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Hundeforum Der Hund
Steevie

Notfall: Husky Max (ca. 1 Jahr) sitzt in der Perrera

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Neues Zuhause gesucht

Eintrag vom: 14.01.2013

Geschlecht: Rüde

Rasse: Husky

Alter: geb. ca. 2011

Kastriert: ja

Größe:

Farbe: grau

E-Mail / Telefon: stefaniemeyn@gmx.de

Besondere Merkmale / Wesen:

DRINGEND!

Rüde Max (ausgesprochen Mex)

- Husky

- geb. ca. 2011

- sitzt aktuell in einer spanischen Tötungsstation!

- lieb, freundlich, verträglich mit anderen Hunden und Katzen

Max ist derzeit ca. 1 Jahr bis 1,5 Jahre alt. Er streunte monatelang in den Feldern und Straßen in Caudete/ Spanien herum, immer nach Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten bettelnd. Eines Tages rief jemand die Polizei und so wurde der schöne Max in die örtliche Perrera (Tötungsstation) gebracht. Für einen Husky, der die Freiheit liebt, die Hölle auf Erden. Max ist sehr unglücklich dort eingesperrt zu sein. Er weint und schreit den ganzen Tag, wünscht sich nichts mehr als dort raus zu kommen.

Wir suchen dringend jemanden, der Max aus dieser Hölle befreit und ihm ein schönes Zuhause gibt.

Für Max wünschen wir uns ein Zuhause mit Haus und Garten. Eine aktive Familie, die viel Zeit mit ihm verbringt und ihn beschäftigt. Rassetypisch benötigt Max natürlich viel Bewegung.

Max ist ein lieber Rüde, der sich problemlos mit anderen Hunden und sogar Katzen verträgt. Als man ihn zu den Katzen ließ, gab er diesen ein Küsschen. Max wünscht sich nichts mehr als eine Familie, die ihn liebt und ihm die Aufmerksamkeit schenkt, die er braucht.

Wer mag Wagner ein schönes Zuhause schenken, bevor seine Zeit "abgelaufen" ist?

Husky Max sucht dringend ein neues Zuhause!

Kontakt:

Stefanie Meyn

E-mail: stefaniemeyn@gmx.de

Telefon: 0381 - 87741235 ab 18:30 Uhr

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      Hallo, ich habe mich gerade hier angemeldet, da ich sonst nicht wirklich etwas gefunden habe.

      Ich habe vor 8 Tagen eine Husky Hündin in meine kleine Familie aufgenommen. Am 20.9. wurde sie 1 Jahr alt.
      Die Vorbesitzerin hat sie am Tag der Kontaktaufnahme noch bei mir abgegeben, da es hr nur an dem Tag möglich war, laut iher Aussage.
      Sie ist ein wundervoller Hund, draußen recht dickköpfig, kommt aber mit Rüden und Weibchen gleichermaßen gut zurecht, mit meinem bald 2 Jahre alten Sohn ebenfalls.
      Die Vorbesitzerin inserierte auch, dass sie nicht sterelisiert sei, was für mich erstmal kein Problem darstellte.
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Gesetzt dem Fall das es mit den Katzen klappt wird der Hund wohl ca. 6 Monate bei uns als Familienmitglied leben.   Jetzt sind es ja unsere Nachbarn die aber ein wenig verschlossen und schüchtern sind, sprich man hat sie nie so richtig kennengelernt. Wir sehen uns, grüßen uns und wenn einer Hilfe braucht dann hilft man sich (Landleben halt, so wie es sein sollte). Gestern habe ich den Hund also das erste mal richtig kennengelernt als sie für eine Stunde mit Hund bei uns zu besuch waren. Vorher wusste ich nichts über den Erziehungszustand und wie er so in seiner Familie lebt. Die Schwester von dem Boxermädel lebt im selben Haus bei den Vermietern unserer Nachbarn. Sie sind auch die Besitzer der Elterntiere. Das nur einfach als Infos nebenbei. Die Schwester kennen wir auch nicht so richtig aber schon etwas näher als diese kleine Fellnase jetzt. Und sie ist vom Wesen her viel ruhiger und ausgeglichener als das Mädchen das wir dann in Pflege nehmen.   Mein erster Eindruck, ohne den Nachbarn Vorwürfe zu machen oder über sie urteilen zu wollen ist, das sie so gar nicht erzogen ist. Sie ist wahnsinnig aufgeregt und kommt überhaupt nicht zur Ruhe. Für mich macht sie den Eindruck als hätte sie einfach zu viel Power die nicht rausgelassen werden kann. Sie wohnen in einer nicht sehr großen Wohnung. Bis vor kurzem noch mit 2 Katzen dabei die jetzt aber auch abgegeben wurden aufgrund der Notlage (kein Tierheim sondern privat das es ihnen gut geht) Sie gehen wohl nur einmal am Abend kurz mit ihr spazieren, die restliche Zeit ist sie mit ihnen in der Wohnung, oder sie kann im offenen Garten mit Feld laufen. Oder mit ihrer Schwester und Mutter und Vatertier spielen und toben. Aber das sind auch immer nur ein paar Minuten und dann geht es wieder rein.   Wie gut die Grundausbildung ist kann ich nicht beurteilen. 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Man muss die Tische abräumen, Stromkabel verstecken und alles was nicht kaputt gehen darf zur Seite räumen damit man keine böse Überraschung hat. Ich habe nur Erfahrungen aus meiner Kindheit mit unserem Hovawart und da wurde nichts kaputt gemacht oder vom Tisch genommen oder so. Natürlich bin ich bereit meine Sachen weg zu räumen und dem Hund so wenig "Anreize für Unsinn" zu geben wie möglich. Aber wir sind nun mal eine Familie mit Kind und da gehören nun mal Gegenstände zum Leben die auf einem Sofa liegen, Schuhe im Flur am Boden oder ne Packung Taschentücher oder eine Fernbedienung am Wohnzimmertisch oder mal ein Kuli auf der Anrichte. Ich möchte aber natürlich auch nicht das der Hund sich verletzt (Stromkabel durchbeißen, was er wohl jetzt erst kürzlich wieder getan hat) oder eben krank wird weil er irgendwas Plastikmäßiges verschluckt.   Meiner Meinung nach ist so ein Verhalten der Langeweile geschuldet. 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Tabu wären für uns jetzt das Arbeitszimmer (da mein Mann IT Fachmann ist hat er da viele teure Geräte stehen die nicht zerkaut werden sollten) und das Gäste WC (weil dort das Katzenklo steht und die Katzen beim Geschäft ihre Ruhe haben sollen) und das Badezimmer (da dort für die Katzen zusätzliche Trinkstellen sind die sie hauptsächlich aufsuchen und mir das wichtig ist das die Katzen genug trinken) Wohnzimmer, Küche, Kinderzimmer (Tochter ist 9) und Schlafzimmer sind frei zugänglich. Das sollte an Raumangebot denke ich reichen oder? Wenn wir den Rundgang beendet haben würde ich Hund und Katzen in einem Raum zusammenbringen. Der Hund an der Leine, die Katzen frei das sie sich zurückziehen können in dem Raum. Naja und dann würde es für mich abwarten heißen. Das der Hund ruhig wird und sich hinlegt und dann die Katzen mit Leckerlis und Streicheleinheiten versuchen zu beruhigen und warten bis auch sie sich in Gegenwart des Hundes irgendwo einen Platz suchen und zur Ruhe kommen. Natürlich nicht für ewig lange sondern max. 30-45 Minuten. Wenn ich von der Anspannung her merke das es zu heftig ist würde ich das auch früher beenden. Ich lege mich da zeitlich nicht fest sondern würde es nach Situation und Gefühl machen.Wir hatten jetzt vorab schon Handtücher mit dem Geruch vom Boxer, an ihren Schlafplätzen hingelegt damit sie sich etwas an den fremden Geruch gewöhnen. Der Kater hat sich nach kurzem schnuppern direkt drauf gelegt. Die Katze hat das Handtuch bis heute morgen verweigert, sich dann aber auch daneben gelegt.   Sollte es mit den Katzen und der Boxerdame einigermaßen klappen und wir uns dazu entscheiden sie für das halbe Jahr aufzunehmen wäre mein Plan den Hund weiter körperlich und geistig zu fordern um seinem Zerstörerdrang entgegen zu wirken. Also spazieren gehen, spielen und ein wenig Nasenarbeit, Mantrailing, Intelligenzspielzeug etc. Und eben auch Ruhezeiten. Ich möchte jetzt kein Dauerprogramm veranstalten da so Hunde ja schon ihre 16-20 Stunden Ruhezeit brauchen.   Habe ich überhaupt eine Möglichkeit als "fremde" Person den Hund zu erziehen? Ich möchte ja kein anderes Tier aus ihr machen, aber das sie ein wenig folgsamer wird. Was dann auch für die Nachbarn (die im Oktober dann auch noch Eltern werden) vielleicht etwas angenehmer ist. Oder reichen die 6 Monate grade mal aus das der Hund mich überhaupt als Alphatier ansieht. Ich persönlich denke ja das ich gute Chancen habe, aber manchmal bin ich bei so etwas auch zu naiv.   Nun die Frage zur Nacht. Ich möchte sie ungerne alleine durch das Haus stromern lassen. Zum Einen weil so ein Zerstörer Verhalten ja nicht von heut auf morgen abgestellt werden kann sondern Zeit und Training erfordert. Zum anderen weil ich weiß das Hund und Katzen nie völlig unbefangen miteinander hier leben werden und ich keine Lust auf nächtliche Verfolgungsjagten und Bellmanöver habe. Mein Gedanke war, da die Katzen hauptsächlich bei uns im Schlafzimmer ihre Körbchen und Schlafplätze haben, ob man den Hund imKinderzimmer meiner Tochter "einquartieren" kann.   Hund nachts anleinen wäre für mich überhaupt keine Option da sie sich ja auch mal anders hinlegen und die Beine vertreten möchte und ich auch nicht möchte das sie sich verheddert oder schlimmeres. Wäre eine Unterbringung Nachts in einem geschlossenen Zimmer (in dem natürlich ein "Rudelmitglied" schläft) eine Möglichkeit? Wassernapf wäre natürlich mit drin. Aber bei meiner Tochter gibt es nicht so viel was sie zerstören könnte da Kabel beiseite sind und ihr Boden aufgeräumt ist. Bzw ihre Spielsachen etc. in Schränken mit Türen verwahrt sind. Es wäre auch überhaupt kein Problem das mein Mann oder ich für die Zeit in dem Zimmer schlafen und meine Tochter in der Nacht im Elternschlafzimmer dann im freien Bett, wenn es um Sicherheitsbedenken bezüglich Hund und Kind alleine lassen geht. Da sind wir flexibel und das wäre wohl eh erst einmal meine Vorgehensweise. Bis ich den Hund und sein nächtliches Verhalten einschätzen kann. Danach können meine Tochter und ich in dem Zimmer gemeinsam schlafen und dann kann sie da auch wieder alleine drin schlafen. Meine Tochter ist zum Glück so das sie eh total gerne bei uns schläft und sie Nachts nicht so auf ihre Privatsphäre besteht sondern lieber mit Alle Mann gemeinsam im Bett liegt :-)   Aber ich suche halt im Voraus nach Lösungen das wir ein harmonisches und gutes Miteinander haben können das allen Familienmitgliedern gerecht wird. Die Katzen sind nun auch mal Nachttiere. Sie schlafen zwar wirklich die meiste Zeit, aber sie sind alt und gehen halt häufiger mal fressen, zum Katzenklo oder trinken und machen ihre nächtlichen Rundgänge im Haus. Das wäre mit einem Hund der an allen Enden und Ecken liegen könnte, wenn er sich frei Nachts im Haus bewegt keine gute Sache und würde zu unnötigem Stress führen der sich so vermeiden ließe.   Hundebox etc. ist nicht vorhanden. Der Nachbar hat jetzt auch nicht so viel Geld und wir möchten natürlich jetzt auch nicht hunderte von Euro zusätzlich zu Futter, Spielzeug und Pflegeartikeln ausgeben.   Wir würden halt das Körbchen und die Decke mitbekommen. Futternäpfe, das was noch an Futter da ist und Medikamente (Hund hat grade wohl einen Pilz und Milben im Ohr), natürlich die Leinen und Halsbänder und Spielzeug. Aber ich kenne uns ja. Dann wird hier ein Leckerli besorgt und da ein Spielzeug. Aber das man jetzt wirklich größere Anschaffungen tätigt das ist erst einmal nicht geplant.   Habt ihr noch Tipps und Tricks bezüglich der Eingewöhnung? Irgendwas worauf wir achten müssen? Oder habe ich in meiner Vorgehensweise wie ich mir das vorstelle irgendwelche eklatanten Fehler drin? Erfahrungen und Tipps bezüglich Katze-Hund Gewöhnung? Meint ihr das Unterfangen hat Erfolg?   Wichtig: Hundesteuer ist bezahlt und der Hund hat seine Plaketten. Sie ist gechipt und gemeldet. Sie hat eine Hundehaftpflcht die Sach- und Personenschäden abdeckt. Wir haben eine private Haftpflicht die eine Tierhalte- bzw Tierbetreuungsklausel enthält (alles schon mit unserem Versicherungsfachmann besprochen und abgeklärt). Sie ist geimpft.   Was gibt es sonst noch über das Boxermädel zu sagen. Sie ist ein wenig scheu und schüchtern. Rennt nicht direkt auf jeden zu sondern umkreist die Personen erst einmal bis sie sich dann langsam ran traut. Leider gerne mit Bellen das sie nur schwer wieder einstellt. Sie ist schreckhaft und den Besitzern schon ein paar mal beim Spaziergang abgezischt weil sie sich vor irgendwas erschreckt hat. Da sie aber nur im gewohnten Umfeld ihre Runde machen ist der Hund jedes Mal nach Hause zurück gelaufen. Ich werde Spaziergänge grundsätzlich mit Leine durchführen und sie nur hier am Haus auf dem Feld frei laufen lassen da es das Gebiet ist das sie kennt weil sie hier wohnt.   Macht eine Schleppleine Sinn? Damit sie bei Spaziergängen die Möglichkeit hat freier zu laufen und zu spielen?   Ich weiß das es bestimmt nicht einfach wird und es wird sicherlich auch Leute geben die uns davon abraten werden uns zu kümmern. So als Neulinge. Und ich weiß selbst nicht genau wo uns die Reise hin führt. Aber mein Gefühl sagt mir das wir es definitiv versuchen sollten.   LG und danke im voraus für Tipps und Hinweise.  

      in Der erste Hund

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      Hallo zusammen, in diesem Beitrag wurde u. a. auch von mir erwähnt das der richtige Sitz eines Geschirres wichtig ist, da ansonsten auch dieses Schäden verursachen kann. Deswegen kam ich auf den Gedanken das wir hier das Thema "gut sitzendes Geschirr" aufgreifen könnten. Somit kann sich jeder der sich nicht sicher ist ob sein Hund ein passendes Geschirr trägt, hier informieren und kann sich evtl. durch Fotos sich ein Feedback holen. Des weiteren würde ich gerne eure Meinung über die vielen "Custom made" Geschirre hören und besprechen. Da es ja nun mittlerweile viele Hundenähstuben gibt, (selbiges gilt hier auch für Halsbänder) stellt sich mir die Frage, wie sicher sind diese Geschirre, wie sieht es mit der Paßform aus, was sollte man, wenn man sich ein Geschirr anfertigen lässt, beachten (Material, Verarbeitung etc.). Das selbe gilt auch für die Handelsüblichen Geschirre. Welche Erfahrungen habt ihr mit selbigen machen dürfen, auch hier, was muss beachtet werden etc. Auch die unterschiedlichen Geschirr-Arten und deren Verwendung bzw. für welchen Gebrauch selbige benutzt werden/wurden sollen hier aufgelistet werden. Der Gedanke hinter diesem Thema ist, das man hier einen kleinen "Leitfaden" zu der Thematik findet. Gerade für Ersthunde Besitzer könnte dieses Thema evtl. dann hilfreich sein. LG Bine Edit:// Ich werde die Tage Fotos von Natas einstellen auf welchen er ein schlecht sitzendes Geschirr trägt und ein gut sitzendes. Das hilft sicherlich die Thematik zu verdeutlichen. Vielleicht habt ihr auch Bilder in dem Bereich.

      in Hundezubehör


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