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Fusselnase

Betrugsversuch?

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(bearbeitet)

Bei meinem E-Mail-Anbieter gibt es eine Clubmitgliedschaft, die 60 Euro im Jahr kostet. Ihr kennt ja sicherlich diese nervigen Mails zum Geburtstag, in denen einem irgendwelche Testmitgliedschaften angeboten werden, als tolles Geburtstagsgeschenk. :kaffee:

Ich klicke die natürlich immer weg. Nun habe ich zwei Mahnungen bekommen, weil ich angeblich einmal so eine Clubmitgliedschaft beantragt habe. Ich soll 15 Euro für das erste Quartal bezahlen. Das ist natürlich Quatsch, nie im Leben habe ich einer Vertragsänderung zugestimmt. Ich habe das natürlich auch hingeschrieben, sogar per Einschreiben mit Rückschein.

Nun antworten sie mir Folgendes:

"Zum Abschluss des xxx-Club-Testvertrages kommt es nur durch die Eingabe des Nutzernamens und des Passwortes. Zudem ist es erforderlich, die Nutzungsbedingungen zu bestätigen. Hierdurch ist sichergestellt, dass nur der Postfachinhaber die Leistung beantragen kann und die Bestellung bewusst erfolgt."

Es kann durchaus sein, dass ich mich aus Versehen mal falsch eingeloggt habe, da die beiden Eingabemasken ("normal" und "Clubmitgliedschaft") genau nebeneinander liegen (möglicherweise beabsichtigt?). Aber mit Sicherheit habe ich keine Nutzungsbedingungen bestätigt.

Ich nehme an, dass man in die Falle tappen soll und sie darauf hoffen, dass man einfach bezahlt, um keinen Ärger zu haben. Ich habe aber echt keine Lust, für so einen Mist 60 Euro zu berappen.

Wie würdet ihr euch verhalten? :think:

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Zur Verbraucherzentrale gehen

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Einspruch schreiben, dass ein "gesetzlich nicht Geschäftsfähiger Jugendlicher" Zugang zum Postfach hat und diesen Vertrag, außerhalb seines finanziellen Einkommens, abgeschlossen hat.

Fertig ists! Verbraucherzentrale oder Konsumentenschutz (wie es bei uns heißt) hilft in so einem Fall natürlich immer, dafür ist er schließlich da!

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Also ich würde auch nicht zahlen. Die spinnen doch. :Oo

Kannst du irgendwie prüfen ob der Absender der dir diese Mahnung geschickt hat auch wirklich zu dem Anbieter gehört? Vllt mal eine (hoffentlich) kostenlose Hotline anrufen und nachfragen oder so? Finde das jedenfalls sehr dreist, und würde mich weigern das zu zahlen.

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Einspruch schreiben, dass ein "gesetzlich nicht Geschäftsfähiger Jugendlicher" Zugang zum Postfach hat und diesen Vertrag, außerhalb seines finanziellen Einkommens, abgeschlossen hat.

Ist auch ´ne Idee!

Kannst du irgendwie prüfen ob der Absender der dir diese Mahnung geschickt hat auch wirklich zu dem Anbieter gehört?

Mein erster Gedanke war auch, dass das von jemand anderes kommt. Aber diese Antwort kommt direkt vom Mail-Anbieter (ein sehr bekannter), da sie eine Antwort auf meine Mail war, die ich zusätzlich zum Brief geschrieben habe.

Die Hotline ist natürlich nicht kostenlos, abgesehen davon geht nie einer ran. Wenn man googelt, findet man viele solcher Fälle, leider schreibt niemand, wie man sich verhalten soll.

Also werde ich mal zur Verbraucherzentrale stiefeln - ich habe ja sonst nichts zu tun. :Oo

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Meiner Schwiegermutter ist das auch mal passier (bei 1....). Ich fand das alles sehr dreist. Sie hat das dann aber bezahlt, wollte keinen weiteren Ärger.

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Ist mir bei w...de ähnlich passiert. Nur wars bei mir so das ein Hacker ein vergrößertes Postfach gekauft hat und ich dann bezahlen sollte. Hab aber soweit alles erklären können und einen netten Brief von der VZ (dens im Internet zum ausdrucken gibt) hingeschrieben aber nächste Stelle wär der Anwalt gewesen (versicherung sei Dank)

Auf jeden Fall nicht zahlen.

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Ist mir bei w...de ähnlich passiert. Nur wars bei mir so das ein Hacker ein vergrößertes Postfach gekauft hat und ich dann bezahlen sollte.

Woher wusstest du, dass es ein Hacker war? Der Anbieter scheint übrigens der gleiche wie bei mir zu sein.

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Es waren sogar genau genommen 2 einbrüche.

Beim ersten hat er bei mir ne Art Werbe-email für alle Nutzer der Adresse eingegeben woraufhin mein Postfach millionen Emails verschickt hat und ich gesperrt wurde.

Angerufen, erklärt, kein Problem und wiederher gestellt.

Das nächste war ein paar Wochen später wieder gesperrt weil ich eine Verteileremailadresse vergessen hatte zu löschen und die fröhlich weiter versendet hat.

Weis jetzt nicht mehr wie es genau war ist schon 2 Jahre her. Auf jeden Fall kam dann ein Mahnschreiben (die Post hatte ich weggeschmissen weil ich dachte es wäre Werbung) über ne Rechnung von ca 60 Euro.

War mir klar das ich so was nicht abgeschlossen habe weil ich als EmailWenignutzer bei einem kostenlosen Anbieter mal überhaupt gar nix kostenpflichtiges bestelle.

Und wenn einer bei mir sonst was mit meinem Postfach treibt ist klar das der auch was bestellen kann :(

Hab dann in dem Brief darum gebeten mein Postfach mit sofortiger Wirkung aufzulösen.

Jetzt bin ich bei GMX.de und absolut zufrieden. Scheinen von der Sicherheit irgendwie weiter zu sein.

Edit meint das die als sie nachgeschaut haben wann der Servic bestellt wurden (hatte da die Daten noch genau im Kopf) zugegeben haben das es ca der gleiche Zeitraum war als ich gehackt wurde.

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Dann hattest du ja Glück, bei mir war es offensichtlich kein Hacker. Interessant finde ich, dass du das Mahnschreiben per Post bekommen hast, ich nämlich nur per E-Mail. Deshalb habe ich davon auch nichts mitbekommen, ich nutze diesen Anbieter nämlich so gut wie gar nicht.

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