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Hundeforum Der Hund
gast

Kann sich ein Abszess zum Tumor bilden?

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Hallo zusammen!

Meine Frage bezieht sich auf den Maulbereich.

LG,

Mario

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Hallo Mario,

Ein Tumor ist im weiteren Sinn jede Zunahme des Volumens eines Gewebes unabhängig von der Ursache.

Das erstmal zum Thema Tumor. Soweit ich das weiß, KANN sich so etwas auch aus einem Abszess entwickeln, wenn das nicht behandelt wurde.

Lass es abklären.

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Ein Abszess ist eine Form eines Tumors (in dem Sinne wie Wolli schon schrieb). (Wie: Eine Eiche ist eine bestimmte Art Baum). Ein Abszess ist immer die Ansammlung von Eiter - in der Regel durch eine bakterielle Infektion im Gewebe. Es kommt vor, dass sich ein Abszess abkapselt und zeitweilig - je nach Lage - keine weiteren Symptome hat. Oder, eine andere Möglichkeit, wenn ein Abszess nicht fachgerecht behandelt wird kann der Abszess 'fisteln' d.h. sucht sich einen Weg nach außen oder in eine Körperhöhle. Der akute (Druck)Schmerz lässt dann spontan nach, kommt aber oft nach einiger Zeit wieder, wenn der Abszess sich neu gefüllt hat, weil die Infektion nicht behandelt wurde.

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Durchaus.

Unsere Rottweilerhündin hatte vor ca. 3 Jahren(sie ist mittlerweile 12) einen Zeckenbiss am Hals nah bei der Kehle.

Da hat sich ein kleiner Abszess gebildet der numehr ein faustgroßer Tumor ist. Sie lebt damit und hat keine erkennbaren Probleme.

Seit kurzem therapiert meine Mutter homöopathisch, weil sie einen so alten Hund nicht mehr operieren wollen. Es zieht sich zusammen und ist runder in sich geworden aber eine andere Veränderung wird da wohl auch nicht mehr eintreten denke ich.

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ja, ein Abszeß KANN ein Tumor (= Gewächs , Geschwulst) sein. Wenn er sich eröffnet hat, KANN es zur Bildung überschüssigen Granulationsgewebes kommen....

Aber die auf Deinen Bildern gezeigten Veränderungen können (wie schon mehrfach gesagt) auch andere Ursachen haben. Durch Vermutungen wirst Du nicht herausfinden WAS es WIRKLICH ist!

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Originalbeitrag

ja, ein Abszeß KANN ein Tumor (= Gewächs , Geschwulst) sein. Wenn er sich eröffnet hat, KANN es zur Bildung überschüssigen Granulationsgewebes kommen....

Aber die auf Deinen Bildern gezeigten Veränderungen können (wie schon mehrfach gesagt) auch andere Ursachen haben. Durch Vermutungen wirst Du nicht herausfinden WAS es WIRKLICH ist!

Stimmt Skita!

Leider habe ich meine Frage nicht allzu genau formuliert.

Bei unserem Hund war letztes Jahr Mitte Mai,

die linke Wange stark angeschwollen.

Sofort zum Tierarzt.

Der meinte dass, es am oberen Zahn liegen muss.

8 Tage Antibiotikum und weg war die Schwellung und die Schmerzen.

Im November bildete sich ein Tumor am linken Unterkiefer.

Ob es von dem oberen Zahn ausging?

Man macht sich eben immer wieder Vorwürfe.

Man hätte doch dies oder jenes unternehmen können.

LG, Mario

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Hallo Mario,

wenn das letztes Jahr behandelt wurde und weg war, habt ihr ja was unternommen. Bei älteren Hunden ist es eben einfach so, dass Dinge kommen - ob neu oder wieder, kann man da so nicht wirklich sagen. Aber im Endeffekt bringt dich das nicht weiter und Grübeln hilft nicht.

Unsere Lara hatte 2 Tumoren, die komplett entfernt wurden. Alles war gut verheilt. 2 Monate später traten an anderen Stellen auch wieder solche Dinger auf. Es stellte sich heraus, dass sie Krebs hatte. Da hätte alles nicht viel geholfen. Sie wurde nicht noch einmal operiert. Das wäre so viel Stress gewesen mit sehr zweifelhaftem Ausgang. Also haben wir die letzte Zeit mit ihr nur genossen, haben es ihr schön gemacht und sie gehen lassen, als es Zeit wurde.

Mach dir keine Vorwürfe. Ihr habt euren Max sehr geliebt und man überlegt immer, ob wirklich alles getan wurde, was hätte getan werden können. Aber manchmal ist weniger mehr.

Fühl dich an dieser Stelle noch mal getröstet.

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(bearbeitet)

Mario, eine Schwellung an der Backe ist (wenn sie da ist, wo ich es jetzt aus Deiner Beschreibung verstehe) ein Zeichen einer Entzündung eines Backenzahnes im Oberkiefer. Das hat mit den Veränderungen im Schneidezahnbereich im Unterkiefer, die Dein Max jetzt hatte, nichts zu tun! :knuddel

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