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Hundeforum Der Hund
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"Meine 3 Franzosen"

Empfohlene Beiträge

Hallo,

So, jetzt ist es soweit, ich wage einen 2. Anlauf nachdem mein 1. Thread einer Reise in die Vergangenheit zum Opfer fiel ;) (mei, hatte ich lange gesucht :D )

Hier werde ich die Geschichte von Amber und Droops einstellen, meine beiden Nasen, die ich hier unten im TH fand.

Los geht's:

Als erstes kam Amber vor fast 3,5 Jahren. Nachdem ich erst eine alte Amstaff-Hündin wollte, von der mir abgeraten wurde aufgrund einer vermeintlichen Katzenunverträglichkeit (dies wurde durch die später sie adoptierende Familie widerlegt (dem Himmel sei gedankt!!), sah ich "SIE".

Ein kläffendes, gegen das Gitter springes Häufchen Elend inmitten einer Schar von 6 Hunden.

"Darf ich die mal kurz spazieren führen?", hab ich gefragt und schwubs war sie mit mir an der Leine....Nicht eines Blickes hat sie mich gewürdigt, nur im Gras schnuffeln wollte sie...

"Ok, ich nehm sie", hab ich nach 5 Min. gesagt und schwubs waren wir nachdem Papierkram auch schon zu Hause.

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Die ersten Monaten waren...tja, aufregend (mein 1. Hund) beschwerlich (Stadtwohnung), spannend (wir haben jede Menge gelernt) und bewegend (wie oft stand ich morgens auf und schlich mich in den Wohnraum, um zu sehen, ob sie wirklich da ist)

Meine damals bereits 10 Jahre alte Katze Bambou ward die ersten Wochen kaum gesehen, Amber wollte ihr immer hinterher und ich konnte ihre Annährungsversuche schlecht deuten..

Hatte sie ernsthafte Absichten, Bambou zu verletzten oder wollte sie nur gucken?

Kurzum, alles wurde gut...

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Dann folgte ein Zeitraum, wo Amber die Suche nach dem Sinn des Lebens begann

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Schöne Bildergeschichte. Tolle Fotos. :klatsch:

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Danke joeys ;)

Dann geht's mal weiter..

Amber kam mit geschätzten 2,5 Jahren zu mir und in den folgenden 2 Jahren haben wir, wie bereits erwähnt, viel gelernt:

Ich bin ein Baum (bitte nicht dran pinkeln), ändere die Richtung...tägliches Üben, damit dieser Hund lernt, vernünftig an der Leine zu gehen.

Wenn Dir andere Hunde nicht passen, dann lauf einen Bogen, schau, ich mach das auch....

Bleib in Sichtweite, wenn ich Dich schon offline lasse, NEIN, renn nicht immer an die Ecke im Park, wo irgend jemand Brot für die Vögel ausstreut...WO ist meine Hund?...der ist oben in der Ecke mit dem Brot...irgendwie war's aber auch eine schöne Zeit!

Damit sie straßenfest wird, sind wir oft nachts oder um 5 Uhr morgens durch die Stadt gezogen. Ich wollte definitiv einen Hund, der sich in der Stadt orientieren kann, zumindest in der Fußgängerzone ohne Leine.

Oft habe ich mich gefragt, wo sie wohl herkommt. Sie wurde am TH-Tor angebunden eines morgens aufgefunden. Daher wohl auch ihr Problem, nirgendwo angebunden werden zu wollen. Sie machte dann ein Riesentheater. Also lernte sie ebenfalls vorm Fleischer und Bäcker kurz zu warten...ohne Leine, davon gibt es allerdings keine Bilder, aber 2 von den Nachtausflügen.

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Schön :klatsch:

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Sehr schöner Hund! :)

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Da habt ihr ja schon ganz schön viel erlebt und durchgemacht. In der Fußgängerzone ohne Leine (wenn auch nachts) ist mit Joey undenkbar. Der würde schnell die Flucht ergreifen. In der Stadt ist er total unsicher. Wir sind eindeutig zuviel im Wald unterwegs. :D

Aber schön das es bei euch funktioniert. :respekt:

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Wir hatten keine Wahl, schließlich wohnten wir in Montpellier, eine Stadt, die ich seit 14 Jahren kenne, fast in und auswendig mit einer großen nahezu (vor allem nachts) fahrzeugfreien Zone.

Sie ging ein paar mal kurzfristig "verloren", aber irgendwie wusste ich immer, wo ich sie wiederfand.

Einmal bekam sie frühmorgens vom Wursthändler auf dem Markt den Anschnitt zugeworfen. Als sie die darauf folgende Woche immer an der selben Ecke Dampf gab, wusste ich, dass sie sich 500 m weiter um die Ecke vor dem Wursthändler befand. Weniger witzig war, als sie sich eines morgens selbst bediente...Das macht 5€90...Hui, ein teures Leckerlie. Danach habe ich besser aufgepasst.

Amber ist ein reinrassiger Mix aus Labrador und bretonischer Spaniel. Sie hat definitiv diesen will-to-please, ist verspielt und sehr menschenbezogen, ein bisschen jagdtriebig und vor allem liebt sie Wasser. Für mich ist sie der ideale Anfängerhund.

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Antay, das ist wirklich eine superschöne Bildergeschichte und ein toller Hund!

Besonders das Bild mit dem Straßenbauarbeiterhund ist klasse! :D

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