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Hundeforum Der Hund
karotte

Kastrierte und unkastrierte Hündin zusammen halten

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Hat jemand Erfahrungen?

Hat das Vor- oder Nachteile?

Der Hintergrund ist das ich meine Hündin demnächst kastrieren lassen möchte, da ihre Augenerkrankung möglicherweise Erblich ist.

Ich möchte da kein Risiko eingehen. Nicht das ihr mich falsch versteht ich möchte ob gesund oder nicht keine Welpen, aber man weiß ja nicht was für dumme Zufälle irgendwann mal zusammenkommen.

In Zukunft ist irgendwann mal ein Zweithund geplant. Wenn es eine Hündin werden sollte und sie keine Erbkrankheiten in sich trägt , würde ich sie gerne intakt lassen.

Ich möchte dann mit ihr voraussichtlich auch keine Welpen , aber wenn ein dummer Unfall passieren sollte, wehre das nicht ganz so tragisch, wie bei einer Hündin die Genetisch vorbelastet ist.

In diesem Fall ist das geringe Risiko einer ungewollten Schwangerschaft, den Nebenwirkungen einer Kastration vorzuziehen finde ich.

Eigentlich wollte ich Abby erst Sterilisieren lassen aber meine TÄ meinte , da kommt es oft zu späteren Komplikationen und man müsste dann nachträglich doch kastrieren.

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Ich habe eine kastrierte Hündin (jetzt 9 jährig) die immer noch absolut souveräner Chef im Rudel ist und 2 intakte Hündinnin, die ihr die Position bisher nicht streitig machen (5 und 2,5 Jahre) sowie einen intakten Rüden, der sich der kastrierten Indja auch unterordnet.

Indja ist nach der ersten Läufigkeit kastriert und ist ein völlig normaler erwachsener Hund :) .

Der Grund sie zu kastrieren war ähnlich wie Deiner: Schlimm genug, wenn "es mal passiert", aber aus gesundheitlichen Gründen bei ihr (sie hatte mit 7 Monaten das Becken total zertrümmert in 25 - 30 Teile) bei ihr absolut undenkbar!

Fazit: Ich habe keine Probleme mit der haltung eines Kastierten/ intakten Rudels :)

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Hi Danke,

das beruhigt mich.

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Ich habe auch eine kastrierte und eine unkastrierte Hündin...die beiden haben damit kein Problem :)

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Meine Züchterin hält 4 intakte Hündinnen, sowie eine kastrierte Hündin. Klar sind die Damen manchmal ein wenig zickig... ;) ...aber nicht mehr oder weniger als andere.

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Also wir haben hier auch eine intakte Hündin (Cavalier King Charles Spaniel) und 2 kastrierte Hündinnen (Podencos) und es gibt absolut keine Probleme.

Damals wurde uns immer gesagt das Hündinnen sich bis auf`s Blut bekämpfen würden und man sollte nie Hündinnen,

egal ob inkat oder kastriert, zusammen halten.

...wir haben sowas noch nie mit bekommen, weder bei uns noch wo anders.

Denke mal wenn die Hunde sich von Anfang an respektieren/verstehen kann alles klappen.

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Die älteste Hündin meiner Gruppe von 6 Hündinnen, inzwischen fast 12jährig, ist die einzige kastrierte. Kastriert wurde sie ca. 1jährig, nach der ersten Läufigkeit, die eine medikamentös abgebrochene Dauerbrunst war.

Sie hat sich trotz Kastration zu einer souveränen Chefin entwickelt, die sogar jahrelang mit ihrem genialen Sozialverhalten das Welpenspiel und die Junghundegruppe betreute ( und damit eine sehr grosse Hilfe bei der Einschätzung von Situationen war, die wir Menschen nie so korrekt hätten einschätzen können ).

Die einzige unangenehme Folge der Kastration ist eine Inkontinenz, die aber dank Dauermedikamenten sich in erträglichen Grenzen hält.

LG Heike

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Fin's beste Freundin ist auch kastriert und lebt mit einer intakten, älteren Hündin zusammen. Auch da gibt's keine Probleme ;)

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Vielen Dank, dann kann ich ja ganz beruhigt kastrieren lassen.

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Also meine mittlerweile fast 8 Jährige ist Kastriert und die Kleine ist unkastriert und fast 3 Jahre.

Und ich finde das ist eine super Kombi.

Holly die Kastrierte wurde leider sehr früh kastriert aus gesundheuitlichen Problemen und ist seit dem deutlich "Rüdenhafter" und dominanter geworden. Da Liv sich aber problemlos unter ordnet ist das ganz harmonisch.

Wobei wir auch schon die Kombis von 2 intakten Hündinnen, 2 kastrierten Hündinnen und 1 intakten und 2 kastrierten hatten und alle waren vollkommen easy. Ich denke, das es oft an der Chemie zwischen den Hunden aber vorallem am Führungsstiel die HH liegt ob es klappt oder nicht.

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