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polar-chat.de  Der Hund
Wattenmeer

Spondylose oder Wobbler-Syndrom?

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Hallo!

Ich bin neu hier, war noch nie in Foren unterwegs...

Ich mache mir grosse Sorgen um unsere Hündin....

Der Reihe nach: Wir haben drei Hunde, alles reinrassige spanische "Strassenköter" (y)

Unsere Hündin ist ca 5-6 Jahre alt, 70cm gross und 34 kg schwer. Mix aus Allem, sicher aber hat ein Herdi mitgemischt :-*

Alles begann vor ca fünf Monaten mit einer Umfangsvermehrung an der rechten Hinterpfote, sie musste herausoperiert werden, da sie bis auf den Knochen gewachsen war.

Einige Wochen später zog unsere Kröte die Hinterläufe etwas nach, sie hatte schon nach kurzen Spaziergängen Schmerzen und knickte öfter hinten einfach weg. Treppen -oder Bergaufsteigen machte ihr grosse Probleme. Es ging soweit dass wir sie zum Pipimachen heraustragen mussten... :-( Nach etlichen Tierartzbesuchen, die eigentlich nur für den Geldbeutel der TÄ gut waren, :wall: und zig Schmerzmitteln und Kortison, landeten wir schliesslich in einer Tierklinik. Dort dann die Diagnose: irreversibler Lendenwirbelverschleiss und HD beidseitig B/C. Erst waren wir erleichtert, trotz der Diagnose, wir dachten nun, wir wüssten warum sie so leidet und könnten ihr helfen. Sie wurde sechs Wochen komplett geschont, fand sie super. Fressen-Schlafen-Fressen, die Tante war zufrieden und drei Kilo schwerer... :motz:

Seit vorgestern ist es schlimmer denn je....

Ganz plötzlich und ohne erkennbaren Grund schreit und jault sie ganz laut.... Sie läuft nicht gerade, sondern irgendwie wackelig, entlastet ihr rechtes Vorderbein, frisst im Liegen und brauchte drei Anläufe um an den Wassernapf zu kommen.... Sie ist soo lieb dabei, guckt mich an und wedelt, "Ich möchte ja, aber ich kann nicht... Kannst du mir helfen???" Kann ich gaaar nicht gut haben....

Augen, Nase, Ohren, Zähne, alles ohne Befund... Auch die Gliedmassen konnten wir ohne Probleme durchbewegen... Zwei Tage hatten wir keinen blassen Schimmer, sahen nur einen Hund mit starken Schmerzen. Durch Zufall erkannten wir, wo es wehtut: Sie kann ihren Kopf kaum nach rechts und links drehen... Sie ist ziemlich steif.... Es fiel nicht weiter auf, da sie fast nur gelegen hatte....

Ich habe etwas geforscht, meine TÄ würde erst ihr Standardprogramm abspulen, und bin auf Spondylose, bzw Wobbler-Syndrom gestossen... Wer hat Erfahrung damit? Sie zeigt nicht alle Symptome, aber viele.... Ich gehe morgen auf jeden Fall mit ihr zum TA, werde dass auch direkt ansprechen, bin aber trotzdem für Erfahrungsberichte und Meinungen sehr sehr dankbar!!!

Vielen Dank!!!

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Hallo Du!

Willkommen hier.

Wir haben einen Dobermann in der sSaffel, der an Wobbler erkrankt ist.

Leider wirst Du aber nur Gewissheit bekommen, wenn Du es untersuchen läßt.

Da wirst Du leider um ein CT nicht rumkommen. Ich weiß nicht, ob normales rötgen da ausreicht.

Die Dobi Hündin, hat es jetzt seit 2 Jahren. Darf nur am Geschirr Gassi, geht viel spazieren, darf ziehen.

Sie trägt im Haus Baby-Rutsch-Socken auf glatten Böden, damit sie nicht wegrutscht.

Sie ist schmerrzfrei.

Wir hoffen, sie bleibt uns noch ein Weilchen erhalten.

Grüße

Tanja

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