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Hundeforum Der Hund
papaya01

Warum schaffen sich Menschen Hunde an?

Empfohlene Beiträge

hallo?

da ich keine rubrik gefunden habe was zum thema Hundeanschaffung nicht angelegt worden ist möchte ich in die rubrik hundezucht genetik usw. schreiben und vielleicht kann das einer in die richtige schublade auf diesem forum stecken!

vieles was über warum sich einen hund überhaupt erst anschaffen, wird sehr schwach und ober

flächlich behandelt. daher möchte ich mal meinen senf dazu geben und bin zur erkenntnis gekommen das sich leute meiner meinung nach nur hunde anschaffen um einen profit einen vorteil zu erzielen. oder weil sie wirkliche probleme mit dem leben haben und es mit dem hund kompensieren.

d.h. hier wird nicht der hund sozialisiert sonder der mensch versucht sich über ein tier letztendlich selbst zu sozialisieren. ist aber ein widerspruch denn wie soll man was von eienm hund über seine eigene spezies lernen ganz besonders von einem lebewesen das offensichtlich selbst oder in einem eigen rudel selbstständig nicht mehr zurecht kommt. der hund ist anfällig für viele krankheiten er ist nicht mehr in der lage sich selbst zu regenerieren das hat ihm der mensch angetan indem er ihn domestiziert hat also gezüchtet und genetisch manipuliert hat. ich denke der grösstteil der hunde die stark verändert wurden würden einfach sterben. die hohe anzahl an hunden lässt sich vielleicht darauf zurückschliesen das der hund wegen menschlichen zutun gerade sich sehr schnell vermehren kann. normal ist das nicht. ich glaube der hund popt drauf los wo hingegen der wolf wahrscheinlich eine logische natürlichkeit besitzt die dem hund eben abhanden gekommen ist durch uns menschen.

da wir ihn verändert haben müssen wir nun die verantwortung über eine spezies übernehmen die so eigentlich gar nicht existiert hätte.

ein sprichwort sagt der hund ist der feige vetter des wolfs. andererseits ist es angeblich bekannt das hunde eines der ältesten begleiter des menschen sind und die vor und nach hut gebildet haben menschen auf der jagt sensibilisiert haben und geholfen haben bei der jagt. als dank haben sie in einem gewissen abständ zum menschlichen rudel leben dürfen und haben essensreste bekommen.

war also der hund von anfang an ein nicht überlebensfähiges tier das die symbiose zum menschen eingigng um überleben zu können?

früher war das bestimmt noch im rahmen des einigermassen natürlichen aber durch die züchtung und das erlauben das der hund mit ins familienleben und in die wohnstätten der menschen durfte hat der mensch den grundstein zur totalen abhängigkeit gelegt. wie der mensch viel vom hundewesen ablesen konnte so hat auch bestimmt der hund verstanden was und wie er zu tun hat das der mensch ihm freundlich gesinnt ist und ihn fütter und sie so am leben bleiben können. am leben bleiben heisst ja letztendlich nur das man sich weitervermehren kann weil tot geht ja jeder letztendlich.

nehmen wir an sie sind ein bauer und haben einen hof und sie haben hunde die sich frei in eienem umzäunten grundstück bewegen können und sich selbst vom komposst oder toten kleintieren bedienen einen aufgabe haben das grundstück bewachen luft licht wasser und bewegung haben das tier aber nicht ins haus darf, menschlichen kontakt nur geregelt und in massen bekommt so kann man sagen das der hund ein einigermassen natürliches leben hat und vieleicht auch nicht so krank wird wie anders gehaltene hunde. und dennoch ist der hund abhängig vom menschen von der sicherheit dem futter und der wärme des menschen. ein reh ist weitaus weniger aggresiv oder ausgestattent mit starken klauen (hufen) und gebiss als ein hund und hat meiner meinung nach eine grössere überlebenschance als ein hund.

zu mal der hund menschliche züge annimmt das heisst eifersucht unnatürliche aggresionen oder berührungs bedürfniss. wir nehemen die eigenschafften eines hundes an! macht uns das zu natürlicheren wesen die im einklang mit der natur(HUNd) leben und uns ein besseres verständniss für unsere umwelt geben? ich glaube nicht wenn man sich die nachrichten das eigene verhalten und das welttreiben so ansieht. vielleicht legitimieren wir uns mit der haltung eines hundes nur das das wir unsere wut und unsere liebe unsere fürsorge oder unsere psychischen probleme auf ein lebewesen übertragen das uns mit seiner abhängigkeit uns gegenüber dankt indem es mal sich an uns rankuschelt.

wenn wir die gleiche verantwortung liebe und sorge die wir für unsere haustiere aufbringen unseren mitmenschen geben würden wäre doch das problem der tiere gelöst dann würde sich doch jeder liebevoll um leidende tiere oder hilfebedurftige tiere kümmern und sie so lange pflegen bis sie wieder selbst in der lage sind das leben nach ihren vorgegebenen instinkten oder intellekt zu leben und der natürlichen schwingung zu folgen die pro life sind und nicht gegen das leben und das gleichgewicht gerichtet sind.

ohne eigennutz auf pschologischer oder profit ebene bin ich persönlich sehr wohl dafür tieren zu helfen aber nur solang bis sie selbstständig weiterleben können. alles andere ist wie oben erwähnt nur profit oder die unfähigkeit seine eigene natur mit seiner eigenen spezies leben zu können.

ein hund bei einem hirten macht sinn, der kangal in den hochlanden kurdistans der wölfe und bären von schaf herden abwehrt macht sinn ein pitbull der bullenherde zusammentreibt macht sinn ein beagle der dem jäger hilft macht sinn aber ich glaube kaum das der kangal oder pitbull seiner pflicht bewusst wird wenn er auf der couch rumlungert oder an den vorhang hinpinkelt, ich denke selbst kleine hunde haben einen nutzen für den menschen. und darum geht es wir haben den hund so verändert das er dem menschen dienlich ist das er dem menschen in seinem fotbestand hilft dafür bekommt der hund auch etwas und zwar das er selbst in der lage ist leichter zu überleben und seinen fortbestand zu sichern.

dadurch haben wir sogesehen die pflicht dem hund zu helfen weil wir ihn nach unseren bedürfnissen verändert haben weil wir ihn abhängig gemacht haben.

da die welt schon seit einigen jahrzehnten im wandel ist brauchen wir den hund nicht mehr so dringend. wir leben in städten. und kein hund wird im bundestag erwähnt weil er das einkommen oder den ertrag der landwirtschaft steigert.

da er nicht mehr so gebraucht wird binden wir ihn jetzt ein damit er unsere gefühlswelt stimuliert oder weil wir unfähig sind uns mit uns selbst zu beschäftigen uns selbst gegenseitig zu helfen und uns gegenseitig zu schmusen.

wir steigern das leid der tiere in dem viele menschen glauben sie müssen sich einen hund anschaffen um besonders hilfsbereit und selbstlos dastehen zu müssen oder ihren kindern dem umgang mit tieren beibringen zu müssen.

das problem ist wahrscheinlich nicht zu ändern oder man kann es nicht aufhalten den das grundlegende problem des menschen ist das der mensch keine frequenz oder schwingung zum leben hat das der mensch sich mit dem hund schön die zeit vertreibt und die grundlegenden dinge die ein miteinander in harmonie mit der umwelt dem menschen der tiere dem kosmos nicht versteht nicht leben will oder kann weil ihm sein eigenes ego ihm weg steht.

ich denke die schwingungen denen wir ausgesetzt sind werden und haben sich schon immer durchgesetzt und wer sich dagegen streubt wird krank und ereicht das ziel aber letztendlich doch halt eben nur krank und hier haben wir den hund zu unserem leidgenossen auserkoren.

würde mich freuen wenn sich leute etwas tiefsinniger und dadurch aktiv logischer mit dem thema tier und mensch beschäftigen würden. auch ich blicke bestimmt in gewissen dingen nicht ganz durch und das der blinden hund etwas tolles ist bezweifle ich nicht aber das der mensch nicht den blinden menschen durchs leben begleitet das gibt mir zu denken. schieben wir doch bitte den hund oder das angebliche leid der hunde nicht vor unseren profit oder unsere eigene unfähigkeit alles um uns herum zu lieben und besinnt sich doch ein jeder der einen hund hat oder glaubt zu brauchen darauf das wir uns in erster linie gegenseitig brauchen und den hund mit integrieren in uns (natürliches) leben und wer kein natürliches leben lebt der soll bitte den hund lieber in marokko oder sonstwo lassen und ihn nicht noch mit unserer all überragenden weisheit belasten und es anderen dann als selbstlos oder gerecht zu verkaufen.

damit einen schönen gruss an alle hunde züchter denn es gibt noch andere möglichkeiten geld zu verdienen und so wie ich das sehe ist geld notwendig aber nicht wichtig und in zukunft wird es wie heute schon seinen wert verlieren wenn das der fall ist ja dann bin ich gespannt ob und wie sich leute die anschaffung eines hundes rechtfertigen!

liebe grüsse papaya oder mango oder banana

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O je, ein riesen langer Text mit viel "Diskussions-Einwänden", aber auch mit Vorurteilen behaftet.

Sorry, aber ich muss das erst mal sortieren und frage mich ernsthaft, "Um was geht es Dir denn eigentlich?".

Was bezweckst Du mit diesem Thread? Was möchtest Du diskutieren?

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Hallo papaya01,

willkommen hier. :)

Dein Text ist vielleicht recht interessant. Leider finde ich ihn nicht lesbar. Absätze und GROSS und klein Schreibung sind aus gutem Grund erfunden worden. Also vielleicht machst du dir die Mühe?

dolby

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(bearbeitet)

Absätze wären toll...

Der lange Text ist unglaublich schlecht zu lesen. Die fehlende Gross- und Kleinschreibung tut ihr übriges.. Kommas etc. fehlen auch..

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es geht doch nicht um die rechtschreibung. wenn dir die rechtschreibung auf den magen schlägt dann gehörst du genau zu der oberflächlichkeit die ich im text erwähnt habe. die welt ist am abkacken und du regst dich über die rechtschreibung auf. antworte lieber auf meinen text damit ich auch mal was von dir lernen kann. oder willst du alles was du weisst deinem hund beibringen??

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Ich finde auch, Dein Text ist kaum lesbar.

Zum Rest, der Mensch hält sich den Hund natürlich nicht, weil es ohne nicht geht.

Immer steckt ein eigennütziges Motiv dahinter.

Weil jemand den Hund zur Jagd hält, weil er ihn als Schutzhund braucht, Drogenspürhunde erledigen Jobs, die kein Mensch kann.

Genauso Blindenhunde, Assistenzhunde und nicht zu vergessen Hütehunde.

Aber oft wird ein Hund auch als Begleiter gehalten und nicht jeder, der einen Hund hat, ist unfähig mit Menschen zu leben.

Diese Aussage von Dir ist frech und damit hast Du Dich selber schon für eine würdige Diskussion disqualifiziert.

Ich habe einen Hund, weil ich mit Tieren aufgewachsen bin, als Kind auf dem Land lebte und Pferde, Hunde und alles mögliche an anderen Tieren zum Leben gehörte.

Aber sie ersetzt keine Freundschaften, die habe ich mit Menschen.

Genauso wenig ist sie ein Ersatz für einen Partner, sondern eine treue Begleiterin, die mir im Alltag hilft.

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Viele hier würden sofort nach der Lektüre antworten, wenn man den Text lesen könnte, ohne schwindelig zu werden.

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Originalbeitrag

es geht doch nicht um die rechtschreibung. wenn dir die rechtschreibung auf den magen schlägt dann gehörst du genau zu der oberflächlichkeit die ich im text erwähnt habe. die welt ist am abkacken und du regst dich über die rechtschreibung auf. antworte lieber auf meinen text damit ich auch mal was von dir lernen kann. oder willst du alles was du weisst deinem hund beibringen??

... Sagt alles :winken:

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Ähhh, was ist denn das?

Kann leider weder Inhaltlich noch formal folgen.

...Feddersen Petersen ist da einfacher zu lesen...

Finde ich einfach nur verwirrend, fachlich inkompetent und - mit Verlaub - in dieser Form sinnlos.

Vielleicht kannst Du Deinen Gedanken mal etwas geordneter posten- so ist nicht klar, was Du eigentlich willst.

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...

es geht doch nicht um die rechtschreibung. wenn dir die rechtschreibung auf den magen schlägt dann gehörst du genau zu der oberflächlichkeit die ich im text erwähnt habe. ...

Da machst du es dir aber einfach. Wenn du dir nicht die Mühe machst, ein Thema das dir anscheinend am Herzen liegst so zu bringen, dass andere es gut lesen können, dann ist dir das Thema vielleicht doch nicht so wichtig.

Du willst doch, dass Leute sich auf den Inhalt konzentrieren? Dann ist es an dir, alle vermeidbaren Ablenkungen zu eliminieren. Wenn's dir das nicht wert ist und du die Leute dann 'oberflächlich' nennst ... na dann viel Vergnügen weiter :Oo

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