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Hundeforum Der Hund
pegasus100

Gedanken zur Erziehung

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hundeerziehung/Hundeausbildung:

Der Hund ist der beste Freund des Menschen! Er begleitet uns schon seit vielen tausend

Jahren, hilft uns bei der Arbeit, unterstützt uns bei Behinderungen und in neuester Zeit wird er

immer öfter ein Partner für die Freizeit, auch beim Einkauf, im Urlaub und beim Sport ist er

an unserer Seite. Um all dies für uns, den Hund und unsere Mitmenschen angenehm und

stressfrei zu gestalten, ist es wichtig, einen umgänglichen, gut sozialisierten und gehorsamen

Hund zu haben. Darum sollte sich jeder, der sich einen Hund anschaffen möchte oder gar

schon einen hat, darüber im Klaren sein, dass es mit Füttern und Gassi gehen nicht getan ist.

Der Hund braucht, genau wie ein kleines Kind, Zeit, Zuwendung und Erziehung, aber immer

unter Berücksichtigung, dass er eben doch kein Kind ist, sondern ein Hund und somit eine

hundgerechte Erziehung notwendig ist. Und an dieser Erziehung mangelt es am häufigsten.

Aus diesem Grund rate ich jedem, ob Hundehalterneuling oder alter Hase, mit seinem Hund

einen Ausbildungs- Erziehungskurs zu besuchen. Jeder, der diesen Rat befolgt, tut sich,

seinem Hund und der Umwelt was Gutes.

Leider ist dieser Rat nicht immer so einfach umzusetzen, denn die Hundeausbildung ist ein

weites Feld und es tummeln sich die unterschiedlichsten Anbieter auf diesem Feld.

Hundeschulen wachsen an jeder Ecke aus dem Boden und Hundetrainer inserieren in jeder

Zeitung, doch nicht jede und jeder ist zu empfehlen. Ich habe selbst einige besucht und die

unterschiedlichsten Erfahrungen machen können. Von der reinen Abzocke, über unqualifiziert

bis wirklich gut habe ich alles kennen gelernt. Leider gibt es kein Gütesiegel und jeder, der

mag, kann so eine Schule eröffnen und als Trainer arbeiten. Manch ein Trainer schmückt sich

mit einem Titel wie „Tierpsychologe“ oder „Diplomtiertrainer“. Es gibt in Deutschland keine

Einrichtung/Universität, die solche Titel vergibt.

Gar nicht zu empfehlen sind reine Welpenspielstunden. Das ist nur eine Abzocke. Gerade der

junge Hund braucht von Anfang an Anleitung und die Sicherheit, die ihm sein

Herrchen/Frauchen als Rudelführer geben kann. Natürlich braucht er auch den Umgang mit

Artgenossen. Doch sollte das von Anfang an mit der Prägung auf seinen Besitzer und der

Erziehung einher gehen. Aus diesem Grunde ist es umso wichtiger, sich im Vorfeld über die

Anbieter von Hundeausbildung zu informieren. Die teuerste mit den schönsten Anzeigen ist

nicht immer die Beste. Ein guter Indikator kann sein, wenn nicht nur Erziehungskurse

und/oder Welpenkurse, sondern wenn auch Hundesport ( IPO, Agility, Obedience ) angeboten

wird. Etliche Hundesportvereine bieten auch für Nichtmitglieder Kurse an. Dort kann man in

der Regel sicher sein, dass der Ausbilder wenigstens etwas von Hunderziehung versteht.

Damit ist aber noch nicht gesagt, dass die Art der Ausbildung, die gerade dort geboten wird,

für mich und meinen Hund die richtige ist. Rassehundevereine haben meistens eine auf ihre

Rasse ausgerichtete Ausbildung.

Es ist also wichtig, im Vorfeld abzuklären, was ich mitmeinem Hund machen und erreichen will und was die Ausbildung anbietet. Seriöse Anbietergeben dem Hundebesitzer die Möglichkeit eines kostenfreien Probetrainings, um sich ein Bild von der Art der Ausbildung machen zu können. Einzeltraining ist meines Erachtens nur bei Problemhunden oder bei ganz speziell gelagerten Problemen (z.B.“ ständiges Bellen am Zaun„) notwendig. Das Arbeiten in der Gruppe ist sinnvoller und macht meistens auch Herrchen/Frauchen und Hund mehr Spaß. Am besten sind die Kurse, die rasseübergreifend, aber nach Alter und Ausbildungsstand, zusammengestellt sind, eine klare Zielsetzung für das Training haben und eine Gruppengröße von 5 bis 6 Hunden nicht überschreiten.

Wenn ihr euch nun für ein Hundeschule oder einen Verein entschieden habt, kann es mit dem

Training losgehen.

Um ein erfolgreiches Training absolvieren zu können, muss man sich einiger Grundregeln

bei der Arbeit mit Hunden klar sein.

Der Hund ist kein Sport- oder Spielgerät. Die Bedürfnisse und körperlichen Voraussetzungen des Hundes sind immer zu berücksichtigen. Der Erfolg misst sich an einer guten Zusammenarbeit zwischen Hund und Hundeführer. Es muss jedoch jederzeit klar sein, wer das Sagen in diesem Gespann hat. Darum ist es so wichtig, einen guten und kompetenten Trainer zu haben, der schon im Vorfeld erkennt, wo vielleicht Schwachstellen im Hund/Mensch-Gespann vorhanden sind und diese im Training gleich mit beseitigt.

Einer der wichtigsten Faktoren beim Arbeiten mit einem Hund ist die verbale und nonverbale

Kommunikation. Der Hund ist von seiner Veranlagung her visuell ausgerichtet und reagiert

auf Körpersprache genauso wie auf das gesprochene Wort. Darum sollte man versuchen, zwar

ernsthaft, aber gelassen und entspannt ins Training zu gehen. Die Kommandos/Befehle sollten

klar und deutlich, manchmal auch mit Nachdruck gegeben werden, aber schreien muss man

nicht (die meisten Hunde hören sehr gut). Man kann zwar seinen Hund auch mit Handzeichen

und/oder durch akustische Signale lenken aber im normalen Alltag hat sich das gesprochene

Kommando bewehrt. Wir unterscheiden bei der Hundeausbildung zwischen weichen und

harten Befehlen/Kommandos. Weiche Kommandos sind die, die der Hund zwar ausführen

muss, aber aus denen er sich eigenständig wieder herausnehmen kann. Harte Kommandos

sind die, die der Hund sofort ausführen muss und aus denen ihr euren Hund mit einem neuen

Kommando wieder lösen müsst. Ein Beispiel: Weiches Kommando „ geh auf deinen Platz „

der Hund soll seinen ihm zugewiesenen Platz im Haus aufsuchen und eine Zeit dort

verbringen. Er darf aber den Platz ohne Aufforderung wieder verlassen. Hartes Kommando „

Platz“, der Hund soll sich sofort und an der Stelle, auf der er sich gerade befindet, hinlegen.

Er darf nur auf ein neues Kommando von euch „komm“ aufstehen und diesen Platz verlassen.

Im Hundesport sind die harten Kommandos vorgegeben, wenn ihr euren Hund nicht im

Leistungsbereich führt, ist es euch überlassen, welche Kommandos ihr gebt und wie ihr sie

einstuft. Ihr solltet aber darauf achten, dass ihr eurem Hund immer die gleichen Kommandos

gebt, dass er alle eure Kommandos ( harte und weiche ) auszuführen hat und das es

Konsequenzen hat, wenn er nicht gehorcht und das er belohnt wird, wenn er gehorcht.

Welchen Sinn machen diese Unterschiede werdet ihr euch vielleicht fragen.

Wer schon mal einen Hund hatte, wird wissen, wie sinnvoll es ist, dem Hund beigebracht zu

haben, auf Kommando sofort zu dir zurück zu kommen, eine unerwünschte Aktion sofort zu

beenden oder auf einem ihm zugewiesenen Platz auf dich zu warten. Dafür sind harte

Kommandos notwendig. Der Hund muss wissen, dass er diese sofort auszuführen hat. Das

erfordert bei der Erziehung manchmal eine gewisse Härte. Wenn der Hund das aber

verstanden hat, ist es viel einfacher und auch stressfreier für euch und den Hund. Für den

normalen Alttag reichen in der Regel die weichen Kommandos. Wenn ich meinem Hund sage

„hinlegen“ legt er sich auf einen ihm angenehmen Platz, Er darf sich aber auch ruhig mal

umlegen. Wenn ich ihn rufe mit „ rann „ kommt er zu mir und bleibt erst mal in meiner Nähe.

Das sind Beispiele für weiche Kommandos. Ihr selber legt die Wichtigkeit und die Wertigkeit

eurer Kommandos fest. Es ist nur wichtig, bei einer einmal getroffenen Wahl zu bleiben.

Bei der Hundeerziehung ist es wichtig, dass richtige Maß an Lob und Tadel zu finden und

konsequent auf die Befolgung von gegebenen Kommandos zu bestehen.

Am Anfang der Erziehung arbeite ich in der Regel mit Leckerli und viel, viel Lob. Gerade bei

jungen Hunden hat man mit dieser Methode schnellen und guten Erfolg. Nur bei einem

Verhalten, dass ich wirklich nicht tolerieren will, greife ich zu einer im Hunderudel üblichen

Verweismethoden (Griff ins Nackenfell oder Griff über den Fang) und verbinde das mit

einem harten Befehl (nein/lass das). Der junge Hund lernt normalerweise recht schnell, dass

auf ein bestimmtes Verhalten seinerseits ein Lob oder Tadel folgt. Er wird bemüht sein, Lob

von euch zu bekommen. Ihr solltet euren Hund aber nicht überfordern und etwas erzwingen

wollen. Wenn der Hund etwas auch nach mehrmaligen üben nicht versteht, macht einfach

einen Schritt zurück und übt etwas, was er schon kann. Es ist wichtig, dass der Hund am Ende

einer Trainingseinheit ein Erfolgserlebnis hat. So bekommt ihr einen Hund, der Freude an der

Arbeit mit euch hat. Der junge Hund sollte am Anfang der Ausbildung unbedingt das

Arbeiten immer mit einem positiven Erleben verknüpfen. Darum ist es sinnvoll, erste Schritte

in der Gruppe zu machen. Der Hund darf erst mit anderen Artgenossen spielen, dann kommen

die Lektionen und danach darf er noch mal frei laufen und spielen. So lernt er, dass für ihn die

Stunde Training ein angenehmer und abwechslungsreicher Vorgang ist und er geht freudig in

die Stunde. Ich bin auch nach vielen Jahren Arbeit mit Hunden immer noch freudig

überrascht, wenn ich sehe, wie aus einem schüchternen oder gar ängstlichen Welpen, der in so

eine Gruppe kommt, in nur wenigen Wochen Arbeit ein selbstbewusster und sozial

umgänglicher junger Hund geworden ist.

Das Arbeiten mit einem älteren Hund wird etwas anders gestaltet. Ältere Hunde sind oft nicht

richtig und/oder mit der ausreichenden Konsequenz erzogen worden und haben dann

Unarten angenommen, die nur mit viel Geduld, Einfühlung und manchmal auch einer

gewissen Härte wieder abtrainiert werden können. Oft wurde dem Hund auch seine Stellung

im Rudel/ Familie nicht deutlich genug zugewiesen. Dann muss erst mal daran gearbeitet

werden. Der Hund muss seinen Hundeführer als Chef anerkennen. Nur wenn die

Rangordnung richtig festgelegt ist kann auch ein erfolgreiches Arbeiten stattfinden. Wenn das

geklärt ist, kann mit der Erziehung des älteren Hundes begonnen werden. Hier sollte einem im

Vorfeld klar sein, was ich mit meinem Hund erreichen will. Möchte ich meinen Hund sinnvoll

beschäftigen, angenommene Unarten abtrainiert oder vielleicht sogar eine

Begleithundeprüfung ablegen. Danach sollte sich auch die Wahl der Hundeschule und der

Ausbilder richten. Soll mein Hund etwas Neues lernen, kann man erst mal die gleichen

Trainingsmethoden wie bei einem jungen Hund anwenden! Soll er hingegen ein

unerwünschtes Verhalten ablegen, ist dies in den meisten Fällen nur durch die Mithilfe eines

kompetenten Trainers und eines konsequenten Training zu erreichen. Als Erstes ist darauf zu

schauen, wie man den Hund am Besten motivieren kann. Das können Leckerli sein, ein

Spielzeug oder ein anderes Triebziel. Wobei manche Hunde und Herrchen/Frauchen das

richtige Spielen erst lernen müssen. All diese Dinge erkennt ein guter Trainer schon nach

kurzer Zeit und kann so mit Hundeführer und Hund ein Training gestalten, dass auf die

Wünsche und Bedürfnisse von Mensch/Hund eingeht und dann auch hoffentlich zu dem

angestrebtem Ziel führt. Dieses Ziel sollte sein ein gutes Team Mensch/Hund, in der jeder

seinen Platz hat und sich auf den anderen verlassen kann, das stressfrei und ohne Aufregung

durch den Alltag geht.

Euer Hund wird es euch danken, wenn ihr ihn sinnvoll und ausreichend beschäftigt. Ein

Erziehungskurs oder die Vorbereitung auf eine Begleithundprüfung ist eine sinnvolle

Beschäftigung. Eure Mitmenschen werden es zu schätzen wissen, wenn ihr einen Hund an

eurer Seite habt, der gut erzogen ist und niemanden in der Öffentlichkeit belästigt.

Doch bei all diesen Möglichkeiten darf man nicht vergessen, hier arbeitet ein Team aus zwei

Individuen. Der Partner Hund ist keine Maschine, die immer und überall so funktioniert, wie

man es sich vielleicht wünscht und auch kein Mensch, der seine Handlungen und Aktionen

überlegt ausführt. In letzter Konsequenz ist immer der Halter für das Wohlergehen und das

Wohlverhalten seines Hundes verantwortlich.

Ein sportliches Wuff

Pegasus

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Hmmm, ich kenne eine ganze Menge Leute, die NIE eine Hundeschule besucht haben, Nie einen Trainer hatten, NIE irgendwelche Lerntheorien gelesen haben... und trotzdem einfach toll mit ihrem Hund / ihren Hunden harmonieren.

Genauso kenne ich ettliche, die Seminare besucht haben, GUTE Hundeschulen besucht haben, Bücher gewälzt haben, jeden Verhaltens-Guru wortgetreu zitieren können... nur mit dem Hund klappt es nicht!

Hundeschulen besuchen, kann hilfreich sein, muß aber nicht und andererseits ist der Besuch in einer Hundeschule nicht zwangsläufig Vorraussetzung für ein glückliches Leben mit dem Hund.

Meine Meinung dazu :)

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Sorry, der Text ist so lang, ohne Absätze... ich hab keine Lust, den zu lesen. ;)

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Originalbeitrag

Sorry, der Text ist so lang, ohne Absätze... ich hab keine Lust, den zu lesen. ;)

Geht mir ähnlich, ich erwische mich dann immer beim überfliegen des Textes :D

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Hallo Pegasus,

ich habe dir jetzt die Schriftgröße zum zweiten Mal geändert. Wir benutzen hier die Standardeinstellung und ich möchte dich bitten, dies auch dabei zu belassen. Danke!

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Hallo Pegasus,

danke für die - für mich - sehr interessanten Gedanken!

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Originalbeitrag

Hmmm, ich kenne eine ganze Menge Leute, die NIE eine Hundeschule besucht haben, Nie einen Trainer hatten, NIE irgendwelche Lerntheorien gelesen haben... und trotzdem einfach toll mit ihrem Hund / ihren Hunden harmonieren.

Genauso kenne ich ettliche, die Seminare besucht haben, GUTE Hundeschulen besucht haben, Bücher gewälzt haben, jeden Verhaltens-Guru wortgetreu zitieren können... nur mit dem Hund klappt es nicht!

Hundeschulen besuchen, kann hilfreich sein, muß aber nicht und andererseits ist der Besuch in einer Hundeschule nicht zwangsläufig Vorraussetzung für ein glückliches Leben mit dem Hund.

Meine Meinung dazu :)

Seh ich genau so!

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