärztin hat gesagt er wäre nun tot und dann fing er an zu japsen und ich mit den Zähnen zu klappern und dann hat die seine Schnauze zugehalten. Er bekam nicht mal eine Decke untergelegt und wurde am nackten Praxisboden erlöst. Wir haben ihn dann an Anubis übergeben lassen, so konnten wir nocheimal in Ruhe abschied nehmen und trage nicht das Bild vom Fußboden mit mir herum.

Auch Dusty war ein starker Bube, hat sich wahrscheinlich nix anmerken lassen und so stehen wir mit den Fragezeichen im Gehirn da und finden keine Ruhe,

Grüße Andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bekomme einen dicken Kloß im Hals wenn ich das lese. Der Arme Hund. Und diese blöde Tierärztin sollte man ... :[

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Kami

Ich kann es nicht mehr ändern, war wohl ein feinfühliger Versuch uns die Angst zu nehmen. Wenn ich gewußt hätte, das das so endet ich weiß nicht wie ich mich entschieden hätte.

Aber dennoch, ich habe einen guten Tierarzt in Nürnberg den ich vertraue aber leider ist es in Bayern sehr schwer am Mittwoch einen Arzt zu finden..... die haben ab Mittags zu.Und so sind wir in die nächste Tierklinik gefahren.

Liebe Grüße Andi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Schnuppern und Gucken lassen im Jagdverhaltenskontext

      War im anderen Thread ein Thema und ist da sehr am Rande diskutiert worden mit dem Verweis, doch ein Thema dazu aufzumachen. Here you go!   Wenn man die Jagdmotivation nicht fördern will, wie förderlich ist da mal schauen und schnuppern lassen? Welche individuellen Unterschiede gibt es dabei, gibt es Hunde, bei denen das kontraproduktiv war? Welche Überlegung liegt dem zugrunde? Wie beeinflußt es das weitere Verhalten beim heranwachsenden Hund? Und noch mehr Fragen soll das hier aufwerfen - und idealerweise beantworten:) Im anderen Thread gab es dazu keinen Konsens, ob ein Jagdersatztraining Schauen und Schnüffeln belohnen sollte.   Zwei Beiträge zur Einschätzung der Jagdmotivationsentwicklung bei Junghunden kopiere ich mal mit hinein     Wäre es hier sinnvoll Schauen und Schnuppern zuzulassen ?   Bitte ergänzt, wenn ich weitere wichtige Zitate übersehen habe  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Doof gucken klappt super

      Einzigartig.... Das Bild zaubert mir immer wieder ein Lachen ins Gesicht... :-)          Kleine Sasu :-)    Der will nur spielen        Wir können aber auch ganz vernünftig gucken ;-)          Liebe grüße Sasu und Bronko

      in Hundefotos & Videos

    • Vögel gucken, "überreizt"

      Huhu.   Wir haben das Problem, dass Hundi (Border Collie und etwa 1 1/2 Jahre alt) im Wald schon immer ziemlich aufgedreht war, sehr viel am wilden Rumrennen schon (spätestens) vom Junghundealter an. Früher auch immer ohne Leine, bis da mal der Vorfall mit der Rehherde war, die ihr an der Schlepp vor die Schnauze lief...   Wie dem auch sei, es hatte sich gebessert, kurz vor der Läufigkeit bis jetzt einen Monat nach der Läufigkeit war es dann echt super, meistens sehr entspannte Spaziergänge im Wald an der Schlepp (erst 5m, dann 10m). Jezt seit ca. einer Woche ist es aber plötzlich wieder schlimm, eigentlich schlimmer als vorher. Sie guckt ständig nach Vögeln und gelegentlich Mäusen (Rehe gibt es da vermutlich zum Glück keine). Wenn im Unterholz was knackt oder sie was sieht, stürmt sie los. Ohne Schlepp (beim Spielen mit anderen Hunden mache ich sie auch mal ab) kommt sie beim Rufen dann auch sofort wieder, aber das könnte ich halt so den ganzen Tag machen, selbst wenn ich nicht etwas Sorge hätte, dass sie dadurch vll. so überdrehen würde, dass ihr auch der Rückruf irgendwann ins eine Ohr rein uns aus dem anderen raus gehen würde.   Ich weiß nicht, was seit letzter Woche so anders sein sollte. Vll. eine beginnende Scheinträchtigkeit? Aber ich habe keine Ahnung, ob das so Auswirkungen haben kann. Normal hätte ich ja mehr Unruhe während der Läufigkeit erwartet? (Sie ist seit ca. einem Monat nicht mehr läufig). An der kurzen Leine im Alltag geht sie sehr entspannt, solange ich ihre Reaktivitätsprobleme richtig manage, die Leine wird auch fast nie straff - in der Stadt guckt sie auch nicht groß nach Vögeln. Ich habe beim Gassi vll. in letzter Zeit etwas wenig mit ihr gemacht, was Sitz/Platz/etc. angeht, aber dass es nur daran liegen soll, kann ich mir nicht vorstellen.   Wenn die Scheinträchtigkeit rum ist, werde ich aus diversen Gründen mal ihre Schilddrüsenwerte testen lassen, aber bis dahin brauche ich eine Strategie. Leckerlies nimmt sie im Wald gerne, aber sie können momentan nicht annäherend mit Vögeln mithalten und die letzten Tage kommt sie echt gar nicht mehr zur Ruhe bei dieser Art von Spaziergang, sie ist ständig angespannt und bereit, loszurasen, obwohl sie doch gar nicht weit kommt an der 5m Schlepp. Und es wäre schon doof, wenn wir ganz die Wälder meiden müssten, weil sie auf die große Wiese gehen z.b. relativ langweilig findet, wenn ich dort nicht grade mal was mit ihr übe (da läuft sie dann ohne Leine).   Toller als Vögelgucken findet sie eigentlich nur das Spielzeug, da habe ich aber Angst, dass auch wenn ich sie z.B. immer erst mal Sitz machen und warten lassen würde, sie am Ende nur noch mehr hochfahre.   Also hm, ich dachte mir, ich frag einfach mal in die Runde, ob jemand (nicht-aversive) Ideen hat, wie ich das erst mal handhaben könnte bis zum TA und dann ggf. Einzelstunden-HuSchu-Termin. Vll. geht es ja auch von alleine bald wieder, aber drauf verlassen mag ich mich nicht, das ist im Moment echt schlimm. Ansonsten benimmt sie sich relativ normal, wobei sie auch wieder etwas mehr auf Geräusche anzuspringen scheint... aber nicht in einem vergleichbaren Maß.   Danke schon mal!

      in Hundeerziehung & Probleme

    • An die Fotografen und alle, die gern Bilder gucken ;-)

      Soeben bei FB gepostet möchte ich auch hier Folgendes zur Diskussion stellen: Ich wüsste gern mal eure Meinung dazu: Mir scheint dass die künstliche Verfälschung (und das meine ich wertungsfrei!) eines Bildes immer mehr Raum einnimmt und von der Mehrheit der Menschen die es betrachtet auch als positiv bewertet wird. Ich meine damit nicht das Betonen und Verstärken von Farben, sondern das VERÄNDERN. Also Farben verändern, Hintergründe einbauen die nicht da waren als das Bild gemacht wurde etc... Was las ich heute als Kommentar auf die Gegenüberstellung zweier Bilder, Original und verändertes Bild: "Das Original sieht langweilig aus" Ich persönlich fand das nicht, aber es ist eben meine persönliche Meinung und alles andere als ein Maßstab. Ich mag im Grunde viel Natürlichkeit in Bildern, drehe aber selbst auch manches Mal an den Farbreglern. Gegenstände, Hintergründe und ähnliches einfügen - da fehlt mir das Interesse. Noch. Noch? Wer weiß wohin sich das bei mir entwickeln wird. Ich habe einfach ein wenig Sorge, dass sich die Fotografie, besonders von Tieren und Menschen, zu sehr zum Künstlichen hin entwickelt. Braucht man dann irgendwann nicht mal mehr den lebendigen Hund, das Reh das man mehr oder weniger zufällig gefunden hat? Für mich ist das alles sehr zwiespältig, ich bin gespannt auf eure Meinungen!

      in Plauderecke

    • Oh Mann, ich wollte doch bloß mal gucken.../ Benny ist zuhause

      Gestern ist das Ergebnis des "nur mal guckens" bei uns eingezogen und ich habe noch nie so ein kleines zartes Mäuschen in den Händen gehabt. Bei der Geburt wog er 66 Gramm. Seine Nase ist so klein wie der Fingernagel des kleinen Fingers, die Pfötchen so wie mein Daumennagel. Der Kopf hat die Größe von einem XL-Ei. Er ist ja erst 7 1/2 Monate und wird noch etwas wachsen und zulegen - aber die Stimme ist jetzt schon laut und kräftig. Guckt mal Benny rechts neben meinem Mann - schleicht sich an und beißt im nächsten Moment in die Haxen (nein, sieht nur so aus)

      in Hunderudel


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.