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Hundeforum Der Hund
Tato

Dogscooter trotz schlechter Leinenführung? Alternative?

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Hallo zusammen,

meine große Hündin ist (aufgrund verschiedener Umstände) nur bedingt leinenführig. Sie zieht, kann sich schlecht konzentrieren, jagd und pöbelt andere Hunde an. In ungewohnten Situationen ist sie ängstlich bis panisch. Natürlich trainieren wir das, aber Wunder wird es keine geben.

Ein schnelleres Lauftempo scheint ihr zu gefallen und Stress abzubauen. Leider kann ich - gesundheitlich bedingt - nicht mit ihr Joggen. Nordic Walking ist zu langsam. Am Rad ist es mir - auch mit Springer - zu gefährlich.

Nun habe ich an einen Dogscooter gedacht, aber auch hier habe ich Bedenken, da sie rechts / links etc. nur in reizarmer Umgebung ausführen kann. Draußen ist daran nicht zu denken, vor allem nicht dann, wenn ein Hund, eine Katze o.ä. in ihr Blickfeld gerät. Wer fährt trotz solcher Hindernisse mit dem Dogscooter? Aufgrund der Problematik müsste ich mit einem Bauchgurt fahren. Nur was ist, wenn links ein Hund erscheint, meine Hündin aber rechts vom Scooter läuft?

Kennt ihr noch andere Möglichkeiten, etwas mehr Tempo / körperliche Auslastung zu ermöglichen?

Viele Grüße

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Da könnte ich dir mantrailen empfehlen. Das wird sie auslasten und auch den Jagdtrieb evtl. umlenken.

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Willst du Zughundesport betreiben oder soll der Hund bloss am Scooter mitlaufen? Gedacht ist er ja für Zugarbeit, da wäre der Hund vorne und käme gar nicht in die Verlegenheit, den Scooter seitlich umzurennen.

Wenn dein Hund ziehen soll und groß und stark genug ist, kannst du ja auch ein Sacco Cart oder ein Trike probieren. Das fällt nicht so leicht um, hat Bremsen bzw. ist es auch möglich, den Hund mittels Stangen anzuspannen und nicht nur an der Zugleine laufen zu lassen.

Google Zughundesport, da findest du jede Menge Anregungen.

SG

Viktoria

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Wie wäre es mit longieren?

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Mir geht es einfach nur um das höhere Lauftempo, was sie sonst nur auf unserer eingezäunten Wiese ausleben kann. Draußen scheint ihr das schnelle Laufen zu gefallen. Übungen für den Kopf (Tricksen, Schnüffelspiele etc.) machen wir drinnen oder im Garten.

Also meine Große (65cm, 25kg) könnte von den Maßen her vermutlich ziehen. Aber was ist dann bei einer Hundebegegnung? Dann ist sie so weit weg und für mich nicht greifbar. Was ist bei Katzensichtung? Dann fliege ich ebenfalls über das Feld? Daher sollte sie vielleicht lieber nebendran laufen (Bauchgurt), damit ich im Zweifelsfall näher bei ihr bin und die Leine kurznehmen kann. Daher wäre es ungünstig, sich mit einem Trike / SaccoCart diese Möglichkeit auszuschließen. Das waren meine Überlegungen, aber ich hab es noch nie in der Praxis probieren können...

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Dachte jetzt auch eher an Zughundesport; ggf. wie vor mir erwähnt mit Stangen. Neben her laufen lassen würde ich den Hund weder am Fahrrad noch am Scooter, wenn er nicht leinenführig ist und auch mal nach rechts oder links hüpft. Vor dem Fahrrad wäre mir dann auch zu riskant, aber vor dem Scooter kann recht wenig passieren. Du bist schneller runter als beim Bike und durch den Bauchgurt ist er mit Dir verbunden, kann also auch nicht mit dem Scooter davon flitzen.

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Wenn ich einen Hund vor einem Scooter an eine Stange zum Ziehen hänge, ist er doch im Normalfall nur am Scooter befestigt - oder? Ein zusätzlicher Bauchgurt ist eigentlich nicht vorgesehen oder doch?

Wenn der Hund an der Stange spontan die Richtung wechselt, hat man eine Chance dagegen zu lenken?

Ich möchte vermeiden einen Haufen Geld auszugeben, um dann täglich im Graben baden...

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Hat dein Hund den Respekt vor einem Fahrrad/Roller?

Meine würden z.B. nicht auf die Idee kommen nach links zu ziehen, wenn sie rechts neben mir am Roller laufen, auch wenn ein Erzfeind uns passiert, da sie Respekt davor haben, gegen den Roller zu laufen bzw. angefahren zu werden, aber die sind auch deutlich kleiner und leichte und ich böses Frauchen nutze zur Not auch das Rad, um sie so zu begrenzen, deshalb müssen sie also auch wirklich darauf aufpassen.

Wenn dein Hund aber sowieso nicht einigermaßen passabel nebenher läuft, würde ich die Idee mit dem Roller wohl verwerfen.

Zwar ist man mit dem Roller näher am Boden und schnell unten, aber ich habe das Gefühl, dass mich beim Roller die Hunde auch leichter aus dem Gleichgewicht bringen können und die wiegen zusammen gerade mal 17 kg, ein großer Hund bringt da ja nochmal mehr Kraft mit, wenn er plötzlich wo hin will.

Und zuletzt ist Roller Fahren verdammt anstrengend, zumindest, wenn du Steigungen auf der Strecke hast.

Steigungen schaffe ich in der Regel noch nicht hoch zu rollern, sondern schiebe dabei und bin dementsprechend nur auf guten Strecken(abschnitten) schneller als beim normalen Gehen, dafür kann ich dann aber richtig Gas geben, wenn es (beinahe) eben ist oder gar noch leicht abfällig, wobei ich bei einem Hund wie du deinen beschreibst wohl das Tempo trotzdem sehr begrenzen würde, denn je schneller man unterwegs ist, desto leichter fliegt man.

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Andere Hunde etc. haben sicherlich einen deutlich größere Reiz als der Respekt vorm Rad. Wahrscheinlich würde sie nicht durchs Rad springen wollen, aber hintenrum oder vornerum vorbei. Beim Gassi kann ich ja ausweichen, managen, ablenken etc. Beim Rollern entfällt das ja weitgehend.

Steigungen habe ich hier auf den Feldwegen (Asphalt) nicht, allerdings auf den hiesigen Waldwegen (was ja für die Pfoten besser ist).

Tempo begrenzen wird schwer werden zu differenzieren. Sie kennt "normal" und "schnell". Vermutlich muss ich vor dem Rollern noch mehrere Monate hart trainieren...

Vielleicht sollte ich mich für die Große doch lieber beim Longieren o.ä. umschauen. Im Alltag kommen wir gut klar, aber ob der Dogscooter das Richtige ist? Gegebenenfalls fange ich erstmal mit der Kleinen an, die ist leichter und hab ich schon am Rad geführt.

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Mal einen Lehrgang machen, da könntest Du testen, ob Dein Hund auch ziehen würde. In einem anderen Thread hier gibt es eine Menge Adressen und Anlaufstellen. Bin gerade dabei, meinem Großen die Kommandos beizubringen, weiß auch noch nicht, ob er zieht oder nur mitläuft. Und ich habe einen Leinenpöbler und -zieher, Katzen- und Wildjäger vor dem Herrn, trotzdem möchte ich es probieren. Bei der Arbeit (im Training und beim Turnier) macht er nämlich keinen Stress und so denke ich mir, dass er konzentriert sein wird, wenn er seine Aufgabe begriffen hat. Außerdem hat er einen guten Grundgehorsam und ich kann ihn zum Glück immer abrufen und unter Kontrolle halten.

Und da er für sein Leben gern läuft, wird ihm das Spaß machen. Rollern finde ich wesentlich weniger riskant als Radfahren mit Hund. Also, ich bin insgesamt sehr zuversichtlich und kann es kaum erwarten, bis Roller und Equipment endlich ankommen.

Gruß Gaby

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