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Hundeforum Der Hund
gast

Kleine Fortschritte

Empfohlene Beiträge

Hi,

Habe es heute morgen auf eher engem Weg geschafft, meinen Hund bei Sichtung von 2 Kläffern an Flexileinen am Rand absitzen zu lassen, selbst einen Schritt nach vorn zu gehen, dem vordersten bellenden Hund direkt in die Augen zu sehen und ganz ruhig und tief zu sagen: "Naaa, Du!"...

Beide Hunde verstummten (kurz...), machten dann einen Bogen um uns herum, und liefen lieber weiter, ich musste mit keinem HH diskutieren, warum er zwei Hunde an ausgefahrenen Leinen einfach hinlässt - und mein Hund blieb die ganze Zeit ruhig hinter mir sitzen

=)

Seit es vermehrt draußen Futter gibt, das er sich erarbeitet, geht er viel lieber mit mir los, ist deutlich entspannter und schläft drinnen mehr. Handfütterung erzieht in erster Linie mich, es gibt mehr Erfolgserlebnisse für den Hund und mehr Konzentration auf die Dinge, die gut klappen. Wir handhaben das sicher nicht so streng, wie Baumann das versteht, es ist eher ein verstärktes Bestätigen mit seinem normalen Futter, und den Rest gibt es nach dem Spaziergang zu Hause aus Kong oder Napf.

Außerdem habe ich eine Kauwurzel gekauft, die er jeden Tag bearbeitet und liebt.

Abrufen bei Anwesenden Hunden geht nach wie vor nicht, er läuft an der Schleppleine, die ich momentan wieder festhalte (mit Handschuhen...). Daran hat er sich ganz gut gewöhnt, und ich habe jetzt ein besseres Gefühl dabei.

Immer wenn wir auf geeignete Hunde treffen, darf er ohne Leine mit ihnen laufen, und ich hole ihn dann irgendwann wieder ab, das klappt soweit ganz gut. In den letzten Tagen mit einem erwachsenem Groenendael und einem jungen Hovawart, beide Male hatte ich nette (und für mich lehrreiche) Gespräche mit deren HH :)

LG

Geeesche

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Habe es heute morgen auf eher engem Weg geschafft, meinen Hund bei Sichtung von 2 Kläffern an Flexileinen am Rand absitzen zu lassen, selbst einen Schritt nach vorn zu gehen, dem vordersten bellenden Hund direkt in die Augen zu sehen und ganz ruhig und tief zu sagen: "Naaa, Du!"...

Beide Hunde verstummten (kurz...), machten dann einen Bogen um uns herum, und liefen lieber weiter, ich musste mit keinem HH diskutieren, warum er zwei Hunde an ausgefahrenen Leinen einfach hinlässt - und mein Hund blieb die ganze Zeit ruhig hinter mir sitzen...

:klatsch:

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Supi!!!!

Aber was bitte ist eine Kauwurzel???

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Hucky ist wahnsinnig mit Stöcken (finde ich nicht sooo toll), kaut sehr gern, nagt an Büffelhautknochen und anderen Sachen, die dann meist nicht lange halten. Ich hatte nach was gesucht, was länger hält und fand bei meinem Futterversender eben diese "Torgas Kauwurzel", die kriegt er nicht so schnell kaputt.

Beschäftigt ihn im Haus eine Weile und beruhigt...

Auf seinem Kong kaut er witzigerweise gar nicht, der wird gelutscht :D

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Lerne gerade hündisch.

bin draufgekommen, dass ich wohl a) zu viel rede, mich vor allem aufrege und B) unbewusst anscheinend zurückgewichen bin, wann immer er mich ansprang und schnappen wollte und c) wohl auch im Haus oft zu inkonsequent war

also bin ich heute Nachmittag mal bewusst einen Schritt auf den Herrn zugegangen, als er wieder mal ausflippte, mit deutlich Brust raus Bauch rein etc und Hände in den Taschen. Er bellte sehr verwirrt und ist erstmals zurückgegangen =)

Auch war ich wohl zu nachlässig, was Bleiben auf seiner Decke anging. Er geht zwar auf Kommando dorthin, stiehlt sich aber gerne davon, wenn er meint, dass keiner schaut.

Das haben wir heute Nachmittag dann nochmal geübt, und gerade muss er 10min neben mir im Platz liegen. Findet er auch extrem doof und quittiert alles zunächst mit frustriertem Bellen...

Gleichzeitig habe ich etwas überrascht festgestellt, dass er sich bei wenig Ablenkung auch auf Distanz sofort ins Platz schicken lässt, ohne dass wir das gross trainiert hätten.

Er lernt so schnell, und ich so langsam :Oo

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stiehlt sich aber gerne davon, wenn er meint, dass keiner schaut.

Das haben wir heute Nachmittag dann nochmal geübt

Aha, hier geht`s also nicht um`s Üben, hier geht`s um deinen Kopf.

Weil können kann er`s ja :)

Kann er Frustration und Warten und mal-keine-Action schlecht ertragen?

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Originalbeitrag

Das haben wir heute Nachmittag dann nochmal geübt, und gerade muss er 10min neben mir im Platz liegen. Findet er auch extrem doof und quittiert alles zunächst mit frustriertem Bellen...

Hi Geesche, wenn sich Dein Hund "beschwert", wie Du schreibst, sind 10 Minuten u.U. noch zu lang.

Du schreibst ja, dass er es doof findet, wenn er auf der Decke liegt, aber Du möchtest doch eigentlich, dass er sich auf der Decke wohlfühlt, oder?

Lass' ihn solange auf der Decke liegen, wie er es gut aushalten kann. Und wenn es anfangs nur ein paar Sekunden sind. Dann kannst Du ihn belohnen (Leckerli, kleines Spiel, was-auch-immer), er hat ein Erfolgserlebnis, und die Decke ist für ihn positiv verknüpft.

Je weniger Frust er schiebt, desto leichter ist/wird sein Umgang mit ihm. Impulskontrolle ist gut und wichtig, keine Frage, aber bedenke, dass der Frust/Druck möglicherweise immer weiter steigt und sich ein anderes Ventil sucht, um zu entweichen.

Stell' Dir mal vor: Du wachst morgens gut gelaunt auf und im Laufe des Tages passieren immer wieder Dinge, die Dich ärgern. Du hast Dich so gut unter Kontrolle (Impulskontrolle), dass Du nicht ausflippst, aber Deine Nerven werden immer dünner. Und dann kommst Du abends heim, siehst, dass Dein Schatz den Mülleimer nicht 'rausgebracht hat, und schon knallt's, weil Deine Impulskontrolle für den Tag aufgebraucht ist - sie steht nämlich nicht in unendlichen Mengen zur Verfügung.

Und so geht es auch Hunden, die sich zulange unter Kontrolle haben müssen, und die dabei getresst sind. Deshalb kann ich Dir nur den Rat geben, gehe kleinschrittig vor. Wie kleinschrittig? Nun, Dein Hund wird es Dir zeigen.

just my 2 cents aus dem, was ich in dem Posting gelesen habe.

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oh, auf seiner Decke kann er locker so lange und länger liegen - die Platz-Übung war auf den Fliesen neben meinem Stuhl :so

Ich finde schon, dass ein Hund in dem Alter sich mal so lange neben einem gedulden können muss. Sonst könnte ich ja nie wieder ins Cafe etc. Natürlich habe ich Platz in kurzen Schritten aufgebaut.

Ist aber halt so, dass er seit Beginn der Pubertät verstärkt versucht, Kommandos zu umgehen, und da muss ich mich halt in Konsequenz üben...

Draussen hat es heute super geklappt. Mit kurzer Leine hinten um den Rücken rum und Hände in den Taschen bis zur Wiese, dort an der Schleppleine gespielt, Hund getroffen und von ihm Ärger bekommen, weiter gespielt, Leckerlis gesucht, kurz Bälle hetzen dürfen, Platz auf Entfernung und Fuss laufen trainiert etc. War richtig toll.

Platz lasse ich ihn momentan alles naslang machen, auch schon mal aus der Bewegung. Und seitdem ich versuche, ihn entscheidend weniger zuzuquatschen (...) läuft alles sehr viel ruhiger ab. Zweimal hat er halbherzig versucht, mich anzuspringen, was ich aber schnell unterbinden und ablenken konnte.

Wir zwei kommen viel besser klar, seitdem ich auch daussen so richtig streng bin und er nichts allein regeln darf. Und mich davon verabschiedet habe, dass der arme Hund draussen doch mal dieses oder jenes machen darf, wo er doch im Haus immer nur gemassregelt wird.

Ist noch ein langer Weg, und ich bin auch immer noch nicht so locker, wie ichs gern wäre, wenn wir auf andere Hunde treffen, aber ich fühle mich dem langsam eher gewachsen. Komme mir zwar manchmal lächerlich vor, weil ich mit der Macho-Pose eines Türstehers hier durchs Viertel laufe, aber es wirkt :D

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Muss ich dringend irgendwo loswerden:

hucky lief heute mit schleppender Leine, war etwas zu weit vorne, erstarrte, und ich rief ihn reflexartig.

UND ER KAM !

Mit fliegenden Ohren direkt ohne Zögern !!

Obwohl wenige Meter vor ihm ein Hund samt Herrchen aus dem Gebüsch kam!!!!!!!!!!

=)=)=)=)=)=)

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Glückwunsch!! Ich bin auch gerade bei Handfütterung , aber schleifende Schleppleine ist bei uns leider noch nicht drin ;) .

Viel Erfolg weiterhin :klatsch:

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