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Qualzuchten?

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Originalbeitrag

Wieso eigentlich wird "Qualzucht" immer auf Rassen beschränkt?

Weil alle Leute immer und immer wieder (zu Recht) darauf hinweisen, dass simple "Vermehrung von Hunden" nicht gleichbedeutend mit "Zucht" ist.

Folglich kann QualZUCHT nur auf Rassen bezogen sein, es sei denn, man ist gewillt, den Begriff Zucht aufzuweichen.

Qualvermehrung wäre ein anderes Wort, allerdings ist Zucht ja die Weitervermehrung von Wesen mit bestimmten, herausselektierten Merkmalen.

Also eine gezielte Verpaarung und gezielte Verwendung von Tieren mit gewissen Merkmalen.

Einem Ups-Wurf fehlt das Merkmal "gezielt" - folglich ist das, so qualvoll es für die Welpen enden mag, rein technisch keine "Qualzucht".

Würde jemand gezielt einen Mini-Chi mit einer zB Bracke verpaaren, damit mini-Jagdhunde dabei herauskommen, dann wäre das schon wieder in den Bereich der Zucht gerutscht (wenn auch nicht die "Zucht", mit der Züchter und Rassezuchtfreunde immer wieder argumentieren).

Ein Mischling der durch "nicht-aufpassen" entsteht ist nicht gezüchtet worden, sondern er wurde geboren und aufgezogen. Egal wie gut die Aufzucht durch die Besitzer der Hündin war - es ist keine gezielte Vermehrung und daher auch keine Zucht.

Und ganz ehrlich:

Es ist für mich schon ein erheblicher (!) Unterschied, ob ein großer Verein mit mehreren Hunderten von Mitgliedern gezielt eine körperliche Behinderung ihrer Hunde fördert oder zumindest in Kauf nimmt, oder ob ein Vollpfosten seinen Mops auf Nachbars Schäferhund springen lässt.

Designer-"Rassen" gehören übrigens genau so in die Kategorie wie Zuchtrassen, sofern die gesundheitlichen Aspekte missachtet und missbraucht werden.

Dem Welpen ist es sowieso sch***egal, warum er nicht atmen kann. Aber ein Mensch, der sagt er sei Züchter und hätte nur das Wohl der Rasse im Auge, sollte in meinen Augen deutlich mehr Verantwortung für das übernehmen, was bei ihm den Hof verlässt.

Diese Menschen haben oft Kurse besucht, müssten sich doch eigentlich für Vererbung interessieren, nicht zu reden davon, dass es sie interessieren müsste wie es ihren Hunde gesundheitlich geht.

Jemand, der zu Recht viel Geld verlangt für seine Tiere sollte diese Dinge wissen, und sich Gedanken dazu machen, wie es der Rasse und innerhalb der Rasse den HUNDEN am Ende geht. Tut er das nicht, dann hat er es weder verdient Geld zu bekommen, noch sich Züchter zu nennen. Ganz wurscht, welchem >Verband er angehört oder welche Preise er gewonnen hat.

Und auch wenn ich im Kreis schreibe - ein Mensch mit dem Wissen das er haben sollen müsste wenn er züchtet hat in meinen Augen mehr Verantwortung auf seinen Schultern als ein Dummdepp, der seine Hündin nicht halten konnte.

Wissen ist Macht, und mit großer Macht kommt große Verantwortung.

Wie gesagt, dem Welpen ist es egal ob er ein Mops oder ein Puggle-Mops-Mischling ist. Der will nur atmen und laufen und spielen können.

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Wenn ich schon höre... wenn wir damit gesunde Hunde *produzieren*....

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Wieso eigentlich wird "Qualzucht" immer auf Rassen beschränkt?

Weil alle Leute immer und immer wieder (zu Recht) darauf hinweisen, dass simple "Vermehrung von Hunden" nicht gleichbedeutend mit "Zucht" ist.

Das war der Grund, weshalb ich "Qualzucht" in "" gesetzt habe, ich dachte, man würde dieses simple Schriftzeichen verstehen.

Folglich kann QualZUCHT nur auf Rassen bezogen sein, es sei denn, man ist gewillt, den Begriff Zucht aufzuweichen.

Qualvermehrung wäre ein anderes Wort, allerdings ist Zucht ja die Weitervermehrung von Wesen mit bestimmten, herausselektierten Merkmalen.

Also eine gezielte Verpaarung und gezielte Verwendung von Tieren mit gewissen Merkmalen.

Einem Ups-Wurf fehlt das Merkmal "gezielt" - folglich ist das, so qualvoll es für die Welpen enden mag, rein technisch keine "Qualzucht".

Wieviele der Oooops sind denn nur augenzwinkernd Ooops, aber eigentlich ist es ja mal ganz süß Welpen zu haben... Einen echten "Oooops könnte man ja ohne jeglichen Schaden für die Hündin sehr schnell abspritzen lassen. Schon beim Verdacht (Hündin war ´ne 3/4 Stunde in der Standhitze weg und kam schwanzwedelnd mit Rüde in Begleitung zurück...) ist es ohne Komplikationen möglich, sicherheitshalber die "Spritze danach" zu geben.

Würde jemand gezielt einen Mini-Chi mit einer zB Bracke verpaaren, damit mini-Jagdhunde dabei herauskommen, dann wäre das schon wieder in den Bereich der Zucht gerutscht (wenn auch nicht die "Zucht", mit der Züchter und Rassezuchtfreunde immer wieder argumentieren).

Ein Mischling der durch "nicht-aufpassen" entsteht ist nicht gezüchtet worden, sondern er wurde geboren und aufgezogen. Egal wie gut die Aufzucht durch die Besitzer der Hündin war - es ist keine gezielte Vermehrung und daher auch keine Zucht.

Und die völlig Fehlgeformten großrumpfigen Hunde auf verbogenen kurzbeinen sind dewegen weniger schlimm? Weil es keine gezielte Anpaarung war? Na denn...... :Oo

Und ganz ehrlich:

Es ist für mich schon ein erheblicher (!) Unterschied, ob ein großer Verein mit mehreren Hunderten von Mitgliedern gezielt eine körperliche Behinderung ihrer Hunde fördert oder zumindest in Kauf nimmt, oder ob ein Vollpfosten seinen Mops auf Nachbars Schäferhund springen lässt.

Den Schäferhund auf Nachbars Mops fände ich schlimmer! Und nur, weil das "im kleinen" stattfindet, ist es für den einzenen Welpen sowie für die Hundemutter nicht das allerkleinste bisschen "besser" sie leiden genauso wie der Mops der nicht atmen kann oder der DSH, der nicht laufen kann!!!

Designer-"Rassen" gehören übrigens genau so in die Kategorie wie Zuchtrassen, sofern die gesundheitlichen Aspekte missachtet und missbraucht werden.

Dem Welpen ist es sowieso sch***egal, warum er nicht atmen kann. Aber ein Mensch, der sagt er sei Züchter und hätte nur das Wohl der Rasse im Auge, sollte in meinen Augen deutlich mehr Verantwortung für das übernehmen, was bei ihm den Hof verlässt.

Genauso wie der "Hobbyzüchter" (Achtung: ""!), der seine Hündin ja nur das eine Mal Wippet Hündin ja nur dieses eine Mal vun einer Bulldogge hat bespringen lassen, aber seine Welpen ja so liebevoll in der leeren Box aufzeiht...

Diese Menschen haben oft Kurse besucht, müssten sich doch eigentlich für Vererbung interessieren, nicht zu reden davon, dass es sie interessieren müsste wie es ihren Hunde gesundheitlich geht.

Ich habe nie behauptet,dass in der Rassehundezucht alles Pikobello ist, würde ich auch nie behaupten!

Jemand, der zu Recht viel Geld verlangt für seine Tiere sollte diese Dinge wissen, und sich Gedanken dazu machen, wie es der Rasse und innerhalb der Rasse den HUNDEN am Ende geht. Tut er das nicht, dann hat er es weder verdient Geld zu bekommen, noch sich Züchter zu nennen. Ganz wurscht, welchem >Verband er angehört oder welche Preise er gewonnen hat.

Er wird aber (leider!) Geld bekommen, solange ein Markt für diese Kreaturen besteht.

Aber der "Hobbyzüchter" (Achtung, wieder "") bekommt auch Gld für seine Kreationen, oft gar nicht mal so wenig!

Und auch wenn ich im Kreis schreibe - ein Mensch mit dem Wissen das er haben sollen müsste wenn er züchtet hat in meinen Augen mehr Verantwortung auf seinen Schultern als ein Dummdepp, der seine Hündin nicht halten konnte.

Das ist doch den Welpen egal, die ihr Lebenlang mit dem Fehler, den der Dummdepp gemacht hat, leben müssen und mit den Schmerzen und Bewegungseinschränkungen....

Wissen ist Macht, und mit großer Macht kommt große Verantwortung.

Wie gesagt, dem Welpen ist es egal ob er ein Mops oder ein Puggle-Mops-Mischling ist. Der will nur atmen und laufen und spielen können.

..und das sollte er auch! Sowohl als Mops, als auch als "lievevoll produzierter Schäferhund-Mops-Mischling!

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Skita:

Entschuldige, ich habe tatsächlich die "" in deinem ersten Beitrag mißgedeutet. Ich hatte angenommen, du hättest es in "" gesetzt, weil es als Zitat gemeint war.

Versteh mich nicht falsch, ich finde sowohl einen Ups-Wurf mit solchen Ergebnissen wie in meinen Beispielen grauenhaft, wie ich es grauenhaft und dumm finde, einen Mops mit einem Terrier zu kreuzen - gezielt.

Und die meisten Züchter die ich hier so lesen-kennen-gelernt habe, sowie die meisten Züchter in guten Zuchtverbänden sind sicherlich sehr engagierte und informierte Leute, denen das Leben und das Wesen ihrer Hunde am Herzen liegt.

Dennoch stößt mir persönlich jemand der so viel Wissen haben müsste wie ein guter, seriöser Züchter weit mehr auf, wenn dieser TROTZ oder sogar Wider seines besseren Wissens kranke Hunde züchtet, als wenn es jemand aus Dummheit macht.

Sicher sind diese Leute sehr intensiv auf ihren Fehler aufmerksam zu machen! Aber hallo, gar keine Frage.

Und auch möchte ich nochmal klar stellen, dass die typischen Vermehrer, die für Geld alles produzieren was vier Beine hat (sofern es sich verkauft auch nur drei) die unterste Schublade in der Hundewelt einnehmen.

Deswegen kann man aber doch nicht leugnen, dass es auch in guten, renommierten Zuchtverbänden und -Vereinen schwarze Schafe gibt, denen nicht der Hund als Lebewesen wichtig zu sein scheint, sondern als... hm, Deko, oder Prestigeobjekt. Oder ich weiß nicht, warum man so kranke Rassen züchten möchte (oder so kranke Mischlinge - same difference). Dass es Strömungen gibt, die der kompletten Biologie entgegen züchten, wenn man dem Raubtier Hund Schnauze, Beine und Zähne wegzüchtet.

Ich wollte niemanden persönlich angreifen, auch wenn ich zugegebenermaßen etwas emotional geworden bin. Es ging mir aber eben darum, dass für mich Zucht auch mit der Verantwortung einher gehen sollte, die Gesundheit der Rasse im Kopf zu behalten - was sicherlich den meisten Züchtern auch so geht (bitte nicht falsch verstehen). Dass ein Vollpfosten aus Dummheit einen kranken Hund produziert ist genau so schlimm für den Hund!

Nur erwarte ich von einem Vollpfosten eben weit weniger intelligentes Verhalten als von einem informierten, renommierten Züchter einer Rasse. Wer TROTZ besseren Wissens und mit all dem ihm zur Verfügung stehenden Informationen aus dem Umfeld wider der Gesundheit der Tiere handelt ist in meinen Augen erbärmlich.

Wenn der Dummbatz all das auch wusste, dann ist er ebenso erbärmlich wie es ein Züchter ist, der dies tut.

Dummheit schützt vor Strafe nicht, heißt es, und das zu Recht. Der Dummbatz hätte sich informieren können (zumindestens beim Tierarzt!) und es wäre schön, wenn es eine Möglichkeit gäbe, diese Strafe auch ausführen zu können.

Wie, ist nur die Frage, so dass es nicht am Ende doch auf Kosten der Hunde ausgetragen wird?

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Auf was diese Filme immer wieder runterreduziert werden: Züchter sind skrupellose, geldgierige Verbrecher, und der glückliche Mix vom Bauernhof wird gesund 100 Jahre alt.

Die gleiche Sorte Leute, die sich sehenden Auges einen "Niedlich-Krüppel" zulegt und dann wegen seiner Beeinträchtigungen rumheult, beschwört dann als nächstes den urvitalen Designerdog oder Ooooops-Hund als ultimative Lösung.

Und auf der Strecke bleiben die engagierten Züchter, die gerne was bewirken würden, aber keine Käufer für ihre Hunde finden, weil das ja alles "Qualzuchten" sind. Denn weiter als von hier nach dort zu gucken, kann ja niemandem zugemutet werden... Und im Zweifel ist man als Bessermensch mit einem Hund aus dem Tierschutz immer auf der moralisch sichersten Seite.

Versuch doch mal, objektiv über Rassedispositionen zu schreiben! Sobald eine verpflichtende Untersuchung vorgeschrieben wird, gilt die Rasse als hoffnungslos krank und "überzüchtet". Ob die Frequenz und Ausprägung der Krankheit in der Rasse dies rechtfertigt, oder ob es eine Kontrollmaßnahme ist, spielt keine Rolle mehr. Der Ruf ist ruiniert, da darf man sich von Fakten nicht stören lassen.

Ich hätte nicht geglaubt, das mal zu sagen, aber ich kann Zuchtvereine und Züchter mittlerweile besser verstehen, die aufgrund gemachter Erfahrungen mit Rufmord ihre Probleme lieber intern diskutieren und die vielgelobte "Transparenz" in die Tonne kloppen.

Und in deren Fahrwasser schwimmen dann auch die "Rasse-Verbrecher" mit, die den Markt mit kranken Rassehunden versorgen und zur Befriedigung des eigenen Egos jede Perversion hervorbringen.

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Ich kenne die Doku auch.

Aber nicht alle Rassehunde sind schlecht oder krank, es gibt sehr gesunde Rassen und sehr tolle Züchter, die ihre Hunde lieben und keinen Aufwand scheuen.

In meinen Augen gibt es nur ein paar wenige Rassen die wirklich verboten gehören, und da gehören für mich alle mit platter Schnauze dazu, denn das kann nicht gesund sein.

Bei den meisten dieser Rasse kommen neben fehlender Schnauze auch noch Glubschauen und eine Figur die eher wie ein Fass mit Beinen ausieht als wie ein Hund dazu.

Ich find das schrecklich, hässlich und Tierquälerei.

In der Verantwortung sehe ich da aber neben Züchtern und Verbänden auch den Käufer.

Mixe sind aber keineswegs gesünder, wenn die Nase fehlt ists wurst ob der Hund nen Stammbaum hat oder nicht..

Abgesehen davon kenne ich etwa gleich viel kranke Rassehunde wie Mixe.

Z.b. ist mein Strakömix Lindo ein Allergiker, der 15 jährige Westie den wir hier treffen hat keine solche Probleme.

Man kann also nicht verallgemeinern, es gibt halt beides.

Ich kenne auch mixe vom Bauernhof die mit 2 schon Arthrose haben, Rassehunde die mit 12 nix haben usw..

Gegen verantwortungsvolle Zucht spricht nix, denn ohne die gäbe es auch die Mixe nicht, da würden einfach alle Hunde etwa gleich aussehen (vermutlich Dingoartig).

Ich bin zwar nicht für die Zucht von Designerdogs, aber auch die sind nicht alle krank, ich besitze einen (ausm TS), der sieht den Tierarzt nur zum Impfen. ;)

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Und ganz ehrlich:

Es ist für mich schon ein erheblicher (!) Unterschied, ob ein großer Verein mit mehreren Hunderten von Mitgliedern gezielt eine körperliche Behinderung ihrer Hunde fördert oder zumindest in Kauf nimmt, oder ob ein Vollpfosten seinen Mops auf Nachbars Schäferhund springen lässt.

genau das ist für mich persöhnlich der springende Punkt.

Ich beschäfftige mich nun seid ca einem Jahr intensiver damit vor allem mit Chows im VDH und was man da erlebt und sieht lässt mir die Nackenhaare zu berge stehen.

Einiges kann man hier leider aus dieversen gründen jetzt nicht sagen.

Aber wer sich mal die HP der großen Gewinner anschaut wird schnell merken was ich meine.

Und was im hintergrund läuft ist alles andere als verantwortlich für das Tier.

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Hier ist eine gute Seite zu dem Thema: http://qualzucht-hund.de/

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Originalbeitrag

Weil die Käufer das wollen.

.

Das ist es. Für viele ist das Aussehen der Hunde eben wichtiger als die Gesundheit. Lässt sich doch alles wegoperieren (falls gewünscht).

Die meisten Leute aus der Doku möchte ich gern mal schütteln. Halloooo? Jemand im Oberstübchen zu Hause?

Es sollte viel mehr Carol´s wie aus der Doku geben.

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Naja da sind wir bei der immer wieder gleichen diskussion.

Warum muss ein Züchter dem Wunsch eines Kunden nach kommen ?

Kann ja nur des lieben geldes wegen sein.

Man könnte ja auch Nein sagen, wenn es einem wirklich um die Rasse geht.

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