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Der Hund
swanni

Verbellt Leute

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(bearbeitet)

Hallo!

ich hab eine Tibet-Terrier Hündin!

wenn ich oder meine Schwester oder meine Mutter mit ihr spazieren geht dann bellt sie oft

andere Leute an! das nervt.sie war schon von Anfang an gegenüber fremden sehr ängstlich und auch vorsichtig!am Anfang wenn sie Leute(darunter auch Fahrradfahrer, jogger usw.)angebellt hat hat sie immer eine gewisse Entfernung eingehalten...mittlerweile aber geht sie richtig nah heran,sodass ich teilweise echt angst habe das sie die Leute beißt! :Oo:o

sowie heute wir waren an der Möhne und sie war los und paar Meter neben ihr ging ein Mädchen her und dann hat sie das erst mal angebellt! das ist der reinste Horror! ich habe immer panische angst wenn sie ohne Leine ist und ein Mensch kommt! man kann nicht umher normal spazieren gehen ohne das man sich ständig überall umgucken muss ob jemand kommt! einfach nervig!hat einer Ahnung davon wie man es herrausbekommt oder wie man es überhaupt lindern kann??

PS.:wenn sie an der Leine ist bellt sie mal Leute an und mal nicht! in der Stadt bellt sie eigentlich nie jemanden an außer dieser guckt ihr in die Augen oder spricht mit ihr!aber auch nicht immer!

bitte helft mir! :heul::o:[

swanni

und Hündin Edda

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Also

dann fang ich mal an :

So , wie Du das beschreibst, klingt das , als sei Dein Hund eher unsicher - Leine gibt Sicherheit - und dazu kommt , dass ihr/ Du natürlich in solchen Momenten selber unsicher , genervt , ängstlich und nervös seid - was sie merkt und was ihre eigene Angst noch verstärkt.So bestätigst Du ihr noch , dass ihr Verhalten richtig ist .( Auch wenn Du das gar nicht willst .)

Ich würde sie erst mal an der Leine lassen und mit ihr üben , sich seitlich hinzusetzen und sie mit Leckerchen für ruhiges , braves Sitzenbleiben belohnen, wenn Leute vorbeilaufen.

- Jedenfalls habe ich das so meiner Hündin beigebracht , dass andere Leute keine Gefahr darstellen.

Wenn sie unbedingt frei laufen soll , dann wirklich nur da , wo so etwas nicht passieren kann.

Martina mit Cleo & Yuma

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Hallo Swanni,

wir haben diesselbe Baustelle. Genau was du beschreibst zeigt Abby, die ich seit 1 Woche habe.

Ich vermute, ihr habt lange zugesehen nach dem Motto "wird schon gutgehen". Aber es wird nicht besser - nicht von alleine.

Du musst daran arbeiten, sonst kommst du irgendwann in Teufels Küche.

Zuallererst muss der Hund bei jeder Person, die sich nähert zu dir kommen. Tut er das nicht zuverlässig, muss sie an die Leine. Punktum.

Bei dir kommt sie dann ins Sitz oder Platz und dort hat sie zu bleiben, bis die Person vorbei ist. Ebenfalls Punktum. Bleibt sie ruhig wird gelobt oder gespielt. Theater wird ignoriert.

Zum einen gibt ihr diese kurze Unterordnung Sicherheit und die ist gerade für einen unsicheren Hund sehr wichtig. Zum anderen zeigt es ihr, dass du die Sache in die Hand nimmst und sie dir vertrauen kann.

Bis sie lernt, Leute ohne Motzen passieren zu lassen, kann etwas dauern, weil du diese Unart schon länger geduldet hast. Aber es hilft.

Was ich nicht machen würde ist ablenken.

Viel Erfolg

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Hallo,

ich finde auch, dass du deinen Hund unbedingt zu dir rufen musst, wenn Menschen in sicht sind. Loben loben lobe, wenn sie bei dir ist und bei dir bleibt. Das ist ja nicht unbedingt eine Ablenkung, sondern ein Lob dafür, dass gewünschtes Verhalten gezeigt wird.

So hat es wenig mit Unterordnung, sondern mehr mit lernen erwünschter Verhaltensweisen zu tun und dein Hund wird über kurz oder lang entspannt neben dir sein, wenn Menschen sich nähern.

Liebe Grüße

Randy

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hALLO!

DANKE FÜR DIE TIPPS!

ICH RUFE MEINEN HUND IMMER ZUMIR ABER OFT IST SIE ZU STUR UND KOMMT NICHT1

WENN ICH LEUTE BEMERKE UND ICH SIE RUFE DANN GUCKT SIE VORHER OB DA JEMAND KOMMT UND WENN SIE DIE LEUTE DANN AUCH BEMERKT BELLT SIE SIE AN1 SIE VERBINDET DAS HIER AUCH IMMER DAMIT DAS AUF JEDENFALL EINER KOMMEN MUSS1

ABER ICH WERDE EURE TIPSS JETZT MAL IN ANSPRUCH NEHMEN!

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Hallo,

du solltest auf jeden Fall das Ranrufen üben.

Benutze doch erstmal eine Schleppleine - gibt es auch in leichter Ausführung.

Hier haben auch welche einen Tibet Terrier - von Bekannten übernommen ohne wirkliche Erziehung. Die hatten mit Schellen gearbeitet und nun können sie sie auch frei laufen lassen.

PS: Bitte normale Groß-/Kleinschreibung - wegen der Lesbarkeit ;)

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Erstmal würde ich nie direkt auf Menschen zu bzw. direkt vorbeigehen,

sondern einen kleinen Bogen machen, damit Dein Hund nicht zu sehr

in Stress kommt.

Ausserdem dem Hund Leckerchen rein, wenn Mensch in Sicht und

in einem Bogen locker vorbei. Evtl. noch beruhigend sprechen "wir

gehen jetzt vorbei", aber wirklich nur beruhigend und immer wieder

Leckerchen.

Ich würde nicht sitzen lassen, da fixiert Dein Hund zuviel und be-

kommt noch mehr Stress!!

Zudem würde ich den Hund nicht von der Leine lassen (Schleppleine)!

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Hallo Kimi,

ich beneide dich, dass du in einer Welt lebst, wo dieses Ausweichen möglich ist. Um Auszuweichen laufe ich dann auf der Hauptstraße oder schlag mich im Wald durch das Buschwerk. Auch hilft es mir nicht umzudrehen, wenn der Wald im Westen liegt und ich dann Richtung Osten in die Stadt laufen würde, wo mir ja wieder welche begegnen.

Was also tun? Fliegen?

Der Hund muss es lernen. Es geht nicht anders.

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Hey Rosa, die Info war für Swanni gedacht!

Ausserdem würde ich eine Möglichkeit finden, auch wenn es

schwierig ist, meinen Hund aus diesem Stress

zu nehmen.

Man muss so einen Hund ja nicht immer zum

Einkaufen mitnehmen - Oder!?????

Ich gehe auch oft separat zum Einkaufen, obwohl mein

Hund da keine Probleme hat.

Aber jeder so wie er denkt, und dies sind halt meine

Gedanken und so würde ich es tun!

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Hi Kimi,

ich weiß, dass du Swanni meintest. Was ich dir sagen wollte war, dass es einfach nicht praktikabel ist auszuweichen. Es geht in 90% der Fälle einfach nicht, egal ob du unterwegs zum Wald oder einkaufen bist.

Das ist offenbar ein Ratschlag, der am Schreibtisch entstanden ist und seitdem in vielen Büchern runtergebetet wird. Nur praxistauglich ist er ganz und gar nicht, wenn man nicht gerade am Land über Wiesen läuft (was den Bauern bestimmt auch nicht begeistert). Man kann eben nicht einfach den Bürgersteig verlassen oder den Waldweg.

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