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Hundeforum Der Hund
Gattis21706

Sind 2 Kinder gesellschaftlich vertretbarer als 2 Hunde?

Empfohlene Beiträge

Ich 27 Erzieherin arbeite TZ mein Mann 34 arbeitet Vollzeit in der Army.

Wir und 1 Sohn 6 Jahre 1 Hund 2 Jahre und 2 Katze, leben in einem Einfamilienhaus mit Garten.

Wir haben uns von Anfang an entschieden nur ein Kind zu haben, mein Mann ist beruflich viel weg manchmal sogar über ein Jahr ich liebe meinen Beruf und möchte gerne weiter arbeiten deshalb war für uns klar wir wollen nur ein Kind.

Als unser Schatz 4 war entschieden wir uns für einen Hund. Unsere Fergie ist seitdem ein vollständiges Familienmitglied und wir könnten sie uns nicht mehr weg denken. Mir macht die Arbeit mit ihr viel Spass und sie bereitet uns viel Freunde. Soweit so gut.

Nach langem überlegen, viel Wissen anlesen, Informationen einholen, alles durch rechnen usw haben wir uns entschieden einen weiteren Hund zu holen, ein Welpe soll es sein, aus mehreren Gründen.

Als wir dieses Freunden und Familie mitteilten schienen viele schockiert.

Sie lieben Fergie über alles aber keiner kann verstehen warum wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden aber eine zweiten Hund ins Haus holen wollen.

Dumme Argumenten wie dann müsst ihr ein größeres Auto holen, die Zeit die ein Welpe braucht vielleicht fühlt sich euer Sohn dann vernachlässigt usw. Was wenn ihr in den Urlaub wollt, Tierarzt Kosten usw. für mich alles Argumente die genauso eintreffen wenn wir ein Baby bekommen würden. ( außer Tierarzt kosten :) )

Wir wissen was wir wollen und haben uns das sehr gut überlegt und es ist uns egal was andere sagen, aber ich verstehe nicht das 3 Kinder Gesellschaftlich mehr vertretbarer sind als wenn man 1 Kind und 2 Hunde hat. Andere Eltern kriegen ohne nach zu denken mehrere Kinder und wir machen uns Monate drüber Gedanken ob wir einen zweiten Hund holen und müssen uns dann noch rechtfertigen. Muss ich das verstehen???? :wall:

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Hi, sogenannte Nicht-Hunde-Menschen können das nicht verstehen.

Ich bin damals auch auf viel Unverständnis gestoßen, als ich mich nach dem Tod meines Hundes wieder für einen Hund entschied, weil ich zwei Kleine Kinder daheim hatte. Die Argumente von Familie und Bekannten waren ähnlich wie bei dir.

Es ist eure Entscheidung, lass sie einfach reden :)

LG

P.s. Ich habe meine Entscheidung nicht bereut

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Nein, das musst und kannst Du nicht verstehen. Solange Du Dir mit Deinem Mann einig bist, gilt das so und das Umfeld hat da nichts daran herumzukommentieren. Punkt. Das würde mich auch ärgern.

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Hier und da mal zu diskutieren ist ja völlig ok aber letzendlich ist es eure Entscheidung und ich würde mir da auch nicht reinreden lassen

Lg Birgit

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Hm ,

Originalbeitrag

und es ist uns egal was andere sagen

...ist das so ?

:so

LG jörg

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Wir haben drei Kinder, zwei Hunde und zwei Katzen.

Und noch nie irgendwelche Kommentare zu den Hunden bekommen, bzw. uns haben rechtfertigen müssen. Das entscheiden doch wir, das beraten wir nicht breit im Bekanntenkreis.

Die einzigen "Ratschläge", das doch zu lassen, kamen hier aus dem Forum, da betraf es aber explizit die Rasse Beagle sowie die Tatsache, dass unsere Ersthündin damals noch sehr jung war.

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Es ist doch eure Entscheidung, wieviele Kinder und Hunde ihr habt! Wenn du und dein mann euch einig seid, einen zweiten Hund anzuschaffen, dann macht das so!

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Entschuldigung - aber ein Kind und ein Hund sind völlig grundverschieden. Gleichwohl gibt es bei beiden Entscheidungen möglicherweise Ausschlusskriterien für die andere Seite. Ich habe durchaus Verständnis wenn jemand sich eher für Kinder entscheidet, gleichwohl habe ich völlig Verständnis wenn sich jemand für Hunde entscheidet. Das müsst ihr wissen.

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Zur Überschrift: In Deutschland bringt der Gesellschaft zwei Kinder in jedem Fall mehr als zwei Hunde. Aber ich denke nicht, dass das deine Problematik ist.

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Egal wie man es macht : Es gibt immer jemanden der was zu meckern hat ....

Lebt dein Leben so wie du es für richtig hälst....

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