Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
vr79

Einem jungen Hund das Allein sein beibringen. Wie sind dabei Eure Erfahrungen?

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Fories,

die Frage kam bestimmt schon öfter, aber da ich auf die Schnelle nichts gefunden habe freue ich mich auf Eure Tips.

Ich weiß bereits, dass man nicht festlegen kann, ab welchem Alter man mit dem Alleinsein üben anfangen kann, da dies bei jedem Hund individuell ist.

Trotzdem interessiert mich, ab welchem Alter Ihr Eure Junghunde für 5 Minuten mal allein gelassen habt.

Meine EMMY ist nun 5 Monate alt und fühlt sich in der Wohnung pudelwohl und sicher.

Sie rennt mir nicht in jedes Zimmer hinterher. Wenn ich im Bad bin bleibt sie im Wohnzimmer.

Das ist doch schon mal ein gutes Zeichen. Oder?

Mein Freund war bereits 2 mal 10 min beim Einkaufen, in der Zeit lag sie ruhig in ihrem Körbchen.

Heut habe ich ohne sie den Müll rausgebracht, da machte sie auch keinen Mucks. Freu.

2 Std später bin ich nochmal ohne sie raus, da ging das geheule los.

Was meint Ihr:

Soll ich das Geheule ignorieren und trotzdem die 5 Minuten draußen bleiben oder gleich wieder rein gehen?

War das 2. Mal allein bleiben am Tag zu viel?

Lieber nur einmal am Tag üben?

Ist sie doch noch zu jung?

Man muss wissen, dass EMMY mehr auf mich fixiert ist als auf meinen Freund.

Vermutung:

Wahrscheinl bleibt sie bei ihm eher allein als wenn ich gehe?!

Danke fürs Lesen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Keinesfalls zurückgehen wenn sie heult winselt oder anderweitig unentspannt ist oder auf sich aufmerksam machen will. Das merkt sie sich sofort.

Zu jung ist sie keinesfalls. Du hättest mit ihr von ersten Tag an schon in kleinen Schritten üben können. Das geht los beim kurzen auf KLo gehen oder beim aufräumen etc pp...

Ich würde das nicht nur einmal am Tag üben sondern die Übungen richtig mit in den Alltag einbauen. Müll runter schaffen, Umziehen im anderen Zimmer, es gibt sehr sehr viele Möglichkeiten wo du das üben kannst weil du eben einfach die Tür hinter dir zu machst wenn du aus dem Raum gehst.

Zurück solltest du aber erst, wenn sie ruhig ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

In der Wohnung ist es kein Problem.

Da ist sie meistens im Wohnzimmer, während ich im Bad oder Schlafzimmer bin.

Na dann werd ich heut nochmal den Müll rausbringen und das Winseln zu ignorieren.

Das verstehe ich richtig, erst wieder reinkommen wenn die ruhig ist, auch wenns 20 Minuten dauert ihr geheule?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Meiner Erfahrung nach JA

Mag sicher Leute geben die anderer Meinung sind aber nur wenige mal reingehen wenn sie jaulend und winselt ruft und schon hat sie es im Kopf.

Tante Edit:

Was ich noch zusätzlich erklären sollte. Sie wird sicherlich nicht 20 min durchweg jaulen und winseln. Es gibt sicher Momente in denen sie nur dasitzt und lauscht und ruhig ist, dann kannst du natürlich reingehen. Musst du natürlich gut abpassen. Nichts desto trotz solltest du den Hund dann erstmal ignorieren weil er wahrscheinlich zu deinen Ehren erstmal ne Party vor Freude schmeißen wird ^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde erst reingehen wenn es ruhig ist. Wir haben während dieser Zeit unsere Nachbarn drüber informiert, was wir da machen und weswegen (damit sie nicht meckern) -- das hat gut geklappt, bis auf einmal wo unsere Nachbarin doch Mitleid hatte und sich vor die Wohnungstür gehockt hat und mit ihm kommunizierte ... hat er da ein Theater gemacht :Oo

Aber da haben wir es halt nochmal erklärt... er war ja nicht allein, wir waren immer in der Nähe und haben gehorcht

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Ich würde erst reingehen wenn es ruhig ist. Wir haben während dieser Zeit unsere Nachbarn drüber informiert, was wir da machen und weswegen (damit sie nicht meckern) -- das hat gut geklappt, bis auf einmal wo unsere Nachbarin doch Mitleid hatte und sich vor die Wohnungstür gehockt hat und mit ihm kommunizierte ... hat er da ein Theater gemacht :Oo

Aber da haben wir es halt nochmal erklärt... er war ja nicht allein, wir waren immer in der Nähe und haben gehorcht

Ja die lieben Nachbarn. Entweder sie meinens nur gut und hauen einen damit in der erziehung Meilen zurück oder sie sind genervt und provozieren es sogar das der Hund aufdreht ~.~

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Und woran liegts, dass wenn mein Freund weggeht, dass sie dann friedlich ist?

Liegt es daran, weil er nicht der "Rudelführer" ist?

Nun gut, ich werde meine Erwartungen runterschrauben und üben, üben, üben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Auf die Frau war ich nicht sauer --- sie sass vor der Haustür und hat lieb mit ihm gesprochen... irgendwie fand ich das niedlich :)

Da waren wir auch schon weiter mit dem Training und fielen nicht so weit zurück. Aber wir haben auch von Anfang an mit ihm das geübt.

Er war viel jünger (am Anfang waren wir nur im Zimmer nebenan, damit wir ihn gleich erlösen konnten)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erwartungen haben einen miesen Einfluss auf dich selbst und auch deinen Hund.

Du enttäuschst dich damit nur selbst, ich sprech da aus eigener Erfahrung.

Im Grunde ist es viel besser (auch wenns blöd klingt) wenn du jedesmal vom Schlimmsten ausgehst was passieren kann. Somit biste nicht enttäuscht falls es eintritt und freust dich wenns besser klappt.

Das sie bei deinem Freund friedlich war kann Zufall gewesen sein, es spielen da viele Faktoreneine Rolle. Was beim Allein Sein üben auch hilft ist z.B: ein Kong oder du gibst ihr einfach einen Büffelhautknochen zum beschäftigen. Wenn es nur innerhalb der Wohnung ist gehts ja. Wenn du die Wohnung verlässt würde ich das nur explizit üben, wenn ihr gerad mit ihr draußen wart und sie sich austoben konnte.

Das heißt wenn du zum Beispiel nochmal fix ums Eck willst was einkaufen, dann geh mit ihr vorher raus, schaff sie heim, tu sie in das Zimmer wo sie bleiben soll und gib ihr ne Beschäftigung. Dann gehst du einfach ohne Worte raus. Beim reinkommen dann erst das Zimmer betreten wenn Ruhe ist.

Übrigens hilft auch ein Radio was läuft ziemlich gut, war zumindest bei uns der Fall. Und auch heute haben wir immer das Radio laufen wenn Yumi allein bleibt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Und woran liegts, dass wenn mein Freund weggeht, dass sie dann friedlich ist?

Liegt es daran, weil er nicht der "Rudelführer" ist?

Ich musste eben schmunzeln.. das Problem hatten wir nicht beim Hund sondern beim Kind:

Kindergarten, ich bring den Kerl hin, er heult, schreit, steht traurig am Fenster bis ich weg bin (doofes Gefühl)

mein Mann bringt ihn hin: NIX !!! Absolut nix. Küsschen Tschüß und es wird gespielt

Ich denk die merken einfach, ob man in sich drin total dahinter steht, oder ob es nicht doch eine klitzekleine Möglichkeit gibt, den Anderen bei sich zu behalten. Klar ist ein Hund kein Kind, aber die spüren sowas ja auch

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Tier bei Euthanasie allein lassen?

      Tiere suchen ein Zuhause hat eine Diskussion eingestellt, die sich mit dem Thema beschäftigt. Grund sind Zahlen aus Amerika, wo sich herausstellte, dass dort viele Besitzer nicht bei der Euthanasie ihres Tieres dabeibleiben. Wie denkt ihr darüber? Und habt ihr mit euren Tierärzten im Vorfeld über Einzelheiten der Euthanasie gesprochen? Mit welchem Mittel das geschieht? Wie der Ablauf ist?
      Ob es auch zu Hause geht?   Mir ist klar, dass dieses Thema sehr sensibel ist, aber ich finde es auch sehr wichtig, sich bereits im Vorfeld zu informieren und nicht wenn es soweit ist, damit man als Tierbesitzer genau weiß was da auf einen zukommt und damit diese schwerste Stunde so sanft wie möglich verläuft.    

      in Regenbogenbrücke

    • Wie bringe ich einem Hund das Bellen bei (um bei der Suche Personen anzuzeigen)

      Ich würde gerne mit Richard und Rover am Rettungshundetraining in unserem Verein teilnehmen. Dort wird Rettungshundetraining als Sport gemacht. Nun hatten wir letzte Woche unsere erste Stunde und stoßen gleich an auf ein unüberwindbares Hindernis. Die beiden müssen lernen zu bellen, um anzuzeigen, dass sie eine Person gefunden haben. Die Methode ihnen das beizubringen besteht darin, ihnen ein Leckerchen hinzuhalten und es erst zu geben , wenn sie bellen.  Mein Problem  ist, dass ich ihnen genau das abgewöhnt habe.  Sie wissen, dass sie ein Leckerchen nur dann bekommen, wenn sie nicht betteln und dazu gehört , in ihren Augen, offenbar auch bellen. Ich hab es heute genau so, wie die Trainerin es mir beschrieben hat , versucht. Hab Richard am Sofa festgemacht, ihm zuerst eine Leberwurst gezeigt, ihn dran schnuppern lassen und die dann außerhalb seiner Reichweite  hingelegt. Dann hab ich gewartet, dass er bellt und er hätte sie bekommen.  Richard hat brav vor der Couch gesessen und gewartet.  Ich habs dann noch mit einer Pfanne mit Entenfleisch versucht. Wir haben 25 Minuten lang gemeinsam die Pfanne angestarrt, dann hab ichs aufgelöst. Wir würden sonst immer noch stumm vor der Pfanne hocken. Das gleiche hab ich danach mit Rover versucht. Mit dem gleichen Ergebnis. Ich bin ja stolz auf meine Süßen und total gerührt . Nur hab ich so gar keine Idee, wie ich ihnen das Bellen auf andere Weise beibringen soll. Habt ihr vielleicht eine Idee ?

      in Lernverhalten

    • Wie erkenne ich eine Nieren Entzündung bei einem Hund

      Huhu 😊 Also mein Hund pinkelt ab und zu in die Wohnung... Ich weiß nur nicht ob er unsicher ist oder vielleicht doch andere Gesundheitliche Probleme dahinten stecken.... Daher meine Frage wie bekomme ich mit ob es vielleicht die Nieren oder blase ist....🤔😊

      in Hundekrankheiten

    • Familie zu einem Hund überzeugen

      Hallo!
      So ich bin jetzt 16 und wünsche mir einen Hund seit ich denken kann, schon immer war ich von den Pelzigen Freunden begeistert. Und meine Eltern eigentlich genau so (vielleicht nicht ganz so wie ich) jetzt habe ich schon öfters das Thema angesprochen aber sie sagten immer nein, den Grund weiß ich nicht. An dem Geld und der Zeit liege es nicht (komme gleich dazu). Kurzzeitig hatte ich meine Eltern fast soweit, dann hat sich ihr denken aber von null auf hundert geändert. Ich bin für ein halbes Jahr mit den golden Retriever von bekannten spazieren gegangen, zweimal täglich da die Besitzer nicht mit ihm gegangen sind. Dieser hat Lieder im Verlauf derzeit aggressives verhalten bekommen, da er Zuhause geschlagen wird. Sprich als ich mit ihm gassie ging versuchte er öfters Kinder anzufallen oder sosog mich. Als ich versuchte das er sich unterwirft biss er mich zweimal. Für mich würde es zu gefährlich da ich Angst hatte das er irgendwann ein Kind wirklich schlimm agreifen würde. Also so sehr wie ich ihn auch liebte hörte ich auf, erklärte den Besitzern warum und schlug ihnen vor wie sie ihr verhalten gegenüber den hund verbessern könnten und was sie anders tun müssen und glücklicher Weise haben sie es auch umgesetzt Barni hört zwar immernoch nicht perfekt aber er wurde ruhiger und braver. Und jetzt da sie mich nicht mehr 'brauchen' fühle ich mich irgendwie einsam und gelangweilt. Ich habe jetzt eine Ausbildung als konditorin und muss von 5:00 Uhr bis 12:30 arbeiten. Also konnte ich noch zweimal bis dreimal am Tag Gassi gehen. Und mit dem Geld machen ich mir eigentlich auch keine Gedanken mein Papa verdient genug und ich hätte mit vorgenommen die Grundausstattung zu kaufen. Sie sagen manchmal das es wegen dem Urlaub sei da niemand auf den hund auffpassen könnte, aber ich kann nicht mehr mit da es von dem betrieb aus nicht klappen würde. Mein Urlaub ist mit den Pfadfindern, dort sind Hunde erlaubt und gerne gesehen. Und vor allem würde ich keinen Welpen benotigen. Heißt der hund wäre schon stubenrein und man müsste nicht dreimal in der Nacht aufwachen. Und trotzdem das ich keinen hund habe treffe ich mich täglich mit einer Freundin und begleite diese beim Gassi gehen. So hättet ihr jetzt Tipps und vllt sogar pro und contras? Und außerdem habe ich bei allem was ich wollte (z.b. unseren Katzen) nie Langeweile gehabt. Im Moment müssen sie sich mit mir rumschlagen und Kommandos wie sitzt, Platz und Pfote lernen. Was sie sogar super machen. Ich bin ein Mensch der seine Interessen nie wirklich verliert lgLanna

      in Der erste Hund


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.