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Hundeforum Der Hund
wolke07

Info zur Euthanasie

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo zusammen,

Hier mal ein Link über die Euthanasie mit T61,

http://thp-holzmann.de/wissenswertes-für-tierhalter/euthanasie-mit-t-61/euthanasie-mit-t-61-3/

Ich weiß hier gab es dazu schon mal ein Thema, aber ich konnte es leider nicht finden. Soll auch keine Diskussion herauf beschwören, sondern nur zu Informatinszwecken dienen.

Falls es die falsche Rubrik ist, wäre es super wenn es entsprechend verschoben werden kann.

Dankeschön.

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      in Regenbogenbrücke

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Nun verwundert es wohl keinen hier, das dieser Hund seinen Willen durchsetzte, meist mit den Zähnen. Das bekamen alle aus der Familie zu spüren. Am Meisten wurden wir Kinder gebissen, an den Armen...klar, die hielten wir ja als Schutz vor den Körper oder vors Gesicht, denn dahin hat dieser Hund auch gebissen. Er biss auch fremde Leute. Aber niemand kam auf die Idee, den Hund wegzugeben oder gar einzuschläfern. Nur der Tierarzt sagte das einmal: " Ein Hund, der nicht einmal davor zurückschreckt seine Leute zu Beißen, der gehört erschossen". Die Lösung für meine Eltern, sie suchten sich eben einen anderen TA. Das Drama ging Sage und Schreibe 11 Jahre, bis der Hund starb. So was prägt einen, ob man will oder nicht. Darum war ich auch geschockt, als ich mitbekam, das die kleine Cousine (3Jahre) von der Freundin meiner Tochter von deren DSH so sehr ins Gesicht gebissen wurde, das sie sofort Notoperiert werden musste. Das schockierende an der Sache war aber, so empfand ich das, das eine Nachbarin, die den Hund kannte, sich sofort dafür einsetzte das der Hund auf gar keinen Fall eingeschläfert werden darf. Der Hund kam zum Züchter zurück, der ihn öfter hatte um mit ihm auf Ausstellungen zu gehen oder an Turnieren teilzunehmen. Dieser Züchter merkte allerdings sofort, das der Hund sich total im Wesen geändert hatte und sich auch ins Rudel nicht mehr integrierte. Er lies ihn daraufhin untersuchen und es stellte sich raus, das er wohl einen Gehirntumor hatte. Er wurde daraufhin sofort eingeschläfert. Der dritte und für mich aber ausschlaggebende Grund einen Hund einzuschläfern, passierte vor etwa 2 Jahren. Ich kann diese Geschichte nur in Stichworten wiedergeben, da ich, aus Personenschutzgründen nicht ins Detail gehen will. Also ein Drei Generationenhaushalt. Vater etwa ende 60, Sohn ca. 45 und deren 4 kleine Kinder. Vater und Sohn wohnten nicht in einem Haus, aber Arbeiteten zusammen. So kam es zwangsläufig, das sich auch die Kinder im Haus aufhielten. Der Senior hatte nen Weimi der sehr unerzogen war. Kinder wurden öfter mal angeknurrt, aber der Senior schob es immer auf die Kinder, die hätten den Hund wohl geärgert. Bis der Hund einmal nicht mehr Knurrte und das älteste Kind auch ins Gesicht biss. GsD war das nicht so schlimm. Die Kinder wurden nun von dem Hund abgeschirmt. Sie durften nur ins Haus wenn der Hund weg geschlossen war. Denn für den Senior stand fest das der Junge Schuld am Vorfall war. Er hätte den Hund sicher geärgert. Ein paar Wochen später. Alle, auch die Mitarbeiter der beiden, wussten nun um die Gefährlichkeit des Hundes und gingen ihm aus dem Weg. Was nie so einfach war, denn der Hund war immer überall. Er lag auch mitten im Weg, so das man auch mal über ihn steigen musste, denn auf Ansage ging er nicht weg. Eine Mitarbeiterin wollte also eines Tage in die Küche um ein Messer zurückzulegen, das man vorher benutzt hatte. Der Hund lag wieder im Weg und sie beugte sich runter, sie beugte sich nicht über ihn, da biss der Hund blitzschnell zu. Er verbiss sich in ihrem Gesicht. Die Backe war offen und man konnte bis auf die Zähne sehen. Auch die Lippe hing nur noch rum. Sie blutetet wie ein abgestochenes Schwein, sorry für den Ausdruck. Die anderen beiden Mitarbeiterinnen, die von dem Vorfall nix mitbekommen hatte und sie nun aber schreien hörten und auch sahen, dachten sie wäre ins Messer gefallen. Nachdem sie sich erst einmal gefangen hatten und dann begriffen was da passierte, wurde der Krankenwagen gerufen und sie so schnell wie möglich in die Klinik gefahren wo sie Notoperiert wurde. Sie ist immer noch entstellt und hat auch Sensibilitätsstörungen. Der Seniorchef gab, als er die Geschichte erfahren hat, natürlich seiner Mitarbeiterin die Schuld. Er entschuldigte sich nicht einmal bei ihr. Nach langen Diskussionen aller Beteiligten, BESTAND der Juniorchef auf die Einschläferung des Hundes. 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