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Hundeforum Der Hund
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Patellaluxation

Empfohlene Beiträge

Meine kleine Geli hat ja seit längeren eine PL, bis vor nen Monat gabs da auch keinerlei Probleme.

Weil sie aber immer schlechter lief und auch ne Schonhaltung eingenommen, waren wir Mitte Dezember beim Tierarzt und da wurde festgestellt, das die Patella sich innen neben dem Gelenk festgesetzt hat. Das rechte Knie war aber okay.

Anfang Januar sollte dann operiert werden und wir wollten uns am Donnerstag den OP-Termin holen.

Aber dann kam der Hammer, das rechte Knie luxiert jetzt auch immer wenn sie das Beinchen einknickt, durch die Mehrbelastung. Allerdings flutscht da die Kniescheibe sofort wieder rein, wenn sie das Beinchen wieder streckt, ist 2. Grad.

Nun wollten meine TÄ die OP doch nicht mehr selbst durchführen und wir haben durch puren Zufall, weil eine Patientin abgesagt hat, einen OP-Termin am 04.01. beim Spezialisten in Chemnitz bekommen.

Jetzt hat sie 6 Wochen Bettruhe, die ersten 14 Tage ganz streng, später, also am 17.01 gibts dann Physiotherapie und dann darf sie mal paar Schritte gehen und in 6 Wochen wird nochmal geröngt, ob alles gut verheilt ist.

Die OP verlief gut und Geli hat auch alles gut überstanden, hier mal paar Bilder

Sie darf sich die nächsten 6 Wochen nur im Ställchen aufhalten

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und hier mal die Wunde

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Gute Besserung deiner Fellnase. :kuss:

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Danke :)

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Gute Besserung für die kleine Maus!

Olivia hatte die OP auch schon, aber sie durfte aber gleich wieder laufen :???

Der Tierarzt meinte, das sie wohl 4-5 Wochen nur auf drei Beinen laufen wird, aber sie ist nach einer Woche schon wieder normal aufgetreten.

Muss sich Deine Fellnase so schonen wegen dem anderen Knie?

Ich drücke die Daumen, dass alles gut verheilt :)

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(bearbeitet)

Meine Hündin hat auch leichte Patellaluxation , ganz knapp Grad 1.

Meine TÄ meint das wir mit gezielter Physiotherapie und etwas Glück vielleicht sogar auf Grad Null kommen.

Eine OP ist auf jeden Fall nicht nötig bei Abby.

Schade ist nur das wir dann wohl doch kein Aggi machen können, auser die Physiotherapie schlägt sehr gut an.

Die Hündin von einer Freundin von mir wurde auch wegen der Patellaluxation operiert.

Leider war die OP bei ihr nicht so erfolgreich sie luxiert trotzdem noch und das andere Bein fängt jetzt auch an.

Gute Besserung für deine kleine.

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Ach du Schande, was macht ihr denn?

Gute Besserung an die taffe Maus :kuss:

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Meine verstobene Hündin hatte eine Patellaluxation bds, nach den Ops durfte sie 4 Wochen nur an der Leine laufen. Das Ergebnis war super, sie konnte danach sehr gut wieder laufen und hatte noch viele gute Jahre.

Gute Besserung seiner Fellnase.

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Gute Besserung für die Kleine.

Eine Bekannte hat einen Jackymix, der auch unter Patellaluxation leidet. Beide Beine wurde operiert und sind ok. Allerdings hat er durch die Schonhaltungen und das krumme sitzen nun einen Bandscheibenvorfall und Ischias.

Ich hoffe, das bleibt Deiner Maus erspart.

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Geli bedankt sich für die lieben Wünsche :)

Sie darf nach 14 Tagen ein paar Schritte gehen, auch an der Leine.

Ja, sie darf das andere Beinchen nicht zu sehr belasten. Das die Tiere nach einigen Tagen wieder das operierte Beinchen mit zum Einsatz bringen, scheint normal zu sein, deswegen soll sie auch die 6 Wochen im Ställchen bleiben, damit sie sich eben nicht viel bewegen kann.

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Auch von mir gute Besserung für die kleine Maus.

Unser Sam wurde auch erst letztes Jahr an dem einem Knie wegen PL Grad 2 operiert, allerdings durfte er von Anfang schon gehen, wenn auch natürlich nur an der Leine und nur ganz kurz, die Schonfrist betrug bei ihm 6 Wochen.

Bei ihm verlief die Heilung wirklich super, er lief schnell wieder auf allen vier Beinen und nach der Schonfrist fehlten ihm nur noch ein paar Muskeln in dem Bein und es war nicht mal eine spezielle Physiotherapie nötig.

Inzwischen läuft er zu 99 % auf allen vier Beinen, ganz selten läuft er mal wenige Schritte noch auf drei Beinen, kein Vergleich mehr zum Zustand vor der OP.

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      Nach etlichen Besuchen in der Tierklinik, Haustierarzt, Chirurg und Neurologen ist der momentane Stand folgender:
      -  beidseitige Patellaluxation der Hinterläufe
      - Hüftdysplasie bereits mit Arthrose, zumindest einseitig
      - gelenksarthrose und schmerzhaftigkeit im ellenbogengelenk rechts vorne
      (Links vermutlich auch, die Seite würde nur noch nicht geröntgt.... )
      - Blutbild u.a. mit Entzündungszeichen (BB vom 2.11. Und 7.11.)
      - Lunge war auch etwas "überzeichnet" im Röntgen (er hatte zwischenzeitlich aber auch etwas Husten, der nun wieder weg ist)
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      (Seit 2 Tagen wieder Tabletten carprodyl, davor ca. 1 woche schmerzspritze, davor metamizol als tablette)
      - Tests auf mittelmeerkrankheiten sind alle durchweg negativ ausgefallen

      So, nachdem wir nun die anfängliche starke Schwäche, den Husten und den durchfall überstanden haben und er mittlerweile gut frisst, und diese schrecklichen leck-anfälle seit dem 7.11. nicht mehr aufgetreten sind, ist er zwar stabil, aber wirklich gut geht es ihm nicht. Trotz Schmerzmittel merkt man, dass immernoch Schmerzen vorhanden sind. Vor allem nachmittags und abends geht's ihm schlechter (er hechelt viel, hat eine hohe atemfrequenz). Manchmal fängt er kurz an wieder an irgendwas zu lecken und zu kauen, doch nur ganz kurz und dann geht es wieder. Er hat ja nun definitiv starke orthopädische probleme, läuft starkselig, das hinterteil steht auch irgendwie höher (als ob die hinterläufe zu lang wären), hat Gangunsicherheiten (wirkt wackelig hinten), wackelt auch mit dem Po beim gehen und er wirkt insgesamt etwas steif. Beim Platz machen, setzt er sich erst hin und lässt sich gaaaanz vorsichtig und behäbig mit dem vorderkörper ab. Und irgendein Gelenk knackt bei ihm immer...  Ich fand, als er letzte Woche noch Schmerzspritze bekam ging es ihm besser, als jetzt wieder mit Tablette, beides aber gleicher Wirkstoff (vielleicht geht ihm die auch auf den Magen...?).
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      Nun steht bereits der erste op-termin für die erste seite patellaluxation fest. Am 27.11. soll operiert werden. Jetzt meine Frage:
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