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polar-chat.de  Der Hund
Benina

Was fehlt meinem Kleinen bloß?

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Hallo liebe Forenmitglieder!

Ich mache mir total Sorgen um meinen 15 Wochen alten Chihuahua Welpen.

Vor 3 Wochen war ich mit ihm beim Tierarzt weil er geimpft werden sollte, dabei stellte die Tierärztin dann fest dass er bei Druck auf den Hals hustet. Seine Lymphknoten am Hals seien auch angeschwollen. Sie hat ihm dann erstmal was homöopathisches gegeben von Pet-M und eine Woche später war ich dann wieder dort. Es hatte sich nichts verbessert, er musste wieder husten als sie am Hals rumgedrückt hat und die Lymphknoten noch immer dick. Sie wollte ihm dann Antibiotika geben. Ich war aber dafür, es nochmal homöopathisch zu versuchen weil ihm ja sonst eigentlich garnichts fehlt. Er frisst sehr gut, ist topfit - einen Tag nach Weihnachten hat er mal gehustet. Ab und zu hustet er auch beim Spielen, es ist dann immer nur ein kurzes Husten bei Anstrengung, dann vergehen wieder Tage, an denen er kein einziges Mal hustet.

Morgen habe ich wieder einen Termin mit ihm. Seit dem letzten Mal habe ich ihm zwei unterschiedliche homöopathische Mittel gegeben aber ich befürchte dass es noch nicht besser geworden ist...

Was meint ihr, soll ich ihm falls keine Besserung eingetreten ist, morgen Antibiotika geben lassen?

Mach mir irgendwie ein wenig Sorgen weil er ja noch so jung ist und schon Antibiotika?!

Was könnte das denn sein mit den Lymphknoten und dem Husten? Ne "normale Erkältung" hält doch auch nicht so lange an, oder?

Und das am Hals rumdrücken, ist es nicht normal dass man husten muss wenn einem so am Hals rumgequetscht wird? Aber die Tierärztin wird ja wissen, was sie macht... :???

Ich hoffe einfach, da steckt nichts schlimmeres dahinter... :(

Liebe Grüße, Lea

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Gerade bei den kleineren Hunderassen kann es sein, dass sie Probleme mit dem Kehldeckel haben.

Wenn ich bei Olivia auf den Hals/Brust klopfe, dann löst das bei Ihr einen fiesen Hustenanfall aus.

Warum nun die Lymphknoten größer sind weiß ich nicht, aber das könnte man ja evtl durch eine zweite Meinung herausfinden.

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Hallo erstmal,

das würde ich wirklich abklären lassen.

Schliesslich hustet er ja nicht nur bei Druck auf den Hals, sondern ab und zu

auch bei Anstrengung. Und die geschwollenen Lymphknoten sind laut Deiner

Tierärztin fühlbar geschwollen.

Ist eine Blutuntersuchung gemacht worden? wurde die Impfung trotz der Probleme

durchgeführt?

einfach nur Antibiotika geben ohne zu wissen, was los ist, fänd ich an Deiner Stelle

auch nicht so toll.

Vielleicht stellst Du ihn parallel nochmal bei einem anderen Tierarzt vor?

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Danke euch beiden für eure Antworten!

Nein, die Impfung wurde noch nicht durchgeführt und wird auch so lange aufgeschoben bis er wieder ganz gesund ist. Blut wurde auch nicht abgeommen.

Die Tierärztin meinte es wird sich wohl um eine Erkältung handeln oder auch eine leichte Fom von Zwingerhusten :( Habe dann aber ein wenig darüber gelesen und mir kommt es nicht so vor, als hätte er das. Dann würde er ja auch täglich husten...

Soll ich dann lieber um eine Blutuntersuchung bitten bevor ihm einfach so Antibiotika verabeicht wird? Ich finde das nämlich gar nicht gut, ihm das einfach zu geben ohne richtigen Befund.

Ich war schon bei einem anderen Tierarzt bevor ich bei dieser Ärztin war, der mir allerdings total unsympathisch war. Ich werde mal noch nach weiteren gucken und mir ne zweite Meinung einholen.

Hab irgendwie Sorge dass es was richtig Böses sein könnte wegen den Lymphknoten (hab auch was über Leukämie gelesen) Aber ich will jetzt mal nicht den Teufel an die Wand malen...

Und sonst ist er ja sehr fit und aktiv. Naja... :(

Liebe Grüße, Lea

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mach Dich nicht unnötig verrückt, die Lymphknoten schwellen bei fast jedem kleinen

Infekt im Körper an, was ja auch seinen Sinn hat, meist merkt man es nur nicht.

Ich persönlich würde vermutlich auf einer Blutentnahme bestehen, wenn es denn

sein muss, kann mit dem AB ja trotzdem schon angefangen werden.

Aber wir haben hier im Forum auch einige Mitglieder die "vom Fach" sind,

vielleicht meldet sich ja von denen noch einer zu Wort.

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Hm, wenn er bei Belastung hustet, dann solltest Du auf jeden Fall mal das Herz checken lassen!

Ich drück Dir die Daumen das es schnell wieder gut wird!

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Hallo,

also wenn die Lympfknoten vergrößert sind, ist das immer ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem aktiv ist und der Körper sich in der Berufung sieht irgendetwas abzuwehren.

Im günstigsten Fall ist das wirklich eine bakterielle Infektion, denn die kann man wenigstens bekämpfen. Bei einer viralen würde eine Antibiose natürlich nichts bringen und deswegen ist eine Diagnose schon wichtig.

Hustet er denn schon, seit du ihn hast?

Das würde ja schon einen Hinweis daraus geben, dass er sich vielleicht wirklich was eingefangen hat(vor 2 Monaten ging hier auch ein Husten unter den Hunden herum. Vielleicht ist es ja jetzt bei euch?!)

Ich hoffe es für deinen Kleinen.

Wenn dir kein "normaler" Tierarzt zusagt, hast du auch die Möglichkeit in eine Tierklinik zu fahren? Die haben da vielleicht ein wenig mehr Erfahrung was spezielle Untersuchungen angeht. Wenn es vielleicht wirklich etwas mit ihrem Kehldeckel oder so zu tun hat.

Ich wünsche dir viel Glück und jalte uns auf dem Laufenden.

Liebe Grüße und gute Besserung

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Vielen lieben Dank euch! :)

Werde die Tierärztin morgen um eine Blutentnahme bitten!

Den Husten hatte er eigentlich nicht von Anfang an, eigentlich hat er erst am 25. Dezember mal richtig gehustet (so als müsste er sich übergeben aber es kam nichts hoch, trockener Husten) und dann hat er erst 3 Tage später wieder gehustet...

Sie hat auch das Herz & die Lunge abgehört aber meinte, Herz ist ok und Lunge ist auch frei.

Habe hier in der Nähe noch einen Tierarzt, den werde ich aufsuchen, je nachdem was sich morgen ergibt bzw nach dem Bluttest. Die nächste Tierklinik ist ne Stunde entfernt und ich bin ohne Auto... :(

Mein Kleiner ist grundsätzlich nach dem Toben oft sehr schnell außer Puste bzw fängt dann auch schnell an zu hecheln, hoffentlich ist es nicht wirklich was mit dem Herz! :Oo

Werde die Ärztin morgen mal gezielt darauf ansprechen und hoffen, dass es wirklich "nur" der Husten ist, der bei euch vor 2 Monaten umgegangen ist...

Ich sag euch morgen nach dem Termin bescheid, wie´s weitergeht!

Herzliche Grüße, Lea :)

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Hi ihr...

Sind gerade vom Tierarzt zurück. Mein Spatz war noch immer am Hals so empfindlich und die Lymphknoten sind noch genauso dick. :(

Habe dann gleich nach Blutentnahme vor der Gabe des Antibiotikums gefragt und die Ärztin meinte, das wäre nicht besonders aufschlussreich, das Blut anzusehen. :???

Sie meinte, wenn es nächste Woche nach dem Antibiotikum nicht besser ist, dann wird Blut abgenommen und ggf mit einer Sonde in den Kehlkopf geschaut (unter Narkose!!!)

Der Kleine wiegt gerade 1700 Gramm, das möchte ich ihm auf jeden Fall ersparen! :(

Sie sagte auch dass sie das nur sehr ungerne machen würde und sich noch was überlegen wird für den Fall dass es durchs Antibiotikum nicht besser wird...

Wenn es was virales ist, so sagte sie, muss der Hudekörper selbst damit fertig werden. Aber das geht ja jetzt schon seit mehr als 3 Wochen?! Und scheinbar wird er ja nicht selbst fertig damit...

Ansonsten ist er kerngesund, normale Temperatur, frisst gut, ist aktiv...

Ach man, jetzt mach ich mir echt richtig Sorgen...

Jetzt bekommt er erstmal eine Woche lang Antibiotikum und noch nen Sirup für den Hals.

Habt ihr noch Ideen, wie ich ihn sonst noch unterstützen könnte? Irgendwelche Hausmittelchen? Habe beim Arzt ganz vergessen, zu fragen.

Werde morgen wahrscheinlich auch noch nen Termin bei einem anderen Tierarzt hier machen und sehen, was der dazu sagt...

Liebe Grüße, Lea

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Hallo,

ich bin im Bezug auf kranken Hund vor der letzten Impfung leider ein gebranntes Kind.... Verstehe nicht so ganz, warum die Blutentnahme nicht aufschlussreich sein kann oder soll?!?

Man kann rausfinden ob es bakteriell ist, das bringt auf alle Fälle schon mal was in Bezug auf das Antibiotikum. Wenn es eine Viruserkrankung ist muß man evtl. ganz anders handeln.

Ich persönlich würde mir an deiner Stelle trotzdem noch 'ne zweite Meinung einholen. Drei Wochen sind für einen Welpen schon eine lange Zeit, die er das nun schon hat. Ist nur meine Meinung bei der Sache aber ich wäre froh gewesen ich hätte damals nicht auf den ersten Arzt gehört (keine Sorge der Hund wurde alt ;) ) aber es hätte ihm evtl. besser oder schneller geholfen werden können. Aber nochmal betont, ICH würde das machen. Das soll jetzt nicht deiner Ärztin die Fähigkeiten absprechen, die Diagnose oder Therapie kann ich nicht wirklich beurteilen.

Und immerhin frisst er und ist sonst wohlauf :)

Wünsche deinem Kleinen jedenfalls gute Besserung!!!! :winken:

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