Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Danca-Maus

Gibt es einen Rückfall beim Vestibularsyndrom??

Empfohlene Beiträge

Hallochen,

meine Hündin hatte vor einigen Wochen das Vestibularsyndrom, wie ich es im Forum sehe, scheint dieses Krankheitsbild wohl häufig aufzutauchen?

Wie wahrscheinlich ist ein Rückfall, muss ich die Karsivandosis auch erhöhen? Oder kann ich dies Dosis sogar verringern? Es geht mir nicht um Kosten. Ich möchte nur dass mein Hund nicht unnötig Medikamente bekommt, damit nicht wichtige Organe schaden nehmen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo, ich weiß leider keine Antwort auf deine Fragen, aber warum stellst du sie nicht dem behandelnden Tierarzt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ein VS kann immer wieder vorkommen.

Auch das Karsivan schützt nicht komplett dagegen.

Damit wird geholfen, dass der Hund wieder auf die Beine kommt.

Karsivan würde ich ohne Absprache mit dem Tierarzt nicht verringern oder erhöhen.

Meine Hündin kriegt auch Karsivan, wenn ich es weglasse, dann merke ich sehr schnell, wie sie wesentlich schwammiger ist. :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

Mc hatte auch vor einiger Zeit ein GVS und seit dem bekommt sie Karsivan 100 (2 Tabs tägl) ich würde es auch nicht weglassen. Es tut der "Omi" gut und eine extra Portion Leberwurst ist doch auch nicht so schlecht...

Wie alt ist denn dein Hund? Mc war 15

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der Colliemix einer Freundin hatte mit etwa 14 das VS, er erholte sich recht gut danach, bekam auch Karsivan. Er hielt den Kopf nach dem Anfall etwas schief, aber auch das besserte sich.

Leider hatte er 3-4 Wochen später einen neuen Anfall, aber auch davon erholte er sich wieder. Die Kopfschiefhaltung blieb allerdings bestehen. Er ist dann leztes Jahr im Alter von 15 Jahren gestorben.

Da den Hunden die das VS hatten oft schwindelig ist wenn sie ihren Kopf senken sollte man ihnen Wasser und Futter aus erhöhten Näpfen anbieten. Alles Gute für deinen Wuffel!

LG Elke :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Hallo,

Mc hatte auch vor einiger Zeit ein GVS und seit dem bekommt sie Karsivan 100 (2 Tabs tägl) ich würde es auch nicht weglassen. Es tut der "Omi" gut und eine extra Portion Leberwurst ist doch auch nicht so schlecht...

Wie alt ist denn dein Hund? Mc war 15

Meine Maus ist schon über 15. Schäferhund Mix. Leider merkt der schnuffel sofort, wenn ich in eine Leberwurst, Fleischwurst oder ähnliches etwas einbaue. Die tabletteneingabe ist wirklich jedes mal ein Kampf und manchmal habe ich das gefüllte, dass sie mich auslacht, wenn wieder eine Tablette aus dem Mund fällt, weil sie es wieder mal irgendwo in der Schnauze gebunkert hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Der Colliemix einer Freundin hatte mit etwa 14 das VS, er erholte sich recht gut danach, bekam auch Karsivan. Er hielt den Kopf nach dem Anfall etwas schief, aber auch das besserte sich.

Leider hatte er 3-4 Wochen später einen neuen Anfall, aber auch davon erholte er sich wieder. Die Kopfschiefhaltung blieb allerdings bestehen. Er ist dann leztes Jahr im Alter von 15 Jahren gestorben.

Da den Hunden die das VS hatten oft schwindelig ist wenn sie ihren Kopf senken sollte man ihnen Wasser und Futter aus erhöhten Näpfen anbieten. Alles Gute für deinen Wuffel!

LG Elke :)

Aber nicht am vs gestorben oder?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nein, direkt daran ist er nicht gestorben. Ob er noch älter geworden wäre wenn er diese beiden Anfälle nicht gehabt hätte kann natürlich niemand sagen.

LG Elke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Meine Maus ist schon über 15. Schäferhund Mix. Leider merkt der schnuffel sofort, wenn ich in eine Leberwurst, Fleischwurst oder ähnliches etwas einbaue. Die tabletteneingabe ist wirklich jedes mal ein Kampf und manchmal habe ich das gefüllte, dass sie mich auslacht, wenn wieder eine Tablette aus dem Mund fällt, weil sie es wieder mal irgendwo in der Schnauze gebunkert hat.

Das kenne ich von unserem Rüden. Ich könnte mich immer wegschmeißen wenn er die Leberwurst von der Tab. schleckt. :D

Mc nemmt es mit Wurst zum Glück sehr gut, nur ohne wirds schlimm....

Hast Du es schon mal versucht die Tab zu zerbröseln und übers Futter zu streuen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Ein Rückfall

      Hallo Forum, ich schildere mal schnell die Situation: Wir haben seit diesem Samstag (also nur seit 2 Tagen) einen neuen Hund, sie ist 6 Monate alt. Sie stammt aus Rumänien, hat aber nie schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und wurde zwischenzeitlich in Deutschland bei einer lieben Pflegemama untergebracht, die sich selbst super mit Hunden auskennt.  Sie ist nun mein erster Hund und deshalb möchte ich ein paar Fragen stellen. Natürlich habe ich mich viel belesen, aber ich bin mir so unsicher... Jedenfalls war der erste Tag (oder Stunden), an dem wir sie abgeholt haben natürlich herzzerreißend, da sie von ihren Hundekumpels getrennt wurde. Dann aber, als wir zuhause ankamen, machte sie sich super, genoss ganz viele Streicheleinheiten von mir und schlief. Auch nachts hat sie keinerlei Probleme gemacht; wir hatten sie im Wohnzimmer in ihrem Körbchen mit einem Shirt von mir gelassen und sind dann ins Schlafzimmer gegangen und haben die Tür offen gelassen, dass falls sie winselt, wir sie hören können. War aber mucksmäuschenstill. Ihre Hundemama in Deutschland hat das wohl auch so gehandhabt und alles war prima. Früh freut sie sich dann natürlich immer, wenn wir zu ihr runterkommen. Zu mir hat sie mittlerweile eine Bindung aufgebaut, d.h. immer wenn sie Angst hat, versteckt sie sich hinter meinen Beinen oder sie kommt einfach so zu mir und kuschelt sich an mich ran. Und wenn ich im Raum bin und jemand anderes sie ruft, bleibt sie lieber bei mir. Und auf „Aus“ und ihren Namen hört sie auch super. Sie ging auch super gern in den Garten, ist freiwillig rausgegangen und hat sogar mehrfach ihr Geschäft draußen gemacht (sie ist noch nicht stubenrein). Nun aber folgendes: Am Sonntag kam ein guter Freund von uns, der schonmal einen Hund hatte, zu Besuch. Der kam direkt zu ihr an und hat sie ganz energisch begrüßt, aber das Hundchen ist gegenüber neuen Menschen (besonders in ihrer neuen Umgebung) sehr schüchtern/ängstlich. Soweit, so gut. Dieser wollte dann gleich mit uns und ihr Gassi gehen, worüber ich sehr skeptisch war, da ich in vielen Hundebüchern gelesen hatte, dass man die erste Woche die Umgebung ausschließlich auf Haus und Garten begrenzen sollte. Aber da er ja schonmal einen Hund hatte, habe ich ihm vertraut, aber als wir mit ihr gehen wollten, blieb sie im Flur stehen und wollte nicht weiter gehen. Das war dann auch überhaupt nicht gut, weil er an der Leine gezogen hat und ich dann wollte, dass er aufhört. Dann allerdings wollte ich sie in meine Richtung locken, was natürlich auch komplett falsch war (darüber ärgere ich mich total)! Dann haben wir sie wieder abgeleint und alles war in Butter. Als wir dann aber nochmal Abends mit ihr in den Garten zum Geschäft erledigen gegangen sind, wollte der Bekannte ein bisschen mit ihr laufen, also hat er wieder Geschirr und Leine ran gemacht und und sie hat sich schon wieder geweigert mitzulaufen. Hab dann relativ schnell eingegriffen und sie ganz oft gestreichelt und beruhigt. Nächster Tag (also heute). Sie hatte heute morgen noch totale Angst vor dem Garten, hat sich dann aber gebessert. Jetzt liegt sie nur die ganze Zeit rum, was mich auch stutzig macht. Selbst zum fressen musste ich sie schlussendlich tragen, weil sie einfach nicht kommen wollte, auch nicht mit locken. Wenn ich sie rufe oder locke, wedelt sie mit ihrem Schwänzchen und guckt mich ganz aufmerksam an, winselt teils auch etwas. Wenn sie dann aber zB. in der Küche oder im Garten ist, hat sie keine Angst mehr.  Ich könnte mir nicht verzeihen, wenn ich ihr dadurch ein Trauma hinzugefügt habe, weil ich geduldet habe, dass sie ans Geschirr genommen wird! Sie wollte ja gar nicht laufen. Oder liegt es gar nicht daran? Reagiere ich über? Ich nur will alles richtig machen und ihr ein schönes zuhause bieten; natürlich ist sie erst den zweiten Tag hier, aber am ersten, bevor der Bekannte da war, hat ja auch alles so gut geklappt. Heute hat sie auch noch gar nicht draußen gemacht. Ich will mich einfach versichern, was Menschen dazu meinen, die sich mit Hunden auskennen. Würde mich wirklich sehr über Antworten freuen! Danke im Voraus! LG

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Umstellung von Schonkost auf normale Nahrung- Rückfall?

      Hallo, ich lese schon seit einer Weile hier mit und fand viele Threads sehr interessant und/oder lehrreich. Ich hoffe das Thema ist jetzt keine Doppelung, aber ich habe nichts gefunden, was genau "das" beschreibt. Ich war jetzt auch nicht ganz sicher in welches Unterforum es am besten passt ( da die aktuelle Tierärztliche Deutung zu einem Infekt tendiert, dachte ich, dass ich mich danach richte).   Mein Freund und ich haben vor zwei Monaten eine kleine Hündin (zur Zeit ca. 50cm und 13 Kilo) aus Rumänien aufgenommen. Sie ist jetzt 6 Monate alt und scheint ein sehr terrierlastiger Mix zu sein. Ich bin mit Hunden aufgewachsen, für meinen Freund ist es der erste Hund. Die ersten zwei Monate hatte sie keinerlei Probleme mit dem Futter (außer, dass sie von Anfang an extrem darauf fixiert und permanent hungrig wirkt). Sie hat bei uns getreidefreies Junior-Nassfutter und in anderen Mahlzeiten (also nie zusammen) getreidefreies Trockenfutter mit aufgekochtem Trockengemüse und abwechslungsreicher Beikost (Reis, Kartoffeln, Nudeln, Hüttenkäse, diverses Obst und Gemüse,  Hühnerherzen) bekommen. Mitte Dezember bekam sie an einem Freitag Nachmittag Bauchschmerzen und Durchfall. Samstag Mittag schien sie damit durch zu sein, weshalb wir nicht zum Tierarzt gegangen sind, sondern dass auf einen leichten Magen-Darm-Infekt geschoben haben.  Am Donnerstag darauf sind wir mit ihr weggefahren. Während der Autofahrt erbrach sie, was wir zuerst auf das Autofahren an sich geschoben haben. Wir haben sie dann nüchtern gelassen, und da sie über Nacht weiterhin erbrechen musste und Durchfall bekam, außerdem matt und abgeschlagen wirkte, sind wir mit ihr zu einer Tierärztin gefahren.  Die Tierärztin gab ihr ein Schmerzmittel, etwas gegen Übelkeit, und ein Antibiotikum. Außerdem sollte sie bis Weihnachten Schonkost bekommen.  Der Kleinen ging es schnell besser, und die Schonkost ( Reis mit Hühnchen) wurde gut vertragen und gerne genommen. Am 26. habe ich angefangen ihr ein wenig Trockenfutter unter die Schonkost zu mischen. Nach der zweiten Mahlzeit erbrach sie wieder und bekam auch wieder Durchfall.  Am 27. waren wir also wieder beim Tierarzt, diesmal in unserer Heimat. Die Tierärztin hier vermutete, dass der Magen-Darm Infekt wiedergekommen sei (das kann wohl passieren), zur Sicherheit wurden aber Bluttest und ein Röntgenbild gemacht.  Der Bluttest war sehr gut (Elektrolyte gut, nicht dehydriert, keine erhöhten Entzündungswerte). Beim Abtasten von Hals und Bauch konnte sie nichts feststellen, außer das der Bauch hart ist, und das Röntgenbild zeigte nur, dass viel Luft im Darm war. Sie bekam nochmal Schmerzmittel, was gegen Übelkeit, etwas für die Darmflora und wieder Schonkost verordnet.  Direkt am nächsten Tag war sie fit und wirkte als wäre nie was gewesen.  Heute hat sie unter ihre Schonkost einen Löffel Nassfutter gemischt bekommen- und erbrochen und scheinbar auch wieder Bauschmerzen.  Natürlich gehen wir morgen wieder zum Tierarzt- aber ich weiß gerade echt nicht weiter. Sind Magen-Darm Infekte so hartnäckig und ein Ausbrechen so spezifisch auslösbar? Oder kann sie so plötzlich Unverträglichkeiten gegen ihr Futter entwickelt haben? Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit sowas gemacht?   Vielen Dank und Liebe Grüße  

      in Hundekrankheiten

    • Vestibularsyndrom

      Hallo, wer hat Erfahrungen mit dem Vestibularsyndrom beim Hund. Gestern morgen hatte meine Hündin (15,5 Jahre) schon beim Aufstehen große Mühe sich auf den Beinen zu halten. Zuerst hat sich dann der Zustand etwas gebessert, sodass gefressen wurde und wir ganz normal Gassi gehen konnten. Kurze Zeit später hat sie sich übergeben, sie fiel einfach um, begann zu zucken, sie hält den Kopf schief und ein Auge kreist, alleine auf den Beinen halten ist unmöglich. Diagnose beim Tierarzt Vestibularsyndrom, gute Aussichten das sie sich wieder erholt. Therapie: Antibiotika (um eine evtl. Infektion abzudecken), Cortison, Vitamin B, Mittel gegen Erbrechen. Ihr Zustand hat sich nicht sonderlich gebessert, sie trinkt zudem fast nichts, gefressen wird auch nicht. Gibt es eine Chance das sie sich erholt und wie viel Geduld muss ich haben, das sich kleine Verbesserungen zeigen? Traurige Vejda

      in Hundekrankheiten

    • Rückfall

      Hallo ihr Lieben   War gerade mit Balin spazieren. Wir gehen seit etwa anfang Winter wieder auf einem ehemaligen Geteerten Bahndamm. Bis auf Jogger und Radfahrer ist da nix los. Links nur Wiesen und Felder. Rechts inca. 100 m Entfernung eine Ortsverbindungsstrasse mit mäßigem Verkehr. Haben jetzt seit Dezember geübt dass er die Straße ignoriert und nicht hinrennt. Die letzten 2 Wochen dann mal ohne Leine. Und er hat die Straße komplett ausgeblendet. Kein Interesse gezeigt. Bis heute. Ohne ersichtlichen Grund saust er los überauert einen Acker und zwei Wassergräben, Böschung runter. Dahinter ist die Straße, durch die Böschung verdeckt. Rückruf komplett ignoriert. Ich war erst mal froh ihn auf der anderen Straßenseite die Böschung wieder hoch rennen zu sehen. Hab ihn extra nicht gerufen damit er nicht wieder über die Straße rennt. Hab mich also rennend auf den Weg zu ihm gemacht. Bevor ich aber nur die Hälfte hinter mir hatte, merkt er. Frauchen ist nicht da. Also wieder über die Straße (beide male zum Glück kein Auto) und zu mir. Er hat dann schon an meiner Stimme gemerkt dass er einen Fehler gemacht hat. Ist sofort in Platz gegangen und den Hundeblick aufgesetzt. Hab ihn erstmal ausgeschimpft. Ich hätte gedacht mein Herz bleibt gleich stehen. 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hunde bekommen meist keinen Schlaganfall - Vestibularsyndrom

      Da es immer noch nicht hinreichend bekannt ist, dass es Schlaganfälle in der Regel beim Hund nicht gibt, mache ich diesen Thread auf. Ich hoffe, dass damit das Thema noch mehr Verbreitung findet. Leider werden immer noch Hunde eingeschläfert aufgrund der Diagnose "Schlaganfall", obwohl sie eigentlich keinen Schlaganfall haben.   Es gibt eine Störung im Innenohr, das sogenannte Vestibularsyndrom. Meistens sind alte Hunde betroffen. Die Symptome sehen erschreckend aus und erinnern an die Symptome eines Schlaganfalls. Aber sie sind harmlos und gehen in der Regel ohne Behandlung wieder weg.   Ich zitiere hier mal einen Tierarzt, welcher die Unterschiede erklärt.   Zitat: Warum ist es wichtig zu wissen, dass ein Vestibulärsyndrom kein Schlaganfall ist?

      Beim Vestibulärsyndrom ist die Schädigung deutlich geringer und die Aussicht auf Heilung wesentlich besser! Ein Schlaganfall stellt eine schwerwiegende Erkrankung dar. Er ist dadurch gekennzeichnet, dass eine zum Gehirn führende Schlagader (=Arterie) durch einen Thrombus verstopft und so ganze Bereiche des Gehirns nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. Das Ausmaß der Schädigungen im Gehirn, die Ausfälle der motorischen und sprachlichen Fähigkeiten, sowie die Aussicht auf Heilung oder zumindest Besserung sind stark davon abhängig, welche Gehirnbereiche getroffen wurden und wie lange diese nicht durchblutet wurden.   Demgegenüber verursacht der Ausfall des Gleichgewichtsorgans nur eine vergleichsweise harmlose Beeinträchtigung. Außerdem tritt in den allermeisten Fällen bei einem Vestibulärsyndrom innerhalb von 72 Stunden eine wesentliche Verbesserung des Zustandes ein. Manche Hunde behalten zwar eine leichte Kopfschiefhaltung zurück, gewöhnen sich aber schnell an den einseitigen Ausfall des Gleichgewichtsorgans, so dass sie nach kurzer Zeit wieder normal laufen und fressen können. Auch das Augenzittern und die Übelkeit verschwinden in der Regel innerhalb weniger Tage – im selben Maße kehrt der Appetit zurück.   Die Prognose dafür, dass der Hund innerhalb weniger Tage wieder ein normales Leben als Familienmitglied führen kann, ist beim Vestibulärsyndrom gut bis sehr gut!   Echte Schlaganfälle sind beim Hund sehr selten!
      Während das Vestibulärsyndrom bei Hunden häufig vorkommt, sind echte Schlaganfälle sehr selten! Dies liegt daran, dass Gefäßerkrankungen und die Bildung von Thromben beim Hund quasi nicht vorkommen.   http://www.tierarztpraxis-am-schlagbaum.de/vestibularsyndrom.php    

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.