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Hundeforum Der Hund
Cheshire Cat

Zahnstein

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Mein Jacky ist jetzt mittlerweile 13 und hat seit ca 5 Jahren schon Probleme mit Zahnstein.

Heute ist es wieder ganz besonders schlimm..zwei dicke Wangen.

Ihr wurde schon ganz oft vom Tierarzt Zahnstein entfernt und auch Zähne gezogen nur der Zahnstein kommt immer wieder.

Ich habe schon etliches ausprobiert, Zahnbürste (geht leider garnich), Kauknochen, verschiedene Sprays, Zahnsteinentferner von Platinum und jetzt habe ich was aus England (meine Freundin meinte das wäre super)

Ich bin mit meinem Latein am Ende und will sie nicht nochmal in Narkose legen lassen, andrerseits schlagen die Bakterien ja auch auf die Nieren... :(

Futter bekommt sie Platinum und Kauzeugs. Ab und zu mal ne Kruste vom Brot, Möhre oder ein Stück Apfel.

Kein Nassfutter!

Vielleicht habt ihr ja noch ne Idee :)

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Autsch, das klingt ja gar nich gut, meine Geli hat das gleiche Problem, allerdings wohl nicht ganz so schlimm. allerdings frißt sie kein Trockenfutter, nur Nassfutter, das kommt erschwerend dazu.

Zähne putzen mit der Bürste is ne Qual, mit so nen Fleece-Finger geht das etwas besser, Sprays haben leider nicht geholfen, das ist allerdings auch immer ein Kampf, die anzuwenden.

Ich hab mir jetzt mal das Anibio Zahnstrein frei bestellt, es hatte gute Referenzen und ich lass mich da jetzt überraschen.

Ihre Vorbesitzerin hat den Zahnstein regelmäßig beim Tierarzt entfernen, da sie aber jetzt 2 schwere OP´s hinter sich hat, habe ich davon erst mal abgesehen, wegen der Narkose.

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Hmmm, also ganz ohne irgendeine Garantie oder so: unser Butch hatte immer recht viel Zahnstein (wenn auch längst nicht so schlimm wie bei euch), und es wurde deutlich und schnell besser, als wir auf Rohfütterung umgestiegen sind.

Dabei gibt es gar nicht soooo viele Knochen, aber scheinbar ist das Maul-Milieu besser, wenn er kein Trockenfutter frisst.

Allerdings ist Zahnstein, bzw die Tendenz welchen zu bekommen auch immer genetisch bedingt - unser alter Rüde zB hatte eigentlich nie Zahnstein, und er fraß damals auch immer das Gleiche wie Butch (der welchen hatte).

Vielleicht wäre das eine Idee? Ansonsten weiß ich leider auch gar nichts :(

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Ja, beim Barfen löst sich der Zahnstein und es bildet sich auch kein neuer, leider frißt Geli nichts Rohes, ich hab da schon alles versucht und muß nun schauen, ob das neue Mittel wirkt.

Putzen geht derzeit bei uns leider auch nich, das is für sie der pure Stress und da haben wir die nächsten Wochen eh genug.

Ihr Knie, PL wurde vorgestern operiert und nun hat sie 6 Wochen Bettruhe :(

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Ich habe von Rohfütterung keinerlei Ahnung...nur so wie ich es mitbekomme scheint es viel Arbeit zu sein das Futter zuzubereiten...

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Niklas hat vor 4 Jahren eine komplette Zahnsanierung vom Tierarzt gemacht bekommen. Seitdem putze ich täglich tagein tagaus, jeden Tag, kein tag ausgelassen. Einfach nur mit einem kleinen Mulläppchen aus der Apotheke und mit Fortan oder Orozyme, wenn die Zähne dann paar Tage gut sind, dann einfach nur mit Sabeitee. Bis jetzt ist nicht starkes wieder gekommen, nur an den oberen Eckzähnen so ein wenig am Rand. Er bekommt nur Feuchtfutter, 1-2 mal die Wochen Trockenfutter, dann auch nur morgens, damit ich es direkt abwischen kann und es sich nicht ansetzen kann..Habe auch vorige Woche gelesen, finde den Link nicht mehr, das Zahnstein entsteht wenn der Hund Kohlenhydrate ins Futter bekommt.

Das war eine schöne Seite, finde sie nicht mehr.

Nur so mit dieser Methode habe ich seine Zähne im Griff. =)

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Das bedeutet ja eig sie muss den Zahnstein erstmal loswerden :( Ich denke ich werde morgen mal zum Tierarzt und mich beraten lassen :(

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Mir hat auch mal ein Tierarzt gesagt, wenn Hunde sehr stark zu Zahnstein neigen, dann soll man so wenig wie möglich am Tag Leckerchen füttern. Jedes Leckerchen ändert das Speichelmilleu und es bildet sich Zahnbelag, was innerhalb 24 Stunden zu Zahnstein wird. Mein Hund bekommt so gut wie gar keine Leckerchen am Tag, wenn die Zähne mal paar Tage gut aussehen, dann gibt es mittags mal was besonderes. Aber sonst gehe ich sparsam damit um.

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Ich habe von Rohfütterung keinerlei Ahnung...nur so wie ich es mitbekomme scheint es viel Arbeit zu sein das Futter zuzubereiten...

Die Frage ist doch, ob das mehr Arbeit ist als die Sorge um die Narkose wert ist, oder? ;)

Und nein, soo kompliziert ist das Ganze wirklich nicht.

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Wie Lemmy schon geschrieben hat, zum Teil ist Zahnstein auch genetisch.

Zahnstein entsteht dann durch die Einlagerung anorganischer Stoffe in die Plaque. Plaque wiederum ist ein aus Eiweißen, Kohlenhydraten, Phosphaten und Mikroorganismen Belag der sich besonders um die Zahnhälse herum bildet.

Es ist ein Märchen, dass Trockenfutter Zahnstein vorbeugt, weil es hart ist. Auch Knochen tun das nur indirekt.

Der Grund warum Hunde die nur mit Fleisch gefüttert werden idR weniger Zahnstein haben sind zum einen die fehlenden Kohlenhydrate. Schon im Speichel finden sich Enzyme die die Kohlenhydrate (in Trockenfutter reichlich anwesend) in Zucker aufspalten und zum andern die längere Zeit die sie zum fressen brauchen. Größere Stücke Fleisch - die Fasern wirken wie Floss, Fleisch von Knochen nagen - regt den Speichelfluss an und 'spült' die Zahnzwischenräume.

Zahnstein kann man nur vorbeugen wenn man der Plaque zu Leibe geht. Das geht auch mit Zähne putzen, so wie Tibet-Mix erklärt hat. :D

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